Informationen zum Coronavirus

COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

Sehr geehrte Mitglieder der Hochschule, über diese Webseite erhalten Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus.


Häufig gestellte Fragen

Auf folgenden Seiten finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen:

Bitte senden Sie weitere Fragen an den Krisenstab: cv-info[at]beuth-hochschule.de 

Dringende Bitte an alle Mitglieder der Hochschule:
Bitte prüfen Sie regelmäßig die Webseite sowie Ihre E-Mail Postfächer. Es können sich jederzeit weitere notwendige Maßnahmen ergeben.

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Präsenzbetrieb unter Pandemiebedingungen

Stand: 06.07.2020

Mit der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung – zuletzt geändert am 02.07.2020 – hat das Land Berlin seine Vorschriften zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus aktualisiert. Auf dieser Grundlage hat die Beuth Hochschule für Technik Berlin Festlegungen beschlossen, die ab Montag, den 6. Juli 2020 gültig sind. 

Für die Hochschulen gültige und relevante Verordnung:
SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung vom 23. Juni 2020

Neue Regelungen:

  • Der Lehr- und Forschungsbetrieb ist aktuell auf unverzichtbare Präsenzprüfungen und -veranstaltungen beschränkt. Die Aufgabe für die nächste Zeit besteht darin, einen Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen zu realisieren. Für alle Mitglieder der Hochschule gilt eine strikte Beachtung aller einschlägigen Schutz-, Abstands- und Hygieneregeln. Wo möglich, ist der Campus weiterhin zu meiden. 

  • Grundsätzlich sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit haben, an ihre Beschäftigungsstellen zurückzukehren.
    • Voraussetzung hierfür ist, dass die nach dem Hygieneplan vorgesehenen Maßnahmen bereits umgesetzt sind und/oder bereichsspezifische Schutz- und Hygienepläne vorliegen. Diese umfassen auch die aufgrund der jeweiligen örtlichen und baulichen Gegebenheiten zusätzlich erforderlichen Maßnahmen des Infektions- und Arbeitsschutzes sowie die Zustimmung dieser Maßnahmen/bereichsspezifische Schutz- und Hygienepläne durch SiUmI.
    • Liegen die oben angeführten Voraussetzungen vor, sind die Fachvorgesetzten befugt, die Pflicht zur Anwesenheit festzustellen und Anwesenheit im erforderlichen Umfang anzuordnen.
    • Die Verantwortlichen für Präsenz an der Hochschule haben die Anwesenheitsdokumentation zu führen. Die Pförtner kontrollieren die Auslastungsgrenzen der Häuser und sorgen für die Einhaltung der Zutritts- und Besucherregelungen.
    • Für Beschäftigte mit schweren Vorerkrankungen sowie für Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit schwer vorerkrankten Personen leben, besteht auch nach dem 06. Juli 2020 unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit, abweichend von den einschlägigen Dienstvereinbarungen Arbeiten am anderen Ort durchzuführen.

Diese Regelungen gelten weiterhin:

  • Das Präsidium spricht für Aufenthalte auf dem Campus und in Gebäuden der Beuth Hochschule für Technik die dringende Empfehlung aus, eine textile Mund-Nasen-Bedeckung (z.B. Alltagsmaske, Tuch, Schal) in öffentlichen Räumen zu tragen. Es wird darum gebeten, dass alle Hochschulangehörigen ohnehin aus dem privaten Bereich vorhandene Mund-Nasen-Bedeckungen verwenden. Bei Bedarf halten die Pförtner/-innen eine begrenzte Anzahl von Alltagsmasken bereit, die gegen Unterschrift ausgegeben werden.

  • Hochschulen einschließlich ihrer Einrichtungen dürfen bis einschließlich 20. Juli 2020 nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden. In begründeten Fällen (u.a. im Rahmen von Einstellungs- und Berufungsverfahren, vertraglich gebundene Dienstleister und Kooperationspartner) können sie Personen begrenzten Zutritt gestatten.

