Zwei Tiburtius-Preise für Beuth-Absolventinnen


30.11.2017 10:08 Uhr

Die Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) zeichnete die Beuth-Absolventinnen Marika Lehmann (M.Sc.) und Ariane Riebl (M.Eng.) mit Tiburtius-Preisen für ihre hervorragenden Abschlussarbeiten aus.

Der Tiburtius-Preis 2017 geht zwei Mal an die Beuth Hochschule.

Die Absolventin des Studiengang Mathematik – Computational Engineering, Marika Lehmann, erhielt den 1. Preis in der Kategorie „Hervorragende Masterarbeiten“. Die Arbeit mit dem Titel „Weiterentwicklung des Simulationstools Velodyn unter besonderer Berücksichtigung der Signalflussorientierung” wurde betreut von Prof. Dr. Norbert Kalus.

Ariane Riebl hat für ihre Masterarbeit „Leifaden für Hospizgärten” im Studiengang Urbanes Pflanzen- und Freiraummanagement den 3. Preis erhalten. Betreuer war Prof. Peter Schulze.

Tiburtius-Preis

Der Preis ist benannt nach dem Professor Joachim Tiburtius, der von 1951 bis 1963 Senator für Volksbildung in Berlin war. Die Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) verleiht jährlich 3 Preise sowie zusätzlich 3 Anerkennungspreise an Doktorandinnen und Doktoranden der Berliner Hochschulen für hervorragende Dissertationen und 3 Preise an Absolventinnen und Absolventen der Berliner Fachhochschulen für hervorragende Masterarbeiten.

Am Hochschultag wurden Marika Lehmann (2. von rechts) und Ariane Riebl (1. von rechts) zusammen mit anderen Preisträgerinnnen und Preisträgern an der Beuth Hochschule geehrt. (Foto: Gasch)

Am Hochschultag wurden Marika Lehmann (2. von rechts) und Ariane Riebl (1. von rechts) zusammen mit anderen Preisträgerinnnen und Preisträgern an der Beuth Hochschule geehrt. (Foto: Gasch)