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		<title>Beuth Hochschule: Aktuelles</title>
		<link>http://www.beuth-hochschule.de/</link>
		<description>Neueste Informationen aus der Beuth Hochschule</description>
		<language>de</language>
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			<title>Beuth Hochschule: Aktuelles</title>
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			<description>Neueste Informationen aus der Beuth Hochschule</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 15:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Zusammenarbeit von Wissenschaft und lokalen Organisationen</title>
			<link>http://www.beuth-hochschule.de/221/article/2013/05/23/zusammenarbeit_von_wissenschaft_und_lokalen_organisationen/</link>
			<description>Seit 2009 forschen vier staatliche Hochschulen im IFAF, die Alice Salomon Hochschule, die Beuth Hochschule für Technik, die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) sowie die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Region.
Anlässlich der IFAF-Netzwerkveranstaltung stellten die Hochschulspitzen eine Auswahl aktueller Projekte und eine Zwischenbilanz bei einer gemeinsamen Pressekonferenz im Ludwig-Erhard-Haus vor.
Die ausgewählten Projekte:
GLESA – Gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Selbstbestimmung im Alter – Milieusensibles und selbstbestimmtes Wohnen im Alter als Beitrag innovativer kommunaler Altenhilfe? (Alice Salomon Hochschule)ECEWIN – Elektrochemische Energiespeicher für windenergiegespeiste Inselnetze (Beuth Hochschule für Technik)ArcoFaMa: Flächenbasiertes Geodatenmanagement – Konzepte und Szenarien für die Integration von Geodaten und Gebäudeinformation im Bereich Facility Management (HTW)Übergänge erfolgreich gestalten: Übergangsmanagement im Übergangsraum zwischen Schule und Ausbildung sowie Studium (HWR)
Im Anschluss bestand die Möglichkeit die IFAF-Netzwerkveranstaltung „4 suchen das Superprojekt“ zu besuchen.
Weitere Informationen: IFAF an der Beuth Hochschule</description>
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			<![CDATA[Seit 2009 forschen vier staatliche Hochschulen im IFAF, die Alice Salomon Hochschule, die Beuth Hochschule für Technik, die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) sowie die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Region.
Anlässlich der IFAF-Netzwerkveranstaltung stellten die Hochschulspitzen eine Auswahl aktueller Projekte und eine Zwischenbilanz bei einer gemeinsamen Pressekonferenz im Ludwig-Erhard-Haus vor.
<b>Die ausgewählten Projekte:</b>
<ul><li>GLESA – Gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Selbstbestimmung im Alter – Milieusensibles und selbstbestimmtes Wohnen im Alter als Beitrag innovativer kommunaler Altenhilfe? (Alice Salomon Hochschule)</li><li>ECEWIN – Elektrochemische Energiespeicher für windenergiegespeiste Inselnetze (Beuth Hochschule für Technik)</li><li>ArcoFaMa: Flächenbasiertes Geodatenmanagement – Konzepte und Szenarien für die Integration von Geodaten und Gebäudeinformation im Bereich Facility Management (HTW)</li><li>Übergänge erfolgreich gestalten: Übergangsmanagement im Übergangsraum zwischen Schule und Ausbildung sowie Studium (HWR)</li></ul>
Im Anschluss bestand die Möglichkeit die IFAF-Netzwerkveranstaltung „4 suchen das Superprojekt“ zu besuchen.
<b>Weitere Informationen: </b><b><link http://www.beuth-hochschule.de/47/ - external-link-new-window "IFAF an der Beuth Hochschule">IFAF an der Beuth Hochschule</link></b>]]>
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			<author>presse@beuth-hochschule.de</author>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Lisbon Story“ – Leben und Architektur in Lissabon</title>
			<link>http://www.beuth-hochschule.de/221/article/2013/05/22/lisbon_story_leben_und_architektur_in_lissabon/</link>
			<description>Eine gemeinsame Mal- und Zeichenexkursion führte 40 Architekturstudierende der Beuth Hochschule und der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur  nach Lissabon. Ziel war es, die spannende Stadt auf die für Architekten beste Art und Weise kennenzulernen und zu erkunden: in Form von Skizzen, Zeichnungen und Malereien. Die entstandenen Werke zeigen das Leben und die Architektur der Metropole mit ganz persönlichen Wahrnehmungen und individuellen zeichnerischen Handschriften.
Ein tägliches Ritual – eine Ausstellung auf dem Rathausplatz von Lissabon – förderte den regen Austausch zwischen den Studierenden der Beuth Hochschule, Lehrgebiet Freie Darstellung, unter Leitung von Prof. Gerd Sedelies und den Detmolder Studierenden des Lehrgebiets Bildhafte Gestaltungsgrundlagen unter Leitung von Prof. Rütt Schultz-Matthiesen. Fußgänger, die zufällig vorbeikamen, ließen sich  durch die Ausstellung ebenfalls anziehen.
Die Beuth-Studierenden präsentieren ihre Arbeiten vom 28. Mai bis zum 28. Juni 2013 in der Ausstellung „Lisbon Story“ in Haus Bauwesen, Raum E15.
Die Vernissage findet am Dienstag, 28. Mai 2013, um 18:45 Uhr in Haus Bauwesen, Raum E15 statt.
