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FAQ

Offene Fragen

Die nachfolgenden Antworten auf Ihre Fragen gelten vorwiegend für den Fachbereich I; Unterschiede zu anderen Fachbereichen sind möglich.

Mit den nachfolgenden Punkten wurden nicht alle Ihre Fragen beantwortet? Das Dekanat und die Fachbereichsverwaltungsleitung helfen gerne weiter.

Fragen bitte schriftlich an: fb1[at]beuth-hochschule.de

Wer ist zuständig?

Verwaltungstechnische Abwicklung:

  • Bewerbung
  • Zulassung zum Studium
  • Einschreibung
  • Rückmeldung und Exmatrikulation
  • Adress- oder Namensänderung
  • Weitere Anträge

Alle Belange im Rahmen Ihres laufenden Studiums

  • Fragen
  • Beratung
  • Probleme
  • Bescheinigungen
  • Beschwerden
  • Praxisphase
  • Benotung
  • Studiendokumentation
  • wie Dekanat, sowie besondere Beratung und Abschlussarbeiten

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Abschlussarbeit - Antrag auf Zulassung

Der Antrag ist spätestens zum Vorlesungsende (bei Beantragung für das darauf folgende Semester) zu stellen - mit den entsprechenden Formularen.

Der Antrag muss in der Studienverwaltung abgegeben werden. Am Fachbereich I ist auch eine Abgabe im Dekanat des Fachbereichs möglich.

Die Beantwortung evtl. Fragen dazu und die Bearbeitung der eingegangenen Anträge erfolgt am Fachbereich (Dekanat /Verwaltungsleitung).

Nein.

Bitte machen Sie sich bewusst, dass der Antrag auf Zulassung zur Abschlussprüfung nur sinnvoll ist, wenn Thema und Betreuung schon anvisiert sind bzw. feststehen.

Der Antrag soll vollständig, d.h. mit Anlage 1 und 2, zum Vorlesungsende des vorangehenden Semesters eingereicht werden.

Die Anlage 2 zum Zulassungsantrag mit Ihrem Themen- und Betreuervorschlag kann nur in Ausnahmefällen mit nachvollziehbarer Begründung nachgereicht werden, und muss dann auch spätestens zum Ende des vorangehenden Semesters vorgelegt werden.  

Für die Freigabe der Bearbeitung der Abschlussarbeit müssen die Voraussetzungen für die Zulassung zur Abschlussprüfung erfüllt sein, und es muss ein Themen- und Betreuerwunsch vorliegen.

Ein gewünschter/erforderlicher späterer Bearbeitungsbeginn ist schriftlich kurz zu Begründung.

Die Freigabe der Bearbeitung der Abschlussarbeit erfolgt in jedem Fall in dem Semester, für das Sie den Antrag auf Zulassung zur Abschlussprüfung gestellt haben. Wird kein Themen- und Betreuerwunsch vorgelegt, kann/wird der Prüfungsausschuss Thema und Betreuung zuteilen.

Hinsichtlich Thema und Betreuung besteht ein Vorschlagsrecht. Die Vorlage nur eines Themenvorschlages ohne Angabe einer Betreuung reicht nicht aus.

Sofern das Vorschlagsrecht nicht wahrgenommen werden möchte, bitte im Antrag darauf hinweisen. Dann wird Thema und Betreuung vom Prüfungsausschuss zugeteilt. Diese Vorgehensweise ist aber i.d.R. nicht zielführend und sollte vermieden werden.

Wenden Sie sich für Ihre Themensuche immer auch an die Professorenschaft des Fachbereichs /der Hochschule. Fast alle verfügen über gute Firmenkontakte und haben häufig auch Vorstellung über zu bearbeitende Themen.

Generell ist zu unterscheiden zwischen der Zulassung zur Abschlussprüfung und der Freigabe der Bearbeitung der Abschlussarbeit.

Die Zulassung wird immer - rechtzeitig vor dem angesetzten Bearbeitungsbeginn - mit einem offziellen schriftlichen Bescheid mitgeteilt.

Der Bescheid über die Freigabe der Bearbeitung der Abschlussarbeit ergeht mit der Anlage, dem sog. Themenblatt, wo das Thema, die Zusammensetzung der Prüfungskommission, sowie Datum des Bearbeitungbeginns und -endes angeführt sind.

Sofern Themen- und Betreuerunsch vorliegen, kann die Zulassung zur Abschlussprüfung und die Freigabe der Bearbeitung der Abschlussarbeit zusammen fallen und wird in einem gemeinsamen Bescheid mitgeteilt.

Die Prüfung, ob die Zulassungsvoraussetzungen zur Abschlussprüfung erfüllt sind, erfolgt im Rahmen von Prüfungsausschusssitzungen; diese finden i.d.R. ca. 4 Wochen nach Ende jedes Prüfungszeitraums statt, wenn die Benotungen vorliegen.

Sind die Zulassungsvoraussetzung nach dem ersten Prüfungszeitraum erfüllt, wird i.d.R. die Zulassung erteilt und die Bearbeitung der Abschlussarbeit kann fristgerecht zum Semesterbeginn freigegeben werden, sofern Themen- und Betreuerwunsch vorliegen.

