Gründerteams

Angewandte Gründungsförderung

Die Gründerwerkstatt der Beuth Hochschule für Technik Berlin ist ein Erfolgsmodell für angewandte Gründungsförderung.

Seit dem Startschuss im April 2005 haben 98 Teams mit insgesamt 205 Gründerinnen und Gründern die Chance wahrgenommen, in den eigens dafür umgestalteten Räumen am Schöneberger Standort der Beuth Hochschule ihre Geschäftsideen zu realisieren und dabei die notwendigen Businesspläne und – vor allem – ihre Produkt- und Dienstleistungsideen weiter zu entwickeln.

Teams der Gründerwerkstatt VI
Teams der Gründerwerkstatt V
Teams der Gründerwerkstatt IV
Teams der Gründerwerkstatt III
Teams der Gründerwerkstatt II
Teams der Gründerwerkstatt I


Gründerwerkstatt VI

Kullo

Wir glauben fest daran, dass sichere Kommunikation für jeden Menschen möglich sein kann. Deshalb versuchen wir jeden Tag aufs Neue, den Status Quo der sicheren Kommunikation neu zu definieren.

Unser Team entwickelt einen Client, der weltweit, sicher Nachrichten versendet und dabei besonders nutzerfreundlich ist. Kullo lässt sich nicht durch Ländergrenzen oder nationale Gesetzgebung einschränken, mit uns kannst du zu jeder Zeit, egal wie, wann und wo du bist, sicher kommunizieren.

Um unser Versprechen halten zu können, integrieren wir die besten Verschlüsselungsalgorithmen direkt in unser Protokoll. Dazu gehören die von Experten empfohlenen Algorithmen RSA und AES. Durch das intuitive Design ist der Client kinderleicht zu bedienen, nicht zuletzt weil alle Verschlüsselungsprozesse vom Client im Hintergrund durchgeführt werden. Als Nutzer musst du nicht mehr wissen, was ein Private- oder ein Public-Key ist. Schreibe deine Nachricht und klicke auf Senden – fertig.

Das Team besteht aus Simon, Daniel und Christian. Simon und Daniel sind im Moment für die finale Entwicklung des Clients zuständig, während sich Christian um das Marketing kümmert. Uns verbindet eine Leidenschaft für verschlüsselte Kommunikation und der Wunsch, jedem den Zugang zu dieser zu ermöglichen.

Weitere Informationen: kullo.net
Gründerteam: Simon Warta, Daniel Seither und Christian Schachmann

outlify

Viele Unternehmen verfügen nicht über ausreichende Ressourcen, um für alle Bereiche ihrer Produktentwicklung eigene Mitarbeiter zu beschäftigen. Daher werden zunehmend Aufträge an andere Firmen bzw. Freelancer ausgelagert (Outsourcing). Der Trend zeigt deutlich, dass die Projektvergabe und -durchführung immer öfter online über Internet-Marktplätze wie zum Beispiel freelancer.com erfolgen.

Wie sich in eigenen Projekten und in Gesprächen mit unseren Kunden gezeigt hat, entstehen während des Outsourcing-Prozesses häufig Probleme, die auf fehlendes Projektmanagement wie auch auf unrealistische Projekt- und Auftragsbeschreibungen zurückzuführen sind.

Wir möchten mit outlify eine plattformunabhängige Software anbieten, die den Nutzer in allen wichtigen Phasen eines Outsourcing-Projektes unterstützt – von der Projektbeschreibung, der Zeit- und Kostenplanung, über eine reibungslose Projektdurchführung bis hin zu einem erfolgreichen Projektabschluss.

Um fehlende Erfahrung in der Projektbeschreibung zu kompensieren, können mit outlify beispielsweise vordefinierte Templates genutzt werden, die den Benutzer durch die Beschreibung seines Vorhabens führen. Darüber hinaus stellt outlify für Auftraggeber und Freelance-Partner eine Vielzahl von Projektmanagement-Werkzeugen zur Verfügung, die dabei helfen, das Projekt planmäßig und erfolgreich abzuschließen.

Das Gründerteam um outlify besteht aus Alexander Kremer und Tobias Krüger, die sich bereits aus ihrem Informatikstudium in Berlin kennen. Durch ihre gemeinsamen Erfahrungen im Outsourcing-Markt entstand die Idee für outlify.

