Transferstrategie

Wissens- und Technologietransfer

Im Mittelpunkt der Lehre, Forschung und Weiterbildung sowie des Wissens- und Technologietransfers stehen interdisziplinäre Fragestellungen, die sich mit den Herausforderungen der „Stadt der Zukunft“ auseinandersetzen. Die Beuth Hochschule orientiert sich hier an den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft und liefert nachhaltige Beiträge zum Innovationsgeschehen.

Die Beuth Hochschule sieht es als ihre wesentliche gesellschaftliche Aufgabe an, sich regional zu engagieren und den Wissens- und Technologietransfer in die Region Berlin-Brandenburg zu fördern. Damit erfüllt sie – neben Lehre und Forschung – die sogenannte Dritte Mission/Third Mission, den Bereich „Transfer und Innovation“.

Das ingenieurwissenschaftliche Profil der Hochschule ist dabei die Grundlage, um vor allem technologieorientierte Innovationen und deren Verwertung für eine wirtschaftliche Entwicklung der Region zu fördern. Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die interdisziplinäre Kooperation mit Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft.

Eine zentrale Rolle für den Wissens- und Technologietransfer der Beuth Hochschule spielt die Arbeit in drei Aktivitätsfeldern:

Gemeinsam mit der Alice Salomon Hochschule (ASH) Berlin, der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin und der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin hat die Beuth Hochschule 2009 das Institut für angewandte Forschung (IFAF) Berlin gegründet. Das IFAF Berlin fördert durch die fächer- und hochschulübergreifende Zusammenarbeit die angewandte Forschung an den beteiligten Hochschulen sowie den Wissens- und Technologietransfer in die Praxis und in die Region Berlin-Brandenburg.

Bezüglich der Weiterentwicklung des Wissens- und Technologietransfers hat sich die Beuth Hochschule strategische Ziele gesetzt.