Frauenförderpläne

Frauenförderpläne

Frauenförderpläne ermitteln auf der Grundlage einer differenzierten statistischen Ist-Analyse bzw. Bestandsaufnahme den konkreten Frauenförderbedarf. Verbindliche Zielvorgaben werden von der jeweiligen Einrichtung zur Erhöhung des Frauenanteils solange beschlossen, bis die 50%-Quote erreicht ist.

Im Frauenförderplan ist mindestens festzulegen, in welcher Zeit und mit welchen personellen, organisatorischen und fortbildenden Maßnahmen die Gleichstellungsverpflichtung gefördert werden kann.

Die Erstellung von Frauenförderplänen ist 2018 in den Zielvereinbarungen der Fachbereiche verankert.

Rechtliche Grundlagen zu Frauenförderplänen

Landesgleichstellungsgesetz (LGG) § 4 Frauenförderplan

Berliner Hochschulgesetz § 59 (4) und (5)

Frauenförderrichtlinie Beuth Hochschule § 16 Umsetzung, Frauenförderpläne

Nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz § 5 Positive Maßnahmen sind Frauenfördermaßnahmen zulässig, um die bestehenden Nachteile für Frauen abzubauen.

 

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