Töchter des Aufbruchs

Filmvorführung mit anschließendem Live-Gespräch

Datum: 02.06.2020

Beginn: 20:30 Uhr

Ende: 22:30 Uhr

Organisator: Friedrich-Ebert-Stiftung

Mit: Uli Bez, Regisseurin des Films, Roula Ukkeh und Stavroula Kling, Protagonistinnen des Films.

Temporeich und mitreißend nehmen Filmemacherin Uli Bez und Rapperin Ebow Sie mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. 

Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten von der beharrlichen Anstrengung, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen nicht, dass es einen bleibenden Schmerz gibt – und dennoch: Der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten, beflügelt von Freiheitsliebe, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. 

Mit Leichtigkeit und Scharfsinn rücken sie das Zerrbild von den angeblich schwer Integrierbaren zurecht, das heute noch in vielen deutschen Köpfen und in den Medien spukt: "Wir sind angekommen. Jede von uns hat einen Weg gefunden. Jede auf ihre ganz eigene Art."

Im Anschluss an den Film (ca. 60 Minuten), stehen die Regisseurin und zwei Protagonistinnen des Films Rede und Antwort. Über den Chat können Sie dabei mitdiskutieren und Fragen stellen.
Anmeldung zur Veranstaltung: bis zum 29. Mai 2020, 12.00 Uhr über die Webseite der Veranstaltung.


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