Kontakt:Prof. Gerd Sedelies, Fachbereich IV, Architektur und Gebäudetechnik, Tel. 030 4504 5170, E-Mail: sedelies@beuth-hochschule.de</description>
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			<![CDATA[Eine gemeinsame Mal- und Zeichenexkursion führte 40 Architekturstudierende der Beuth Hochschule und der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur &nbsp;nach Lissabon. Ziel war es, die spannende Stadt auf die für Architekten beste Art und Weise kennenzulernen und zu erkunden: in Form von Skizzen, Zeichnungen und Malereien. Die entstandenen Werke zeigen das Leben und die Architektur der Metropole mit ganz persönlichen Wahrnehmungen und individuellen zeichnerischen Handschriften.
Ein tägliches Ritual – eine Ausstellung auf dem Rathausplatz von Lissabon – förderte den regen Austausch zwischen den Studierenden der Beuth Hochschule, Lehrgebiet Freie Darstellung, unter Leitung von Prof. Gerd Sedelies und den Detmolder Studierenden des Lehrgebiets Bildhafte Gestaltungsgrundlagen unter Leitung von Prof. Rütt Schultz-Matthiesen. Fußgänger, die zufällig vorbeikamen, ließen sich &nbsp;durch die Ausstellung ebenfalls anziehen.
<b>Die Beuth-Studierenden präsentieren ihre Arbeiten vom 28. Mai bis zum 28. Juni 2013 in der Ausstellung „Lisbon Story“ in Haus Bauwesen, Raum E15.</b>
Die Vernissage findet am Dienstag, 28. Mai 2013, um 18:45 Uhr in Haus Bauwesen, Raum E15 statt.
<b>Kontakt:</b><br />Prof. Gerd Sedelies, Fachbereich IV, Architektur und Gebäudetechnik, Tel. 030 4504 5170, E-Mail: <link sedelies@beuth-hochschule.de - mail "E-Mail an Prof. Sedelies">sedelies@beuth-hochschule.de</link>]]>
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			<author>presse@beuth-hochschule.de</author>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Speicher für Energie-Drachen: Beuth Hochschule und Hochschule für Technik und Wirtschaft erforschen Energiespeicher für Inselsysteme</title>
			<link>http://www.beuth-hochschule.de/221/article/2013/05/22/speicher_fuer_energie_drachen_beuth_hochschule_und_hochschule_fuer_technik_und_wirtschaft_erforsche/</link>
			<description>Fliegende Energie gefällig? Das Forschungsprojekt ECEWIN entwickelt elektrochemische Energiespeicher für wind- und energiegespeiste Inselsysteme. Im Mittelpunkt stehen Flugdrachen als Windkraftanlage, die durch ihre turmlose Ausführung räumlich flexibel und damit unabhängig von einem Stromnetz einsetzbar sind. Ziel ist ein wirtschaftlich sinnvoller Speicher (eine Batterie) für die Windenergie. Gefördert und realisiert wird das Projekt durch das IFAF Berlin (Institut für Angewandte Forschung).
Unabhängige InselnWelcher elektrochemische Speicher entspricht technisch und wirtschaftlich den Anforderungen einer repräsentativen Inselnetzanlage? Eine Antwort möchte Prof. Dr. Nicolas Lewkowicz von der Beuth Hochschule spätestens zum Projektende geben. Dazu baut er mit seinem Team einen Energiespeicher als Labormuster auf, der dann im Labormaßstab getestet wird. 
Analyse und Bestätigung der Anforderungen auf der einen Seite und der Entwurf, Aufbau und Test des innovativen elektro­chemischen Energiespeichers auf der anderen Seite erfolgen parallel. Im Batterieforschungslabor soll im Herbst 2014 ein Prototyp bereitstehen.
Starke PartnerEin Teil der Forschung erfolgt an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin. Prof. Dr. Jochen Twele verfolgt das Ziel, ein valides Modell für sinnvolle Jahresverläufe von Energieproduktion und Energieabnahme für Inselnetze auf­zustellen. Die Erkenntnisse sind wesentlich für die Entwicklung des Energiespeichers. Als Kooperationspartner steht die Firma EnerKite zur Seite. Das Unternehmen hat eine Kleinwindkraftanlage für den Inselbetrieb entwickelt, die Energie aus der Luftströmung mit am Boden befestigten Flugkörpern statt mit Rotorblättern gewinnt.
Lange Nacht der WissenschaftenEinblicke in das Projekt geben die Forscher am 8. Juni 2013, von 16:00-24:00 Uhr bei der Langen Nacht der Wissenschaften auf dem Campus der Beuth Hochschule.
 Kontakt: Sandra Arndt, Forschungskoordinatorin, E-Mail arndt@ifaf-berlin.de, Tel. 030 4504 2043.
Weitere Informationen: www.ifaf-berlin.de/projekte/ecewin</description>
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			<![CDATA[Fliegende Energie gefällig? Das Forschungsprojekt ECEWIN entwickelt elektrochemische Energiespeicher für wind- und energiegespeiste Inselsysteme. Im Mittelpunkt stehen Flugdrachen als Windkraftanlage, die durch ihre turmlose Ausführung räumlich flexibel und damit unabhängig von einem Stromnetz einsetzbar sind. Ziel ist ein wirtschaftlich sinnvoller Speicher (eine Batterie) für die Windenergie. Gefördert und realisiert wird das Projekt durch das IFAF Berlin (Institut für Angewandte Forschung).
<b>Unabhängige Inseln</b><br />Welcher elektrochemische Speicher entspricht technisch und wirtschaftlich den Anforderungen einer repräsentativen Inselnetzanlage? Eine Antwort möchte Prof. Dr. Nicolas Lewkowicz von der Beuth Hochschule spätestens zum Projektende geben. Dazu baut er mit seinem Team einen Energiespeicher als Labormuster auf, der dann im Labormaßstab getestet wird. 
