Myriam Mensing

"Führungsqualität bei Coca-Cola"

Myriam Mensing wählte gezielt die Beuth Hochschule (damals TFH), „der Hochschule mit dem höchsten Renommee unter den Berliner Fachhochschulen“, wie sie sagt, um ein Studium der „Allgemeinen Informatik“ aufzunehmen.

Studium und Job

Praxisnähe im Studium, die kurze Studiendauer, Orientierung der Lehrinhalte an den aktuellen Entwicklungen, der enge Kontakt zur freien Wirtschaft und die hieraus formulierten Aufgabenstellungen, gaben den Ausschlag.

Als studentische Mitarbeiterin knüpfte die Alumna erste Kontakte zu PSI. „Die Herausforderungen einer typischen Projektarbeit, wechselnde Themengebiete und den engen Kundenkontakt kennenzulernen, das hat mich stark motiviert.“ Ebenso lernte sie die Selbständigkeit bei der Bearbeitung der Aufgaben sehr schätzen. Doch das war nicht immer leicht: „Neben dem Studium zu arbeiten ist eine harte Bewährungsprobe“, stellt Myriam Mensing fest.

Nachwuchsförderung

Nach der ersten Festanstellung als wissenschaftliche Mitarbeiterin stieg sie zur Bereichsleiterin bei PSI Metals, dem führenden Anbieter für Produktionsmanagement in der Metallindustrie, auf und trägt Verantwortung für mehr als 20 Mitarbeiter an zwei Standorten.

„Aktive Nachwuchsförderung ist eine der wichtigsten Aufgaben“, betont die Alumna, und tut einiges: mit Gastreferaten an der Beuth, der Mitgliedschaft der PSI Metals im Förderverein Beuth Gauß e.V. und der erfolgreichen Übernahme mehrerer Deutschlandstipendien an der Beuth Hochschule (seit 2013/2014).