Weitere Informationen: outlify.com
Gründerteam: Alexander Kremer und Tobias Krüger

ecotastic

ecotastic belohnt Privatpersonen für ihr umweltgerechtes Verhalten im Alltag mit attraktiven Gutscheinen von ausgewählten Partnerunternehmen.

Wie funktioniert es? Nutzer der ecotastic Smartphone-App schießen Fotos von ihren umweltfreundlichen Handlungen, zum Beispiel wenn sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren oder unterwegs einen wiederverwendbaren Thermobecher statt des Pappbechers für den Coffee-to-go nutzen. Dafür sammeln sie virtuelle Punkte. Die Nutzer stehen miteinander im spielerischen Wettstreit und können ihre gesammelten Punkte schließlich gegen Waren- oder Dienstleistungsgutscheine von ecotastics Partnerunternehmen eintauschen.

Diese Werbepartner vergeben die Gutscheine ihrer Unternehmen als Anreiz für mehr Umweltengagement in der Gesellschaft. Gleichzeitig steigern sie ihren Bekanntheitsgrad in der Zielgruppe der umweltgerecht handelnden Menschen und gewinnen mit den vergebenen Gutscheinen Neukunden, die sich für ihr nachhaltiges Angebot begeistern und ihnen Dank für die Belohnungen entgegen bringen.

Wer steckt dahinter? Das Gründerteam von ecotastic bilden Anna Yukiko Bickenbach, Ralf Gehrer und Fabian Lindenberg. Mit ecotastic fordern sie die »breite Masse« (sich selbst eingeschlossen) dazu heraus, tagtäglich kleine Schritte in Richtung mehr Umweltschutz zu gehen.

Weitere Infos: ecotastic.de
Gründerteam: Fabian Lindenberg, Anna Yukiko Bickenbach und Ralf Gehrer

Inner Cookie Party

Wir entwickeln, einen Mehrspieler-Weltraumshooter, in dem eine große Anzahl an Spielern sich über das Internet eine gemeinsame Spielwelt teilen. Zu Beginn startet der Spieler als junger Pilot eines Jäger-Fluggeräts und im Laufe des Spiels kann er, zum Beispiel durch Missionen, sein Können unter Beweis stellen und so bis zum Rang eines Flottenkommandanten aufsteigen. Der Name "Proles" ist, wie auch Teile der Geschichte, von George Orwells Roman "1984" inspiriert. In "Proles" werden aber nicht ausschließlich die Kampfhandlungen im Vordergrund stehen. So kann mit anderen Spielern und Nicht-Spieler-Charaktere interagiert werden, Handelsbeziehungen aufgebaut oder die Vorherrschaft um begehrte Ressourcen in Kämpfen gesichert werden. Die Spielabläufe werden dabei durch eine fiktive Geschichte unterstützt.

Im Gegensatielen aktuellen Spieletiteln, die einen linearen Handlungsstrang besitzen, passt sich die Geschichte von Proles während des Spielverlaufs dem Verhalten der Spieler an. Ein aggressives Spielverhalten soll zum Beispiel dazu führen, dass dieser Spieler verstärkt Missionen erhalten wird, die Kampfhandlungen erfordern.

Das Spiel soll einen Großteil seiner Einnahmen aus dem Verkauf von Gegenständen, die keinen direkten Einfluss auf das Spielgeschehen haben, generieren. Hierbei kann es sich zum Beispiel um neue Schiffdesigns oder andere Farbkombinationen handeln, die nur den Spielern zugänglich sind, die auch dafür bezahlen. Dieses Modell wird "Free to Play" genannt, in dem Spieler kostenfrei spielen können – bezahlt werden nur optionale Spielinhalte.

Weitere Infos: innercookieparty.com
Gründerteam: Mischa Wasmuth und Lars Dobschall

Dalia Research

Dalia Research entwickelt eine SaaS/B2B Plattform, um Daten für die Markt- und Meinungsforschung schneller, effizienter und global über Smartphones zu erheben. Kernbestandteil der Technologie ist es, Zielgruppenbestimmungen in Echtzeit über Partnernetzwerke (zum Beispiel Apps, Social Media Seiten) durchzuführen und Befragungen gezielt auszusteuern.

Die Durchführung von Markt- und Meinungsforschungsprojekten über PCs basiert derzeit hauptsächlich auf großen Email-Datenbanken, anhand derer bestimmte Zielgruppen zu verschiedensten Themen befragt werden. Bei diesem Ansatz ist es jedoch schwer, eine hohe Datenqualität zu sichern und die Reichweite mobiler Endgeräte effektiv zu nutzen.

