Beuth Hochschule für Technik Berlin

Forschungsförderung

Die Hochschulprofessoren/innen der Beuth Hochschule für Technik Berlin werden gezielt bei geplanten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben unterstützt. Hierbei werden Sie individuell zu in Frage kommenden Förderprogrammen beraten und auch bei der Antragstellung selbst unterstützt. Sollte für ein Vorhaben noch ein geeigneter Kooperationspartner fehlen, wird auch hier bei der Suche geholfen. Netzwerkveranstaltung zu einem Themengebiet aus den Berliner Schlüsseltechnologiefeldern: Medizintechnik, IKT, Biotechnologie, Verkehr, Optische Technologien und Energie werden von uns ebenfalls sehr gerne unterstützt.

In unregelmäßigen Abständen werden Informationsveranstaltungen zu Förderprogrammen an der Beuth Hochschule organisiert. Über diese Veranstaltungen informiert die Webseite, der Veranstaltungskalender der Beuth Hochschule sowie die „Informationen zur Forschungsförderung“, ein E-Mail-Newsletter, der Hochschulprofessoren fachbereichsspezifisch über Fördermöglichkeiten informiert.

In unserer Rubrik „Förderausschreibungen“ finden Sie die aktuellen Förderungausschreibungen.

Gesundheit

 

In Kürze sind hier wieder aktuelle Ausschreibungen zu finden.

 
 

Lebensmittel, Landwirtschaft und Biotechnologie

Themenfeld:
Förderung von Basistechnologien für eine nächste Generation biotechnologischer Verfahren

Gefördert werden grundlagenorientierte Forschungsarbeiten an Basistechnologien für eine nächste Generation biotechnologischer Verfahren. Besonders förderwürdig sind Forschungsansätze mit explorativem Charakter, die im Erfolgsfall neuartige Produktionsverfahren ermöglichen könnten. Die Förderung konkurrierender bzw. alternativer technischer Ansätze ist möglich und beabsichtigt. Die Forschungsansätze sollten Herangehensweisen aus verschiedenen Wissenschaftsgebieten (u.a. Biologie, Chemie, Ingenieurwissenschaften) integrieren. Es können sowohl Verbundvorhaben als auch Einzelvorhaben gefördert werden. Antragsteller können aus angebotenen Förderformaten wählen. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis zum 31. Oktober 2011 Projektskizzen vorzulegen. Für ein spezielles Förderformat gilt abweichend die Frist bis zum 31. Dezember 2013.

Weitere Informationen:
www.bmbf.de/foerderungen/16679.php

Themenfeld:
"Innovationsinitiative industrielle Biotechnologie"

Gefördert werden FuE-Vorhaben und umsetzungsfördernde Maßnahmen innerhalb von unternehmerisch geführten strategischen Allianzen aus dem Bereich der industriellen Biotechnologie. Ziel der FuE-Vorhaben soll die Entwicklung innovativer Prozesse oder Produkte für industrielle Anwendungen unter Einsatz biotechnologischer Verfahren sein. Von besonderem Interesse sind industrielle Anwendungen, die mittelfristig durch biotechnologische Verfahren oder Produkte ersetzt werden können ("Biologisierung der Industrie"). Neben Branchen wie der Nahrungsmittel-, Chemie-, Papier- und Pharmaindustrie, in denen biologische Prozesse bereits eingesetzt werden, steht die Förderung grundsätzlich allen Industriezweigen offen. Besonders berücksichtigt werden Vorhaben, die neuartige Anwendungen biotechnologischer Verfahren in bisher wenig biologisierten Branchen behandeln. Von der Förderung ausgenommen sind strategische Allianzen, die primär auf eine energetische Nutzung von Biomasse zielen. An einer Förderung interessierte Allianzen sind aufgerufen, jeweils bis zum 1. Juni eine Interessensbekundung abzugeben. Erstmals ist dies zum 1. Juni 2011 möglich. Der letzte Abgabetermin ist der 1. Juni 2015.

Weitere Informationen:
www.bmbf.de/foerderungen/16331.php

Themenfeld:
Forschung und Entwicklung für Nachhaltige Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von landwirtschaftlichen Produkten

Mit der Maßnahme sollen die Rahmenbedingungen für die Ausdehnung einer nachhaltigen Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft verbessert werden. Wissens- und Erfahrungslücken für nachhaltige Wirtschaftsformen sollen geschlossen und damit die Wettbewerbsfähigkeit von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zur Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte gestärkt werden. Themenbereiche, zu denen Skizzen eingereicht werden können, werden im Bundesanzeiger bekannt gemacht. Zudem können Initiativskizzen eingereicht werden. Bei Interesse ist zu empfehlen, mit der BLE, Geschäftsstelle Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (GS-BÖLN), Kontakt aufzunehmen, um die Förderwürdigkeit und die Zuständigkeit prüfen zu lassen.

