Nichts geht automatisch!

… ohne kluge Köpfe dahinter

Foto: Monika Jansen

Prof: Roland Kirchberger aus dem Studiengang Elektrotechnik
Schulfach: Physik, Technik und Natur
Vortragszeit: 90 Min.
Teilnehmerkreis: ab 9. Klasse
Vorkenntnisse der Teilnehmer:  Physikalisches und technisches Verständnis
Benötigte Ausrüstung: Beamer, Tafel


Inhalt

Foto: vladteodor/123RF

Täglich bedienen wir eine Vielzahl von Automaten. Auf Knopfdruck wird das Auto sauber, der Kaffee gekocht, die Fahrkarte oder der Parkschein gekauft. Aber nicht nur dort, wo wir sie sehen, sondern auch anderswo werden Automaten eingesetzt. Sie sorgen z.B. in Industrieunternehmen für gleichbleibende Qualität, hohe Stückzahlen und damit für geringe Herstellungskosten von Produkten. Geht also alles automatisch? Nein, zuerst muss man sich einige Gedanken zum Ablauf, zur Mechanik, zur Elektronik und zur Software machen. Erst wenn man diese erfolgreich umgesetzt hat, kann ein Automat seinen Dienst verrichten.

Der Vortrag gibt zunächst eine die historische Entwicklung der Automatisierungstechnik mit wichtigen Meilensteinen und Erfindungen wieder. Nach einer anschließenden Analyse, wo heute überall Automaten eingesetzt werden, wird ein einfacher Automat gemeinsam mit den Schülern entwickelt.

Am Ende zeigen sich die Aufgabenstellungen der Ingenieure, die sich mit der Automatisierungstechnik beschäftigen. Es wird ein Blick auf das Studium der Elektrotechnik und das Berufsbild des Elektroingenieurs geworfen.