  • Die Hochschulen führen ihren Lehrbetrieb bis einschließlich 20. Juli 2020 in der Regel mit Online-Formaten und nicht im Präsenzlehrbetrieb durch.
  • Praxisformate, die insbesondere spezielle Labor- und Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, und Prüfungen dürfen durchgeführt werden.
  • Die Bibliothek der Beuth Hochschule ist unter Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen eingeschränkt geöffnet.
  • Findet Präsenzbetrieb statt, ist eine Anwesenheitsdokumentation zu führen, soweit geschlossene Räume betroffen sind.

Anmeldung von Präsenzformaten und begrenztem Zutritt zum Arbeitsplatz ​​​​​

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(Lehr-)Veranstaltungen an der Beuth Hochschule

Stand: 13.05.2020

  • Alle Konferenzen, Tagungen und Veranstaltungen für die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 (bis 20.07.2020) sind abgesagt. Das gilt auch für Veranstaltungen Dritter.

Auf die folgenden Zeitpunkte des Studienablaufs haben sich die Berliner Hochschulen geeinigt:

  • Ende der Vorlesungszeit des Sommersemesters 2020: 18. Juli 2020
  • Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters 2020/21: 2. November 2020 (wie von KMK vorgeschlagen) für Erstsemester. Der Vorschlag der Universitäten ist es, denselben Vorlesungsbeginn für Studierende aller Semester festzulegen. Die Fachhochschulen halten am 1. Oktober 2020 als Vorlesungsbeginn für höhere Semester fest.
  • Ende der Vorlesungszeit des Wintersemester 2020/21: 27. Februar 2021 für die Universitäten und 20. Februar 2021 für die Fachhochschulen. Kürzere Vorlesungszeiten für Erstsemester können an Fachhochschulen durch zusätzliche Online-Formate, -Sprints oder andere Maßnahmen ausgeglichen werden.
  • Ab dem Sommersemester 2021 soll zum regulären Takt und zu der üblichen Dauer der Vorlesungszeit zurückgekehrt werden. 
  • Die Prüfungszeiträume könnten wahrgenommen werden. Der an einigen Hochschulen verkürzte oder ganz ausgefallene Prüfungszeitraum März/April 2020 würde ab Mai/Juni 2020 bis Ende der Vorlesungszeit nachgeholt werden, also parallel zum digitalen Vorlesungsbetrieb. (Abweichend von dieser Vereinbarung können gemäß AS-Beschluss an der Beuth Hochschule Prüfungen des 2. Prüfungszeitraums des Wintersemesters 2019/20 bis zum 30.9.2020 nachgeholt werden.)
  • Für die Fristen für Prüfungen/Abschlussarbeiten war ein Moratorium mit Beginn des Präsenznotbetriebs festgelegt worden. Die LKRP schlägt vor, dass die Regelungen zunächst weiterlaufen: Die Abgabefristen für Abschlussarbeiten, Hausarbeiten oder sonstige schriftliche Arbeiten im Rahmen von Bachelor-, Master- und Diplomstudiengängen werden weiterhin bis zur Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes gehemmt, d.h. die Abgabefristen laufen derzeit nicht weiter, so dass die Studierenden mit Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes, der die Wiederöffnung der Bibliotheken (über den Leihbetreib hinaus) und der PC-Pools umfasst, den vollen Rest der Abgabefrist wahrnehmen können, und ihnen somit keine Nachteile entstehen.

Die Hochschulen werden die weitere Entwicklung der Virusausbreitung beobachten und zu einem späteren Zeitpunkt in Rücksprache mit der Senatskanzlei entscheiden, wann wieder ein regulärer Studienbetrieb eingeführt werden kann.

Alle jetzt geplanten Maßnahmen stehen unter dem Vorbehalt der ständigen Prüfung der Virusausbreitung.

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    Regelungen zu Prüfungen und Abschlussarbeiten

    Stand: 23.06.2020

    Prüfungen des 2. Prüfungszeitraums des Wintersemesters 2019/20

    In enger Abstimmung mit der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung sind, aufgrund der besonderen Situation, einzelne Bestimmungen der Rahmenstudien- und -prüfungsordnung (RSPO 2016) temporär außer Kraft gesetzt.