Weitere Informationen:
www.bundesprogramm.de

 
 

Informations- und Kommunikationstechnologien

Themenfeld:
Förderrichtlinie zur Unterstützung der Einführung eines interoperablen deutschlandweiten elektronischen Fahrgeldmanagements auf Basis der VDV-Kernapplikation Initiative (((eTicket Deutschland (BMVBS)

Im Rahmen dieser Förderinitiative sollen Systeme, Techniken, Organisationsstrukturen, Produkte und Verfahren des elektronischen Fahrgeldmanagements harmonisiert und normiert werden. Dazu ist die Einhaltung des Standards VDV-Kernapplikation notwendig.
Das Förderverfahren ist zweistufig. Eine Einreichung von Projektskizzen ist bis zum Ende der Fördermaßnahme, bis Ende 2015, möglich.

Weitere Informationen:
www.mobilitaet21.de/initiative-eticket-deutschland.html

Themenfeld:
Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)"

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen dem Bereich IKT zuzuordnen und für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein. Wesentliches Ziel der Förderung ist die Stärkung der KMU-Position bei dem beschleunigten Technologietransfer aus dem vorwettbewerblichen Bereich in die praktische Anwendung. Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe können beim Projektträger jederzeit Projektskizzen eingereicht werden. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober. Der letzte Stichtag ist der 15. Oktober 2012.

Weitere Informationen:
www.bmbf.de/foerderungen/14055.php

Themenfeld:
Richtlinien zur Förderung von Vorhaben zur Entwicklung und zum Einsatz von mobil nutzbaren Technologien, digitalen Medien und Diensten in der beruflichen Qualifizierung

Mobiles Lernen im Sinne der Bekanntmachung ist das Lernen mit Hilfe mobiler Endgeräte und drahtloser Kommunikationstechnologien sowie das Lernen in nicht-stationären Szenarien an nicht festen, vorab bestimmten Orten und Zeiten.
Ziel der Bekanntmachung ist es, durch Verknüpfung von mobil nutzbaren Technologien und innovativen Lernarrangements für Beschäftigte in wechselnden Einsatzgebieten einen Beitrag zu leisten zur Erreichung der übergeordneten bildungspolitischen Ziele des BMBF. Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe ist dem Projektträger zunächst eine Projektskizze vorzulegen. Förderanträge können bis zum 30. Juni 2015 gestellt werden.

Weitere Informationen:
www.bmbf.de/foerderungen/15286.php

 
 

Nanotechnologie, Optische Technologie, Werkstoffe und Produktionstechnologien

Themenfeld:
"KMU-innovativ: Medizintechnik"

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche Vorhaben der industriellen Forschung und experimentellen Entwicklung, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen der Medizintechnik zugeordnet sein und für die Positionierung des Unternehmens (KMU!) am Markt von Bedeutung sein. Wesentliches Ziel der Förderung ist die Stärkung der KMU-Position bei dem beschleunigten Technologietransfer aus dem vorwettbewerblichen Bereich in die praktische Anwendung in der Gesundheitswirtschaft. In Forschungsverbünden sind Anwender aus der Gesundheitsversorgung einzubeziehen. Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt, wobei jederzeit Projektskizzen eingereicht werden können. Bewertungsstichtag für die Skizzen ist im Jahr 2011 der 15. Oktober 2011. In den Folgejahren werden Projektskizzen jeweils zum 15. April und 15. Oktober bewertet.

Weitere Informationen:
www.bmbf.de/foerderungen/16587.php

Themenfeld:
Förderung von "Materialien für eine ressourceneffiziente Industrie und Gesellschaft - MatRessource"

Zur Erhöhung der Ressourceneffizienz steht ein breites Spektrum von Einzeltechnologien zur Verfügung, die sich verschiedenen Basisstrategien zuordnen lassen. Prinzipiell betreffen die strategischen Ansätze zur Erhöhung der Ressourceneffizienz den Produktlebenszyklus in allen seinen Phasen. Die Förderrichtlinie adressiert die drei folgenden Schwerpunkte: 1) Substitution und Materialeffizienz/Recycling von Nanomaterialien, 2) Korrosionsschutz sowie 3) Katalyse und Prozessoptimierung. Es werden ausschließlich Verbundprojekte gefördert. Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger Projektskizzen bis zu folgenden Stichtagen vorzulegen: 28. Februar 2011 und 28. Februar 2012.

Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/15420.php

 
 

Verkehr, einschließlich Luft- und Raumfahrt

Themenfeld:
Förderrichtlinie zur Unterstützung der Einführung eines interoperablen deutschlandweiten elektronischen Fahrgeldmanagements auf Basis der VDV-Kernapplikation Initiative (((eTicket Deutschland (BMVBS)

Im Rahmen dieser Förderinitiative sollen Systeme, Techniken, Organisationsstrukturen, Produkte und Verfahren des elektronischen Fahrgeldmanagements harmonisiert und normiert werden. Dazu ist die Einhaltung des Standards VDV-Kernapplikation notwendig.
Das Förderverfahren ist zweistufig. Eine Einreichung von Projektskizzen ist bis zum Ende der Fördermaßnahme, bis Ende 2015, möglich.

Weitere Informationen:
www.mobilitaet21.de/initiative-eticket-deutschland.html

 
 

Energie

Themenfeld:
"FuE-Arbeiten in der nuklearen Sicherheits- und Entsorgungsforschung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und zum Kompetenzerhalt" im Rahmen des Förderkonzeptes "Grundlagenforschung Energie 2020+" und des 5. Energieforschungsprogramms

Gegenstand der Förderung sind grundlegende Forschungsarbeiten auf den Feldern der Reaktorsicherheits-, Entsorgungs- und Strahlenforschung mit dem Ziel der gezielten Nachwuchsförderung und des Kompetenzerhalts. Die Förderung erfolgt in der Strahlenforschung ergänzend zu und in der Reaktorsicherheits- und Entsorgungsforschung grundsätzlich im Verbund mit wissenschaftlichen Schwerpunktsetzungen der Förderprogramme des BMWi bzw. BMU. Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. Eine Deadline für die Einreichung von Skizzen in der der 1. Stufe ist bislang nicht veröffentlicht.

Weitere Informationen:
www.bmbf.de/foerderungen/16801.php

 
 

Umwelt

 

In Kürze sind hier wieder aktuelle Ausschreibungen zu finden.

 

 
 

Sozial- Wirtschafts- und Geisteswissenschaften

 

In Kürze sind hier wieder aktuelle Ausschreibungen zu finden.

 

 
 

Sicherheit

Themenfeld:
"KMU-innovativ: Medizintechnik"

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche Vorhaben der industriellen Forschung und experimentellen Entwicklung, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen der Medizintechnik zugeordnet sein und für die Positionierung des Unternehmens (KMU!) am Markt von Bedeutung sein. Wesentliches Ziel der Förderung ist die Stärkung der KMU-Position bei dem beschleunigten Technologietransfer aus dem vorwettbewerblichen Bereich in die praktische Anwendung in der Gesundheitswirtschaft. In Forschungsverbünden sind Anwender aus der Gesundheitsversorgung einzubeziehen. Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt, wobei jederzeit Projektskizzen eingereicht werden können. Bewertungsstichtag für die Skizzen ist im Jahr 2011 der 15. Oktober 2011. In den Folgejahren werden Projektskizzen jeweils zum 15. April und 15. Oktober bewertet.

Weitere Informationen:
www.bmbf.de/foerderungen/16587.php

 

 
 

FH-Förderung, KMU-Förderung, Kooperationen

Themenfeld:
Förderung von Anbahnungsmaßnahmen in der Wissenschaftlich-Technischen Zusammenarbeit mit Russland

Die folgenden Maßnahmen werden gefördert: 1) Anbahnung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen und 2) Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren Förderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll. Förderfähig sind Ausgaben für Anbahnungsreisen, für den projektbezogenen wissenschaftlichen Expertenaustausch und für Expertentreffen sowie thematische Projektplanungsworkshops. Das Förderverfahren ist einstufig. Anträge werden laufend entgegengenommen und bearbeitet. Anträge können bis zum 30. Juni 2012 eingereicht werden.

Weitere Informationen:
www.bmbf.de/foerderungen/16925.php

Themenfeld:
TransferBonus (Berlin) und Brandenburger Innovationsgutschein

Für Kooperationsprojekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der angewandten Forschung und Entwicklung werden von den Ländern Berlin und Brandenburg jeweils Zuschüsse gewährt. Ziel ist es, die Potenziale der Wissenschaftslandschaft der Region vorrangig für kleinste, kleine und mittlere technologieorientierte Unernehmen der jeweiligen Länder nutzbar zu machen und deren Innovationskraft zu stärken. Hierbei wird den Unternehmen bei der Vergabe eines FuE-Auftrags an eine Hochschule ein Zuschuss von bis zu 70% der Auftragssumme gewährt (maximal 10.500 €).

