Praxisphase

Eine Praxisphase ist in den Studienordnungen folgender Vollzeit-Präsenzstudiengänge unseres Fachbereichs vorgesehen :

  • Druck- und Medientechnik - Bachelor
  • Medieninformatik - Bachelor
  • Technische Informatik - Bachelor

Praxisphasen dienen der wechselseitigen Integration von Wissenschaft und Praxis. Sie werden in den Studienordnungen als Module oder Teilleistungen eines Moduls ausgewiesen.

Praxisphasen werden in einem Unternehmen außerhalb der Beuth Hochschule für Technik Berlin unter Anleitung von betrieblichen Betreuer/-innen durchgeführt. Die Studierenden übernehmen ingenieurmäßige Aufgaben.

Die nächste Infoveranstaltung zum Praxissemester findet am Montag, dem 24.06.19 von 17:00 - 18:00 Uhr im Raum B-301 (Haus Gauß) statt. 



Praktikumsvorbereitung

Die Vorbereitung auf die Praxisphase beginnt schon mit dem Besuch der Informationsveranstaltung im 3. Semester.

Empfehlenswert zur Vorbereitung auf die Praxisphase ist die folgende Reihenfolge:

Der erste Schritt zur Praktikumsvorbereitung ist zu prüfen, ob die Zulassungsbedingungen erfüllt sind bzw. bis zum beabsichtigten Praktikumsbeginn erfüllt sein werden.

Voraussetzung für den Vertragsabschluss ist, dass jede/-r Student/-in das dritte Semester erfolgreich beendet hat. Für die Bachelor-Studiengänge bedeutet das, dass 80 Credits erreicht wurden. 

Bei der Vertragsunterzeichnung in der Beuth Hochschule für Technik Berlin muss dieser Sachverhalt bei den Beauftragten für Praxisphasen dokumentiert werden. Als Nachweis ist dabei die Studiendokumentation des dritten Semesters vorzulegen.

Unternehmen sollten nach dem später angestrebten Tätigkeitsfeld ausgesucht werden. Die Unternehmen werden in der Regel in Eigeninitiative gesucht. Der zuständige Praxisphasenbeauftragte ist dabei gern behilflich. Für die Druck- und Medientechnik gibt es auf der Homepage des Beauftragten für die Praxisphase eine Liste mit geeigneten Firmen.

Für die Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz sollten die aktuellen Praktikumsangebote des Career Service oder Aushänge in der Beuth Hochschule nützlich sein.

Besondere Sorgfalt ist beim Gestalten und Zusammenstellen der Bewerbungsunterlagen geboten. Sie sind ein Spiegelbild der Persönlichkeit.

Parallel zur Bewerbung sollten die Vertragsvordrucke heruntergeladen und dreimal (jeweils Vorder- und Rückseite) ausgedruckt werden.

In einem Personalgespräch in der zukünftigen Ausbildungsfirma sollten

  • die Praktikumsaufgabe,
  • der Zeitraum (Studiengang B-MI 12 Wochen, Studiengang B-DMT 19 Wochen, die anderen Studiengänge 20 Wochen),
  • die Arbeitszeit,
  • der künftige Arbeitsplatz,
  • die Betreuung im Ausbildungsbetrieb,
  • das Entgelt,
  • Fragen der Versicherung

besprochen werden.

Als Anhang zum Ausbildungsvertrag ist in jedem Fall ein Firmenprofil, sowie eine (tabellarische) Aufgabenbeschreibung (Wochenplan) für das Praktikum erforderlich, die vom fachlichen Betreuer in der Firma unterschrieben ist.

Nach einer erfolgreichen Bewerbung schließt man vor Beginn der Praxisphase einen rechtsverbindlichen Ausbildungsvertrag mit der Beuth Hochschule für Technik Berlin (vertreten durch einen Beauftragten für Praxisphasen des FB VI) und der Ausbildungsstelle ab. Der ausgefüllte Vertrag ist in 3-facher Ausführung (im Original) mit allen nötigen Begleitdokumenten vorzulegen.

Aus dem Vertrag müssen der genaue Firmenname, der Name und akademische Grad der betrieblichen Betreuungsperson sowie die Dauer deutlich hervorgehen.

 

Unter Richtlinien nach Studiengang stehen dazu weitere Informationen.

Zu empfehlen ist, den von der Ausbildungsstelle und von einem selbst unterzeichneten Vertrag unbedingt persönlich dem Beuth Hochschule für Technik Berlin-Beauftragten zur Unterzeichnung vorzulegen.

Bei der Vertragsunterzeichnung durch den Beuth Hochschule für Technik Berlin-Beauftragten müssen folgende Unterlagen vorliegen:

  • Vollständig ausgefüllte unterschriebene 3 Vertragsvordrucke
  • Amtliches Dokument (z.B. Studiendokumentation), aus dem ersichtlich ist, dass mindestens 80 Credits erreicht wurden
  • Firmenportrait (Broschüre, Faltblatt) und eine Kurzbeschreibung der Praktikumsaufgaben (für B-MI und B-TI Wochenplan, gern tabellarisch), die von dem künftigen Betreuer des Praktikumsbetriebes unterschrieben ist (einschließlich dessen akadem. Grad)

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Praktikumsverlauf

Die Tätigkeit während der Praxisphase sollte eine ingenieur- und informatiknahe, praxisbezogene sein. Genaueres dazu ist in der Studienordnung (Modulhandbuch) festgelegt.

Richtlinien nach Studiengang

Die Praxisphase umfasst - je nach Studiengang - einen zusammenhängenden Zeitraum von 12, 19 oder 20 Wochen. Firmenurlaub oder längere Krankheit verlängern die Beschäftigungszeit entsprechend.

Für den Bachelor-Studiengang Technische Informatik (B-TI) erstreckt sich die Arbeitszeit in der Vorlesungszeit über vier Arbeitstage je Woche in der Ausbildungsstelle zu betriebsüblichen Zeiten. Am fünften Arbeitstag (in der Regel am Freitag) finden praxisbegleitende Lehrveranstaltungen in der Beuth Hochschule für Technik Berlin statt. Hier erfolgt eine Freistellung von der Firma, um an den praxisbegleitenden Veranstaltungen teilnehmen zu können. In der vorlesungsfreien Zeit gelten fünf Arbeitstage pro Woche. Für die Bachelor-Studiengänge Medieninformatik (B-MI) und Druck- und Medientechnik (B-DMT) gilt die betriebsübliche Vollarbeitszeit mit fünf Arbeitstagen.

Studiengang Dauer (Wochen) Arbeitstage pro Woche Beginn
Medieninformatik - Bachelor 12 5 Spätestens mit Beginn des 6. Semesters, idealerweise schon ein paar Wochen vorher
Technische Informatik - Bachelor 20 Im Großraum Berlin innerhalb der Vorlesungszeit: 4, sonst: 5 Zu Beginn der Vorlesungszeit des 5. Semesters ± 4 Wochen
Druck- und Medientechnik - Bachelor 19 5 Zu Beginn der Vorlesungszeit des 5. Semesters ± 4 Wochen

Praktika, die von an einer Hochschule immatrikulierten Studierenden ausgeübt werden, sind vom Beitrag für die Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung frei. Zu empfehlen ist deshalb, dem Ausbildungsbetrieb eine Immatrikulationsbescheinigung vorzulegen und ihn auf diese Rechtsgrundlage hinzuweisen.

Die Ausbildungsstelle zahlt in der Regel ein angemessenes Entgelt. Als Verhandlungsbasis kann der aktuelle BAföG-Satz dienen (ca. 500 Euro). Großbetriebe können in der Regel etwas mehr bezahlen als kleinere Unternehmen.

