Homecoming 2015 - Auftakt gelungen

Anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaften lud die Beuth Hochschule zum ersten gemeinsamen Alumni-Treffen aller Studiengänge und Abschlussjahre. An drei Tagen erwartete die Alumni ein vielfältiges Programm mit Musik, Laborführungen und unterschiedlichsten Angeboten bei der Langen Nacht der Wissenschaften an der Beuth Hochschule.

Homecoming 2015
Homecoming 2015 (Foto: Przesdzing)

Zum Auftakt begrüßte die Präsidentin, Prof. Dr. Monika Gross, die Ehemaligen bei der Festveranstaltung in der Beuth-Halle, der alten Maschinenhalle in Haus Beuth. Mit großem Interesse verfolgten die Alumni die Präsentation der Präsidentin, in der sie den Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart spannte und einen Ausblick auf die Zukunftspläne der Beuth Hochschule gab.

Auch Prof. Dr. Sven Gärtner, der sich noch im Anschluss angeregt mit einigen Teilnehmern unterhielt, fesselte die Alumni mit seinem Vortrag über den neuen Studiengang "Planung nachhaltiger Gebäude - Green Building Design". In gelöster Athmosphäre entsponnen sich über den Abend hinweg fächerübergreifende Gespräche, wurden Annekdoten erzählt und gemeinsame Erinnerungen wieder zum Leben erweckt.

Und wie maßgeschneidert für dieses Alumni-Event, sorgten die NEINers mit rockiger Musik für gute Stimmung. Die NEINers sind eine Alumni-Band, die sich aus der Studenten-Initiative INI-9ers heraus gründete. 11 elf Maschinenbau Studenten (damals Fachbereich 9, heute Fachbereich VIII) haben 1994 die Show-Cover-Band NEINers gegründet, um Leben in den Alltag der Technischen Fachhochschule Berlin - TFH (heute Beuth Hochschule) zu bringen. Das Ergebnis: Musik für Erstsemesterpartys und Campusfeste. Und auch beim Homecoming sorgten die Band für Stimmung. Bis zum Schluss wurde ausgelassen, getanzt und gefeiert.

"Es war uns eine riesige Freude, nach 18 Jahren wieder unserer Alma Mater auftreten zu dürfen", sagte ein Gründungsmitglied der NEINers begeistert.

Der Samstag stand dann nicht nur im Zeichen der Langen Nacht der Wissenschaften, sondern alle Fachbereiche öffneten für die Alumni schon im Vorfeld die Labore und boten spezielle Führungen an. Vor allem die Fachbereiche II, VI, VII und VIII verzeichneten reges Interesse.

Zum Abschluss lud das Alumni-Programm in Kooperation mit Berlin Partner zu einer Stadtrundfahrt zu ausgewählten Orten der Industriegeschichte und heutigen Dreh- und Angelpunkten von Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung in Berlin.

Die Meinung der Alumni: "Die Idee eines Homecomings ist eine tolle Sache", gerne mehr davon.

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