Studieren mit Behinderung

Angepasste Studienbedingungen

Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung brauchen oft angepasste Studienbedingungen: angepasst an ihr Handicap, an ihre speziellen Bedürfnisse, an ihre individuelle Situation.

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung der Beuth Hochschule unterstützt Sie gern bei Fragen zu diesen und weiteren Themen:

  • Zulassung
  • Nachteilsausgleich
  • bauliche oder organisatorische Maßnahmen
  • Fehlzeiten
  • Prüfungsbedingungen
  • Wohnungssuche
  • Integrationshilfen
  • Kontakt zu anderen Studierenden mit oder ohne Behinderung

Es ist hilfreich, wenn Sie sich schon vor Abgabe Ihrer Bewerbung mit mir in Verbindung setzen, damit wir gemeinsam alle relevanten Angelegenheiten frühzeitig regeln können.

Sie können gern per Telefon, per Fax oder per E-Mail einen Termin vereinbaren.

Katja Barth, Beauftragte für Studierende mit Behinderung

Haus Grashof, Raum 06
Telefon: 030 4504-2666
Telefax: 030 4504-2720
barth[at]beuth-hochschule.de

Veranstaltungen des Studentenwerk Berlin

Einführungsseminar für Schüler*innen und Studieneinsteiger*innen mit Behinderung und chronischer Erkrankung am 09. Juni 2017, Anmeldung bis 31.05.2017

Seminar zum Berufseinstieg für Absolventen*innen mit Behinderung und chronischer Erkrankung am 18.08., 25.08. und 01.09.2017, Anmeldung bis 31.07.2017

Dem Nachteilsausgleich eine Chance

Sie haben einen positiven Bescheid auf Ihren Antrag auf Nachteilsausgleich erhalten? Sprechen Sie dann bitte möglichst bald die Lehrkräfte Ihrer belegten Modulen an. Nur so geben Sie ihnen die Chance, den bewilligten Nachteilsausgleich zu ermöglichen.

Insbesondere Schreibzeitverlängerungen benötigen einen Planungsvorlauf! Wenn Sie die Lehrkraft erst kurz vor der Klausur informieren, kann der Nachteilsausgleich aus organisatorischen Gründen unter Umständen nicht umgesetzt werden.

Im Dialog Hindernisse aus dem Weg räumen

Studierende mit Behinderung sind mittlerweile ganz selbstverständlich unter der Studierendenschaft. Deshalb ist es wichtig, ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen den Betroffenen und ihren Mitstudierenden sowie den Lehrenden aufzubauen.

mehr...