Text der Seite
Forschungsassistenz
Das Projekt „Forschungsassistenz“ ist im Hinblick auf Transferleistungen zwischen Wissenschaft und reginoaler Wirtschaft ein Schlüsselprojekt.
Aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert, ermöglicht es die 18-monatige Beschäftigung junger Forscher in den Laboren der Beuth Hochschule. Mit einem kooperierenden Unternehmen entwickeln die Forschungsassistenten/-innen innovative Technologien und Dienstleistungen und qualifizieren sich gleichzeitig als zukünftige Mitarbeiter/-innen in den Unternehmen.
Das Projekt leistet damit einen Beitrag zur Stärkung der regionalen Wirtschaft, eröffnet neuen Entwicklungen eine Chance auf dem Markt und schafft neue Impulse für den lokalen Arbeitsmarkt. Die vielfältigen Tätigkeiten der Forschungsassistenten/innen hat die Forschungskultur an der Beuth Hochschule messbar verbessert.
Informationen zur aktuellen Forschungsassistenzrunde erhalten Sie unter http://www.beuth-hochschule.de/1273/.
Bitte beachten Sie unsere aktuellen Stellenausschreibungen.
Die Aufgaben der Forschungsassistenten/-innen:
- Mitarbeit an den etablierten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der Beuth Hochschule,
- Fortentwicklung schon vorhandener Techniken, Methoden und Verfahrensweisen,
- generativ-kognitive Konzeptarbeit an Neuentwicklungen,
- Realisierung anwendungsfähiger Produkte in Kooperation mit Unternehmen,
- Erstellung von Publikationen in verschiedensten Medien,
- Dokumentation und Präsentation der Produkte und Entwicklungsergebnisse auf fachspezifischen Messen, Kongressen und Tagungen sowie den Portalen im Internet,
- Monitoring der Entwicklungsprozesse und Forschungstendenzen,
- Gewinnung neuer Kooperationspartner/-innen (national und international),
- Einwerbung von Drittmitteln (auf Bundes- und EU Ebene).
Kolloquium 2012 »Forschen mit Firmen«Am 4. Juni 2012 lud Prof. Dr. von Klinski, Vizepräsident für Forschung und Hochschulprozesse der Beuth Hochschule Technik Berlin zum öffentlichen Kolloquium „Forschen mit Firmen“ (Programm, Einladung und Plakat). Präsentiert wurden erste Projektergebnisse aus der aktuellen Runde Forschungsassistenz VI des Förderinstrumentes Forschungsassistenz. Die Veranstaltung schloss mit regen Diskussionen in der Plakatgalerie.
|
Gefördert durch: Europäischer Sozialfonds und |

Home