Sofern die Zulassungsvoraussetzungen nach Berücksichtigung der Prüfungsergebnisse des ersten Prüfungszeitraums noch nicht erfüllt sind, ergeht i.d.R. ein Zwischenbescheid mit dem entsprechenden Hinweis.

Sind die Zulassungsvoraussetzungen nach dem zweiten Prüfungszeitraum erfüllt, ist i.d.R. sowohl eine Zulassung als auch die Freigabe der Bearbeitung der Abschlussarbeit zeitversetzt, erst gut 4-6 Wochen nach Semesterbeginn möglich.

Sind die Zulassungsvoraussetzungen auch unter Berücksichtigung der Prüfungsergebnisse aus dem zweiten Prüfungszeitraum noch nicht erfüllt, kann die Zulassung nicht erteillt werden (Nichtzulassung) - siehe auch und Punkt "Wie erfolgt eine Nichtzulassung und hat diese Folgen".

In den Studiengängen mit Praxisphase bzw. betrieblichem Studienabschnitt kann die Zulassung erst erfolgen, wenn der Vertrag zur Praxisphase vorliegt und der betriebliche Teil der Praxisphase bzw. des betrieblichen Studienabschnittes abgeschlossen ist.

Nicht, wenn zwingende Gründe dagegen sprechen.

Auf der Anlage 2 zum Zulassungsantrag kann ein späterer, aber auch früherer Bearbeitungsbeginn mit formloser Begründung beantragt werden. Der Prüfungsausschuss bzw. der Vorsitzende des Prüfungsausschusses prüft, ob Zustimmung erteilt werden kann. Gggf. ist die Vorlage von Nachweisen (auf Anforderung des Prüfungsausschusses) erforderlich.

Sollten Gründe gegen den Antrag sprechen, erhalten Sie Antwort per E-Mail.

Nein, dieser wird vom Prüfungsausschuss bestimmt. Diese(r) gilt als neutrale(r) Dritte(r).

Zu ihm/ihr muss/soll auch kein Kontakt aufgenommen werden; Ansprechpartner im Rahmen der Abschlussarbeit ist allein die Betreuung der Arbeit.

I.d.R. können auch Professoren/-innen aus einem anderen Fachbereich der Beuth Hochschule Abschlussarbeiten betreuen, soweit es sich um einen kooperierenden Fachbereich für den Studiengang und ein Thema handelt, dass in Ihrem Studium eine Rolle spielt.

Lehrbeauftragte unseres oder anderer Fachbereiche sollten i.d.R. nicht als Betreuer gewählt werden.

Ausnahmen sind möglich, wenn der/die Lehrbeauftragte ein Spezialgebiet abdeckt, was nicht von der Professorenschaft des Fachbereichs bedient wird.

Eine Mitwirkung der Betreuung im Unternehmen in der Prüfungskommission ist an unserem Fachbereich i.d.R. nicht vorgesehen.

Damit beschränkt sich die Betreuungsleistung rein intern auf das Unternehmen; die Unternehmensbetreuung ist nicht in die Benotung der Arbeit eingebunden und kann auch nicht an der mündlichen Prüfung teilnehmen.

Die Abschlussprüfung, also der Abschluss Ihres Studiums, sollte zügig begonnen und beendet werden.

Sofern die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind, erfolgt eine Zulassung; sofern diese nicht erfüllt sind, ergeht eine Nichtzulassung.

Die Nichtzulassung greift, sofern die Zulassungsvoraussetzungen zu Beginn des Semesters - nach Verarbeitung der Noten aus dem ersten und zweiten Prüfungszeitraum des vorangehenden Semesters -, für das der Antrag gestellt wurde, nicht erfüllt sind.

Die Entscheidung trifft der Prüfungsausschuss des jeweiligen Studiengangs.

I.d.R. wird diese Entscheidung vorab per E-Mail mitgeteilt. Damit wird die Möglichkeit gegeben, diese Entscheidung zu überprüfen.

Danach ergeht ein offizieller Bescheid mittels Postzustellungsurkunde (gelber Brief) und Rechtsbehelfsbelehrung.

Die Nichtzulassung hat kein Außenwirkung, zählt auch nicht als Fehlversuch.

Ja, es muss ein erneuter Zulassungsantrag gestellt werden für das Semester, zu dem die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind.

Der Sperrvermerk soll die Verbreitung des Inhaltes der wissenschaftlichen Arbeit verhindern/verbieten. Sofern im Rahmen der Abschlussarbeit mit vertraulichen Daten des Unternehmens gearbeitet wird, ist die Notwendigkeit eines solcher Sperrvermerks verständlich, dass ein Unternehmen nicht möchte, dass Unbefugte, z. B. Wettbewerber, sensible Daten einsehen können.

Der Sperrvermerk ist i.d.R. formlos und gehört als zweite Seite zwischen das Deckblatt und Inhaltsverzeichnis.

Ist eine Arbeit mit einem Sperrevermerk belegt, darf diese Arbeit Dritten ohne ausdrückliche Genehmigung des Unternehmens nicht zugänglich gemacht werden. Häufig ist dafür eine zeitliche Befristung gegeben, die sog. Sperrfrist.