Analyse und Bestätigung der Anforderungen auf der einen Seite und der Entwurf, Aufbau und Test des innovativen elektro­chemischen Energiespeichers auf der anderen Seite erfolgen parallel. Im Batterieforschungslabor soll im Herbst 2014 ein Prototyp bereitstehen.
<b>Starke Partner</b><br />Ein Teil der Forschung erfolgt an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin. Prof. Dr. Jochen Twele verfolgt das Ziel, ein valides Modell für sinnvolle Jahresverläufe von Energieproduktion und Energieabnahme für Inselnetze auf­zustellen. Die Erkenntnisse sind wesentlich für die Entwicklung des Energiespeichers. Als Kooperationspartner steht die Firma EnerKite zur Seite. Das Unternehmen hat eine Kleinwindkraftanlage für den Inselbetrieb entwickelt, die Energie aus der Luftströmung mit am Boden befestigten Flugkörpern statt mit Rotorblättern gewinnt.
<b>Lange Nacht der Wissenschaften</b><br />Einblicke in das Projekt geben die Forscher am 8. Juni 2013, von 16:00-24:00 Uhr bei der <link 752 - internal-link "Lange Nacht der Wissenschaften an der Beuth Hochschule">Langen Nacht der Wissenschaften</link> auf dem Campus der Beuth Hochschule.
 <b>Kontakt: Sandra Arndt, Forschungskoordinatorin, E-Mail </b><link arndt@ifaf-berlin.de - mail "E-Mail an Sandra Arndt"><b>arndt@ifaf-berlin.de</b></link><b>, Tel. 030 4504 2043.</b>
<b>Weitere Informationen: </b><link http://www.ifaf-berlin.de/projekte/ecewin - external-link-new-window "Website des IFAF"><b>www.ifaf-berlin.de/projekte/ecewin</b></link>]]>
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			<author>presse@beuth-hochschule.de</author>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beuth-Frauen mit Talent</title>
			<link>http://www.beuth-hochschule.de/221/article/2013/05/16/beuth_frauen_mit_talent/</link>
			<description>Den Auftakt bildet eine Präsentation von Gabriele Helbig, die aus ihrem ersten Roman „Nur mein Bestes” liest und über die Entstehung von eBooks und Gedrucktem berichtet.
Gabriele Helbig war bis vor kurzem Mitarbeiterin im Beuth Qualitätsmanagement und nebenberufliche Frauenbeauftragte.
Präsentation „Beuth-Frauen mit Talent”: 21. Mai 2013, 17:30 Uhr, Präsidialgebäude, Raum 09.
Zur besseren Planung wird um Anmeldung gebeten: buero_f@beuth-hochschule.de. Bewerbungen für einen Präsentations-Termin in der Reihe „Beuth-Frauen mit Talent” sind ab sofort möglich.
Veranstalter:Plenum der nebenberuflichen Frauenbeauftragten, Präsidentin der Beuth Hochschule Prof. Dr. Monika Gross, Frauenrat, FrauenFörderKommission (FFK), Gender- und Technik-Zentrum (GuTZ)
Kontakt:Heidemarie Wüst, Zentrale Frauenbeauftragte, Haus Grashof, Raum 138/139, Tel. 030 4504 2393, www.beuth-hochschule.de/frauen
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			<![CDATA[<b></b>Den Auftakt bildet eine Präsentation von Gabriele Helbig, die aus ihrem ersten Roman „Nur mein Bestes” liest und über die Entstehung von eBooks und Gedrucktem berichtet.
Gabriele Helbig war bis vor kurzem Mitarbeiterin im Beuth Qualitätsmanagement und nebenberufliche Frauenbeauftragte.
<b>Präsentation „Beuth-Frauen mit Talent”: 21. Mai 2013, 17:30 Uhr, Präsidialgebäude, Raum 09.</b>
Zur besseren Planung wird um Anmeldung gebeten: <link buero_f@beuth-hochschule.de - mail "Anmeldung per E-Mail an das Frauen- und Gleichstellungsbüro">buero_f@beuth-hochschule.de</link>. Bewerbungen für einen Präsentations-Termin in der Reihe „Beuth-Frauen mit Talent” sind ab sofort möglich.
<b>Veranstalter:</b><br />Plenum der nebenberuflichen Frauenbeauftragten, Präsidentin der Beuth Hochschule Prof. Dr. Monika Gross, Frauenrat, FrauenFörderKommission (FFK), Gender- und Technik-Zentrum (GuTZ)
<b>Kontakt:</b><br />Heidemarie Wüst, Zentrale Frauenbeauftragte, Haus Grashof, Raum 138/139, Tel. 030 4504 2393, <link http://www.beuth-hochschule.de/frauen - external-link-new-window "Frauen- und Gleichstellungsbüro der Beuth Hochschule">www.beuth-hochschule.de/frauen</link>
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			<author>presse@beuth-hochschule.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lange Nacht der Industrie: Die Beuth Hochschule ist live dabei bei der Entdeckungsreise durch die Industriestadt Berlin</title>
			<link>http://www.beuth-hochschule.de/221/article/2013/05/14/lange_nacht_der_industrie_die_beuth_hochschule_ist_live_dabei_bei_der_entdeckungsreise_durch_die_in/</link>
			<description>Zur zweiten Langen Nacht der Industrie am 15. Mai 2013 öffnen 33 Berliner Industriebetriebe ihre Tore für Besucher. Traditionsbetriebe und High-Tech-Unternehmen, große wie auch eine Vielzahl junger und mittelständischer Unternehmen präsentieren ihr Know-how und ihre Innovationskraft und stellen sich als attraktive Arbeitgeber vor. Fast 1700 Berlinerinnen und Berliner, die sich für die bereits ausgebuchte Veranstaltung angemeldet haben, werden sich hautnah ein Bild von den Industriebetrieben ihrer Region machen.
