Veranstaltungen

Termine

30.04.2019 · 08:00 Uhr
07.05.2019 · 08:00 Uhr
14.05.2019 · 08:00 Uhr
14.05.2019 · 14:00 Uhr
15.05.2019 · 14:00 Uhr
21.05.2019 · 08:00 Uhr
23.05.2019 · 14:30 Uhr
24.05.2019 · 12:30 Uhr
28.05.2019 · 08:00 Uhr
07.06.2019 · 14:00 Uhr
13.06.2019 · 16:00 Uhr
21.06.2019 · 09:30 Uhr

Karriereweg Professur: „Was heißt eigentlich Praxis?“

Workshop zur Vorbereitung auf den Bewerbungsprozess gemäß BerlHG § 100 (4)

Termin: 7. Juni 2019, 14-18:30 Uhr

Die Berufung auf eine Professur an einer Hochschule setzt mehrere Jahre Praxiserfahrung voraus, was eine hohe Hürde darstellen kann.

Der Workshop vermittelt, worauf im Land Berlin spezifisch geachtet wird und was es im Vorfeld einer möglichen Bewerbung zu beachten gilt. Was heißt dies für die eigene Planung, inwieweit kann eine Bewerbung vorbereitet werden? Welche Mittel stehen zur Verfügung, um im persönlichen Gespräch den eigenen Werdegang überzeugend zu präsentieren?

Dieser Workshop richtet sich an Interessentinnen mit Promotion, die gerne lehren und Interesse an einer Professur an einer Hochschule haben. Wir laden insbesondere diejenigen ein, die freiberuflich tätig sind bzw. die geforderte Praxiszeit im Umfang von 5 Jahren noch nicht vorzuweisen haben.

Ziele des Workshops:

  • (Verbesserte) Planung von Praxisphasen
  • Plausible Darstellung des individuellen Karrierewegs
  • Stärkung Selbstwirksamkeitserwartung - Empowerment

Programm

„Was heißt Praxis?“ Übersetzung des BerlHG § 100 (4)

  • Welche Zeiten werden wie angerechnet?
  • Wie wird freiberufliche Tätigkeit angerechnet?

Aufbereitung für die Bewerbungsmappe – Tipps und Tools

  • Lebenslauf, Anschreiben, Zeugnisse

Das Berufungsverfahren als Personalauswahlprozess: Eigenarten und Nebenwirkungen

  • Ablauf von Berufungsverfahren
  • Interpretation Ausschreibungsprofile

Teilnahme: Der Workshop ist offen für alle, die sich für das Berufsbild Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften interessieren und sich gegebenenfalls bereits auf eine Professur beworben haben bzw. dies konkret planen.

Eine Anmeldung unter Angabe des Namen und eigener Fachrichtung ist erforderlich unter: be-a-professor[at]beuth-hochschule.de. Interessentinnen mit einem Schwerpunkt in MINT und /oder bereits abgeschlossener Promotion (Mathe, Naturwissenschaften, Informatik, Technik) werden bevorzugt zugelassen. Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2019.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Silvia Arlt: silvia.arlt[at]beuth-hochschule.de


Diskriminierungsschutz an Hochschulen

Vortrag: Wie kann die HAW aktiv werden?

Termin: Dienstag, 14. Mai 2019 14-16:00 Uhr

Ort: Haus Beuth, Raum A 318

Begrenzte Platzzahl: Bitte melden Sie sich über das Anmeldeformular an: Hier klicken.

Seit 2006 gilt in Deutschland das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Dieses schützt Menschen vor Diskriminierung im Arbeitsleben und bei Alltagsgeschäften.

Der Vortrag gibt eine Einführung in das AGG und klärt, welche Handlungsanforderungen das AGG an Hochschulen als Arbeitgeber stellt und wie Hochschulen Diskriminierungsschutz für alle Hochschulmitglieder sicherstellen können.

Dabei wird im Vortrag u.a. auf folgende Fragestellungen eingegangen:

·           - Welches Ausmaß hat Diskriminierung an Hochschulen in Deutschland?

·           - Was bedeutet eigentlich Diskriminierung nach dem AGG?

·           - Wer ist geschützt und welche Merkmale umfasst das Diskriminierungsverbot?

·           - Wie können Hochschulen aktiv werden, um den Diskriminierungsschutz zu verbessern?

Darüber hinaus wird anhand praxisnaher Beispiele aufgezeigt, was Hochschulen konkret zur Prävention von und Intervention bei Diskriminierung an der Hochschule tun können. Für  Rückfragen und Diskussionen wird Raum gegeben.