Formulierungsvorschlag: "Die vorgelegte Bachelorarbeit mit dem Titel „Titel“ beinhaltet vertrauliche Informationen und Daten des Unternehmens xy. Diese Bachelorarbeit darf nur vom Erst- und Zweitgutachter sowie berechtigten Mitgliedern des Prüfungsausschusses eingesehen werden. Eine Vervielfältigung und Veröffentlichung der Bachelorarbeit ist auch auszugsweise nicht erlaubt. Dritten darf diese Arbeit nur mit der ausdrücklichen Genehmigung des Verfassers und Unternehmens zugänglich gemacht werden."

Die Geheimhaltungsvereinbarung ist ein Vertrag, welcher das Stillschweigen über u.a. vertrauliche Daten/Unterlagen festschreibt. Häufig erachten Unternehmen bei der Anfertigung einer Abschlussarbeit im Unternehmen das Einbringen eines Sperrvermerks in die Arbeit als nicht ausreichend und möchten die Gutachter der Arbeit über einen separaten Vertrag zur Verschwiegenheit verpflichten, die ihnen zugänglich gemachte Informationen geheim zu halten.

Aufgrund der gegebenen Vertragsfreiheit gibt es auch im Internet sehr viele Formulierungsvorschläge.

Geheimhaltungsvereinbarungen werden nur selten von Hochschullehrern unterschrieben; dies ist die individuelle Entscheidung jedes Einzelnen. Die Hochschule erachtet es auch nicht als notwendig, da alle Hochschulmitglieder (Angestellte oder Beamte im öffentlichen Dienst) bei Einstellung explizit zur Verschwiegenheit verpflichtet werden.

Daher ist es zwingend erforderlich, diesen Sachverhalt vor Beginn der Bearbeitung der Abschlussarbeit  zwischen Betreuung und Unternehmen abzustimmen.

 

 

Gemeinsame Arbeit möglich - Vorgaben?

In Ausnahmefällen und sofern der Umfang des Themas dies rechtfertigt, kann auch das Thema einer Abschlussarbeit zu zweit bearbeitet werden.

Die Zustimmung der Betreuung ist notwendig, daher bitte vorher mit der in Frage kommenden Betreuung abklären.

Eine gemeinsame Arbeit heißt aber nicht, dass die Prüflinge den gesamten Bearbeitungszeitraum zusammen sitzen und alles gemeinsam bearbeiten, sondern es ist zwingend erforderlich, dass jeder Prüfling seinen eigenen Bereich bearbeitet.

Dies erfordert eine sinnvolle Trennung des zu bearbeitenden Themas. Es ist vorher zu  klären und abzugrenzen, wer welchen Bereich bearbeitet und dies ist in der Arbeit deutlich zu kennzeichnen/auszuweisen.

Jedem muss bewusst sein, dass z.B. ein Ausfall des einen Prüflings nicht zwingend auch für den anderen Prüfling greift. In diesem Fall kann es erforderlich werden, dass der verbleibende Prüfling seinen Teil der Arbeit alleine zu Ende führt, oder gar ein neues Thema aufzugreifen wäre.

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Abschlussarbeit - Ausführung

Die Betreuung der Arbeit ist für alle Fragen zum Thema und zur Ausgestaltung der Arbeit zuständig.

Hinsichtlich der geltenden Rahmenbedingungen und der Einhaltung der Vorgaben zur Prüfung "Abschlussarbeit" ist der Prüfungsausschuss des jeweiligen Studiengangs bzw. der Vorsitzende dieses Prüfungsausschusses zuständig.

Die Bearbeitung erfolgt durch die zuständige Verwaltungsleitung des Fachbereichs, am FB I Frau Seeser-Schultze (seeser[at]beuth-hochschule.de). Sie handelt im Auftrag des Prüfungsausschusses.

Anträge im Zusammenhang mit der Abschlussarbeit sind immer (formlos, d.h. ohne Formular, sondern mit eigenen Worten formuliert) schriftlich (per Mail möglich) an die Verwaltungsleitung zu stellen.

Der evtl. Hinweis im Zulassungsbescheid, dass die Zulassung "mit Ausnahme" wer folgt ist, wird eingefügt, wenn noch mind. ein Modul bis max. die nach unserer Rahmenstudien- und -prüfungordnung noch zulässige Anzahl von Modulen offen sind.

Im Gegensatz dazu bedeutet die Zulassung ohne ergänzenden Zusatz, dass alle Module abgeschlossen sind.

Dies ist eine interne Bezeichnung und hat für Studierende keinerlei Außenwirkung oder Nachteile, ist aber gleichzeitig eine Kontrolle für Studierende.

 

Eine Themenrückgabe ist möglich, jedoch nur einmal und nur innerhalb des ersten Monats nach dem Ausgabedatum. Das Ausgabetdatum entspricht am FB I dem Bearbeitungsbeginn.

Der Wunsch, das Thema zurück zu geben, ist formlos schriftlich an den Vorsitzenden des Prüfungsausschuss zu richtigen.

Der neue Themen- und Betreuerwunsch ist durch Vorlage der Anlage 2 zum Zulassungsantrag -binnen vier Wochen ab dem Tag der Themenrückgabe - im Dekanat vorzulegen. Die Zulassung mit neuem Thema muss binnen 6 Wochen ab dem Tag der Themenrückgabe erfolgen. 

