Meilensteine

Erfolgsgeschichte

Seit 2002 fördert die Beuth Hochschule für Technik Berlin in außerordentlicher Weise die Duale Karriere von Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern.

2014

  • Peter Liebers (Eiskunstläufer, Student der Biotechnologie) und Jenny Wolf (Eisschnelllläuferin, Absolventin Wirtschaftsingenieurwesen Master) starten bei den Olympischen Spielen in Sotschi.

2013

  • Beteiligung an der Informationsveranstaltung „Bock auf Bachelor?“ im CinemaxX Berlin, Potsdamer Platz für Eliteschülerinnen und -schüler am Standort Berlin mit deren Eltern (Veranstaltung des Verbundsystem Berliner Hochschulen – Olympiastützpunkt Berlin im Rahmen des Modellprojektes Übergangsmanagement Eliteschule des Sports – Hochschule)

2012

  • Zweite repräsentative Befragung der Spitzensportler/-innen über „Vereinbarkeit von Spitzensport und Studium“ zur Verbesserung des Serviceangebots der Spitzensportförderung.
  • Initiation des Projekts „Athletes2Business“: In Kooperation mit der Wirtschaft soll studierenden Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern der Übergang in den Arbeitsmarkt gezielter ermöglicht werden.
  • Neun Sportler/-innen der Beuth Hochschule haben die Perspektive, an den Olympischen Sommerspielen in London teilzunehmen. (Stand: 23.04.2012)
  • Andreas Kuffner (Masterstudent Wirtschaftsingenieurwesen/Maschinenbau) wird Olympiasieger im Ruder-Achter.

2010

  • Beginn der Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Brandenburg
  • Jenny Wolf holt als Studentin der Beuth Hochschule Silber bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver.
  • Zum zweiten Mal wird die Beuth Hochschule für Technik Berlin mit dem Prädikat „Hochschule des Spitzensports“ ausgezeichnet. Erstmalig gewinnt eine Hochschule diesen Titel zum zweiten Mal, ebenfalls erstmalig wird ein Verbund aus mehreren Hochschulen ausgezeichnet. 

2008

  • Elf Spitzensportler/-innen der Beuth Hochschule fahren zu den Olympischen Sommerspielen nach Peking.
  • Britta Steffen holt als Studentin der Beuth Hochschule für Technik 2x Gold bei den Olympischen Sommerspielen in Peking. 

2007

  • Auszeichnung mit dem Titel „DOSB Hochschule des Spitzensports 2007“. Der Titel wird in diesem Jahr bundesweit erstmalig verliehen. 

2006

  • Erste repräsentative Befragung der Spitzensportler/-innen über „Vereinbarkeit von Spitzensport und Studium“ zur Verbesserung des Serviceangebotes der Spitzensportförderung.
  • Entstehung des Arbeitsausschusses „Spitzensportförderung der Hochschulen im Land Berlin“. Gründungsvorgang wurde gemeinsam mit der Humboldt-Universität Berlin angestoßen. 

2005

  • Die Beuth Hochschule begleitet das Gemeinschaftsprojektes „Hochschulführer Spitzensport“ mit dem Deutschen Olympischen Sportbund und dem Olympiastützpunkt Berlin technisch von Beginn an.

2003

  • Prüfung der Studien-Passgenauigkeit in Zusammenarbeit mit der OSP-Laufbahnberatung
  • Nachholunterricht durch Programm L+ (kostenlos für Spitzensportler/-innen)
  • Beginn von studien-, sportbezogener und finanzieller Unterstützung durch die Peter-Christian-Beuth-Gesellschaft

2002

  • Beginn der Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Berlin
  • Beginn der Spitzensportförderung an der Beuth Hochschule für Technik Berlin (damals Technische Fachhochschule) und Unterstützung von studierenden Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern bei der Dualen Karriere

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