Teilnahme: Der Vortrag ist offen für alle Beuth-Mitglieder und richtet sich gezielt an Beuth-Beschäftigte. Es ist kein Vorwissen erforderlich.

Referent*in: Nathalie Schlenzka aus dem Forschungsreferat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.


Weiterbildung für Professor*innen, Gastdozent*innen und Lehrbeauftragte: Umgang mit Vielfalt

Termin: 25.01.2019, 09:00-16:30 Uhr, Haus Beuth, Raum A 51, Lütticher Straße 38, 13353 Berlin

Der Anspruch an Lehrende, Lehre geschlechts- und diversitätssensibel zu gestalten, ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Tatsächlich zeigen Forschungsergebnisse, dass die Vielfalt der Studierenden in Bezug auf Alter, Bildungsstatus, Ethnizität oder Geschlecht neue Anforderungen an Hochschullehrende stellen.

Auch an der Beuth Hochschule geben beispielsweise circa 39 Prozent der Studierenden an, eine zweite Muttersprache zu sprechen. Etwa 15,5 Prozent der Studierenden haben Kinder und der Altersdurchschnitt ist mit durchschnittlich 26 Jahren relativ hoch. Im aktuellen Wintersemester haben 37,5 Prozent weibliche und 62,5 Prozent männliche Studierende ein Studium an der Beuth Hochschule aufgenommen.

Diese Weiterbildung richtet sich gezielt an Lehrende der Beuth Hochschule für Technik. Es wird relevantes Grundwissen zu den Bereichen Geschlecht und Vielfalt vermittelt. Ein Fokus liegt auf der Anwendung von abwechslungsreichen Lehrmethoden, um Studierende zu aktivieren und Vielfalt gewinnbringend zu nutzen.

Sie bekommen konkrete didaktische Methoden für die Lehre, die sie in unterschiedlichsten Fächern und Lehrbereichen einsetzen können. Darüber hinaus werden Ansätze von Konfliktmanagement vermittelt und es können schwierige Situationen aus Ihrem Lehralltag analysiert werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, welche Aufgaben Ihnen in Ihrer professoralen Rolle zufallen und welche Handlungsoptionen Ihnen den Umgang mit Studierenden erleichtern.

Inhalte der Weiterbildung

  • Sensible und bedarfsorientierte Lehre und Beratung
  • Grundwissen und Schlüsselkompetenzen zu Geschlecht und Vielfalt
  • Planung eines Seminares im Hinblick auf Diversitätssensibilität
  • Bearbeitung eigener Fragestellungen sowie Erfahrungsaustausch und Vernetzung der Teilnehmenden

Dozentinnen

Anja Goetz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Gender- und Technikzentrums der Beuth Hochschule. Als ausgebildete Trainerin bietet sie Beratung und Weiterbildung zu den Themen Antidiskriminierung und gender- und diversitätssensibler Hochschule an.

Melanie Ebenfeld ist Diplom-Pädagogin und selbstständige Gender Trainerin, Dozentin, Beraterin und Moderatorin. Darüber hinaus leitet sie das Projekt „Gender in der Lehre“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin.


Grüne Start Ups und Gender

Termin: Dienstag, 18. Dezember 2018, 10:00 bis 12:00 Uhr in Haus Gauß, Raum B 542

Diese Veranstaltung findet im Zuge des bundesweiten Aktionstages Gender Studies statt.

In Ihrem Vortrag präsentiert die Wirtschaftswissenschaftlerin Dr. Yasmin Olteanu Ergebnisse ihrer Forschung zum Thema Gender in grünen Start-ups. 

Inhalt

Grüne Gründungen leisten mit ihren Produkten und Dienstleistungen gezielt einen Beitrag zu den nachhaltigen Zielen einer Green Economy. Der Teilgruppe der besonders innovativen und wachstumsorientierten Gründungen ("Start-ups") wird dabei sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch ein besonderes Potenzial zugeschrieben. Dr. Olteanu beleuchtet die Geschlechterzusammensetzung der Gründungsteams, und die damit zusammenhängenden Merkmale und Unterschiede der gegründeten Start-ups. Anschließend diskutieren wir gemeinsam mögliche Maßnahmen zur Stärkung von Gründerinnen im grünen Gründungsgeschehen.

