Aktuelles und Termine

Fortbildung Gleichstellung in der Praxis/ Stellenbesetzungsverfahren

Die zentrale Frauenbeauftragte lädt herzlich ein zu einer Fortbildung des Plenums der Frauenbeauftragten:

Gleichstellung in der Praxis. Gesetzliche Grundlagen – Kennen, Verstehen und Anwenden

Regelungen im Personalvertretungsgesetz (PersVG) bei Stellenbesetzungsverfahren/
Schnittstellen zum Landesgleichstellungsgesetz (LGG)

 Referentin: Stefanie Nickel-Busse, Personalratsvorsitzende der TU Berlin

Ort und Zeit:

Montag, 16. Oktober 2017, 09:00-13:00 Uhr im Raum P01

 

 

Karrieretag für Studentinnen

Am Hochschultag (15. November 2017), gibt es in der Zeit von 14.00 bis 18.30 Uhr die Gelegenheit für Studentinnen, mit Expertinnen zum Thema "Karriere" zu diskutieren.

Ort: B 501 (5. Etage, Haus Gauß)

Es geht um folgende konkrete Fragen:

  • "Was bin ich wert?", welche Faktoren beeinflussen die Gehaltsfindung und wie verhandle  ich mein Einstiegsgehalt bei einer Bewerbung?
  • Was ist für eine erfolgreiche Bewerbung wichtig und wieviel Aufwand bedeutet das für mich?
  • Ist eine wissenschaftliche Laufbahn etwas für mich und was gehört zu einer Promotion dazu?

Referentinnen:

Martina Haas Speaking/Networking/Innovation

Katja Weltin, Career Service

Martina Dömling, Gender und Technik Zentrum (GuTZ)

Susanne Plaumann (Moderation), zentrale Frauenbeauftragte

Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Eine Kinderbetreuung ist nach vorheriger Absprache und Anmeldung möglich.

Warum richtet sich diese Veranstaltung gezielt an Frauen? Dies ermöglicht einen Schutzraum, in dem mit großer Offenheit spezifische Fragen gestellt und besprochen werden können.

Statistiken zeigen, dass die Einstiegsgehälter von Ingenieurinnen sich von denen von Ingenieuren unterscheiden: Durchschnittlich wird erst nach einem Arbeitsjahr das Niveau des Einstiegsgehalt eines männlichen Kollegen erreicht. Die Höhe des Einstiegsgehalts legt aber in der Regel bereits den Korridor für zukünftige Gehaltshöhen fest und sollte daher "gut verhandelt" werden.

Anonymisierte Bewerbungsverfahren etablieren sich in Deutschland nur zögerlich. Beim Verfassen einer Bewerbung sind bestimmte Kriterien zu beachten, um gleiche Chancen zu haben.

Die Anzahl der Absolventinnen, die sich für eine Tätigkeit in der Forschung bzw. für die Promotion an einer Universität entscheiden, ist hinsichtlich der Potentiale zu gering. Informationen zur wissenschaftlichen Karriere sollen eine gezielte Entscheidung und Planung unterstützen.

Es besteht die Möglichkeit Vereinbarkeitsthemen anzusprechen bzw. für die konkrete Karriereplanung einen persönlichen Beratungstermin mit Susanne Plaumann zu vereinbaren.

Bitte beachten Sie die folgenden Angebote, die allen Studierenden offen stehen:

Career Service

Forschung und Technologietransfer, hier der Hinweis auf Promotionsstipendien