Dank einer Kooperation der Beuth Hochschule für Technik Berlin und Nokia Siemens Networks können auch Interessierte live dabei sein, die keinen Platz ergattert haben: Nokia Siemens Networks schickt „mobile Reporter“ durch die lange Industrienacht und überträgt Video-Berichte per LTE Breitbandtechnologie. Ein Team aus dem Beuth-Studiengang Medieninformatik um Prof. Dr. Robert Strzebkowski unterstützt die Aktion und streamt die Eindrücke in der innovativen „DualView“-Präsentationstechnik online – live und später als Video-on-Demand.
Vorgestellt wird das Kooperationsprojekt von Industrie und Wissenschaft auf der Pressekonferenz zur Langen Nacht der Industrie am Veranstaltungstag, u.a. mit der Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung Cornelia Yzer. Die Pressekonferenz kann ebenfalls live am Bildschirm mitverfolgt werden.
Livestream von der Pressekonferenz (15. Mai 2013, ab 10:00 Uhr) sowie von der Auftaktveranstaltung und einzelnen Stationen in den Industriebetrieben (15. Mai 2013, von 16:30 bis 22:30 Uhr):http://beuthbox.beuth-hochschule.de/lndi
Weitere Informationen:www.langenachtderindustrie.de/standorte/berlin
Kontakt:Prof. Dr. Robert Strzebkowski, Beuth Hochschule, FB VI, Informatik und Medien, Tel. 0170 3060571, E-Mail: robertst@beuth-hochschule.de
Petra Diroll, Pressesprecherin Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Tel. 030 9013 7418, E-Mail: Petra.Diroll@senwtf.berlin.de</description>
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			<![CDATA[Zur zweiten Langen Nacht der Industrie am 15. Mai 2013 öffnen 33 Berliner Industriebetriebe ihre Tore für Besucher. Traditionsbetriebe und High-Tech-Unternehmen, große wie auch eine Vielzahl junger und mittelständischer Unternehmen präsentieren ihr Know-how und ihre Innovationskraft und stellen sich als attraktive Arbeitgeber vor. Fast 1700 Berlinerinnen und Berliner, die sich für die bereits ausgebuchte Veranstaltung angemeldet haben, werden sich hautnah ein Bild von den Industriebetrieben ihrer Region machen.
Dank einer Kooperation der Beuth Hochschule für Technik Berlin und Nokia Siemens Networks können auch Interessierte live dabei sein, die keinen Platz ergattert haben: Nokia Siemens Networks schickt „mobile Reporter“ durch die lange Industrienacht und überträgt Video-Berichte per LTE Breitbandtechnologie. Ein Team aus dem Beuth-Studiengang Medieninformatik um Prof. Dr. Robert Strzebkowski unterstützt die Aktion und streamt die Eindrücke in der innovativen „DualView“-Präsentationstechnik online – live und später als Video-on-Demand.
Vorgestellt wird das Kooperationsprojekt von Industrie und Wissenschaft auf der Pressekonferenz zur Langen Nacht der Industrie am Veranstaltungstag, u.a. mit der Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung Cornelia Yzer. Die Pressekonferenz kann ebenfalls live am Bildschirm mitverfolgt werden.
<b>Livestream von der Pressekonferenz (15. Mai 2013, ab 10:00 Uhr) sowie von der Auftaktveranstaltung und einzelnen Stationen in den Industriebetrieben (15. Mai 2013, von 16:30 bis 22:30 Uhr):</b><br /><b><link http://beuthbox.beuth-hochschule.de/lndi - external-link-new-window "Live-Stream Lange Nacht der Industrie Berlin 2013">http://beuthbox.beuth-hochschule.de/lndi</link></b>
<b>Weitere Informationen:</b><br /><b><link http://www.langenachtderindustrie.de/standorte/berlin - external-link-new-window "Lange Nacht der Industrie Berlin 2013">www.langenachtderindustrie.de/standorte/berlin</link></b>
<b>Kontakt:</b><br />Prof. Dr. Robert Strzebkowski, Beuth Hochschule, FB VI, Informatik und Medien, Tel. 0170 3060571, E-Mail: <link mailto:robertst@beuth-hochschule.de - mail "E-Mail an Prof. Dr. R. Strzebkowski">robertst@beuth-hochschule.de</link>
Petra Diroll, Pressesprecherin Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Tel. 030 9013 7418, E-Mail: <link mailto:Petra.Diroll@senwtf.berlin.de - mail "E-Mail an Petra Diroll">Petra.Diroll@senwtf.berlin.de</link>]]>
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			<author>presse@beuth-hochschule.de</author>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 12:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studiere Zukunft für die Stadt der Zukunft – am 5. Juni ist Studieninformationstag</title>
			<link>http://www.beuth-hochschule.de/221/article/2013/05/13/hochschulluft_schnuppern_an_der_beuth_am_5_juni_ist_studieninformationstag/</link>
			<description>Einblicke in das breitgefächerte Studienangebot der Beuth Hochschule für Technik erhalten Schülerinnen und Schüler am Studieninformationstag. Mit mehr als 70 Studiengängen bietet die Beuth Hochschule das größte ingenieurwissenschaftliche Studienangebot in Berlin und Brandenburg. Präsentiert werden Studieninteressierten mehr als 30 akkreditierte Bachelorstudiengänge, für die man sich bis zum 15. Juli 2013 bewerben kann. Neben den klassischen Ingenieurstudiengängen, wie Maschinenbau und Elektrotechnik, erfreuen sich auch Medieninformatik, Biotechnologie, Architektur, Wirtschaftsingenieurwesen und Veranstaltungstechnik großer Beliebtheit. 
