Eine feministische Perspektive für Berlin heute!

Ausstellung: Wie könnte eine nicht sexistische Stadt aussehen?

Datum: 17.08.2020 - 19.09.2020

Beginn: 16:00 Uhr

Ende: 19:00 Uhr

Organisator: Rosa-Luxemburg-Stiftung

Eine Kooperation der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit alpha nova & galerie futura.

Die Ausstellung mit Positionen von fem_arc KollektivFeminist Night Scapes, Julia Förster & Caroline RosenthalSarah HeldDorothea NoldBanu Çiçek TülüLena Wegmann & Tabea Latocha und Ina Wudtke widmet sich anhand von Installationen, Fotografien, Sound- und Textarbeiten Stadt- und Raumkonzeptionen aus einer feministischen Perspektive. Die künstlerischen Arbeiten thematisieren gegenwärtige urbane und gesellschaftliche Schieflagen und entwickeln stadtpolitische feministische Visionen für einediskriminierungsfreie Zukunft.
Anhand eines Mappings werden in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Urban Design and Urbanisation des Instituts für Architektur der Technischen Universität Berlin die Werke im Berliner Stadtraum verortet.

Die Ausstellungseröffnung findet statt am 21. August 2020 um 19.00 UhrDJT-INA Darlingaka Ina Wudtke präsentiert am zur Vernissage ein konzeptuelles DJ-Set mit Protestsongs gegen steigende Mieten und Verdrängung.

Die Ausstellung ist Teil der Reihe Feministische Wohngeschichte(n) für die Zukunft. BERLIN, BAUHAUS und DARÜBER HINAUS Teil 2.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite der Veranstaltung.


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