    Insbesondere gilt:

    • Prüfungen des 2. Prüfungszeitraums des Wintersemesters 2019/20 können bis zum 30.9.2020 nachgeholt werden. Finden die Prüfungen nach dem 17. April statt, müssen die Studierenden vier Wochen vor der Prüfung darüber informiert werden. 
    • Die Prüfungsform kann (bzw. wird häufig) von der im Belegzeitraum ursprünglich angegebenen Prüfungsform abweichen, z.B. können E-Klausuren angeboten werden. Ab dem 27.04. können aber auch zwingend erforderliche Präsenzprüfungen wieder durchgeführt werden.
    • Für das Wintersemsester 2019/20 werden die Belegung und der Prüfungsversuch gelöscht, wenn die Prüfung im 1. oder 2. Prüfungszeitraum nicht erfolgreich abgelegt wurde und keine weitere Belegung oder kein weiterer Prüfungsversuch möglich ist.

    Abschlussarbeiten/mündliche Abschlussprüfungen

    Die Abgabefristen für Abschlussarbeiten im Rahmen von Bachelor-, Master- und Diplomstudiengängen sind seit dem 12.03.2020 bzw. werden bis zur Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes gehemmt, d.h. die Abgabefristen laufen derzeit nicht weiter, sodass Studierende mit Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes, der die Wiederöffnung der Bibliotheken umfasst, den vollen Rest der Abgabefrist wahrnehmen können und ihnen somit keine Nachteile entstehen.

    Hinweis, falls Sie als Studierende/-r betroffen sind: Für die Umsetzung dieser Maßnahme ist von Ihrer Seite kein Antrag erforderlich!

    Mündliche Abschlussprüfungen können in Form einer „Videokonferenz“ oder – falls zwingend erforderlich – als Präsenzprüfung stattfinden. Zu Einzelheiten wenden sich Studierende bitte an ihre betreuenden Lehrkräfte.

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    Dienst- und Studienreisen

    Stand: 29.06.2020

    Von Dienstreisen wird weiterhin abgeraten!

    Wir bitten bis auf Weiteres darum, weiterhin von Dienstreisen innerhalb Deutschlands, in Mitgliedstaaten der Europäischen Union, in Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein) sowie in das Vereinigte Königreich abzusehen. In Ausnahmefällen, in denen eine dringende dienstliche Erforderlichkeit für die Durchführung einer Dienstreise besteht, kann unter Abwägung der Risiken und auf Antrag eine Einzelfallentscheidung getroffen werden. Alternative Kommunikationsmöglichkeiten wie bspw. die Durchführung von Video- und Telefonschaltkonferenzen sind vorrangig zu prüfen.

    Bitte beachten Sie die Reisewarnungen und -hinweise des Auswärtigen Amtes und des Robert-Koch-Instituts. Das Außenministerium weist darauf hin, dass diese Hinweise auch zum Inhalt haben können, dass von Reisen weiterhin abgeraten wird und behält sich weiterhin vor, ggf. sehr kurzfristig wieder Reisewarnungen auszusprechen, wenn das Infektionsgeschehen dies erfordert. Die Reisewarnung für Staaten außerhalb Europas bleibt zunächst gültig.

    Weiterhin ist mit drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen.

    Im Rahmen des Dienstreiseantrags an den/die Dekan/in oder den Präsidenten sind die konkreten Ausnahmetatbestände der Dienstreise darzulegen. Bitte bedenken Sie bei Ihren Planungen, dass sich die Situation bei Reisen aufgrund neuer Entwicklungen jederzeit ändern kann.

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    Maßnahmen und Verordnungen des Berliner Senats

    Stand: 23.06. 2020

    Senat beschließt SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung
    Pressemitteilung des Berliner Senats vom 23.06.2020

    Mensen dürfen Speisen zur Abholung anbieten – Studierendenwerk Berlin bereitet Probebetrieb mit Click & Collect-Konzept vor (sowie Informationen zu Anpassungen für Bibliotheken und zum eingeschränkten Betrieb an den Hochschulen)
    Pressemitteilung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung vom 29.05.2020

    Forschung und Verwaltung an Hochschulen unter Auflagen wieder möglich – Lehre findet weiterhin digital statt
    Pressemitteilung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung vom 07.05.2020

    Geänderte Eindämmungsverordnung für Wissenschaftseinrichtungen
    Pressemitteilung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung vom 21.04.2020