Um die immer schnellere und weltweite Verbreitung von Smartphones für die Markt- und Meinungsforschung zu nutzen, ist ein dezentraler Ansatz notwendig, bei dem Nutzer das Beantworten von Fragen als Zeitvertreib wahrnehmen und anonym kürzere Umfragen über Smartphones oder Tablets beantworten.

Das Ziel von Dalia Research ist es, den Prozess der mobile Markt- und Meinungsforschung so einfach und effizient wie möglich zu gestalten und somit die Erhebung von »intelligenten« Daten zugänglicher zu machen.

Weitere Infos: daliaresearch.com
Gründerteam: Nico Jaspers, Hanns Leisewitz und Fernando Guillen

PIU

PIU ist eine Fertighausserie für design- & qualitätsaffine Kunden, die Naturnähe, ökologisches Bewußtsein, Unabhängigkeit und höchsten Komfort miteinander verbinden öchten. Das Unternehmen PIU GmbH entwickelt voll gedämmte Fertighäuser in Holzständerkonstruktion, welche den Ansprüchen an moderne Fertigung und Bautechnik gerecht werden.

Bei Herstellung haben Ökologie, Nachhaltigkeit und Gesundheit Priorität. Holz aus lokaler märkischer Forstwirtschaft, Zellulosedämmung aus dem Recyclingkreislauf und Holzveredelung mit natürlichen Produkten garantieren ein ökologisches und gesundes Wohnklima. PIU Fertighäuser sind hervorragend geeignet als Ferien-, Wochenend- oder Atelierhaus und wendet sich an Bauherren, die sich hochwertiges Design ohne komplizierten und langwierigen Bauprozess wünschen.

Das Vorläufermodell PIU 60 ist seit mehreren Jahren auf dem Markt und hat sich als hochwertiges Ferienhaus etabliert. Aufgrund vieler Anfragen plant die PIU GmbH die computergesteuerte Fertigung zu optimieren und ihr Angebot um weitere transportable Fertighaustypen zu erweitern.

Sorgen um einen langen Bauprozess, Bauaufsicht und Kosten für Handwerker entfallen für den Bauherrn. PIU Kunden entscheiden über Grundstück, Lage und Ausstattung des Fertighauses – den schönen Aufgaben eines Bauherrn – und erhalten qualifizierten Service und zertifizierte Qualität bei gleichzeitiger Kosten-, Termin- und Ergebnissicherheit.

PIU ist mehr als ein Haus, PIU ist ein Lebensgefühl.

Weitere Infos: sommerhaus-piu.de
Gründerteam: Markus Stöcklein und Björn Götte

votingLAB

votingLAB ist das Ideen- und Meinungstool, das einen neuartigen Ansatz der Entscheidungsfindung verfolgt. Unsere Überzeugung ist es, dass es einen einfach zu bedienenden, webbasierten Dienst geben soll, mit dem Entscheidungsträger schnell und effektiv auf Meinungen und Ideen einer größeren Gruppe zugreifen können. Das Ideen- und Meinungstool soll den schleppenden, zeitaufwendigen und häufig teuren Entscheidungsprozess verbessern. Die Teilnehmer können zeit- und standortunabhängig über www.votinglab.de am Prozess mitwirken. Die Inspiration für das Gründungsvorhaben entstand aus unseren Projektarbeiten, die wir in den letzten Jahren als Freiberufler/in in den unterschiedlichsten Situationen miterleben konnten. Viele Entscheidungen wurden unstrukturiert und willkürlich getroffen und kosteten dem Projekt sehr viel Zeit und Geld. Die größte Herausforderung war es die vielen Mitarbeiter, die nicht jeden Tag im Büro sind in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen und dafür zu sorgen, dass alle Beteiligten immer über den aktuellen Status informiert sind.

Unser Ansatz ist neu! Auf votingLAB werden Entscheidungen durch Pro- oder Kontra-Argumente jedes einzelnen Teilnehmers begründet und individuell von jedem einzelnen Teilnehmer bewertet. Im Premium Account kommen komplexe Umfragen für den Unternehmensbereich hinzu.