Bei nicht fristgerechter Vorlage oder bei Nichtvorlage erfolgt eine Zuweisung des Themas und Betreuung durch den Prüfungsausschuss.

Eine evtl. Titeländerung ist immer mit der Betreuung abzustimmen und i.d.R. möglich, sofern keine wesentliche inhaltliche Änderung des Themas damit verbunden ist.

Die Änderung von Titel und/oder Thema muss gemeinsam von Prüfling und Betreuung beim Prüfungsausschussvorsitzenden (formlos, d.h. per E-Mail ist ausreichend) beantragt werden.

Im Falle einer Themenänderung muss diese ausreichend begründet werden.

Eine Änderung des Titels allein begründet keine Verlängerung der Bearbeitungszeit.

Evtl. Zeitausfall wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung oder Bearbeitungsproblemen muss unverzüglich/sofort formlos schriftlich geltend gemacht und zeitnah mit Originalnachweisen belegt werden.

Geltend gemachte rückwirkende Ausfallzeiten können nicht anerkannt werden.

Ausfallzeiten wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung sind durch ein aktuelles fachärztliches Attest zu belegen. Es sind Angaben des Arztes zu den „leistungsbeeinträchtigenden Auswirkungen der Krankheit“ erforderlich; es muss jedoch nicht die Krankheit selbst benannt werden oder erkennbar sein. Die Vorlage einer einfachen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (sog. "gelber Schein") reicht nicht aus. Auch eine etwaige Bestätigung des Arztes auf „Prüfungsunfähigkeit“ oder "Studierunfähigkeit" ist ungenügend.

Studierende haben an der Feststellung der Prüfungsunfähigkeit mitzuwirken.

Erläuterung für den Arzt:

Die Entscheidung über die Prüfungsunfähigkeit ist eine Rechtsfrage und vom zuständigen Prüfungsausschuss oder dessen Vorsitzenden zu treffen. Dies ist nur möglich, wenn die Prüfungsunfähigkeit anhand der Angaben im ärztlichen Attest zu den Krankheitssymptomen und deren Auswirkungen auf das Leistungsvermögen der/des Studierenden erkennbar und beurteilbar ist.

Es muss eine erhebliche Beeinträchtigung gegeben sein. Schwankungen der Tagesform, Examensangst, Prüfungsstress u.ä. stellen i.d.R. keine erheblichen Beeinträchtigungen dar.

Sollten in dem Semester, für das die Abschlussprüfung beantragt wurde und in dem die Abschlussarbeit geschrieben werden soll, noch ein/mehrere Modul(e) offen sein, ist es notwendig bis zum erfolgreichen Abschluss dieses/dieser Modul(e) weiterhin immatrikuliert zu bleiebn.

Ist die Zulassung zur Abschlussprüfung erteilt und sind keine anderen Module mehr offen, kann für das Semester, in dem die Abschlussarbeit geschrieben werden soll, auf eine Rückmeldung verzichtet werden. Dann wird die Exmatrikulation zum Semesterende wirksam und der Studierendenstatus, sowie alle damit verbundenen Vorteile, enden.

Dann läuft der „Absolventenstatus“ und gilt solange, bis die Abschlussprüfung (auch bei mehreren Versuchen) erfolgreich abgeschlossen oder endgültig nicht bestanden ist.

Um den Studierendenstatus zu erhalten kann eine Rückmeldung weiterhin erfolgen. Dann erfolgt automatisch die Exmatrikulation zum Tag der mündlichen Prüfung.

Bitte beachten:

Sofern noch keine Zulassung erteilt ist, muss mindestens der Antrag auf Zulassung zur Abschlussprüfung im Dekanat vorliegen und es muss sicher sein, dass die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind. 

 

Abzugeben sind:

WAS?

  • 2 gebundene Ausfertigungen der Abschlussarbeit
  • mit CD/DVD und
  • eidesstattlicher Erklärung  als separates Blatt für die Akte           

WO?

  • Im Dekanat des Fachbereichs, dem Sie zugeordnet sein

WANN?

  • Montag – Freitag in der Zeit von 08.00 bis 15.00 Uhr (gilt nur für den FB I)
  • Bei Zusendung gilt das Datum des Eingangs (Posteingangsstempel der Hochschule).

Bei verspäteter Abgabe gilt die Arbeit automatisch als nicht bestanden.

Die Arbeit sollte immer spätestens an dem mit Bescheid offiziell festgelegten Abgabetermin fertiggestellt sein, so dass am Abgabetermin höchstens noch die Arbeit für das Binden ansteht.

Es wird von Seiten des Prüfungsausschusses bereits bei der Zulassung zur Bearbeitung der Abschlussarbeit berücksichtigt, dass der Abgabetermin Ihrer Arbeit nicht auf einen Sonnabend, Sonntag oder einen Feiertag fällt. Sollte dies dennoch wider Erwarten der Fall sein, nehmen Sie bitte umgehend und zeitlich vor dem Abgabetermin Kontakt mit dem Dekanat auf.