Der Studieninformationstag der Beuth Hochschule findet am Mittwoch, 5. Juni 2013, von 9:00 bis 17:00 Uhr, in der Luxemburger Straße 10 statt.
Unter dem Motto „Studiere Zukunft!“ gewährt der Studieninformationstag Schülerinnen und Schülern Einblicke in den praxisorientierten Studienalltag an der Beuth Hochschule und hilft bei ihrer Entscheidung für ein zukunfts-weisendes Studium. Der zentrale Campus der traditionsreichen Beuth Hochschule, mitten in der Hauptstadt gelegen, ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen, die Linie U 9 hält direkt unter dem Campus (Station Amrumer Straße).
Die Beuth Hochschule verfügt über ein einzigartiges, kontinuierlich entwickeltes Profil: Mit ihrem Kompetenzzentrum Stadt der Zukunft hat sich die Hochschule in der Berliner Hochschullandschaft klar positioniert. Ihre innovativen Studiengänge garantieren zeitgemäße Studieninhalte und eine  praxisnahe und zukunftsträchtige Lehre. Mehr als 300 Professoren/innen, über 420 Lehrbeauftragte und 400 Mitarbeiter/innen ermöglichen den Studierenden einen erfolgreichen Sprung in ihre Karriere in der Stadt der Zukunft.
Das detaillierte Programm zum Studieninformationstag finden Sie unter:www.beuth-hochschule.de/infotag</description>
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			<![CDATA[Einblicke in das breitgefächerte Studienangebot der Beuth Hochschule für Technik erhalten Schülerinnen und Schüler am Studieninformationstag. Mit mehr als 70 Studiengängen bietet die Beuth Hochschule das größte ingenieurwissenschaftliche Studienangebot in Berlin und Brandenburg. Präsentiert werden Studieninteressierten mehr als 30 akkreditierte Bachelorstudiengänge, für die man sich bis zum 15. Juli 2013 bewerben kann. Neben den klassischen Ingenieurstudiengängen, wie Maschinenbau und Elektrotechnik, erfreuen sich auch Medieninformatik, Biotechnologie, Architektur, Wirtschaftsingenieurwesen und Veranstaltungstechnik großer Beliebtheit. 
<b>Der Studieninformationstag der Beuth Hochschule findet am Mittwoch, 5. Juni 2013, von 9:00 bis 17:00 Uhr, in der Luxemburger Straße 10 statt.</b>
<a name="328677"></a>Unter dem Motto „Studiere Zukunft!“ gewährt der Studieninformationstag Schülerinnen und Schülern Einblicke in den praxisorientierten Studienalltag an der Beuth Hochschule und hilft bei ihrer Entscheidung für ein zukunfts-weisendes Studium. Der zentrale Campus der traditionsreichen Beuth Hochschule, mitten in der Hauptstadt gelegen, ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen, die Linie U 9 hält direkt unter dem Campus (Station Amrumer Straße).
Die Beuth Hochschule verfügt über ein einzigartiges, kontinuierlich entwickeltes Profil: Mit ihrem Kompetenzzentrum Stadt der Zukunft hat sich die Hochschule in der Berliner Hochschullandschaft klar positioniert. Ihre innovativen Studiengänge garantieren zeitgemäße Studieninhalte und eine&nbsp; praxisnahe und zukunftsträchtige Lehre. Mehr als 300 Professoren/innen, über 420 Lehrbeauftragte und 400 Mitarbeiter/innen ermöglichen den Studierenden einen erfolgreichen Sprung in ihre Karriere in der Stadt der Zukunft.
<b>Das detaillierte Programm zum Studieninformationstag finden Sie unter:<br /></b><link http://www.beuth-hochschule.de/infotag - external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>www.beuth-hochschule.de/infotag</b></link>]]>
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			<author>presse@beuth-hochschule.de</author>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Doppelt ausgezeichnet: Beuth Studierende beim Packaging Impact Design Award (PIDA)</title>
			<link>http://www.beuth-hochschule.de/221/article/2013/05/03/doppelt_ausgezeichnet_beuth_studierende_beim_packaging_impact_design_award_pida/</link>
			<description>Der Wettbewerb wird jährlich in Kooperation mit der Hochschule der Medien in Stuttgart und der Beuth Hochschule ausgerichtet.
Sieben Gruppen aus dem zweiten Bachelorsemester an der Beuth konstruierten unterschiedlichste Verpackungslösungen. Ihre Konzepte präsentierten sie am 11. April in den Finals an der Hochschule der Medien in Stuttgart vor einem großen Publikum aus Studierenden und Vertretern der Verpackungsindustrie. Die Jury bewertete die insgesamt 16 nominierten Entwürfe unter verschiedensten Gesichtspunkten – die Entscheidung fiel den Mitgliedern, die ebenfalls aus der Verpackungsbranche kamen, nicht leicht.
Für die Beuthianer gab es am Ende gleich zwei Preise: Julien Göthling, Anja Rolfes und Lia Rebettge gewannen mit ihrem Entwurf „Princess &amp; Red carpet“ den Preis für das „Best level of Innovation“. Für ihr Konzept „White Pearl“ wurden Adrian Firdhawan Soekotjo, Richard Sänger und Anna-Luisa Corona mit dem Preis für die „Best Marketing Dokumentation“ ausgezeichnet.
