Ehrensenatorinnen und -senatoren

Für ihre besonderen Verdienste um die Hochschule wurden auf Beschluss des Akademien Senates zur Ehrensenatorin/zu Ehrensenatoren ernannt:


Dr. Ursula Besser

5. Januar 1917 – 19. Dezember 2015

Dr. Ursula Besser wurde die Würde der Ehrensenatorin der Hochschule am 22. Juli 1987 verliehen.

Als langjährige und engagierte Vorsitzende des Berliner Wissenschaftsausschusses prägte und förderte sie das politische Leben Berlins und die Wissenschaftspolitik.

Durch ihr Engagement hat Dr. Ursula Besser die ehemalige Technische Fachhochschule Berlin und heutige Beuth Hochschule nachhaltig mitgestaltet.

Weitere Informationen: Wikipedia-Eintrag Dr. Ursula Besser

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Horst Hilmer

1928 – 24. August 1998

Am 4. Februar 1991 erhielt Horst Hilmer seine Urkunde als Ehrensenator der Hochschule.

Der Geschäftsführer und Gesellschafter der Panther Wellpappen- und Papierfabrik hat sich als Unternehmer sowie als Vorsitzender der Fritz-Landmann-Stiftung frühzeitig für die Ausbildung des Nachwuchses im Bereich der Verpackungstechnik eingesetzt.

Dabei förderte er nachhaltig den Aufbau des Studiengangs Verpackungstechnik im Fachbereich V. Rund 2 Millionen DM hat Horst Hilmer selbst oder durch eingeworbene Spenden der damaligen Technischen Fachhochschule und heutigen Beuth Hochschule zukommen lassen – zum Beispiel als Stipendiengelder, zur Finanzierung von Exkursionen oder zur Anschaffung von Laborgeräten.

Sein Engagement für den Nachwuchs wurde auch international gewürdigt: Hilmer ist Träger des ersten Industrial Award of Packaging Education, den die European Packaging Federation verlieh.

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Prof. Dipl.-Ing. Günter Mardus

geb. 1924

Prof. Dipl.-Ing. Günter Mardus wurde vom Akademischen Senat zum Ehrensenator ernannt.

Mardus hat entscheidende Weichen für den Berliner Hochschulsport gestellt. Als Physiker im Fachbereich II gehört er zu den Gründungsmitgliedern der Technischen Fachhochschule Berlin (TFH).

Ab 1971 leitete er viele Jahre den Sportausschuss. Als er dieses Amt übernahm, waren die Fachhochschulen ohne Sitz und Stimme im deutschen Hochschulsport. Er sorgte dafür, dass die TFH 1972 als erste Fachhochschule in den Allgemeinen Deutschen Hochschulverband (ADH) aufgenommen wurde.

Wichtiger noch sein regionales Engagement: Der Initiative von Günter Mardus ist es zu verdanken, dass es in Berlin heute einen hochschulübergreifenden Sportverbund gibt, der allen Studierenden gleich welcher Hochschule die Teilnahme an allen Programmen ermöglicht.

1979 wurde er für die CDU Mitglied im Stadtrat für Jugend und Sport in Neukölln und hatte später mehrfach ein Mandat im Berliner Abgeordnetenhaus inne.

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