Für ein Auslandssemester ist die Beantragung eines Urlaubssemesters notwendig. Dieses wird nur genehmigt, wenn noch Studienleistungen offen sind. Ist der Antrag auf Zulassung zur Abschlussprüfung gestellt, wird i.d.R. ein Urlaubssemester nicht mehr genehmigt.

Sofern die Abschlussarbeit bereits gefertigt und abgegeben ist, kann in einem Zeitraum von rund 4 Wochen bereits die Terminierung der mündlichen Prüfung erfolgen. Ein evtl. Auslandsaufenthalt ist kein Grund, den Termin der mündlichen Prüfung zu verschieben.

Die Information über das Nichtbestehen der Abschlussarbeit (Beurteilung "mangelhaft") sollte durch die Betreuung der Arbeit erfolgen. Zusätzlich ergeht ein offizieller Bescheid durch die Studienverwaltung.

Bei der Abschlussarbeit gibt es nur zwei Versuche; danach ist das Studium endgültig nicht bestanden.

Als Ausnahme (dritter Versuch) greift die sog. Freiversuchsregelung, wenn der erste Fehlversuch innerhalb der Regelstudienzeit abgeschlossen wurde.

Die Wiederholung der Abschlussarbeit ist zügig und mit neuem Thema zu beginnen. Es kann auch ein andere Betreuung gewählt werden.

Ein neuer Zulassungsantrag ist nicht notwendig, es ist lediglich die Anlage 2 zum Zulassungsantrag mit neuem Themen- und Betreuervorschlag einzureichen.

Der Fachbereich teilt die Frist mit, bis wann der neue Themen- und Betreuervorschlag (Anlage 2 zum Zulassungsantrag) spätestens vorliegen muss.

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Abschlussarbeit - mündliche Prüfung

Nach fristgerechter Abgabe der Arbeiten werden die eingereichten Exemplare direkt an die Mitglieder der Prüfungskommission weiter geleitet. Die Prüfungskommission hat i.d.R. rund 4-6 Wochen Zeit für die Begutachtung und Benotung.

Sofern die Arbeit als bestanden beurteilt wird, sollte die Betreuug Kontakt mit dem Prüfling aufnehmen für die Fixierung eines Termins zur mündlichen Prüfung.

Die mündliche Prüfung kann/darf erst erfolgen, wenn die Abschlussarbeit und alle Module gemäß Studien- und Prüfungsordnung bestanden sind.

Liegen diese Voraussetzungen vor, erhält der/die Studierende eine offizielle schriftliche Einladung.

Beim Bachelorabschluss ist die Dauer auf 30-45 Minuten festgelegt. Nach einer Präsentation zur Abschlussarbeit werden Fragen zur Abschlussarbeit und zu den an die Abschlussarbeit angrenzenden Fachgebiete gestellt.

Beim Masterabschluss ist die Dauer auf 45-60 Minuten festgelegt. Nach einer Präsentation zur Abschlussarbeit werden Fragen zur Abschlussarbeit und zu allen Fachgebieten des Studiengangs gestellt.

I.d.R. findet die Prüfung im Besprechungsraum des FB I statt (Raum B 540). Dort sind Beamer und Leinwand fest installiert mit allen erforderlichen Anschlusskabeln. Ein Laptop ist vom Prüfling mitzubringen, kann aber auch im Dekanat ausgeliehen werden.

Sofern die Prüfung in einem anderen Raum angesetzt ist, sorgt die Betreuung für einen portablen Beamer.

Die mündlichen Prüfungen sind hochschulöffentlich, daher nur für Mitglieder der Hochschule als Zuhörer zugänglich. Studierende sind Hochschulmitglieder.

Der Prüfling kann vor Beginn der Prüfung den Ausschluss der Öffentlichkeit beantragen.

Familienmitglieder sind keine Hochschulmitglieder, dürfen nicht teilnehmen.

Auch Personen, die im Unternehmen die Betreung übernommen haben und die gemäß Zulassungsbescheid nicht in die Prüfungskommission aufgenommen wurden, sind keine Hochschulmitglieder. 

Die terminierten Prüfungen mit den Themen werden hochschulöffentlicht bekannt gegeben, hängen regelmäßig im Schaukasten gegenüber dem Dekanat FB I aus.

Über ein evtl. Nichtbestehen der mündlichen Prüfung informieren die Mitglieder der Prüfungskommission sofort am Ende der Prüfung. Einr erneute Prüfung darf/kann erst nach einem Monat angesetzt werden.

Für die mündliche Prüfung gibt es nur zwei Prüfungsversuche, d.h. nach zwei Fehlversuchen ist das Studium endgültig nicht bestanden.

An unserem Fachbereich gibt es halbjährlich eine Absolventenfeier für alle Studiengänge.

Die Terminvormerkung wird nach bestanderen mündlicher Prüfung ausgehändigt. Die schriftlichen Einladungen werden ca. drei bis vier Wochen vor dem Termin versendet.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die Teilnahme an einer Absolventenfeier erst dann möglich ist, wenn die mündliche Prüfung abgeschlossen ist. I.d.R. erhalten Prüflinge mit Prüfungstermine bis 3 Tage vor dem Termin der Absolventenfeier eine Einladung.