Weitere Informationen, alle Nominierungen und Gewinner: www.korsnas.com</description>
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			<![CDATA[Der Wettbewerb wird jährlich in Kooperation mit der Hochschule der Medien in Stuttgart und der Beuth Hochschule ausgerichtet.
Sieben Gruppen aus dem zweiten Bachelorsemester an der Beuth konstruierten unterschiedlichste Verpackungslösungen. Ihre Konzepte präsentierten sie am 11. April in den Finals an der Hochschule der Medien in Stuttgart vor einem großen Publikum aus Studierenden und Vertretern der Verpackungsindustrie. Die Jury bewertete die insgesamt 16 nominierten Entwürfe unter verschiedensten Gesichtspunkten – die Entscheidung fiel den Mitgliedern, die ebenfalls aus der Verpackungsbranche kamen, nicht leicht.
Für die Beuthianer gab es am Ende gleich zwei Preise: Julien Göthling, Anja Rolfes und Lia Rebettge gewannen mit ihrem Entwurf „Princess &amp; Red carpet“ den Preis für das „Best level of Innovation“. Für ihr Konzept „White Pearl“ wurden Adrian Firdhawan Soekotjo, Richard Sänger und Anna-Luisa Corona mit dem Preis für die „Best Marketing Dokumentation“ ausgezeichnet.
<b>Weitere Informationen, alle Nominierungen und Gewinner:<br /> <link http://www.korsnas.com/en/PIDA/PIDA-Gallery/2012/ - external-link-new-window "Seite des Kartonherstellers BillerudKorsnäs">www.korsnas.com</link></b>]]>
			</content:encoded>
			
			<author>presse@beuth-hochschule.de</author>
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der Lehre in den wohlverdienten Ruhestand</title>
			<link>http://www.beuth-hochschule.de/221/article/2013/05/02/von_der_lehre_in_den_wohlverdienten_ruhestand/</link>
			<description>Prof. Dr. Andreas Solymosi lehrte seit 1989 Informatik mit den Schwerpunkten Betriebssysteme und Datenbanksysteme an der TFH/Beuth Hochschule. Studierende und Kollegen schätzen Prof. Solomysi für unkonventionelle Lehrmethoden und – im positiven Sinne – konsequentes Querdenken. Der Sohn einer Deutschen und eines Ungarn spricht sechs Sprachen fließend und schreibt neben Fachbüchern zur Programmierung auch Science-Fiction-Romane. 
Prof. Dr. Siegfried Schwarze baute seit 1997 mit seinem reichen Erfahrungsschatz aus Wissenschaft und Praxis das Drucklabor neu auf, entwickelte den Studiengang Druck- und Medientechnik maßgeblich weiter und setzte sich für eine theoretisch fundierte und zugleich praxisnahe Ausbildung ein. Im Fachbereich wird Schwarze für seinen Humor und Teamgeist geschätzt. Für die Zeit als Pensionär plant der ehemals begeisterte Segelflieger ein Modellflugzeug im Design des Studiengangs.
Prof. Dr. Karl Spies war in 23 Beuth-Jahren als Professor im Studiengang Architektur Mitglied der Kommission für Entwicklungsplanung, Vorsitzender der Ausbildungskommission, Dekan sowie Leiter des Labors für Tragwerke und Konstruktion. Der Bauingenieur betreibt ein Planungsbüro und baut auf dem eigenen Weinberg Silvaner und Rosé-Wein an. Jetzt kehrt er in seinen Heimatort in Rheinhessen zurück, um sich stärker bürgerschaftlich zu engagieren. 
Prof. Dr. Theodor Hoffjann  kam im Wintersemester 1994/1995 an die damalige TFH, nach Arbeits- und Lehrerfahrung unter anderem beim Stadtplanungsamt Düsseldorf und an der Bergischen Universität Wuppertal. Neben seiner Lehrtätigkeit war der studierte Landschaftsplaner mit dem  Fachgebiet Nachhaltige Stadtentwicklung Sprecher des Studienganges Landschaftsarchitektur, Leiter des Digitallabors für Landschaftsarchitektur und Auslandsbeauftragter.
Prof. Horst Schütte hat bereits an der TFH Berlin studiert. Nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur in der Fachrichtung Chemie arbeitet er ab 1973 bei der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung in Braunschweig. Als Lehrbeauftragter kehrte er 1990 an seine alte Hochschule zurück und wurde im Jahr darauf als Professor berufen. Schütte lehrte Biotechnologie, Schwerpunkt Fermentations- und Aufarbeitungstechnik, und war Leiter des Labors „Biotechnikum“.
Prof. Dr. Frank Steyer wurde am 1. Oktober 1990 an die Beuth Hochschule berufen. Aus der Praxis bei Nixdorf Computer Berlin kommend, hat er in seiner Anfangszeit am Fachbereich Informatik und Medien das Fach Datenbanken aktualisiert und modernisiert. Prof. Steyer, der in seinem Feriendomizil in Schweden selbst Holz hackt, ist am Fachbereich bekannt als Verfechter von Microsoft-Programmen und besonders beliebt als Betreuer von Abschlussarbeiten.</description>
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			<![CDATA[<b>Prof. Dr. Andreas Solymosi</b> lehrte seit 1989 Informatik mit den Schwerpunkten Betriebssysteme und Datenbanksysteme an der TFH/Beuth Hochschule. Studierende und Kollegen schätzen Prof. Solomysi für unkonventionelle Lehrmethoden und – im positiven Sinne – konsequentes Querdenken. Der Sohn einer Deutschen und eines Ungarn spricht sechs Sprachen fließend und schreibt neben Fachbüchern zur Programmierung auch Science-Fiction-Romane. 
