Studierende diskutieren über Corona-Warn-App

Ende Juni nahmen Studierende des Fachbereichs I an einer Diskussionsrunde der Charta der Digitalen Vernetzung teil. Am Beispiel der Corona-Warn-App wurden grundsätzliche Fragen zu Verantwortung und Vertrauen im Zusammenhang mit digitalen Anwendungen erörtert.

Screenshot Diskussionsrunde
Bei einem virtuellen Dialog der Charta Digitale Vernetzung diskutierten Studierende der Beuth Hochschule über Digital ResponsibilityBild: Screenshot aus dem Video-Mitschnitt

Im Rahmen des Digitaltags am 19. Juni nahmen Studierende vom Fachbereich I der Beuth Hochschule an einer Diskussionsrunde der Charta der Digitalen Vernetzung teil. 

Beim virtuellen Dialog diskutierten die Studierenden gemeinsam mit Expertinnen und Experten von T-Systems, SAP und der Hochschule Trier sowie mit Studierenden anderer Einrichtungen über „Vertrauen und Verantwortung in der Digitalisierung – Was verbindet so unterschiedliche Projekte wie die Corona-Warn-App und die IoT Werkstatt?“ (Internet-of-Things-Werkstatt, ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Trier und der Expertengruppe IoT des Digitalgipfels).

Am Beispiel der Corona-Warn-App wurden auch sehr grundsätzliche Fragen der Verantwortung und des Vertrauens im Zusammenhang mit digitalen Anwendungen erörtert. 

Die Diskussion fand als Live-Online-Veranstaltung statt, ein Videomitschnitt ist online verfügbar: 
https://charta-digitale-vernetzung.de/charta-beitrag-zum-digitaltag-am-19-06-2020

Digitale Verantwortung

Die Beuth Hochschule kooperiert seit Dezember 2019 mit der Charta Digitale Vernetzung. Der Unternehmensverband befasst sich intensiv mit dem Thema Corporate Digital Responsibility und den Auswirkungen digitaler Entwicklungen auf die Gesellschaft. 

Im Sommersemester 2020 sind mit Dr. Karina Lott und Jens Mühlner zwei Lehrbeauftragte aus dem Kreis der Charta im Fach „gesellschaftsrelevante Aspekte der Digitalisierung“ an der Beuth Hochschule aktiv. Zwischen den Partnerinnen findet ein intensiver Austausch mit wissenschaftlicher und praktischer Expertise auf Höhe der Zeit statt. Ziel der Kooperation ist u. a. die gemeinsame Entwicklung eines Curriculums zur Digital Responsibility. 

Ansprechpartner zur Kooperation ist Prof Dr. Matthias Schmidt, Professor für Betriebswirtschaftslehre / Unternehmensführung am Fachbereich I.

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