Angesichts der aktuellen Situation der öffentlichen Kassen ist der Öffentliche Dienst meist nicht in der Lage ein Entgelt zu zahlen (vielleicht aber eine Erfolgsprämie).

Die Betreuung durch die Ausbildungsstelle ist eine fachliche und organisatorische. Der/die
betriebliche Betreuer/in muss einen qualifizierten Hochschulabschluss besitzen.

Außerdem benennt die Beuth Hochschule für Technik Berlin eine fachlich betreuende Lehrkraft, die den Studierenden am Arbeitsplatz besucht.

Während der Ausbildung ist ein Praktikumsbericht über Inhalt und Ablauf des Praktikums anzufertigen, der von der Ausbildungsstelle überprüft und mit Firmenstempel und Unterschrift gegenzuzeichnen ist.

Der Bericht sollte enthalten

  • Kurzbeschreibung der Ausbildungsstelle
  • Aufgabenbeschreibung
  • Beschreibung der Lösung der Praktikumsaufgaben

Der Mindestumfang des Praktikumsberichts ist studiengangsbezogen festgelegt (Studiengangsbezogene Regelungen). Der Bericht muss vom Ausbildungsbetrieb gegengezeichnet werden. Der Praktikumsbericht ist bis spätestens zum Ende der vorlesungsfreien Zeit im FB-Sekretariat (Haus Gauß, Zimmer 131) abzugeben.

Von dort wird er dann der fachlich betreuenden Lehrkraft zur Beurteilung zugeleitet.

Die Ausbildungsstelle stellt ein Zeugnis über Dauer, Inhalt und Erfolg der praktischen Ausbildung aus. Zu erbitten ist, dass sogleich nach Beendigung der Praxisphase das Zeugnis des Unternehmens dem Fachbereichs-Sekretariat zugeleitet wird.

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Praxisbegleitende Lehrveranstaltungen

Im Semester der Praxisphase müssen zusätzlich zur betrieblichen Arbeit ein bis vier Fächer belegt werden. Hierbei handelt es sich um folgende Fächer:

Studiengang Druck- und Medientechnik - Bachelor (B-DMT)

  • Medienwirtschaft in der Praxis

Studiengang Medieninformatik - Bachelor (B-MI)

  • Praxisphase (keine Präsenzveranstaltung)

Studiengang Technische Informatik - Bachelor (B-TI)

  • Wahlpflichtmodul (OM1)
  • Projektmanagement (PMG)

Für alle Studiengänge außer Medieninformatik (B-MI) gilt:

Wird die Praxisphase außerhalb des Großraumes Berlin absolviert, müssen die begleitenden Fächer im Folgesemester belegt werden.

Während der Praxisphase dürfen, außer den planmäßigen Fächern, weitere Belegungen von Lehrveranstaltungen vorgenommen werden, wenn dies mit der betrieblichen Arbeitszeit vereinbar ist.

Eine Freistellung von der Praxistätigkeit durch die Ausbildungsstelle zur Teilnahme an anderen Lehrveranstaltungen ist unzulässig.

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Praxisbeauftragte: Sprechzeiten und Zuständigkeiten

Feriensprechzeiten Sommersemeter 2019

KW 29 Mo. 15.07.2019 15:00 Uhr Prof. Dr. Schimkat Raum D130
KW 30 Mo. 22.07.2019 15:00 Uhr Prof. Dr. Schimkat Raum D130
KW 31 Mo. 29.07.2019 12:00 Uhr Prof. Dr. Schimkat Raum D130
KW 32 Mo. 05.08.2019 10:00-11:30 Uhr Prof. Dr. Voß Raum B343
KW 33 Mo. 12.08.2019 10:00-11:30 Uhr Prof. Dr. Voß Raum B343
KW 34 Fr. 23.08.2019 12:00 Uhr Prof. Dr. Mixdorff Raum B343
KW 35 Fr. 30.08.2019 12:00 Uhr Prof. Dr. Mixdorff Raum B343
KW 36 Fr. 06.09.2019 12:00 Uhr Prof. Dr. Mixdorff Raum B343
KW 37 Mo. 09.09.2019 10:00-11:30 Uhr Prof. Dr. Voß Raum B343
KW 38 Mi. 18.09.2019 12:00 Uhr Prof. Dr. Mixdorff Raum B343
KW 39 Do. 26.09.2019 12:00 Uhr Prof. Dr. Schimkat Raum D130

Der Fachbereichsrat beauftragt für jeden Studiengang mindestens eine/-n Professor/-in, der/die für die allgemeine Durchführung der Praxisphase verantwortlich ist (Modulkoordinator/-in).

Zu seinen/ihren Aufgaben gehören:

  • Erfassung und Vermittlung der Praxisplätze
  • Abschluss der Ausbildungsverträge im Auftrag des/der Präsidenten/Präsidentin der Beuth Hochschule für Technik Berlin
  • Entscheidungen über Zulassung, Beurteilung und Anerkennung
  • Regelung aller zwischen den Ausbildungsstellen und dem Fachbereich auftretenden Fragen

Siehe auch: Rechtsgrundlage (OPp)

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Anerkennung

Einem Studenten/einer Studentin können auf seinen/ihren Antrag Tätigkeiten als praktische Ausbildung anerkannt werden, wenn

  • die Eigenart dieser Tätigkeiten dem Ziel gemäß § 2 Abs.1 OPp, sowie den Studiengangsbezogenen Regelungen entspricht;
  • diese Tätigkeiten für alle Studiengänge (außer Medieninformatik-Bachelor) 36 Wochen in Vollzeitform oder bei Teilzeitform einen äquivalenten Zeitraum in höchstens drei zeitlich getrennten Abschnitten umfassen (entspricht 72 Wochen halbtags), für den Studiengang Medieninformatik-Bachelor 18 Wochen in Vollzeitform oder einen äquivalenten Zeitraum in höchstens zwei zeitlich getrennten Abschnitten (entspricht 36 Wochen halbtags);
  • deren Beginn nicht mehr als 5 Jahre (für Medieninformatik-Bachelor 4 Jahre) vor der Antragstellung liegen;
  • darüber Zeugnisse der Beschäftigungsstelle/-n vorliegen;
  • er/sie einen Bericht über seine/ihre Tätigkeiten einreicht, der dem Praxisbericht gemäß § 11 Abs. 3 entspricht.

Ein Antrag ist im Dekanat des Fachbereichs mit den erforderlichen Unterlagen einzureichen. Über den Antrag entscheiden die zuständigen Beauftragten für die Praxisphase.

Die Anerkennung praktischer Tätigkeiten als Praxisphase schließt nicht die Befreiung von den praxisbegleitenden Lehrveranstaltungen ein.

Ein vollständiger Antrag umfasst:

  • Anschreiben an den Dekan
  • Arbeitsvertrag bzw. -verträge
  • Zeugnis(se)
  • Praxisbericht
  • Studiendokumentation, aus der die Zulassung zur Praxisphase (80 Credits) ersichtlich ist

Verdeutlichen Sie in Ihrem Antrag folgende Aspekte:

1. Eigenart der Tätigkeiten

  • Welche Verbindungen gibt es zwischen Ihrem Studium und Ihrer Berufspraxis?
  • Beruhen die ausgeführten Tätigkeiten auf Wissen, das in den ersten 4 Studiensemestern gelehrt wird?
  • Welche der bearbeiteten Aufgaben liegen in Ihrem angestrebten beruflichen Tätigkeitsfeld und erfordern ein ingenieurmäßiges Vorgehen?
  • Wurden Sie mit der Berufswirklichkeit vertraut und fachlich betreut?

