Wir sind dabei!

Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten

Im Förderzeitraum 2017/2018 werden an der Beuth Hochschule 25 Stipendiatinnen und Stipendiaten mit dem Deutschlandstipendium gefördert.

Die ausgewählten Studierenden überzeugten die Auswahlkommission durch ihre Studienleistungen sowie persönliche Kriterien wie gesellschaftliches, politisches oder hochschulpolitisches Engagement. Diese besteht aus Professorinnen und Professoren, einer studentischen Vertretung und einem Repräsentanten der Förderer.

Wir sind dabei!

Anne Bias, Bachelorstudentin Physikalische Technik/Medizinphysik

Anne Bias

„Das Deutschlandstipendium ist für mich eine unbezahlbare Wertschätzung für fachliches und außerfachliches Engagement und eine große Motivation, die Möglichkeiten des Lebens auszuschöpfen.“

Anne Bias entschied sich während des einjährigen Orientierungsstudiums „MINTgrün“ an der Technischen Universität Berlin für ihren jetzigen Studiengang Physikalische Technik/Medizinphysik an der Beuth Hochschule. Das Ziel der Medizin, allen Menschen helfen zu können, wird durch heutige technische Möglichkeiten immer realistischer. Dies motiviert Anne Bias  besonders.

Neben ersten Berufserfahrungen, zwei Mitgliedschaften in Fachgesellschaften und dem damit verbundenen Blick über den Lehrbuchrand hinaus, engagiert sich die Stipendiatin ehrenamtlich in der Kirche.

Jonas Ramstetter, Bachelorstudent Geoinformation (Schwerpunkt Angewandte Geoinformatik)

Jonas Ramstetter

„Ein frühzeitiger Kontakt zu Unternehmen in der Branche ist mir sehr wichtig, um schon während des Studiums einen Einblick in das tatsächliche spätere Arbeitsfeld zu erlangen. Außerdem glaube ich, dass es von großem Nutzen ist, sich schon früh ein Netzwerk aufzubauen.“

Jonas Ramstetter entschied sich nach seiner Ausbildung zum IT-Systemkaufmann dazu, das Abitur nachzuholen und ein Studium zu beginnen. Die praxisnahe Lehre und der Bezug zur Informatik in seinem Studiengang Geoinformation überzeugten ihn, an der Beuth Hochschule zu studieren.

Saef Taher, Bachelorstudent Medieninformatik

Saef Taher

„An erster Stelle unterstützt mich das Deutschlandstipendium dabei, mich im Studium besser entfalten zu können. Zudem entlastet mich die finanzielle Förderung und ermöglicht mir, mich weiterhin ehrenamtlich zu engagieren. Auch die Kontakte in die Wirtschaft, die durch das Stipendium entstehen können, und die ideelle Förderung sind mir sehr wichtig. Denn die Erfahrungen aus den Veranstaltungen und Netzwerktreffen sind unersetzlich und einzigartig. Diese Eindrücke und Kontakte bleiben auch nach dem Stipendium erhalten.“

Saef Taher engagiert sich seit seinem 12. Lebensjahr an seiner, nun ehemaligen Schule, als ehrenamtlicher Veranstaltungstechniker. Dabei entwickelte er sein Interesse für Technik und IT. Nachdem er selbständig Programmierkenntnisse in Java und Web erlernte, entschied sich Saef Taher für ein Studium der Medieninformatik.

Seit über einem halben Jahr arbeitet der Stipendiat bei der Stellenticket GmbH als Full Stack Webentwickler. Das Unternehmen war zuvor sein Patenunternehmen im Rahmen des durch die Berliner Wirtschaft finanzierten Projekts Berliner MINT-Verbund Deutschlandstipendien. Neben Studium, Arbeit und seinem Ehrenamt an der Martin-Buber-Oberschule setzt er sich im Studierendenparlament der Beuth Hochschule für die Interessen der Studierenden ein.

Ngoc Anh Doan Thi, Bachelorstudentin Verpackungstechnik

Ngoc Anh Doan Thi

„Durch diverse Veranstaltungen und den Austausch mit den Förderern ergeben sich viele Möglichkeiten, Einblicke in verschiedene Industriebereiche zu bekommen. Dies hilft unheimlich, ein Verständnis für die Anforderungen an das Fachgebiet zu entwickeln. Besonders für junge Studierende kann es schwer sein, im Anschluss an das Studium einen guten Einstieg in die Berufswelt zu finden. Daher wird es immer wichtiger, die Branche früh zu verstehen. Vor allem in der sich ständig verändernden Verpackungswelt ist daher der frühzeitige Austausch unerlässlich.“

Ngoc Anh Doan Thi entschied sich nach ihrem bilingualen Abitur für ein Studium an einer praxisorientierten Hochschule. Schnell fiel ihre Entscheidung auf die Verpackungstechnik, einem Fach, das auch auf kreative Weise fordert. Neben ihrer Begeisterung für Technik hat sie ein großes Interesse für Design und Kunst.