Beginn ist i.d.R. 17 Uhr. Zum Ablauf: Lassen Sie sich überraschen !

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Auslandssemester

Die Anerkennung der Leistungen müssen Studierende in der Studienverwaltung beantragen. Es müssen nicht alle Module aus dem Auslandsstudium eingebracht werden.

Die Anerkennungsfähigkeit der Module, deren Absolvierung im Ausland geplant sind, sollte unbedingt rechtzeitig vor Antritt des Auslandsaufenthaltes mit dem Studiengangleitung und dem Auslandsbeauftragten des Fachbereichs geklärt werden.

Für ein Auslands- bzw. Urlaubssemester muss man zwingend immatrikuliert sein.

Der Antrag läuft über die Studienverwaltung. Bei Genehmigung des Antrages durch die Studienverwaltung werden alle Modulbelegungen des Semester durch den Antrag hinfällig. Wiederholungsprüfungen gem. § 16 RSPO bleiben davon unberührt.

Hier sind von den Studierenden auch die Regelungen zur Sozialversicherung zu beachten, falls Arbeitstätigkeit im Rahmen des Urlaubssemesters erfolgt (z.B. Auslandssemester könnte früher enden als das Semester in Deutschland).

Für ein Auslandssemester ist die Beantragung eines Urlaubssemesters notwendig. Dieses wird nur genehmigt, wenn noch Studienleistungen offen sind. Ist der Antrag auf Zulassung zur Abschlussprüfung gestellt, wird i.d.R. ein Urlaubssemester nicht mehr genehmigt.

Sofern die Abschlussarbeit bereits gefertigt und abgegeben ist, kann in einem Zeitraum von rund 4 Wochen bereits die Terminierung der mündlichen Prüfung erfolgen. Ein evtl. Auslandsaufenthalt ist kein Grund, den Termin der mündlichen Prüfung zu verschieben.

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Belegung von Lehrveranstaltungen

Die Belegung ist ausschließlich über das Onlinesystem der Beuth Hochschule innerhalb der sog. Belegfrist möglich.

I.d.R. ist die Belegung von Veranstaltungen in anderen Studiengängen und/oder an anderen Fachbereichen nicht möglich, sofern die Veranstaltung kapazitätsmäßig aus- oder überlastet ist.

Häufig bestehen Unterschiede in den auf den ersten Blick ähnlich- oder gleichlautenden Modulen. Daher ist auf alle Fälle zwingend eine vorherige Rücksprache bei der zuständigen Studiengangleitung erforderlich.

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Bewerbung zum Masterstudiengang

Hinweise und Informationen: Bewerbung

Das Bewerbungsverfahren wird ausschließlich und alleinverantwortlich von der Studienverwaltung durchgeführt.

Für die interne Bewerbung an der Beuth Hochschule ist die Vorlage einer Bescheinigung über den aktuellen Leistungsstand nicht erforderlich.

Die aktuelle Studiendokumentation enthält den aktuellen Leistungsstand und den derzeitigen Notenduchschnitt; dies ist für die interne Bewerbung und i.d.R. auch für die Bewerbung an anderen Hochschulen ausreichend.

Falls für die Bewerbung an anderen Hochschule erforderlich, erhalten Sie in der Studienverwaltung auch einen Stempel auf Ihre Studiendokumentation.

Sofern der/die Studierende sicherstellen kann, dass der erfolgreiche Abschluss des Bachelorstudiengang an der Beuth Hochschule in der gemäß OZI (Ordnung über die Zulassungsregelungen und Immatrikulation) vorgegebenen Frist (vgl. nachstehend) möglich ist, kann bereits die Bewerbung zum Masterstudium erfolgen.

Sofern die Abschlussprüfung im Bachelorstudiengang noch nicht abgeschlossen ist, erfolgt die Zuteilung des erhaltenen Studienplatzes unter Vorbehalt mit der Auflage, den erfolgreichen Abschlusses des Bachelorstudiums im Wintersemester bis spätestens 20.01. und im Sommersemester bis spätestens 20.06. durch Vorlage des Zeugnisses nachzuweisen.

Achtung: Dies ist eine Ausschlussfrist, d.h. bei Nichteinhaltung erfolgt die Exmatrikulation.

Für Verspätungen, die der/die Studierende nicht selbst zu vertreten hat, kann der/die Studierenden vor Fristablauf einen Antrag auf Verlängerung dieser Frist mit Begründung in der Studienverwaltung einreichen.

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BWL dual Studiengang- Besonderheiten

Auf Grund seiner anderer Aufstellung beträgt die Vorlesungszeit in diesem Studiengang in den ersten sechs Semestern nur 13 Wochen. Ab der 14.ten Woche (d.h. im Wintersemester ab 02.01. und im Sommersemester ab 01.07.) leisten die Studierenden das Modul "betrieblicher Studienabschnitt (= Praxisphase)" in ihrem Kooperationsunternehmen.

Im siebten Semester ist die Dauer der Vorlesungszeit, wie für andere Studiengänge auch, i.d.R. 17 oder 18 Wochen.

 

 

Der sog. "betriebliche Studienabschnitt" ist im Studienverlaufsplan jedes Semester in den ersten sechs Semester vorgesehen.

