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Das Projekt Mini-Beuth
Das Projekt Mini-Beuth wurde gestartet, um die Durchgängigkeit von Prozessketten an der Beuth Hochschule (damals noch TFH Berlin) zu erproben. Dabei wurden Gruppen von Studierenden von Studierenden einbezogen, die internationale Kooperation der Beuth Hochschule synergetisch genutzt und die Möglichkeit der Labore ausgereizt. Insbesondere sollten dabei Technologien und Werkzeuge des Rapid Prototyping genutzt und weiterentwickelt werden.
Ziel war das Erstellen einer Kleinplastik, die die Christian-Peter-Beuth Gesellschaft als Auszeichnung an Personen verleihen konnte. Dazu wurde eine überlebensgroße Bronzeplastik von Christian-Peter-Wilhelm Beuth, dem Namenspatron der Hochschule digitalisiert. Diese Daten wurden auf verschiedenen Wegen weiterverarbeitet und schlussendlich, nach der Erstellung eines Prototyps kleine Bronzemodelle gegossen werden.