<b>Prof. Dr. Siegfried Schwarze</b> baute seit 1997 mit seinem reichen Erfahrungsschatz aus Wissenschaft und Praxis das Drucklabor neu auf, entwickelte den Studiengang Druck- und Medientechnik maßgeblich weiter und setzte sich für eine theoretisch fundierte und zugleich praxisnahe Ausbildung ein. Im Fachbereich wird Schwarze für seinen Humor und Teamgeist geschätzt. Für die Zeit als Pensionär plant der ehemals begeisterte Segelflieger ein Modellflugzeug im Design des Studiengangs.
<b>Prof. Dr. Karl Spies</b> war in 23 Beuth-Jahren als Professor im Studiengang Architektur Mitglied der Kommission für Entwicklungsplanung, Vorsitzender der Ausbildungskommission, Dekan sowie Leiter des Labors für Tragwerke und Konstruktion. Der Bauingenieur betreibt ein Planungsbüro und baut auf dem eigenen Weinberg Silvaner und Rosé-Wein an. Jetzt kehrt er in seinen Heimatort in Rheinhessen zurück, um sich stärker bürgerschaftlich zu engagieren. 
<b>Prof. Dr. Theodor Hoffjann</b> &nbsp;kam im Wintersemester 1994/1995 an die damalige TFH, nach Arbeits- und Lehrerfahrung unter anderem beim Stadtplanungsamt Düsseldorf und an der Bergischen Universität Wuppertal. Neben seiner Lehrtätigkeit war der studierte Landschaftsplaner mit dem&nbsp; Fachgebiet Nachhaltige Stadtentwicklung Sprecher des Studienganges Landschaftsarchitektur, Leiter des Digitallabors für Landschaftsarchitektur und Auslandsbeauftragter.
<b>Prof. Horst Schütte</b> hat bereits an der TFH Berlin studiert. Nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur in der Fachrichtung Chemie arbeitet er ab 1973 bei der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung in Braunschweig. Als Lehrbeauftragter kehrte er 1990 an seine alte Hochschule zurück und wurde im Jahr darauf als Professor berufen. Schütte lehrte Biotechnologie, Schwerpunkt Fermentations- und Aufarbeitungstechnik, und war Leiter des Labors „Biotechnikum“.
<b>Prof. Dr. Frank Steyer</b> wurde am 1. Oktober 1990 an die Beuth Hochschule berufen. Aus der Praxis bei Nixdorf Computer Berlin kommend, hat er in seiner Anfangszeit am Fachbereich Informatik und Medien das Fach Datenbanken aktualisiert und modernisiert. Prof. Steyer, der in seinem Feriendomizil in Schweden selbst Holz hackt, ist am Fachbereich bekannt als Verfechter von Microsoft-Programmen und besonders beliebt als Betreuer von Abschlussarbeiten.]]>
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			<author>presse@beuth-hochschule.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstmals Frau an der Spitze des VDI-Bezirksvereins Berlin-Brandenburg: </title>
			<link>http://www.beuth-hochschule.de/221/article/2013/04/29/erstmals_frau_an_der_spitze_des_vdi_bezirksvereins_berlin_brandenburg/</link>
			<description>Mit Prof. Burghilde Wieneke-Toutaoui steht erstmals eine Frau an der Spitze des VDI-Bezirksvereins Berlin-Brandenburg. Bereits von 1997 bis 2001 war sie als Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands tätig und in den November 2012 in den  Erweiterten Vorstand eingetreten.
Die promovierte Maschinenbauerin wurde 1990 als Professorin für Industrial Engineering an die Beuth Hochschule für Technik Berlin berufen und übernahm von 2003 – 2011 das Amt der Vizepräsidentin für Studium und Lehre. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten Generativer Fertigungsverfahren und des Lean Manufacturing. 
Auf VDI-Bundesebene ist Prof. Wieneke-Toutaoui als Vorsitzende des Netzwerks &quot;Frauen im Ingenieurberuf&quot; tätig und fokussiert den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Verbesserung der Kommunikation mit den regionalen Arbeitskreisen sowie die Lobby-Arbeit für die Interessen der Ingenieurinnen in und außerhalb des VDI.
Sie ist darüber hinaus Mitglied des Vorstandes des Kompetenzzentrums Technik – Diversity – Chancengleichheit, Jury-Mitglied des Berliner Chancengleichheitsprogramms und als Gutachterin tätig. 
Am 1. April 2013 übernahm sie das Amt der Präsidentin der Fachhochschule Brandenburg.</description>
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			<![CDATA[Mit Prof. Burghilde Wieneke-Toutaoui steht erstmals eine Frau an der Spitze des VDI-Bezirksvereins Berlin-Brandenburg. Bereits von 1997 bis 2001 war sie als Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands tätig und in den November 2012 in den &nbsp;Erweiterten Vorstand eingetreten.
Die promovierte Maschinenbauerin wurde 1990 als Professorin für Industrial Engineering an die Beuth Hochschule für Technik Berlin berufen und übernahm von 2003 – 2011 das Amt der Vizepräsidentin für Studium und Lehre. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten Generativer Fertigungsverfahren und des Lean Manufacturing. 