Weitere Informationen:
Berliner Unternehmen: www.tcc-berlin.de/Transfer_BONUS_Foerderprogramm.phtml
Brandenburger Unternehmen: www.iq-brandenburg.de/innovationsgutschein

Themenfeld:
Förderung der internationalen Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung im Rahmen der Union für das Mittelmeer

Die Fördermaßnahme legt einen Schwerpunkt auf die Anbahnung und Weiterentwicklung strategischer Partnerschaften in Wissenschaft und Forschung zwischen deutschen Organisationen sowie Einrichtungen aus denjenigen Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens einschließlich der Türkei, die zur "Union für das Mittelmeer" (UfM) zählen. Insgesamt umfasst die Union für das Mittelmeer" (UfM) alle 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie 16 Länder des Balkans, Nordafrikas, des Nahen Ostens einschließlich der Türkei, wobei Maßnahmen derzeit in verschiedenen Schwerpunktbereichen umgesetzt werden: Die Ausschreibung ist bei laufendem Antragsverfahren - vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel - bis Ende 2013 offen.

Weitere Informationen:
www.bmbf.de/foerderungen/15003.php

Themenfeld:
Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Optische Technologien"

Gefördert werden themenübergreifend FuE-Vorhaben im Bereich Optischer Technologien. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Sinne der Definition der EU. Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe können Projektskizzen über das Internet-Portal www.kmu-innovativ.de jederzeit online eingereicht werden. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres.

Weitere Informationen:
www.bmbf.de/foerderungen/14313.php

Themenfeld:
Förderung von "Innovationsforen" im Rahmen der BMBF-Innovationsinitiative für die Neuen Länder "Unternehmen Region"

Das Programm verfolgt das Ziel Innovationsinitiativen in den Neuen Ländern bei der Nutzung und Weiterentwicklung ihrer Potenziale, Kompetenzen und ihrer Kooperationsfähigkeit zu unterstützen. Im Rahmen von Innovationsforen sollen u. a. innovative Leistungen präsentiert, verglichen und durch interregionale Kooperationen Voraussetzungen für ihre Verbesserung geschaffen werden sowie Entwickler, Nutzer und Anwender gleichermaßen eingebunden werden, um eine wirtschaftliche Umsetzung von FuE-Ergebnissen voran zu bringen.
Vorhaben zur Durchführung eines Innovationsforums können mit 100% der zuwendungsfähigen Ausgaben (nicht mehr als 85.000 €) gefördert werden.

Weitere Informationen:
www.bmbf.de/foerderungen/13902.php

Themenfeld:
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Das ZIM ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für KMU und für mit diesen Unternehmen zusammenarbeitenden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen. ZIM fördert Kooperations- und Netzwerkprojekte. Anträge können ab sofort fortlaufend gestellt werden.

Weitere Informationen:
www.zim-bmwi.de

Themenfeld:
KMU-Förderung (Biotechnologie, IKT, Optische Technologien, Nanotechnologie, Produktionsforschung, Ressourcen- und Engergieeffizienz)

Im Rahmen der gezielt an KMU gerichteten Fördermaßnahme werden ebenfalls Verbundvorhaben zwischen Hochschule und Wirtschaft gefördert. Das Bewerbungsverfahren ist zweistufig. Skizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage für die eingegangenen Skizzen sind der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres.

Weitere Informationen:
www.hightech-strategie.de/de/432.php

Themenfeld:
Forschung an Fachhochschulen
(Profil NT)

Ist eine Fachhochschule im Rahmen eines BMBF-Verbundprojektes erfolgreich, kann sie zusätzliche Fördermittel beantragen.

Weitere Informationen:
www.bmbf.de/de/1956.php

 

Archiv Informationsveranstaltungen

14.06.2010
„Förderung von Forschung an Fachhochschulen – Maßnahmen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)“

Mit dem Förderprogramm »Forschung an Fachhochschulen« unterstützt das BMBF gezielt die angewandte Forschung zwischen Hochschule und Wirtschaft. Einmal im Jahr erfolgen hier Aufrufe für die Antragstellung von dreijährigen Forschungsprojekten. Die Veranstaltung informierte über Inhalte des Förderprogramms, vermittelte Tipps für eine erfolgreiche Antragstellung und stellte ein Best-Practice Beispiel aus der Hochschule vor. Es referierten Michael Grünberg, Leiter der Fachhochschulgruppe der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ (AiF) und Prof. Dr. Volker Sommer aus dem Fachbereich Informatik und Medien der Beuth Hochschule.

