Termin

FOUNDERS FACTORY - Startup Bootcamp

Datum: 11.02.2019
- 22.02.2019
Beginn: 10:00 Uhr
Ende: 17:00 Uhr
Organisator: GründerScout

Lerne alles um in 2 Wochen Dein Startup zu launchen!

Die FOUNDERS FACTORY ist das Startup Bootcamp für Gründungsinteressierte und Gründer/innen an der Beuth Hochschule. Der kostenlose Workshop bringt Dich in 2 Wochen von der ersten Geschäftsidee zum Unternehmen.

Stadt der Zukunft

Du wirst im Team an einem Design Challenge zum Thema "Stadt der Zukunft" arbeiten. Dort wirst Du eine konkrete Geschäftsidee im Bereich Mobilität, Arbeit 4.0 oder Neues Wohnen umsetzen. Wir werden dabei sehr praxis-nah arbeiten und verschiedene Startups aus diesen Bereichen besuchen damit Du direkt von den Gründern lernen wirst.

Ideen entwickeln und Nutzer verstehen – das ist der erste Schritt, um erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen am Markt zu platzieren. Durch verschiedene Tools und Methoden erarbeitest Du ein Geschäftsmodell, entwickelst Marketing- und Vertriebsstrategien und lernst Deine Idee kurz, verständlich und überzeugend darzustellen.

Themen in der Übersicht

  • Design Thinking - Ideen finden & Nutzer Verstehen
  • Geschäftsmodell-Entwicklung mit dem Business Model Canvas
  • Marketing, Vertrieb & Partnering
  • Social Entrepreneurship
  • Finanzplanung
  • Pitch Training
  • Finanzierung
  • Rechtsformen

Wann

  • Von 11. bis 22. Februar 2019 von 10-17 Uhr.
  • Am Wochenende ist frei und es finden keine Workshops statt.
  • Bitte beachte, das Deine Anwesenheit für die Teilnahme an der Veranstaltung verpflichtend ist. Dies ist notwendig, da in der Zeit in Teams Ideen ausgearbeitet werden.

Kosten

  • Kostenlos

Voraussetzung

  • Keine. Du brauchst keine Gründungsidee. Wenn du schon eine hast, ist das toll.

Anmeldung

  • Mail an: gruenden[at]beuth-hochschule.de
  • Anmeldeschluss: 08.02.2019 - 12:00 Uhr
  • Du möchtest nur an einem Tag teilnehmen? Dies ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Bitte kontaktiere uns.

Dieses Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds) und des Landes Berlin gefördert.