2. Inhalte der praktischen Ausbildung

Überzeugen Sie im Praktikumsbericht davon, dass die qualitativen Anforderungen an eine Praxisphase in Ihrem Studiengang erfüllt sind. Legen Sie entsprechende, möglichst aussagekräftige Arbeitsproben (z.B. CD-ROM, Quellcode-Auszüge, Schaltpläne o.ä.) und Referenzen bei.

3. Quantität der Tätigkeiten

Aus dem Arbeitsvertrag (den -verträgen) muss ersichtlich sein, dass Sie (Studiengänge außer Medieninformatik- Bachelor) mindestens 36 Wochen Vollzeittätigkeit oder einen äquivalenten Zeitraum in Teilzeittätigkeit (z.B. 72 Wochen a 20 Stunden) in höchstens 3 zeitlich getrennten Abschnitten ausgeübt haben. Für den Studiengang Medieninformatik-Bachelor sind mindestens 20 Wochen Vollzeittätigkeit oder ein äquivalenter Zeitraum in Teilzeittätigkeit (36 Wochen a 20 Stunden) in höchstens 2 zeitlich getrennten Abschnitten erforderlich. Die Arbeitszeitregelung muss ersichtlich sein.

4. Beginn der Tätigkeiten

Der Beginn der Tätigkeiten darf nicht eher als 5 Jahre (Medieninformatik-Bachelor: 4 Jahre) vor Antragstellung liegen.

5. Zeugnisse

Zeugnisse der Beschäftigungsstellen über die betreffenden Tätigkeiten sind beizufügen.

6. Praktikumsbericht

  • Der Bericht muss (mindestens) den für Ihren Studiengang üblichen qualitativen und quantitativen Anforderungen entsprechen.
  • Der Bericht muss von den Beschäftigungsstellen gegengezeichnet sein.

7. Studiendokumentation

Als Nachweis, dass Sie zur Praxisphase zugelassen sind (80 Credits), ist eine Studiendokumentation in Kopie beizufügen.

Der Antrag ist mit sämtlichen Unterlagen spätestens 6 Wochen vor dem Vorlesungsende des Semesters, auf das Ihre Praxisphase (entsprechend Ihrer persönlichen Studiensituation) folgen würde, im Dekanat einzureichen.

Nur vollständig eingereichte Unterlagen eröffnen eine Chance auf Anerkennung. Die Entscheidung über Anerkennung oder Ablehnung des Antrages wird in schriftlicher Form mitgeteilt.

Es wird dringend empfohlen, vor der Antragstellung mit einem der Beauftragten für Praxisphasen darüber zu sprechen.

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Rechtsgrundlage und Richtlinien

Richtlinien des Fachbereichs VI (gemäß §3, Absatz 1 OPp) zur Dauer, inhaltlichen Gestaltung und Durchführung der Praxisphase:

Auszug aus der Studienordnung Medieninformatik-Bachelor

(mit ergänzenden Erläuterungen)

Durchführung und inhaltliche Gestaltung des Praxisprojekts

(1) Ziel der Praxisphase

Der/die Studierende soll im Praxisprojekt an konkrete Aufgabenstellungen der Medieninformatik herangeführt werden. Dabei kann es sich sowohl um IT-bezogene Aufgaben handeln (wie z.B. Systemanalyse, Erstellung, Wartung und Dokumentation von Software, Projektierung und Vertrieb von Hard- und Software oder Forschung und Entwicklung) oder auch um Medien bezogene Aufgaben handeln (Entwicklung und Konzeption multimedialer Anwendungen, grafische Gestaltung und Umsetzung von interaktiven Abläufen, Entwicklung multimedialer Produktionen oder Systementwicklung für multimediale Hard- und Software). Er/sie soll Gelegenheit erhalten, die Bedeutung einzelner Aufgaben im Zusammenhang mit dem gesamten Betriebsgeschehen zu sehen und zu beurteilen.

(2) Durchführung und Dauer der Praxisphase

Das Praxisprojekt setzt sich zusammen aus einer 12-wöchigen Arbeit in einem Betrieb (Praxisphase), einer Vorlesung, die Kommunikations- und Präsentationstechnik vermittelt, sowie einer Präsentation, in der die Ergebnisse der Arbeit im Betrieb präsentiert, diskutiert und wissenschaftlich aufbereitet werden. Das Modul hat den Umfang von 15 Credits. Die 12-wöchige betriebliche Arbeit sollte spätestens mit Beginn des 6. Studienplansemesters beginnen, idealerweise schon einige Wochen vorher. Die zum Praxisprojekt gehörende Präsentation (Übung) ist nach Beendigung der Praxisphase beim/bei der betreuenden Hochschullehrer/-in der Beuth Hochschule für Technik Berlin durchzuführen.

Wichtig: Zur Bewertung der Praxisphase muss das Modul "Praxisphase" belegt werden.

(3) Qualitative Kriterien und inhaltliche Gestaltung

Die betriebliche Betreuungsperson sollte eine Qualifikation besitzen, welche dem angestrebten Studienziel entspricht.
Außerdem wird die Praxisphase von einem/r Hochschullehrer/in der Beuth Hochschule für Technik Berlin wissenschaftlich begleitet. 
Die Tätigkeiten im Praxisprojekt sollten den Qualifikationsanforderungen des angestrebten Berufsfeldes nahe kommen.

(4) Abschluss der Praxisphase

Die Tätigkeiten im Praxisprojekt sind in einem schriftlichen Bericht darzustellen. Weiterhin ist eine Präsentation, die die Projektinhalte vermittelt, beim/bei der betreuenden Hochschullehrer/in durchzuführen. Dabei sind die in der Vorlesung Kommunikations- und Präsentationstechniken erlernten Stoffinhalte anzuwenden. Der schriftliche Bericht und die Präsentation der betrieblichen Tätigkeit bilden die Grundlage für die Bewertung des Praxisprojektes. Zusätzlich stellt der praxisgebende Betrieb ein Arbeitszeugnis aus.

Fachbereichsrats-Beschluss vom Dezember

(1) Anforderungen an den Praktikumsbericht

  • Mindestumfang 9 Textseiten (Abbildungen, Quellcode-Auszüge u.ä. verlängern ihn)
  • Drei Teile:
    1. Kurzbeschreibung der Ausbildungsstelle
    2. Aufgabenbeschreibung
    3. (am ausführlichsten) Beschreibung der Lösung der praktischen Aufgaben
  • Vom Praxisbetrieb gegengezeichnet

(2) Anerkennung von beruflichen Tätigkeiten als Praxisprojekt

Einem Studenten/einer Studentin können auf seinen/ihren Antrag Tätigkeiten als Praxisphase anerkannt werden, wenn:

  • die Eigenart dieser Tätigkeiten dem in der Studienordnung fixierten Ziel des Praxisprojekts entspricht;
  • diese Tätgikeiten 20 Wochen in Vollzeitform oder bei Teilzeitform einen äquivalenten Zeitraum in höchstens zwei zeitlich getrennten Abschnitten umfassen;
  • deren Beginn nicht mehr als 4 Jahre vor der Antragstellung liegt;
  • darüber Zeugnisse der Beschäftigungsstellen vorliegen;
  • er/sie einen Bericht über die ausgeführten Tätigkeiten einreicht, der dem Praktikumsbericht gemäß §7, Abs.2 OPp entspricht;
  • zum Zeitpunkt der Antragstellung eine Mindeststudienleistung von 80 Credits nachgewiesen wird.

