Prof. Dr. Angela Märten

Medizinische Forschung als Ziel

Prof. Dr. Angela Märten machte zunächst eine Ausbildung zur examinierten Krankenschwester am Universitätsklinikum Rudolf Virchow in Berlin, welche sie 1992 abschloss.

Studium parrallel zum Beruf

Parallel zu ihrer Beschäftigung als Krankenschwester im Bereich Knochenmarktransplantation und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Rudolf Virchow beschloss sie, 1993 ein Studium der Biotechnologie an der Technischen Fachhochschule Berlin (heute Beuth Hochschule für Technik) zu beginnen, welches sie 1997 mit der Endnote „sehr gut“ erfolgreich beendete.

Karriere im Klinikbereich

Eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Onkologie der Universitätsklinik Bonn schloss sich an, wo ihr 2001 die venia legendi – also die Erlaubnis zu Lehren – verliehen wurde. (Im Gleichen Jahr erhielt Prof. Märten den Walther und Christine Richtzenhain-Preis für Ihre Forschungsarbeit im Bereich der Effizienzsteigerung von Immun- und Chemotherapien.)

2003 wechselte sie an die Universitätsklinik Heidelberg (Chirurgie/Nationales Centrum für Tumorerkrankungen), wo sie mit ihrer translationalen Arbeitsgruppe Grundlagenforschung und klinische Forschung im Bereich Pankreaskarzinom (Bauchspeicheldrüsenkrebs) durchführte.

Nebenberuflich erwarb sie noch den MSc Clinical Research.

Heute leitet die zielstrebige Alumna den Medizinischen Wissenschaftsbereich der Onkologie bei Boehringer Ingelheim.