Dazu gehören nicht nur operative Entscheidungen und Ideenmanagement sondern auch klassische Mitarbeiterbefragungen oder das einfache Abfragen von Meinungsbildern oder Stimmungen im Unternehmen. Wir bieten somit als erster Dienstleister in Deutschland eine integrierte Full-Service-Lösung für nachhaltiges und effizientes Ideenmanagement aus einer Hand. Ziel: Eine schnelle, transparente und effektive Entscheidungsfindung.

Weitere Infos: www.votinglab.de
Gründerteam: Franziska Gronwald und Martin Delbrück

CarJump

Moderne Carsharing-Systeme funktionieren nach folgendem Prinzip: Du suchst in der App eines Anbieters nach dem nächsten Fahrzeug und reservierst es direkt. Dann gehst Du zum Auto und öffnest es mit Deiner Mitgliedskarte, die Du bei Deiner Registrierung beim Anbieter erhalten hast.

Obwohl das Angebot noch sehr neuartig ist, sind bereits heute viele Menschen bei mehr als einem Anbieter registriert. Sie erhöhen so die Anzahl der für sie verfügbaren Fahrzeuge.  An dieser Stelle kommt CarJump ins Spiel. Wir aggregieren viele Anbieter in einer App. Dadurch sparen wir unseren Nutzern Zeit, zwischen verschiedenen Anbieter-Apps hin und her zu springen. Im nächsten Schritt werden wir Carsharing noch attraktiver machen und die Nutzung der Services erleichtern.

Das Gründerteam um CarJump besteht aus Oliver Mackprang, Philipp Heuberger und Mario Lebherz. Komplettiert werden wir durch weitere Team-Mitglieder, die sich aus Software-Entwicklern und einer Grafikerin zusammensetzen.

Weitere Infos: www.carjump.de
Gründerteam: Oliver Mackprang, Mario Lebherz und Philipp Heuberger

DecidR

Manchmal kann man sich einfach nicht entscheiden ... Wer kennt nicht die kleinen Fragen des Alltags: Was soll ich anziehen? Pizza oder Pasta? Welchen Film sollen wir uns ansehen? Welches Oberteil soll ich kaufen?

Warum nicht Freunde, Bekannte und den Rest der Welt dazu einladen, diese Fragen schnell, unkompliziert, interaktiv und auf eine spaßige Weise mitzuentscheiden? DecidR macht aus Unentschlossenheit Spaß! Mit Hilfe von DecidR werden Entscheidungsprobleme und Fragen an die Nutzer-Community gestellt und von dieser in zwei Minuten beantwortet. Das hilft die alltäglichen Entscheidungen des Lebens zu treffen, verbindet Menschen in einem sozialen Netzwerk und macht Spaß! DecidR bietet darüber hinaus die Möglichkeit, länger gültige Umfragen zu erstellen, um damit Meinungen abzufragen und zu diskutieren. All das ist sowohl mobil als App als auch per Webseite zu nutzen.

DecidR wird von den Brüdern Niklas und Tobias Kirschnick gegründet. Niklas ist Diplom-Ingenieur der Technischen Informatik und promoviert am Quality & Usability Lab der Telekom an der TU Berlin. Im Team ist er für die Programmierung und alles Technische verantwortlich. Tobias ist Diplom-Kaufmann und war einige Jahre in der Geschäftsführung eines mittelständischen Unternehmens tätig. In seiner Verantwortung liegt der wirtschaftliche Teil. Auf Grund ihrer verschiedenen Professionen und Charaktere und ihrer gemeinsamen Erfahrungen bilden sie ein gutes Team um DecidR zum Erfolg zu führen.

Weitere Infos: www.decidr.it
Gründerteam: Niklas Kirschnick und Tobias Kirschnick

The Changer

Es gibt über 600 000 gemeinnützige Organisationen und zahlreiche Social Businesses in Deutschland. Jeden Tag entstehen neue innovative Ideen. Allerdings leiden all diese Organisationen unter demselben Problem, dass wichtige Informationen und Ressourcen nur schwer zu erreichen sind. Mit The Changer möchten wir das ändern.

The Changer ist eine Online-Plattform die Jobs, Fördermöglichkeiten, News und Events für den sozialen Sektor zusammenstellt. Die Inhalte werden durch eine Kombination aus Crowdsourcing und der automatisierten Zusammenstellung durch eine von uns entwickelte Software generiert. Algorithmen stellen die Informationen nach den individuellen Bedürfnissen der Nutzer zusammen. Somit ermöglichen wir dem Nutzer eine klare Übersicht, die individuell auf ihn zugeschnitten ist. Unser Ziel ist es, die Infrastruktur des Sektors zu verstärken und so den social Impact des Sektors zu maximieren.