Eine Anerkennung der praktischen Tätigkeiten umfaßt lediglich die Befreiung von der 12-wöchigen betrieblichen Arbeit, nicht aber die Befreiung von Lehrveranstaltungen und auch nicht von der Präsentation der Arbeitsergebnisse. Gemeinsam mit der Anerkennung der praktischen Tätigkeiten wird eine differenzierte Bewertung des eingereichten Praktikumsberichts vorgenommen.

Die zum Praxisprojekt gehörige Präsentation kann direkt nach erfolgter Anerkennung erfolgen.

Auszug aus dem Modulhandbuch

  • Credits: 15
  • Präsenzzeit: 0 SWS
  • Lerngebiet: Fachspezifische Vertiefung
  • Niveaustufe: 6. Studienplansemester
  • Status: Pflichtmodul
  • Prüfungsform: Präsentation, schriftlicher Bericht
  • Ermittlung der Modulnote: 30 % Präsentation, 70 % schriftlicher Bericht
  • Den Studierenden wird jeweils ein/e Hochschullehrer/in zugewiesen, die die Praxisphase wissenschaftlich begleitet, den schriftlichen Bericht und die Präsentation bewertet.

Auszug aus der Studienordnung Technische Informatik - Bachelor

Durchführung und inhaltliche Gestaltung der Praxisphase

(1) Ziel der Praxisphase

Der/die Studierende soll in der Praxisphase an konkrete ingenieurnahe Aufgabenstellungen der Technischen Informatik herangeführt werden, z.B. in Produktentwicklung, -herstellung und -service. Er/sie soll Gelegenheit erhalten, die erlernten Grundlagen konkret zu nutzen und die Bedeutung einzelner Aufgaben im Zusammenhang mit dem gesamten Betriebsgeschehen zu sehen und zu beurteilen.

(2) Durchführung und Dauer der Praxisphase

Die Praxisphase umfasst eine Dauer von 20 Wochen. In der Vorlesungszeit wird sie an 4 Arbeitstagen pro Woche durchgeführt, ansonsten an 5 Arbeitstagen.

(3) Qualitative Kriterien und inhaltliche Gestaltung

Die Praxisphase wird von einem Hochschullehrer/in wissenschaftlich begleitet. Die betriebliche Betreuungsperson sollte eine Qualifikation besitzen, die der des angestrebten Studienzieles entspricht. Die Tätigkeiten in der Praxisphase sollten den Qualifikationsanforderungen des angestrebten Berufsfeldes nahe kommen.

(4) Abschluss der Praxisphase

Die Tätigkeiten in der Praxisphase sind in einem schriftlichen technischen Bericht darzustellen, in dem auch die fachtheoretischen Grundlagen der Aufgaben zu behandeln sind. Weiterhin ist eine Präsentation der Arbeitsinhalte in einem Kolloquium durchzuführen.

(5) Bewertung der Praxisphase

Bericht und Kolloquium bilden die Grundlage für die Bewertung der Praxisphase durch die betreuende Lehrkraft, zusätzlich stellt der praxisgebende Betrieb ein Arbeitszeugnis aus. Die betreuende Lehrkraft führt mit der/dem Studierenden ein Gespräch zur Auswertung der Qualität des Praktikumsberichts. Die Bewertung erfolgt differenziert. Die Praxisphase repräsentiert einen Aufwand von 20 Credits und geht mit einem Notengewicht von 5 Credits in das Abschlusszeugnis ein.

Anlage 2 zur Studienordnung Bachelor Druck- und Medientechnik vom 17.08.2016

Durchführung und inhaltliche Gestaltung des Praxisprojekts

(1) Ziel des Praxisprojekts

Im Praxisprojekt sollen die bisher erworbenen Kenntnisse in der Praxis angewendet und vertieft werden. Es sollen Probleme und Aufgabenstellungen spezieller Arbeitsplätze kennen gelernt werden. Dazu müssen die ersten drei Fachsemester erfolgreich abgeschlossen sein. Über Zulassung zum Praxisprojekt sowie Ausnahmen entscheidet der/die Beauftragte für das Praxisprojekt.

(2) Durchführung und Dauer des Praxisprojekts

Die Studierenden arbeiten in Betrieben im Umfang von 19 Wochen (entsprechend 600 Stunden) Arbeitszeit. Der Beginn soll in der Regel mit dem Beginn der Vorlesungszeit des Semesters zusammenfallen. Ausnahmen kann der/die Beauftragte für das Praxisprojekt genehmigen.

(3) Qualitative Kriterien

Die Studierenden arbeiten in Betrieben der Druck- und Medienindustrie an geeigneten Arbeitsplätzen. Es soll eine fachlich qualifizierte und zumindest in Teilen eigenverantwortliche Tätigkeit ermöglicht werden. Über die Genehmigung der Praxisprojektarbeitsplätze entscheidet der/die Beauftragte für das Praxisprojekt auf der Grundlage des vorgelegten Projektplanes und einer Selbstdarstellung des Betriebes. Während des Praxisprojekts werden die Studierenden in der Beuth Hochschule für Technik Berlin und am Arbeitsplatz von einer fachlich zuständigen Lehrkraft betreut. Näheres wird in der Modulbeschreibung erläutert.

(4) Begleitendes Modul

Begleitend zum Praxisprojekt wird das Modul "Medienwirtschaft in der Praxis" belegt. Diese findet freitags statt. An diesem Tag soll der Betrieb den Studierenden darüber hinaus die Gelegenheit bieten, die weiteren im Semester vorgesehenen Module zu absolvieren. Der/die Beauftragte für das Praxisprojekt kann feststellen, dass aufgrund der Entfernung der Ausbildungsstätte von der Beuth Hochschule für Technik Berlin eine Teilnahme an diesem Modul nicht möglich ist. In diesem Fall legt der/die Beauftragte für das Praxisprojekt in Abstimmung mit der/dem Studierenden die Möglichkeiten zur äquivalenten Leistungserbringung fest.

(5) Abschluss des Praxisprojekts

Zum Abschluss des Praxisprojektes wird ein Bericht vorgelegt, der von der betreuenden Lehrkraft zu bewerten ist. Außerdem ist ein Zeugnis der Ausbildungsstätte über Art und Umfang des Beschäftigungsverhältnisses einzureichen.

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Stellenangebote

Über das Karriere- und Jobportal des Career Service der Beuth Hochschule können Arbeitgeber qualifiziertes Personal finden:

  • Aktuelle Stellenangebote veröffentlichen
  • In Profilen der Studierenden und Alumni nach geeignetem Nachwuchs suchen

Ziel des Praktikums (Praxisphase)

Ziel ist es, eine enge Verbindung zwischen Studium und Berufspraxis herzustellen. Das Bearbeiten konkreter Probleme im angestrebten beruflichen Tätigkeitsfeld soll:

  • auf dem in den ersten vier Semestern erworbenen Wissen aufbauen,
  • dieses Wissen durch praktische Erfahrungen bereichern,
  • anwendungsbezogene Kenntnisse vermitteln.

Unser Fachbereich „Informatik und Medien“ sucht ständig Praktikumsstellen-Angebote für die Studiengänge:

  • Medieninformatik (Studienschwerpunkte Software und Medien)
  • Technische Informatik (Schwerpunkte Systemtechnik und Elektronik)
  • Druck- und Medientechnik

Das Praktikum kann unbefristet, d.h. bis auf Widerruf, oder befristet (für einen begrenzten Zeitraum) unterbreitet werden. 

Die Praxisphasefindet im 5. Semester (spätestens zu Beginn des 6. Semesters des 6-semestrigen Bachelor-Studiums) statt.