 
12. Mai 2009
„Software-Urheberrechte“

Die Veranstaltung wurde zusammen mit der Patentverwertungsagentur der Berliner Hochschulen ipal GmbH durchgeführt. Ziel war es, die Teilnehmer unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Interessenlagen von Hochschule und  Entwickler umfassend mit dem Thema „Software-Urheberrechte“ vertraut zu machen. Es referierten Herr Dr. Czychowski von der Kanzlei Boehmert & Boehmert und Herr Dr. Haselton von der ipal GmbH.

 
09. Juli 2008
„Das Förderprogramm ZIM des BMWi –
Nachfolgeprogramm von Pro Inno II“

Ab Juli 2008 wurde das Förderprogramm „Pro Inno II“ durch die neue Fördermaßnahme „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) ersetzt. Herr Dr. Sprung von der AiF – Geschäftsstelle Berlin – stellte das an mittelständische Unternehmen ausgerichtete Programm vor und zeigte die Möglichkeiten der Teilnahme von Fachhochschulen auf. Aus dem Fachbereich Mathematik, Physik und Chemie wurde ein Best-Practice-Beispiel zu dem Vorgängerprogramm Pro Inno II vorgestellt.

 
27. Juli 2008
„Forschungsförderung für Fachhochschulen –
Maßnahmen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung“

Der Leiter der Fachhochschulgruppe der AiF (PT-AiF) Herr Grünberg stellte die Programme FHprofUnd, IngenieurNachwuchs und ProfilNT vor und gab wertvolle Hinweise für eine erfolgreiche Antragstellung. Ein Best-Practice-Beispiel aus dem Fachbereich Informatik und Medien der TFH wurde vorgestellt.

 

Archiv Workshops und Netzwerkveranstaltungen

22. bis 23. Januar 2009
1. Symposium Produktdesign in der Pharma- und Lebensmittelindustrie

Das durch Frau Prof. Dr. Mont Kumpugdee Vollrath, Frau M.Sc. Evrin Gögebakan, Prof. Dr. Herbert Weber und Dr. J.-Peter Krause initiierte Symposium gliederte sich in einen pharmazeutischen und in einen lebensmitteltechnologischen Teil:

22.01.2009: „Überzugsverfahren in der Pharmaindustrie“
Fachbereich II, Pharma- und Chemietechnik
Leitung: Prof. Dr. Mont Kumpugdee Vollrath und M.Sc. Evrin Gögebakan

23.01.2009: „Nanotechnologie in der Lebensmittelindustrie“
Fachbereich V, Lebensmitteltechnologie und Verpackungstechnik
Leitung: Prof. Dr. Herbert Weber und Dr. J.-Peter Krause

Etwa 150 Teilnehmer nahmen am Symposium teil. Neben Vorträgen und Firmenpräsentationen wurden auch Laborbesichtigungen angeboten. Am zweiten Tag des Symposiums konnten sich Teilnehmer, TFH-Studierende und Interessierte im NanoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung über Anwendungen und Potenziale der Nanotechnologie informieren (www.nanotruck.de). Über 1000 Besucher nahmen diese Gelegenheit wahr.

 

 
17. Juni 2008
Kooperationsforum WTT Wissens- und Technologietransfer –
Kunststoffe – Trends und neue Anwendungen

Zusammen mit der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH führte das Labor für Kunststoffverarbeitung und -prüfung (Fachbereich VIII) der TFH unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Faust einen Workshop zum Thema Kunststoffe durch. Die Veranstaltung war die 10. ihrer Art zur Förderung der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft im Berliner Raum (www.tsb-wtt.de/veranstaltungen/). In der Reihe fand bereits im Mai 2007 an der TFH ein Workshop zum Thema „Schutz vor Produktpiraterie“ statt. Die fachliche Betreuung erfolgte hier durch Herrn Prof. Demanowski aus dem Fachbereich V. Beim Kooperationsforum zum Thema Kunststoffe tauschten sich ca 100 Akteure aus Hochschulen, Forschungsinstituten, Vereinen und Verbänden zum Thema  Kunststoffforschung und -verabeitung aus. Neben Fachvorträgen bestand am Nachmittag die Gelegenheit zur Besichtigung des Labors.

 

Gefördert durch:
Europäischer Sozialfonds
Stand: 26.01.12
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