    Berliner Sommersemester 2020: Hochschulen starten ab 20. April in die digitale Vorlesungszeit
    Pressemitteilung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung und der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP)vom 03.04.2020

    Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gehen in Präsenznotbetrieb über / Präsenzprüfungen werden ausgesetzt
    Pressemitteilung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung vom 18.03.2020

    Neue Verordnung des Senats zur Corona-Krise aus der Senatssitzung vom 17. März 2020
    Pressemitteilung vom 17.03.2020, Verordnung tritt am 18. März in Kraft

    Weitere Maßnahmen für Berlins Wissenschaft: Hochschulen stellen Präsenzveranstaltungen ein / Sonderregelung für Prüfungen
    Pressemitteilung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung vom 13.03.2020

    Sofortmaßnahmen für die Berliner Wissenschaft gegen die Verbreitung des Coronavirus
    Pressemitteilung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung vom 11.03.2020

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    Krisenstab

    Stand: 06.07.2020

    Der Präsident der Beuth Hochschule hat im Rahmen der bestehenden Corona-Pandemie einen Krisenstab eingerichtet, der die aktuelle Lage aus unterschiedlichsten Perspektiven beurteilt, verschiedene Szenarien vorbereitet und Maßnahmen einleitet. Ziel ist der Schutz aller Hochschulmitglieder sowie der Schutz der Umwelt und aller Vermögens- und Sachgüter.

    Dem Krisenstab gehören neben dem Ersten Vizepräsidenten Mitarbeiter/-innen folgender hochschulrelevanter Bereiche an: Arbeitssicherheit und Umweltschutzschutz, Facility Management, Personal, Öffentlichkeitsarbeit, Stab des Präsidiums. Sie erreichen den Krisenstab über die zentrale E-Mail-Adresse cv-info[at]beuth-hochschule.de.

    Um Fragen aus dem Bereich „Studium und Lehre“ schnell klären zu können, wurde eine weitere Arbeitsgruppe unter Leitung des Vizepräsidenten für Lehre eingerichtet. Dieser gehören derzeit der Leiter des Studierendenservice sowie ein/-e Vertreter/-in des AStA an.

    Per Rundmail - zentral über den Präsidenten und die Persönliche Referentin - werden wichtige neue Entwicklungen und Maßnahmen an alle Statusgruppen kommuniziert. Eine Sammlung der Antworten auf die häufigsten Fragen steht online zur Verfügung und wird fortlaufend aktualisiert.

    Der Krisenstab, die Arbeitsgruppe „Studium und Lehre“ sowie viele weitere Einrichtungen und Einzelpersonen darüber hinaus setzen sich dafür ein, schnellstmöglich Lösungen für auftretende Probleme zu finden und Sie umfassend zu informieren. Da die die Dynamik der Ereignisse nur schwer vorhersehbar war und ist, danken wir für Ihr Verständnis, wenn es hier und da zu Reibungen und Verzögerungen kommt.

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    Hinweise, Informationen und Hilfe

    Coronavirus: Informationen, Risikogebiete, Reisehinweise

    Fragen und Antworten zum neuartigen Coronavirus
    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) | www.infektionsschutz.de

    Informationen zu COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) 
    Robert Koch Institut (RKI)

    Risikogebiete
    Robert Koch Institut (RKI)

    Offizielle Reisehinweise des Auswärtigen Amtes
    Informationen für Reisende und zu Rückholungen von Deutschen

    Hygienetipps

    Allgemeine Hygienetipps
    BZgA | www.infektionsschutz.de

    Plakat zum Ausdrucken: Die 10 wichtigsten Hygienetipps
    BZgA | www.infektionsschutz.de

    Medizinische Vorsorge und Beratung

    Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat eine Hotline für Menschen geschaltet, die befürchten, sich angesteckt zu haben. Bei Verdacht auf Infektion mit dem Coronavirus sollte niemand unangekündigt Arztpraxen oder Rettungsstellen aufsuchen, sondern sich zunächst telefonisch melden. Die Hotline ist mit Fachleuten besetzt und täglich von 8:00–20:00 Uhr unter 030 9028-2828 zu erreichen.

    Fragen zum Infektionsschutz können an folgende E-Mail-Adresse gerichtet werden:
    infektionsschutz[at]sengpg.berlin.de