Dauer nach Studiengang:

  • Medieninformatik-Bachelor (MB) :mindestens 11 Wochen a 5 Arbeitstage
  • Technische Informatik - Bachelor (TB): mindestens 20 Wochen a 4 Arbeitstage
  • Druck- und Medientechnik - Bachelor (DB): mindestens 19 Wochen a 5 Arbeitstage

Beginn in der Regel mit der Vorlesungszeit des betreffenden Semesters, d.h.:

  • zum Sommersemester ca. am 1. April (± 4 Wochen)
  • zum Wintersemester ca. am 1. Oktober (± 4 Wochen)

Die Praxisphase ...

  • beruht auf dem Abschluss eines Vertrages zwischen Praktikumsbetrieb, Student/-in und der Beuth Hochschule für Technik Berlin,
  • beinhaltet die fachliche Betreuung im Praktikumsbetrieb durch eine/-n Informatiker/-in oder Ingenieur/-in mit akademischem Abschluss (Diplom, Master, Bachelor) oder eine Fachkraft einer verwandten Fachrichtung,
  • ist rechtlich geregelt in der Ordnung für Praxisphasen an der Beuth Hochschule für Technik Berlin (OPp).

Praktikumsstellen-Angebote werden ab Juni 2015 nur noch über den zentralen Career Service der Beuth Hochschule verwaltet.

Weitere Jobbörsen im Netz:

Jobted
Job- und Praktikumsangebote

Morgenpost Jobs
Job- und Praktikumsangebote

Jobpilot
Stellenangebote, Praktikumsbörse, Unternehmenskurzprofile

jobs.de
Für Fach-, Führungskräfte, Spezialisten, Praktika

Monster.de
Job- und Praktikumsangebote

karriere.de
Praktikumsangebote

StepStone
Umfangreiche und detaillierte Jobbörse

Praktikum.de
Suchmaschine nach Praktikumsstellen

cesar-jobs.de
Ergebnisse von Print- und Online-Jobbörsen

iBusiness-Stellenmarkt
Kostenloses Eintragen eines Stellengesuchs

www.indeed.de
Umfangreiche Suchmaschine nach Jobs in Deutschland

Stellenmarkt von Multimedia.de
Für Medieninformatiker/-innen interessant

AERTiCKET GmbH
AERTiCKET ist Deutschlands größter Flug-Consolidator und Partner der Airlines sowie technischer Dienstleister für Reisebüros, Kooperationen und Internetportale.

Convis Consult & Marketing GmbH
Seit 1997 Spezialisten für das Intranet und integrierte Managementsysteme. Wir lösen in Deutschland und Frankreich Kommunikationsaufgaben und optimieren Geschäftsprozesse.

cosmoproducts GmbH
Die cosmoproducts GmbH ist seit 2004 Hersteller von Postkartenautomaten mit internationaler Ausrichtung. Unser Ziel ist es, dem Kunden auf schnellstem Wege eine personalisierte Postkarte zu erstellen, die das Erlebnis für Ihn und seine Freunde festhält. Die Geschäftsfelder liegen in der Entwicklung, Produktion und Vermarktung unserer Fotoautomaten.

deZem GmbH
Die deZem GmbH entwickelt Systeme für Energiecontrolling und Umweltmonitoring (Analysesoftware, Datenverwaltung, Datensammler, Sensorik) zur Schaffung von Transparenz im Ressourcenverbrauch. Unsere Kunden kommen aus den verschiedensten Bereichen, von der internationalen Großindustrie bis zur Grundschule.

digicare GmbH
Digicare baut motivierende Online-Coaches. Zum Beispiel den Trainer www.hoersport.de Wir sind ein internationales Team von Berlinern, die nach Brandenburg verschlagen wurden.

IAV GmbH
Als einer der führenden Engineeringpartner für alle namhaften Automobilhersteller und -zulieferer bietet IAV über 25 Jahre Erfahrung und ein Spektrum an Kompetenzen, das in seiner Breite einmalig ist. Wir sehen die Welt immer auch als leidenschaftliche Autofahrer und entwickeln daher für das ganze Fahrzeug Lösungen in technischer Perfektion und nachhaltiger Umsetzbarkeit.

iconmobile
Iconmobile is one of the leading international design agencies and technology suppliers in the mobile world. Founded in Germany in 2003, iconmobile has focused on platform innovation and user interface design to deliver best of class products for carrier portals, commercial enterprises and marketing campaigns, and has earned a reputation for excellence in Europe and around the world.

Immobilien Scout GmbH
ImmobilienScout24 ist nicht nur das führende deutsche Immobilienportal, sondern auch ein attraktiver und vielseitiger Arbeitgeber im Herzen Berlins.

]init[ AG für Digitale Kommunikation
Services for the eSociety – unter diesem Leitmotiv konzipiert und realisiert die ]init[ AG auf Basis moderner Informations- und Kommunikationstechnologien maßgeschneiderte Lösungen für nationale wie internationale Regierungen und Verwaltungen, NGOs sowie weitere gesellschaftliche Akteure. ]init[ verfügt über langjährige Erfahrung und übergreifende Kompetenzen im E-Government und E-Business, von der Entwicklung innovativer Ideen, über Beratung und Softwareentwicklung bis zum Betrieb leistungsfähiger und sicherer IT-Infrastrukturen.

it4logistics AG
Die it4logistics AG steht seit über 10 Jahren für ein modernes und zukunftsorientiertes Transport-Management-System (TMS) sowie E-Business-Lösungen und Webapplikationen auf Java-Basis.

Fairmas Gesellschaft für Marktanalysen
Die Fairmas Gesellschaft für Marktanalysen mbH entwickelt seit vielen Jahren erfolgreich Planungs- und Controlling-Software für die Hotellerie.

FMB Feinwerk- und Messtechnik GmbH
Seit der Gründung im Herbst 1990 entwickelte sich das Unternehmen zu einem erfolgreichen Systemanbieter von Ausrüstungen für die Forschung mit Synchrotron-Strahlung.

Fraunhofer Institut IPK
Das Fraunhofer IPK in Berlin steht seit über 35 Jahren für Exzellenz in der Produktionswissenschaft. Es betreibt angewandte Forschung und Entwicklung für die gesamte Prozesskette produzierender Unternehmen – von der Produktentwicklung über den Produktionsprozess ...

GET a GIG GmbH
Gigmit, der transparente Marktplatz für Musikbooking im Netz.

halfreal games GbR
Wir sind ein junges Team, das seine Vorstellung von fesselnden Multiplayer-Spielen für Smartphones umsetzen will.

HUSS-MEDIEN GmbH
Die HUSS-MEDIEN GmbH ist mit ihrem umfangreichen Zeitschriftenprogramm einer der großen Fachverlage in Deutschland. Wir sind ein klassischer Business-to-Business-Informationsanbieter und beschäftigen rund 110 Mitarbeiter in unserem Verlagshaus in Berlin.

KIDDINX Media GmbH
KIDDINX, eine Tochter der Good Time Holding Group zählt zu den führenden Produzenten von Kinderprodukten und -medien. Wir stützen uns dabei auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte und jahrzehntelange Erfahrung im Bereich anspruchsvoller Unterhaltungskultur für Kinder.

kietsy
Ein junges Start-Up in der Gründerwerkstatt der Beuth Hochschule, dass die urbane Informationsstruktur transparenter und für Menschen anwendbarer gestalten will.

KTM Advance
KTM Advance, ist einer der europäischen Marktführer für berufliche Weiterbildung durch computergestütztes Lernen.