Auf VDI-Bundesebene ist Prof. Wieneke-Toutaoui als Vorsitzende des Netzwerks &quot;Frauen im Ingenieurberuf&quot; tätig und fokussiert den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Verbesserung der Kommunikation mit den regionalen Arbeitskreisen sowie die Lobby-Arbeit für die Interessen der Ingenieurinnen in und außerhalb des VDI.
Sie ist darüber hinaus Mitglied des Vorstandes des Kompetenzzentrums Technik – Diversity – Chancengleichheit, Jury-Mitglied des Berliner Chancengleichheitsprogramms und als Gutachterin tätig. 
Am 1. April 2013 übernahm sie das Amt der Präsidentin der Fachhochschule Brandenburg.]]>
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			<author>presse@beuth-hochschule.de</author>
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Girls‘Day mit der Beuth Hochschule: Livestream aus dem Bundeskanzleramt und trendige Elektroautos auf dem Campus</title>
			<link>http://www.beuth-hochschule.de/221/article/2013/04/23/girlsday_mit_der_beuth_hochschule_livestream_aus_dem_bundeskanzleramt_und_trendige_elektroautos/</link>
			<description>Zum bundesweiten Auftakt des Girls‘Day 2013 wird die Eröffnungsrede der Bundeskanzlerin Angela Merkel, am Mittwoch, 24. April 2013 (einen Tag vor dem Girls‘Day), von 11:00 bis 11:45 Uhr live aus dem Kanzleramt online übertragen. Verantwortlich sind Nokia Siemens Networks und der Fachbereich VI Informatik und Medien der Beuth Hochschule für Technik Berlin, der einen Livestream über die beuthBOX zur Verfügung stellt: 
http://beuthbox.beuth-hochschule.de/girlsday2013
Während der Präsentationen für Schülerinnen ist auch ein mobiler Reporter im Einsatz, der mit Long-Term Evolution (LTE)-Technologie und einer HDTV-Kamera von verschiedenen Schauplätzen der Veranstaltung direkt für den Internetkanal beuthBOX berichten wird. Die Schülerinnen erhalten auch die Möglichkeit, redaktionell mitzuwirken und so ihre persönlich gestaltete Filmproduktion zu inszenieren. Über den Livestream hinaus begleitet das Beuth-Team, unter der Leitung von Prof. Dr. Robert Strzebkowski, die Videoproduktionen der teilnehmenden Mädchen und die medientechnischen Aktivitäten vor Ort.
Die Beuth Hochschule beteiligt sich auch am Girls‘Day, am 25. April 2013. In der Zeit von 8.30 bis 12.30 Uhr können Mädchen an der Beuth Hochschule Berufsbilder in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften kennenlernen. Im Mittelpunkt steht das Thema „E-Mobility oder was du schon immer über Elektroautos wissen wolltest!“ Wie die trendigen Elektrofahrzeuge funktionieren und unser Leben verändern werden, erfahren Schülerinnen der 8. bis 10. Klassenstufe. Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht. 
Medienvertreter sind herzlich eingeladen.Veranstaltungsort ist das Haus Gauß, Raum 501, Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin.
Kontakt: Claudia Schneeweiss, Tel. 030 - 4504-3918, E-Mail: schnee@beuth-hochschule.de </description>
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			<![CDATA[Zum bundesweiten Auftakt des Girls‘Day 2013 wird die <b>Eröffnungsrede der Bundeskanzlerin Angela Merkel, am Mittwoch, 24. April 2013</b> (einen Tag vor dem Girls‘Day), von <b>11:00 bis 11:45 Uhr live aus dem Kanzleramt online übertragen. </b><br /><br />Verantwortlich sind Nokia Siemens Networks und der Fachbereich VI Informatik und Medien der Beuth Hochschule für Technik Berlin, der einen Livestream über die beuthBOX zur Verfügung stellt: 
<b><link http://beuthbox.beuth-hochschule.de/girlsday2013 - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://beuthbox.beuth-hochschule.de/girlsday2013</link></b>
Während der Präsentationen für Schülerinnen ist auch ein mobiler Reporter im Einsatz, der mit Long-Term Evolution (LTE)-Technologie und einer HDTV-Kamera von verschiedenen Schauplätzen der Veranstaltung direkt für den Internetkanal beuthBOX berichten wird. Die Schülerinnen erhalten auch die Möglichkeit, redaktionell mitzuwirken und so ihre persönlich gestaltete Filmproduktion zu inszenieren. Über den Livestream hinaus begleitet das Beuth-Team, unter der Leitung von Prof. Dr. Robert Strzebkowski, die Videoproduktionen der teilnehmenden Mädchen und die medientechnischen Aktivitäten vor Ort.
Die Beuth Hochschule beteiligt sich auch am <b>Girls‘Day, am 25. April 2013</b>. In der Zeit von <b>8.30 bis 12.30 Uhr</b> können Mädchen an der Beuth Hochschule Berufsbilder in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften kennenlernen. Im Mittelpunkt steht das Thema <b>„E-Mobility oder was du schon immer über Elektroautos wissen wolltest</b>!“ <br />Wie die trendigen Elektrofahrzeuge funktionieren und unser Leben verändern werden, erfahren Schülerinnen der 8. bis 10. Klassenstufe. <br /><br />Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht. 
<b>Medienvertreter sind herzlich eingeladen</b>.<br />Veranstaltungsort ist das Haus Gauß, Raum 501, Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin.
<b>Kontakt: </b>Claudia Schneeweiss, Tel. 030 - 4504-3918, E-Mail: <link mailto:schnee@beuth-hochschule.de - mail "Opens window for sending email">schnee@beuth-hochschule.de</link> ]]>
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			<author>presse@beuth-hochschule.de</author>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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