Professur (W2), Fachgebiet: Angewandte Geodäsie

Kennziffer: 1075

  • Gesucht wird eine Persönlichkeit mit vielseitigen Erfahrungen in der Theorie und Praxis des Vermessungswesens bzw. der angewandten Geodäsie.
  • Die kompetente Person vermittelt in einem interdisziplinären Umfeld verantwortungsvoll die anwendungsorientierten und wissenschaftlichen Lehrinhalte des Berufungsgebiets.
  • Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber vertritt im Rahmen der Bachelor- und Masterstudiengänge des Fachbereichs den Schwerpunkt Geodäsie und ausgewählte Gebiete der Geoinformation.
  • Die aufgeführte Professur setzt eine ausgewiesene Expertise und einschlägige Berufserfahrungen in der modernen geodätischen Mess- und Auswertetechnologie (inkl. terrestrischem Laserscanning, 3D-Modellierung sowie umfassender Programmiererfahrung) voraus.
  • Projekterfahrung in den Gebieten Liegenschaftswesen und Landmanagement sowie Geodateninfrastruktur sind eine ideale Ergänzung der Qualifikation.
  • Die Bewerberin/Der Bewerber sollte pädagogische und didaktische Fähigkeiten und kommunikative Kompetenz mitbringen, um Lehrveranstaltungen unter Anwendung moderner didaktischer Methoden und Arbeitstechniken weiterentwickeln zu können.
  • Erforderlich sind zudem interdisziplinäres Denken, unbedingte Bereitschaft zur Teamarbeit, Belastbarkeit und Begeisterungsfähigkeit.
  • Die Professur setzt ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich des Vermessungswesens bzw. der Geodäsie, vorzugsweise mit Promotion, voraus.

Bewerbungsfrist: 30.10.2019

Die verstärkte Internationalisierung erfordert gute englische Sprachkenntnisse. Die Bewerberinnen / die Bewerber müssen fähig sein, das gesamte Fachgebiet in der Lehre und der angewandten Forschung zu vertreten. Ebenso wird vorausgesetzt, dass sie Aufgaben im Bereich der Grundlagenausbildung und im Service übernehmen und engagiert in der akademischen Selbstverwaltung mitarbeiten. Bei externen Bewerbern / Bewerberinnen wird ein Wohnungswechsel in den Raum Berlin zur Erfüllung der Dienstpflichten erwartet. Die Beuth Hochschule für Technik Berlin strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im wissenschaftlichen Bereich an. Sie bittet qualifizierte Interessentinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Voraussetzungen: Berufungsfähigkeit gem. §100 des Berliner Hochschulgesetzes.

Darüber hinaus kann in Ausnahmefällen auch berufen werden, wer fachbezogene Leistungen in der Praxis, die ganz besonderen Ansprüchen genügen, nachweist und über die erforderliche pädagogische Eignung verfügt. Die Berufung zum Professor / zur Professorin durch das zuständige Mitglied der Senatsverwaltung für Wissenschaft ist im Regelfall mit der Ernennung zur/zum Beamtin/Beamten auf Lebenszeit verbunden.

Interessierte Frauen können Kontakt zur zentralen Frauenbeauftragten der Hochschule aufnehmen.

Die Beuth Hochschule für Technik Berlin ist Mitglied im Dual Career Netzwerk Berlin. Es unterstützt Partner/-innen von Neuberufenen, die ihren Wohnsitz nach Berlin verlegen. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.dualcareer-berlin.de.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind unter Angabe der Kennziffer innerhalb vier Wochen nach Erscheinen an die Präsidentin zu adressieren. Bitte senden Sie diese entweder postalisch an die Beuth-Hochschule für Technik Berlin, Präsidentin, Luxemburger Str. 10, 13353 Berlin oder per E-Mail an professur[at]beuth-hochschule.de. Eingereichte Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Bei postalischer Zusendung fügen Sie daher nur Kopien an, bei einem Versand per E-Mail senden Sie bitte nur eine einzelne Datei im pdf-Format. Originalunterlagen bitte nur auf besondere Anforderung einsenden.

Wir bitten Sie, zusätzlich zu Ihrer schriftlichen Bewerbung ein Onlineformular unter www.beuth-hochschule.de/professur auszufüllen.

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Frank Schneider,  Dekan FB III, Bauingenieur- und Geoinformationswesen

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