Der betriebliche Studienabschnitt je Semester umfasst 10 Wochen am Stück und wird in den Zeiträumen Januar bis März bzw. Juli bis September abgeleistet. Praxisphasen in anderen als den genannten Zeiträumen können nicht anerkannt werden.

Die betrieblichen Studienabschnitte werden in einem Unternehmen abgeleistet, mit dem die Hochschule einen Kooperationsvertrag eingegangen ist. Ein Praktikum bei einem Unternehmen, das von uns nicht als Kooperationspartner zugelassen wurde, kann nicht anerkannt werden.

Eine Liste mit entsprechenden Kooperationsunternehmen finden Sie unter https://studiengang.beuth-hochschule.de/bwl/kooperationspartner/

Sollten Sie ein neues Unternehmen vorschlagen, das nicht auf der Liste steht, so muss dieses Unternehmen zuerst von uns auf Eignung überprüft werden. Grundsätzlich müssen folgende Kriterien erfüllt sein.

  • Das Unternehmen besitzt eine geeignete Größe, die sich i.d.R. in der Anzahl der Mitarbeiter/innen niederschlägt. Die Mindestgröße variiert je nach Branche, unter einer Mitarbeiteranzahl von fünf ist aber nicht mit einer Zulassung zu rechnen.
  • Das Aufgabenfeld des Unternehmens entspricht in weiten Teilen den Inhalten des Studiengangs.       
  • Mindestens ein/e Mitarbeiter/in des Unternehmens besitzt einen Hochschulabschluss und ist bereit und in der Lage, Sie während der Praxisphasen angemessen zu betreuen.
  • Das Unternehmen hat die Absicht, Sie in allen sechs Praxisphasen zu betreuen und schließt einen entsprechenden Kooperationsvertrag mit uns ab.

Vorschläge von Unternehmen tragen Sie bitte nur persönlich in der Sprechstunde der Studiengangleitung (Anmeldung über pluemer[at]beuth-hochschule.de) vor. Diese werden dann die Unterlagen prüfen und dem Unternehmen einen kurzen Besuch abstatten, um alle Formalitäten zu klären. 

Die in diesem Studiengang pro Jahr aufzunehmenden Studierenden müssen wegen der Anzahl in zwei Züge aufgeteilt werden. D.h. jede Veranstaltung wird pro Semester zweimal angeboten. Dazu erfolgt eine Aufteilung, wer in welchem Zug belegen muss, i.d.R. anhand der Endziffer der Matrikel-Nummer.

Die Aufteilung wird im ersten Semester bekannt gegeben und gilt für das ganze Studium.

Damit Planbarkeit gegeben ist, besteht "Zugbindung", d.h. die vorgennante Aufteilung ist verpflichtend. Die Einhaltung wird im Rahmen der Belegung geprüft. Fehlerhafte Belegungen werden ggf. umgebucht oder storniert.

Ausnahmen von der Zugbindung (z.B. für Olympianiden, Mütter mit Kindern) müssen jedes Semester extra beantragt, begründet und auf Anforderung Nachweise dazu vorgelegt werden.

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Prüfungsanmeldung und Prüfungsrücktritt

Mit der Belegung eines Moduls erfolgt gleichzeitig die Anmeldung zur Prüfung in diesem Modul. Erläuterung der Modalitäten

Ein Rücktritt von einer Belegung ist im Zeitraum der Belegfrist möglich.

Es besteht keine Pflicht zur Prüfungsteilnahme im belegten Modul; d.h. bei Nichtteilnahme entsteht kein Fehlversuch. Dies gilt nur, sofern im Semester keine Vorleistung, die in die Endnote einfließt, erbracht wurde.


Praxisphase (der Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen)

Eine Personenidentität ist nicht zwingend.

Sie kann aber empfehlenswert sein, da sich aus dem Praktikum ein Thema für die Abschlussarbeit ergeben könnte.

Die Fehlzeit muss nachgeholt werden, damit die vorgesehene Zeit von 12 Wochen erreicht wird und das Praktikum anerkannt werden kann.

Es empfiehlt sich evtl. Fehlzeiten und Feiertag bei Schließung des Praktikantenvertrag mit zu berücksichtigen.

Das Merkblatt zu den entsprechenden Voraussetzungen kann im Dekanat auch per E-Mail fb01[at]beuth-hochschule.de angefordert oder abgeholt werden.

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Studiendokumentation

Unsere Studiendokumentationen zeigen einen datumsbezogenen Stand, d.h. es erfolgt keine permanente Aktualisierung.

Ihre individuelle Studiendokumentation wird nach jedem Prüfungszeitraum, nach Verarbeitung der Noten, von der Studienverwaltung im Belegsystem zur Verfügung gestellt; dies i.d.R. spätestens 6 Wochen nach Ende des jeweiligen Prüfungszeitraums.

Erfolgreich abgeschlossene Module werden in der blauen Zeile fett gedruckt ausgewiesen.  Sofern die Benotung zu einer Unit fehlt, gilt das gesamte Modul als noch nicht abgeschlossen.

Folgende Erläuterungen kann die Studiendokumentation enthalten:

  • Spalte "Bel." zeigt die Anzahl der bisherigen Belegungen in diesem Modul.

