Meilensteine

Erfolgsgeschichte

Seit 2002 fördert die Beuth Hochschule für Technik Berlin in außerordentlicher Weise die Duale Karriere von Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern.

2017

  • Dino Pfeiffer (Judo, studiert Bachelor Verfahrens- und Umwelttechnik) sicherte sich dieses Jahr den zweiten Platz bei den Deutschen Meister.
  • Paul Drux (Handball, studiert Bachelor Wirtschaftsinformatik online) verteidigte den Titel beim Weltpokal IHF Super Globe und holte Silber im Europapokal mit seinem Verein Füchse Berlin.
  • Maximilian Oswald (Schwimmen, studiert Bachelor Mechatronik) holte Silber bei den Deutschen Meisterschaften 2017 in 50m Freistil. Er qualifizierte sich für die Sommer-Universiade 2017 in Taipei/Taiwan.
  • Alexander Kunert (Schwimmen, studiert Bachelor Mechatronik) gewann Silber bei den Deutschen Meisterschaften 2017 in 200m Schmetterling. Er qualifizierte sich für die Sommer-Universiade 2017 in Taipei/Taiwan.
  • Jörg Onufriev (Judo, studiert Bachelor Bauingenieurwesen) sicherte sich einen Startplatz bei der Sommer-Universiade 2017 in Taipei/Taiwan.
  • Nils Brembach (Gehen, studiert Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen/Maschinenbau) erreichte mit einer WM-Norm (1:21:21 Stunden) den Zweiten Platz  bei den Deutschen Meisterschaften 2017 in 20km Gehen. Mit seinem Team wurde er ebenfalls Zweiter beim Europacup der Geher 2017. Nils Brembach nahm erfolgreich an der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London teil.
  • Katrin Stöhr (Mountainbike, studiert Bachelor Architektur) holte Bronze in der Startklasse "Open Women" und gewann den adh-Pokal beim German Downhill Cup.
  • Finn Niclas Eidam (Kanu, studiert Bachelor Wirtschaftsingenieur/in Umwelt und Nachhaltigkeit) gewann Gold und Silber bei der internationalen Nachwuchsregatta und sicherte sich den Startplatz für den U23 Weltmeisterschaften 2017.

2016

  • Andreas Kuffner (Rudern, studierte Master Wirtschaftsingenieurwesen/Maschinenbau) und Paul Drux (Handballspieler, studiert Bachelor Wirtschaftsinformatik onlie) feierten große Erfolge bei den Olympischen Spielen. Andreas Kuffner gewann Silber mit dem Deutschland-Achter und Paul Drux holte Bronze mit der Deutschen Handballnationalmannschaft.
  • Nils Brembach (Lechtathlet, studiert Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen/Maschinenbau) qualifizierte sich für die Olympiateilnahme.
  • Nils Christian Bubel (Langstreckenläufer, studiert Bachelor Medieninformatik online) und Kay Dröge (Taekwondo, studiert Master Wirtschaftsingenieur/in Energie und Umweltressourcen) waren auch bei den diesjährigen Deutschen Hochschulmeisterschaften erfolgreich. Nils Christian Bubel hat Gold und Kay Dröge Bronze geholt.
  • Peter Liebers (Eiskunstlauf, studiert Bachelor Biotechnologie) ist zum sechsten Mal Deutscher Eiskunstlauf-Meister, nach langer Verletzungspause, geworden.
  • Dino Pfeiffer (Judo, studiert Bachelor Verfahrens- und Umwelttechnik) ist dieses Jahr nicht nur Deutscher Meister geworden, sondern holte er mehrere Goldmedaillen und eine Bronze bei den diesjährigen Europacups.
  • Jörg Onufriev (Judo, studiert Bachelor Bauingenieurwesen) ist dieses Jahr Deutscher Meister geworden.

2015

  • Niels Christian Bubel (Langstreckenläufer, studiert Bachelor Medieninformatik online) und Kay Dröge (Taekwondo, studiert Master Wirtschaftsingenieur/in Energie und Umweltressourcen) sind Deutscher Hochschulmeister geworden.
  • Dino Pfeiffer (Judo, studiert Bachelor Verfahrens- und Umwelttechnik), Frank Cordesmeyer (Skeet Schießen, studiert Bachelor Lebensmitteltechnologie) und Nils Christopher Gloger (Leichtathlet, studiert Bachelor Wirtschaftsingenieur/in Umwelt und Nachhaltigkeit) haben an der Universiade teilgenommen. Dino Pfeiffer feierte sogar zwei große Erfolge in diesem Jahr. Er ist Deutscher Hochschulmeister geworden und hat den 3. Platz bei der Universiade belegt.
  • Peter Liebers (Eiskunstläufer, studiert Bachelor Biotechnologie) holte Gold bei der Winter-Universiade und erreichte den 6. Platz bei den Europameisterschaften 2015.
  • Tim Höhne (Wasserball, studiert Technische Informatik - Embedded Systems) wurde erneut mit seiner Mannschaft, Wasserfreunde Spandau 04, Deutscher Meister und Deutscher Pokalsieger.
  • Jörg Onufriev (Judo, studiert Bachelor Bauingenieurwesen) holte Bronze bei den Deutschen Meisterschaften und ist außerdem Dritte beim Europacup in Sindelfingen geworden.