LieQoS Service GmbH
Mit dem BDE-System sollen in einem Unternehmen mit einer manufakturartigen Fertigung Daten der einzelnen Fertigungsschritte erfasst und in eine Datenbank geschrieben werden.

Luax Software Berlin
Der Fokus von LUAX Software liegt sowohl in der Forschung und Evaluierung, als auch in der Implementierung von wirtschaftlicher und technischer Software.

Lumenaza GmbH
Die Meelogic Consulting AG ist ein Anbieter von Lösungen und Services für die mobile IT-Welt und eingebettete intelligente Systeme. Wir verknüpfen den Geist, die Agilität und Innovationskraft eines Startups mit der Erfahrung und Kompetenz eines Branchenveteranen.

MEGA International GmbH
MEGA ist einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Unternehmensarchitektur, Geschäftsprozessanalyse und Governance, Risk and Compliance. Mit 120 Beratern hat MEGA weltweit das größte Consultingteam, das ausschließlich auf Geschäftsmodeling und Unternehmensarchitektur-lösungen spezialisiert ist.

New Image Systems GmbH
Das sind wir New Image Systems entwickelt Web- und Mobilanwendungen für Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Industrie, Institutionen und Kultur. Dazu gehören unter anderem die Semperoper Dresden, die Berliner Sparkasse und die Finanz Informatik.

PANORAMA3000 GmbH & Co. KG
PANORAMA3000 ist eine Agentur für digitale Kommunikation mit Schwerpunkt auf Social Media und Entertainment. Wir fühlen uns wohl im Datendschungel und finden die oft verschlungenen Pfade zu Nutzern und Kunden, Communities und Zielgruppen und machen sie für unsere Kunden gangbar.

PikeTec GmbH
PikeTec ist ein Berliner Unternehmen, dass sich auf den Softwaretest im Automobilbereich spezialisiert hat. Unsere Werkzeuge unterstützen Softwareentwicklungen eingebetteter Systeme.

plista GmbH
Plista ist mit tausenden Premiumwebseiten und über 40 Mio. Besuchern pro Monat alleine in der DACH-Region das führende Empfehlungs- und Werbenetzwerk im deutschsprachigen Raum. Mit derzeit über 80 Mitarbeitern betreut das 2008 gegründete Unternehmen am Standort Berlin-Mitte erfolgreich Webseitenbetreiber.

publicgarden GmbH
Publicgarden ist eine erfolgreiche Internetagentur aus Berlin. Für unsere Kunden realisieren wir innovative Web-Projekte.

SkyGate internetworking GmbH
SkyGate entwickelt seit über 15 Jahren komplexe, individuelle Web-Applikationen im Internet-Umfeld für große und mittelständische Unternehmen, oft in Kombination mit OpenSource-Lösungen aus den Bereichen Content Management, E-Business, Datenbanken.

SMA Solar Technology AG
Als Marktführer setzt SMA international neue Maßstäbe in der Solartechnik durch Entwicklung und Produktion von Photovoltaik-Wechselrichtern auf höchstem technischen Niveau. Dabei stehen Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen im Vordergrund.

sofatutor GmbH
Sofatutor.com ist ein innovatives Startup und zugleich fester Bestandteil der kreativen Web 2.0-Szene in Berlin. Auf der Online-Nachhilfe-Plattform speziell für Schüler, Studierende und Auszubildende sind qualitativ hochwertige Bildungsvideos zu finden, die von zehntausenden Lernenden als effektive Ergänzung zum Unterricht, bei den Hausaufgaben oder zur Prüfungsvorbereitung genutzt werden.

swabr GmbH
Swabr ist ein Enterprise-Microblogging-Dienst für Unternehmen und Organisationen. swabr (was für Schwarzes Brett 2.0 steht) richtet sich an den stets wachsenden Bedarf von Unternehmen und Organisationen nach Echtzeit-Kommunikation.

Toroleo GmbH
Toroleo ist der Produkt- und Presvergleich rund ums Auto. Das Berliner Startup wurde im Mai 2012 gegründet.

TU Berlin
Das Fachgebiet der Industriellen Informationstechnik ist in das Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb eingebettet und beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung von digitalen Lösungen zur Verbesserung und Erweiterung der Ingenieurstätigkeiten im gesamten Ablauf der virtuellen Produktentstehung von der Produktidee über die Produktentwicklung bis hin zur Planung und Anlaufabsicherung der Produktion.

Typographus GmbH - Die Aufkleber Druckerei
Typographus ist eine online Druckerei für Aufkleber und Etiketten.

Universal Music Entertainment GmbH
Universal Music ist Marktführer im Musikgeschäft. Zu unseren Labels gehören die bekanntesten Marken der Musikwelt. Die Universal Music Group ist Teil von Vivendi, dem weltweit tätigen Medien- und Kommunikationskonzern.

Zebralog GmbH & Co KG
Zebralog ist Pionier der E-Partizipation. Zebralog bietet seit über 10 Jahren Lösungen im Bereich elektronisch-unterstützter Beteiligungsverfahren an.

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Auslandspraktikum

Um ein Praktikum im Ausland zu abolvieren, sollte man sich möglichst früh mit den nötigen Bedingungen vertraut machen. Empfehlenswert ist grundsätzlich nur dann ein Auslandspraktikum in Erwägung zu ziehen, wenn man der jeweiligen bzw. einer Fremdsprache mächtig ist.

Informationen des Akademischen Auslandsamts zum Auslandspraktikum

BAföG, dass heißt:

  • Auslandszuschläge
  • Studiengebühren
  • Reisekosten
  • Kosten der Krankenversicherung
  • maximal 5 Semester im Ausland
  • Anrechnung der Auslandssemester auf die Förderungshöchstdauer

Mit BAföG ins Ausland

Für einen Studienaufenthalt im Ausland erhalten wesentlich mehr Studierende Ausbildungsförderung als für eine Ausbildung im Inland. Denn die an Kaufkraft und Lebenshaltungskosten orientierten Auslandszuschläge, Reisekosten und die möglicherweise anfallenden Studiengebühren lassen den Bedarfssatz so erheblich ansteigen, dass für viele Studierende ein Anspruch auf Studienförderung entsteht.

Es kann die Förderung eines Auslandspraktikums im Rahmen eines Studiums geleistet werden, wenn

  • dies in der Prüfungsordnung vorgeschrieben und inhaltlich geregelt ist, die im Inland gelegene Hochschule bzw. die zuständige Prüfungsstelle anerkennt,
  • dass die Praktikantenstelle den Anforderungen der Prüfungsordnung genügt, das Praktikum im Ausland der Ausbildung im Inland dem Ausbildungsstand förderlich ist und mindestens 3 Monate dauert,
  • bei Praktika außerhalb Europas zusätzlich eine Bescheinigung mit dem Inhalt vorgelegt wird,
  • dass die Durchführung des Praktikums außerhalb Europas nach dem Ausbildungsstand besonders förderlich ist,
  • ausreichende Sprachkenntnisse vorhanden sind.

Leistungen

Die Förderung nach dem BAföG wird in der Regel für einen einzigen zusammenhängenden Zeitraum bis zu einem Jahr Dauer geleistet. Darüber hinaus kann während drei weiterer Semester Ausbildungsförderung geleistet werden, wenn der studienbezogene Auslandsaufenthalt für die Ausbildung von besonderer Bedeutung ist.

Die entsprechende Zahl der Auslandssemester wird auf die Förderungshöchstdauer angerechnet. Diese kann jedoch für eine angemessene Zeit verlängert werden.