Über die Referentin

Dr. Yasmin Olteanu ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit und forscht zum Thema Sustainable Entrepreneurship. Zuvor sammelte sie vielfältige internationale Erfahrung am Schnittpunkt zwischen finanzieller, sozialer und ökologischer Unternehmenszielsetzung: als Trainerin und Managerin in Madagaskar, Nigeria, Ruanda, Tansania und Kenia, und als Investment Officer in Peru.

Was ist der Aktionstag Gender Studies?

Zahlreiche Wissenschaftszentren, Universitäten und Hochschulen beteiligen sich am 18. Dezember an dem Aktionstag Gender Studies, der von der Fachgesellschaft für Geschlechterforschung/Gender Studies ins Leben gerufen wurde. Unter dem #4genderstudies wird auf die Relevanz von auf Gender bezogene Forschung sowie Leistungen und Ergebnisse, die durch Gender Studies erbracht werden aufmerksam gemacht. Aktuelle Infos zum Tag finden sich auch auf dem Twitter-Account des GuTZ: @GuTZentrum


Promovieren als FH-Absolventin – Wie geht das? Wagnis und Chancen einer Promotion

Welche Promotionsformen gibt es? Wie finanziere ich eine Promotion? Promotion – ja oder nein? Was ist meine Motivation?

Das Programm gestalten:           

  • Andrea von Kopp, Zentrale Studienberatung
  • Susanne Plaumann, zentrale Frauenbeauftragte
  • Martina Dömling, Gender- und Technik-Zentrum

Wir bitten um vorherige Anmeldung unter mdoemling[at]beuth-hochschule.de. Kinderbetreuung ist nach vorheriger Absprache und Anmeldung möglich.

PDF zur Veranstaltung

Lesen Sie hier mehr zur Veranstaltung

Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme!

Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie weitere Informationen wünschen: Zum Kontakt


Berufsperspektive: Professorin an einer Fachhochschule

Termin: 9. Oktober 2018, 16 - 19:30 Uhr an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin)

Qualifikationsanforderungen und Berufungserfahrungen

Im Rahmen einer kooperativen Veranstaltung erläutern die Zentralen Frauenbeauftragten der drei Hochschulen gemeinsam mit Professorinnen qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen den Beruf der Hochschullehrerin und zeigen den Weg zu einer erfolgreichen Berufung auf. 

Folgende Fragen werden auf der Veranstaltung thematisiert:

  • Welche Qualifikationsanforderungen müssen erfüllt sein?
  • Wie läuft ein Berufungsverfahren ab?
  • Welche Pflichten und Freiräume sind mit einer Fachhochschul-Professur verbunden?
  • Was ist mit Praxiserfahrung gemeint?
  • Wie wichtig sind hochschuldidaktische Fähigkeiten?

Lesen Sie hier Näheres zu der Veranstaltung

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Frauenbeauftragten der Beuth Hochschule Susanne Plaumann, der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dr. Sünne Andresen und der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Viola Philipp.


Erfolgreich in Berufungskommissionen arbeiten

Termin: 26. und 27. September 2018, 9 - 15 Uhr

Inhalte und Ziele des Seminars

  • Allgemeine Kriterien von Personalauswahl / Eignungsdiagnostik
  • Praktische Werkzeuge an der Beuth Hochschule
  • Anwerben von Bewerberinnen
  • Rechtssicheres Handeln
  • Stellenprofil und Fragenkatalog

Dozierende

  • Prof. Dr. Antje Ducki (Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie und Personalmanagement)
  • Susanne Grünberg (Personalreferatsleiterin)
  • Benedikt Frie (Planungsreferent des Präsidiums)
  • Susanne Plaumann (Frauenbeauftragte)

Die Weiterbildung richtet sich an Mitglieder von Berufungskommissionen an der Beuth Hochschule für Technik Berlin. Organisiert wir die Veranstaltung vom Fernstudieninstitut (FSI). Für nähere Informationen und zur Anmeldung besuchen Sie bitte die Seiten des FSI: Webseite zur Veranstaltung.


Workshop: Selbstpräsentation im Berufungsprozess

Termin: 7. Juli 2018, 9 bis 14 Uhr

Den Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe des Gender und Technik-Zentrums macht ein Workshop zum Thema Berufungsverfahren.

Im ersten Teil werden Berufungsverfahren als Prozess an Hochschulen beleuchtet und die einzelnen Verfahrensschritte erörtert. Im zweiten Teil erhalten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, ihre Selbstpräsentationen vor der Gruppe zu üben und qualifiziertes Feedback zu erhalten.

Das Ganze in lockerer und vertraulicher Atmosphäre.