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Praxisorientierte Qualität

- Diplom-Ing. Daniel Bacon - Foto: privat
Fundierte Basis – praxisnahes Studium - ein Garant für Erfolg:
Daniel Bacon ist Bauingenieur mit viel Erfahrung. Mit seiner Berufsausbildung zum Zimmerer begann er das Studium des Bauingenieurwesens an der Beuth Hochschule (damals TFH) - das zahlte sich aus. 2007 wurde er zunächst Projektingenieur bei der Inros Lackner AG, einer traditionsreichen Bauingenieurfirma für anspruchsvolle Architektur- und Ingenieurvorhaben weltweit. Sein Tätigkeitsschwerpunkt: Tragwerksplanung und -entwurf. Während seines zweijährigen Aufenthalts bei einer Inros Tochterfirma war er Bereichsleiter und Chefingenieur im Bereich Tragwerksplanung. Heute trägt er Verantwortung für verschiedene Projekte in Deutschland und in Asien. Vielfältige Weiterqualifikationen sowie umfangreiche Sprachkenntnisse sind wesentlicher Bestandteil seines Erfolges. „Die schulähnliche Organisation an der Beuth Hochschule ist von Vorteil, sie befähigt zu einem Abschluss in der Regelstudienzeit“, sagt der Alumnus. „Die moderate Größe der Vorlesungsgruppen trägt entscheidend zur Qualität der Lehre bei. Das Studium ist praxisorientiert und ermöglicht so für die meisten Berufsfelder des Bauingenieurwesens einen soliden Einstieg in das Berufsleben.“ Gute Studienleistungen zahlen sich aus. „Auch wenn Ingenieure gesucht werden, schauen die Unternehmen auf die Studienleistungen.“ Durch einen Praktikumsplatz kann man da die ersten Kontakte knüpfen. „Sprachkenntnisse werden in unserer globalisierten Welt immer wichtiger. Wer in einem weltweit tätigen Unternehmen Fuß fassen will, sollte mindestens Englischkenntnisse mitbringen.“ Zuletzt möchte der erfolgreiche Bauingenieur an alle Studierende appellieren, „daran zu bedenken, dass in anderen Ländern eine solche Ausbildung von den Studierenden selbst bezahlt werden muss.“