Angemessen ist dabei der Ausgleich des Zeitverlustes, der dadurch entstanden ist, dass im Ausland erbrachte Prüfungsleistungen, im Inland nicht anerkannt werden. Allerdings kann für diese Verlängerungszeit nur ein verzinsliches Bankdarlehen gewährt werden.

Ausnahmen von dieser Regelung:

Maximal zwei Auslandssemester werden nicht auf die Förderungshöchstdauer angerechnet, wenn das BAföG-Auslandsamt bereits vor dem 1.8.1996 einen BAföG-Bescheid erlassen hatte oder die BAföG-geförderte Auslandsausbildung vor dem 1.8.1996 durchgeführt oder zumindest begonnen wurde.
Gleiches gilt, wenn zwar ein im wesentlichen vollständiger BAföG-Antrag vor dem 1.8.1996 vorlag, über diesen aber nicht innerhalb von 2 Monaten entschieden worden war.

Diese Ausnahmen gelten jedoch nicht, wenn die Ausbildungsbstimmungen einen Auslandaufenthalt zwingend vorgeschrieben haben.

Die Ausbildung im Ausland muss mindestens 6 Monate bzw. mindestens 3 Monate bei Praktikum und Studium im Rahmen einer Hochschulkooperation dauern.

Die Leistungen bei einem Studium oder Praktikum im Ausland umfassen zusätzlich zur Inlandsförderung Auslandszuschläge, nachweisbar notwendige Studiengebühren (bis zu 4.500 Euro/Studienjahr), Reisekosten, Kosten der Krankenversicherung.
Die zusätzliche Auslandsförderung wird als Zuschuss geleistet.

BAföG-Antrag

Anträge auf Förderung einer Auslandsausbildung sind bei gesondert bestimmten Ämtern für Ausbildungsförderung zu stellen, die Auskünfte zur Ausbildungsförderung stellen.

Eine frühzeitige Planung des Auslandsaufenthaltes ist notwendig. Die Anträge sind in jedem Fall spätestens 6 Monate vor Beginn des Auslandsaufenthaltes bei dem zuständigen Amt für Ausbildungsförderung einzureichen, damit eine zeitnahe Auszahlung der Förderbeträge gewährleistet ist.

Um ein Auslands-Stipendium zu erhalten, sind bestimmte Vorraussetzungen nötig.

Die folgenden Punkte helfen bei der Suche nach einem Stipendium:

  • Fulbright-Kommission
  • Stipendien für Studenten/Graduierte von Unis und FH
  • Allgemeine Bewerbungsvoraussetzungen für ein Auslandspraktikum
  • Voll-/Teilstipendien der Fulbright-Kommission
  • Ausschreibung/Bewerbungswege zur Fulbright-Kommission
  • Besonderheiten des Fachhochschulprogramms

Stipendien für Studenten/Graduierte von Universitäten und Fachhochschulen

Im Rahmen dieser Programme können sich nur Studenten/Graduierte staatlich anerkannter Hochschulen, die Mitglied der Hochschulrektorenkonferenz sind, bewerben. Interessenten von Berufsakademien sowie Berufsschulen können leider nicht berücksichtigt werden.

Sogenannte Anschlussstipendien für bereits in den USA begonnene Studienaufenthalte können nicht gewährleistet werden.

Stipendien für die Anfertigung von Doktorarbeiten oder zur Durchführung amerikanischer Ph.D.-Programme stehen ebenfalls nicht zur Verfügung.

Die Stipendien werden nur für den Studienaufenthalt von einem akademischen Jahr vergeben und zielen nicht auf den Erwerb eines amerikanischen akademischen Grades (z.B. Master's Degree) ab.

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAA) - Deutsches Komitee Der IAESTE (International Association for the Exchange of Students for Technical Experience) 

Auslandspraktika für Studierende der deutschen Fachhochschulen

Auf der Grundlage der früher zwischen der Ständigen Konferenz der Rektoren und Präsidenten der Staatlichen Fachhochschulen der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (FRK) und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) geschlossenen Vereinbarung bietet der DAAD im Rahmen des Austauschprogramms der "International Association for the Exchange of Students for Technical Experience" (IAESTE) Studierenden deutscher Fachhochschulen Auslandspraktika in Europa und Übersee an.

  • Fachrichtungen: Ingenieur- und Naturwissenschaften
  • Dauer: 2 - 3 Monate
  • Zeitraum: Juli - August - September
  • Länder: ganz Europa und einzelne Plätze in Nordafrika, Nahost und Lateinamerika
  • Vergütung: Vergütung deckt Lebenshaltungskosten im Gastland
  • Fahrkosten: innerhalb Europas vom Praktikanten selbst getragen, für außereuropäische Länder (inkl. Island, Malta, Zypern, Türkei und östl. Teile der ehem. GUS) kann ein Fahrkostenzuschuss im Rahmen der verfügbaren Mittel gewährt werden
  • Voraussetzungen:
    • für Europa: Nachweis von mindestens 2 Vorlesungssemestern und guten Leistungen; ausreichende Fremdsprachenkenntnisse (Sprache des Gastlandes oder Englisch)
    • für Übersee Zusätzlicher Nachweis des Vordiploms oder eines gleichwertigen Zeugnisses
  • Bewerbungsfrist: 2 Semester vor Praktikumsbeginn bei der Koordinierungsstelle für die praktischen Studiensemester der Fachhochschulen in Baden-Württemberg, Postfach 24 40, 76012 Karlsruhe

Antrags- und Auswahlverfahren:

Antragsformulare sind bei den Akademischen Auslandsämtern (hier: Haus Grashof) der Fachhochschulen erhältlich. Die Bewerbungen sind von den Studierenden direkt bei der Koordinierungsstelle bis zum angegebenen Termin einzureichen.

Die Auswahl der Bewerber erfolgt in Zusammenarbeit mit dem DAAD. Über den Ausgang der Bewerbung werden die Kandidaten bis Ende April des Folgejahres benachrichtigt. Die ausgewählten Studierenden erhalten gleichzeitig Informationen über das weitere Vermittlungsverfahren.

Eine gute Bewerbung sollte folgende Punkte enthalten:

1. einseitiges Anschreiben mit folgenden Informationen:

  • Im wievielten Semester/Studienjahr man sich befindet
  • Angabe der Studienrichtung und des Schwerpunktes
  • Selbsteinschätzung der Fremdsprachenkenntnisse
  • Motivation
  • Beschreibung des gewünschten Inhaltes des Praktikums
    • Hier können z.B. 2 - 3 Branchen mit den jeweiligen Aufgabenfeldern angegeben werden, in denen man gerne tätig werden möchte.)
    • Um jedoch die eigene Offenheit für andere Aufgaben zu bekunden, könnte man beispielsweise „others acceptable“ ergänzen.
  • Bezahlung als Frage formulieren
  • frühere Auslandserfahrungen erwähnen

WICHTIG: Das Anschreiben sollte namentlich an die zuständige Person (Ausbildungsleiter/-in, Personalleiter/-in), die über die Vergabe der Praktikumsplätze entscheidet, adressiert sein.

BITTE nicht mit dem Satz „Ich muss für mein Studium ein Pflichtpraktikum machen“ anfangen, sondern die Vorstellungen, was bei dem Praktikum zu lernen ist und welchen Nutzen man selbst der Firma bringen kann. Zu versuchen ist zwischen dem Studium, dem gewünschtem Praktikum und den persönlichen Arbeitswünschen eine Relevanz herzustellen.

2. tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild

Bei einer vorherigen Ausbildung lohnt es sich nicht nur die Ausbildung (für die es evtl. kein Äquivalent in eurem Zielland gibt) anzugeben, sondern auch 2-3 Aufgabenschwerpunkte zu nennen.