  • Spalte "Versuch" zeigt die Anzahl der bisherigen Fehlversuche in diesem Modul.
  • Module, die in anderen Studiengängen erfolgreich abgeleistet wurden, stehen uner sonstige Einheiten und werden nicht in die Berechnung der Durchschnittsnote einbezogen.

Möglicher Ausweis bei Belegungen und Prüfungsleistungen vor dem SoSe 2016, die teilweise noch erscheinen, sofern danach noch keine Prüfungsleistung in diesem Modul erbracht wurde:

  • NT = nicht teilgenommen --> wenn das Modul belegt wurde, aber weder im 1. noch im 2. Prüfungszeitraum eine Prüfungsteilnahme erfolgt ist, aber auch kein Rücktritt erklärt wurde - zählt als Fehlversuch (gilt nur für Zeitraum bis 31.03.2016).
  • PR = Prüfungsrücktritt --> regulärer Prüfungsrücktritt online, bleibt stehen bis das Modul erfolgreich abgeschlossen ist (gilt nur für Zeitraum bis 31.03.2016).

Die jeweiligen Erläuterung werden nur solange ausgewiesen, bis das Modul erfolgreich abgeschlossen ist.

Nach Abschluss des Studiums enthält die endgültige Version der Studiendokumentation nur noch die erfolgreich abgeschlossen Module. D.h. sowohl die Angabe der Fehlversuche als auch der Ausweis von Modulen, die nicht abgeschlossen wurden, entfällt.

Mit der regelmäßigen Zusendung der Studiendoku wird jedem Studierenden sein aktualisierter Leistungsstand zur Kenntnis gegeben. Es ist daher zwingend notwendig, dass dieser Stand von der/dem Studierenden selbst auf Vollstängikeit und Richtigkeit der Neueintragungen geprüft wird.

Ein Einwand zu einer fehlenden oder falsch ausgewiesenen Prüfungsleistung in der Studiendokumentation muss unverzüglich und zwingend formlos aber schriftlich im Dekanat Ihres Fachbereichs angezeigt werden.

Bitte geben Sie dabei immer an:

- Ihre Matr.-Nr.

- Name des Modules,

- Name der Lehrkraft, bei der das Modul belegt wurde

- Semester, in dem das Modul absolviert wurde.

Einwände, die nach Ablauf des Semesters, in dem diese Studiendokumentation verteilt wurde, eingehen, gelten als zu spät und werden nicht mehr bearbeitet. 

 

Dieser Ausweis ist bedingt durch die Änderung des Studienverlaufs in dem jeweiligen Studiengang, ist aber für die Studierenden unerheblich. Wichtig ist allein, dass alle abgeleisteten Module auch angeführt sind, wo diese stehen ist nachrangig.

Spätestens bei Zulassung zur Abschlussarbeit veranlasst die Fachbereichsverwaltungsleitung eine Eingliederung dieser Modulnoten in den Studienverlauf.

Sofern Leistungen in einem anderen Studiengang erbracht wurden, muss der/die Studierende selbst bei der Studiengangleitung (ggf. Anerkennungbeauftragten) die Anerkennung dieses Moduls beantragen, damit es in den regulären Studienverlauf eingebunden wird.

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Zeugnisse

Standardmäßig werden immer - auch bei den Modulen des Studium generale - die besten Noten verwendet.

Ist ein davon abweichender Ausweis im Zeugnis gewünscht, muss dies der Fachbereichsverwaltungsleitung möglichst frühzeitig, spätestens zum Termin der mündlichen Prüfung mitgeteilt werden.

Die Zeugnisunterlagen werden am Fachbereich i.d.R. zeitnah nach der mündlichen Prüfung erstellt und zur Endbearbeitung an die Studienverwaltung weiter gegeben. Dort sind diese i.d.R. nach gut vier Wochen  abholbereit. Es emphielt sich vor Abholung telefonisch in der Studienverwaltung die Fertigstellung zu erfragen.

Zur Abholung muss zwingend der Laufzettel (herunter zu laden unter http://www.beuth-hochschule.de/992/ ) vorliegen. Wenn dieser bereits vorher im Dekanat bzw. bei der Fachbereichsverwaltungsleitung abgegeben wurde, geht dieser zusammen mit den Zeugnisunterlagen automatisch an die Studienverwaltung.

Ja.

Unsere Studierenden erhalten Zeugnis und Abschlussurkunde jeweils in Deutsch und Englisch, sowie ein Diploma Supplement, die Endversion der Studiendokumentation und ggf. eine Exmatrikulationbescheinigung, sofern die Exmatrtikulation erst zum Tag der mündlichen Prüfung erfolgt ist.

Die Benotung in den Zeugnissen ist verbal (sehr gut, gut, befriedigend usw.) angegeben.

Das erreichte Gesamtprädikat (Zahl mit zwei Kommastellen) wird in einer separaten Bescheinigung bestätigt.

Für den Nachweis der exakten Noten je Modul ist dann die Studiendokumentation heranzuziehen.

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Sprechzeiten:
Täglich 08:30 - 12:30 Uhr und 13:30 - 15:00 Uhr