2014

  • Peter Liebers (Eiskunstläufer, Student der Biotechnologie) und Jenny Wolf (Eisschnelllläuferin, Absolventin Wirtschaftsingenieurwesen Master) starten bei den Olympischen Winter-Spielen in Sotschi.
  • Jörg Onufriev (Judo, Student des Bauingenieurwesens) gewann Silber beim Europacup in Malaga
  • Dino Pfeiffer (Judo, Student der Verfahrens- und Umwelttechnik) gewann bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften Gold in Ettlingen und wurde Dritte bei den Deutschen Meisterschaften in Münster.

2013

  • Beteiligung an der Informationsveranstaltung „Bock auf Bachelor?“ im CinemaxX Berlin, Potsdamer Platz für Eliteschülerinnen und -schüler am Standort Berlin mit deren Eltern (Veranstaltung des Verbundsystem Berliner Hochschulen – Olympiastützpunkt Berlin im Rahmen des Modellprojektes Übergangsmanagement Eliteschule des Sports – Hochschule)

2012

  • Zweite repräsentative Befragung der Spitzensportler/-innen über „Vereinbarkeit von Spitzensport und Studium“ zur Verbesserung des Serviceangebots der Spitzensportförderung.
  • Initiation des Projekts „Athletes2Business“: In Kooperation mit der Wirtschaft soll studierenden Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern der Übergang in den Arbeitsmarkt gezielter ermöglicht werden.
  • Neun Sportler/-innen der Beuth Hochschule haben die Perspektive, an den Olympischen Sommerspielen in London teilzunehmen. (Stand: 23.04.2012)
  • Andreas Kuffner (Masterstudent Wirtschaftsingenieurwesen/Maschinenbau) wird Olympiasieger im Ruder-Achter.

2010

  • Beginn der Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Brandenburg
  • Jenny Wolf holt als Studentin der Beuth Hochschule Silber bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver.
  • Zum zweiten Mal wird die Beuth Hochschule für Technik Berlin mit dem Prädikat „Hochschule des Spitzensports“ ausgezeichnet. Erstmalig gewinnt eine Hochschule diesen Titel zum zweiten Mal, ebenfalls erstmalig wird ein Verbund aus mehreren Hochschulen ausgezeichnet. 

2008

  • Elf Spitzensportler/-innen der Beuth Hochschule fahren zu den Olympischen Sommerspielen nach Peking.
  • Britta Steffen holt als Studentin der Beuth Hochschule für Technik 2x Gold bei den Olympischen Sommerspielen in Peking. 

2007

  • Auszeichnung mit dem Titel „DOSB Hochschule des Spitzensports 2007“. Der Titel wird in diesem Jahr bundesweit erstmalig verliehen. 

2006

  • Erste repräsentative Befragung der Spitzensportler/-innen über „Vereinbarkeit von Spitzensport und Studium“ zur Verbesserung des Serviceangebotes der Spitzensportförderung.
  • Entstehung des Arbeitsausschusses „Spitzensportförderung der Hochschulen im Land Berlin“. Gründungsvorgang wurde gemeinsam mit der Humboldt-Universität Berlin angestoßen. 

2005

  • Die Beuth Hochschule begleitet das Gemeinschaftsprojektes „Hochschulführer Spitzensport“ mit dem Deutschen Olympischen Sportbund und dem Olympiastützpunkt Berlin technisch von Beginn an.

2003

  • Prüfung der Studien-Passgenauigkeit in Zusammenarbeit mit der OSP-Laufbahnberatung
  • Nachholunterricht durch Programm L+ (kostenlos für Spitzensportler/-innen)
  • Beginn von studien-, sportbezogener und finanzieller Unterstützung durch die Peter-Christian-Beuth-Gesellschaft

2002

  • Beginn der Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Berlin
  • Beginn der Spitzensportförderung an der Beuth Hochschule für Technik Berlin (damals Technische Fachhochschule) und Unterstützung von studierenden Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern bei der Dualen Karriere