Dies gilt ebenso für vorherige Berufserfahrungen. Bisherigen Jobs (auch wenn diese lediglich der Sicherung des Unterhaltes dienten) sollten nicht nur einfach aufgelistet werden, sondern auch eine Relevanz zu dem Praktikumswunsch hergestellt werden.

Gerade für die USA-Bewerbung ist es auch wichtig, evtl. Mitwirkungen in studentischen Gremien, beim DRK, der freiwilligen Feuerwehr oder sonstige ehrenamtliche Tätigkeiten, die über das rein fachliche hinausgehen, zu erwähnen und besonders leitende Positionen hervorzuheben (Pfadfinder-Gruppenleiter/-in o.ä.).

Das benennen von Hobbys hilft ebenso, dem Adressaten ein Bild seiner Persönlichkeit zu vermitteln.

3. Zensurenspiegel (übersetzt)

Der Zensurenspiegel soll nicht nur ein Anhaltspunkt für Studienleistungen sein, sondern vor allem Auskunft über die erlernten Studieninhalte geben.

Spezielle Seminare, die belegt wurden oder Fachkenntnisse sollten ggf. im Anschreiben nochmals hervorgehoben werden.

Erwähnenswert ist auch, wenn bis zum Eintritt des Praktikums noch an einem Praktikumsaufgaben relevantem Seminar teilgenommen wird.

4. Zertifikate und Zeugnisse

Ggf. Fremdsprachenzertifikate und übersetzte vorheriger fachbezogener Praktika oder Arbeitserfahrungen beiliegen (nur aussagekräftige Zeugnisse mitschicken).

5. Empfehlungen und Referenzen

Für die USA-Bewerbung sollte auch ein Empfehlungsschreiben eines früheren Arbeitgebers, Lehrers, jetzigen Dozenten oder einfach einer Person, die man gut kennt und die man als Referenz angeben kann, beiliegen.

Alles muss in der Landessprache (ggf. der Arbeitssprache) geschrieben sein und sollte keine Fehler enthalten!

Die Bewerbungen sollten an mehrere Unternehmen geschickt werden und dort nach ein paar Tagen angerufen werden, damit ein schnelles Feedback erfolgen kann und ggf. noch fehlende Informationen nachgereicht werden können.

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Tipps zur Bewerbung

1. Anschreiben

  • Datum
  • Adresse und Telefonnummer
  • Anschrift der Firma
  • Betreff (kein: „Betr.“ oder „Betrifft“, es reicht die Angabe des Grundes der Bewerbung)
  • Anrede („Sehr geehrte Damen und Herren,“)
  • Eigene Fähigkeiten
  • Schwerpunkte bisheriger Arbeiten nennen und Aufgabengebiete(e) erläutern
  • wichtige Einzelheiten
  • Schlusssatz
  • Anlagen (Lebenslauf, Passbild, Zeugniskopien, ...)

WICHTIG: Das Anschreiben sollte namentlich an die zuständige Person (Ausbildungsleiter/-in, Personalleiter/-in), die über die Vergabe der Praktikumsplätze entscheidet, adressiert sein.

BITTE nicht mit den Sätzen „Ich muss für mein Studium ein Pflichtpraktikum machen.“ oder „Hiermit bewerbe ich mich.“ anfangen, sondern die Vorstellungen, was bei dem Praktikum zu lernen ist und welchen Nutzen man selbst der Firma bringen kann. Zu versuchen ist zwischen dem Studium, dem gewünschtem Praktikum und den persönlichen Arbeitswünschen eine Relevanz herzustellen.

2. tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild

  • Es sollte ein aktuelles Lichtbild in Passfotoformat vom Fachmann sein.
  • Das benennen von Hobbys hilft ebenso, dem Adressaten ein Bild seiner Persönlichkeit zu vermitteln.

3. Zeugnisse

  • Schulzeit: letztes Schulzeugnis
  • Studium: Prüfungszeugnisse
  • Berufsausbildung: Prüfungszeugnis
  • Berufstätigkeit: Arbeitszeugnis
  • Fortbildung: Zertifikate und Zeugnisse

Die Bewerbungen sollten an mehrere Unternehmen geschickt werden und dort nach ein paar Tagen angerufen werden, damit ein schnelles Feedback erfolgen kann und ggf. noch fehlende Informationen nachgereicht werden können.

Absender
Adresse

(4 Leerzeilen)

Firma (oder Name der Bezugsperson)
Adresse

Datum

(3 Leerzeilen)

Bewerbung um ein Praktikumsplatz als ...

(2 Leerzeilen)

Sehr geehrte Damen und Herren,

schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit...

Zur Zeit studiere ich an der Beuth Hochschule für Technik Berlin, im 3 Semester ... Im Rahmen meines Studienganges ist im fünften Semester ein Praktikum vorgesehen ...

Ich besitze sehr gute Kenntnisse in ...

Gerne würde ich Ihr Team tatkräftig unterstützen ...

Habe ich ihr Interesse geweckt? Dann laden Sie mich doch zu einem persönlichen Gespräch ein. Gerne beantworte ich weitere Fragen und freue mich sehr auf die Einladung.

Mit freundlichen Grüßen,

(mindestens 6 Leerzeilen)
(Unterschrift)

Anlagen

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Praktikumsbericht

Während der Ausbildung ist ein Praktikumsbericht über Inhalt und Ablauf des Praktikums anzufertigen, der von der Ausbildungsstelle überprüft wird und von dieser abzuzeichnen ist.

Anforderungen an den Praxisbericht

  • Medieninformatik: Mindestumfang 9 Textseiten (zzgl. Abbildungen, Quellcode-Auszüge, u.a.)
  • Technische Informatik: Mindestumfang ca. 20 Textseiten (zzgl. Abbildungen, Quellcode-Auszüge, u.a.)
  • Druck- und Medientechnik: Mindestumfang 30 Seiten inkl. Abbildungen und 10 Seiten wissenschaftlichem Teil
  • vom Praxisbetrieb gegengezeichnet.

Der Praktikumsbericht ist bis spätestens zum Ende der Semesterferien im Fachbereichs-Sekretariat  abzugeben. Von dort wird er dann der fachlich betreuenden Lehrkraft zur Beurteilung zugeleitet.

Leitfaden mit wichtigen Regeln für die Praxisphase und den Praktikumsbericht

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FAQ: Häufig gestellte Fragen

Außer den planmäßigen Fächern dürfen während der Praxisphase weitere Lehrveranstaltungen belegt werden, wenn sie mit der betrieblichen Arbeitszeit vereinbar sind. Eine Freistellung von der Praxistätigkeit durch den Ausbildungsbetrieb zur Teilnahme an anderen Lehrveranstaltungen ist aber unzulässig.

Als Verhandlungsbasis für ein „angemessenes“ Entgelt kann der BAföG-Satz dienen (ca. 500 EUR).

Großbetriebe können in der Regel etwas mehr bezahlen als kleinere Unternehmen.

Angesichts der aktuellen Situation der öffentlichen Kassen ist der Öffentliche Dienst meist nicht in der Lage, ein Entgelt zu zahlen - vielleicht aber eine Erfolgsprämie.

Nein, die für Ihren Studiengang festgelegte Wochen-Anzahl für die Praxisphase darf nicht unterschritten werden.

Spätestens einen Tag vor Beginn Ihrer Praxisphase muss der Vertrag unterzeichnet sein, wobei die Beuth grundsätzlich als letzte unterzeichnet.

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