Das Gründerteam um Nicole Winchell, Nadia Boegli, Naomi Ryland und Netta Rutenberg verbindet den sozialen Sektor mit der Berliner Startup Szene.

Weitere Infos: www.thechanger.org
Gründerteam: Nadia Boegli, Nicole Winchell, Naomi Ryland und Netta Rutenberg

traxas

Klassische Print- und LCD-Werbung sind out! Ein interaktives Werbesystem für öffentliche Plätze, Messen, Events und Verkaufsräume – diese Vision haben die Informatiker Şahin Vadar und Marc Sperling nach einigen Jahren Entwicklungsarbeit in die Tat umgesetzt. Ihre Werbeprojektionen auf Böden oder Wänden reagieren auf Kunden, Besucher oder Passanten. Diese können mit Händen oder Füßen Bild- Video- und Animationseffekte auslösen und spielerisch mit der Projektion interagieren. Spezielle Kamerasysteme registrieren ihre Bewegungen, Gesten und Gesichter und ermöglichen eine Interaktion in Echtzeit. Der Vorteil: So werden Werbebotschaften nicht nur besser wahrgenommen, sondern bleiben – durch das Zusammenspiel mehrere kognitiver Fähigkeiten – auch viel länger im Bewusstsein der Nutzer.

Zusätzlich liefert die Software Echtzeitanalyse über die Reichweite der ausgestrahlten Werbebotschaften, die die Marketingabteilung des Werbetreibenden zur Analyse nutzen kann. Werbebotschaften können so zielgruppengenauer und mit einem geringeren Streuverlust im Außenbereich platziert werden.

Auch für die Installation und Vermarktung ihrer neuen Technologie haben die Gründer ein innovatives Geschäftsmodell entwickelt. Erste Auftritte hatte das System unter anderem auf der Berliner Fashion Week im Lamborghini Fashion Store Berlin. Ende 2014 sollen die ersten stationären Großinstallationen folgen.

Weitere Infos: www.traxas-media.de
Gründerteam: Şahin Vadar und Marc Sperling

kietsy

In Metropolen gibt es zahlreiche Angebote, Menschen und Ereignisse, die unser Leben täglich besser machen könnten. Doch Städte ändern sich dynamisch und es fällt schwer, einen aktuellen Überblick zu bewahren: sei es der temporäre Concept Store, der neu eröffnete potenzielle Lieblingsitaliener, die Baustelle auf dem Weg zur Arbeit, der Einbruch in der Nachbarschaft oder Themen, die anderen um uns herum gerade wichtig sind. Lokal relevante Inhalte müssen heute innerhalb eines mobilen Lebens abrufbar sein.

 

Inspiriert vom Berliner Kiez, der in einem geteilten Lebensraum Identität schafft, soll kietsy auf technologisch untermauerte Weise Menschen immer wieder Anknüpfungspunkte zu einer gewählten Umgebung schaffen, so dass sich jeder Einzelne »näher dran« fühlen kann. Unsere mobile Anwendung ordnet, visualisiert und integriert Inhalte, um das unmittelbare dynamische Stadtgeschehen eines jeweiligen Nutzers abzubilden. Von Stadtbewohnern über ansässige Unternehmen hin zu kulturell-gesellschaftlich Dritten: Sie alle tragen zum Geschehen innerhalb einer Umgebung bei und finden auf kietsy Sichtbarkeit und Gehör.

Unser Team – Gabriele Negro (Unternehmensentwicklung), Judith Schmalzhaf (Marketingstrategie) und Florian Ritzel (Programmierung) – hat das Ziel, die urbane Informationsstruktur transparenter zu gestalten und durch Kollaboration zu verknüpfen. Interaktives Stadtleben ... mit kietsy!

Weitere Infos: www.kietsy.com
Gründerteam: Judith Schmalzhaf und Gabriele Negro

StudyDrive

StudyDrive ist die erste effektive Plattform für Studenten zum Austausch von Lernmaterialien wie Zusammenfassungen, Mitschriften und Klausurvorbereitungen. Während Dokumente bereits seit jeher auf den unterschiedlichsten Wegen geteilt werden, gibt es bisher keine praktikable, zentrale Online-Lösung, die einen klaren Fokus auf Studenten sowie ein generationsübergreifendes Speichern und Teilen legt. Gleichzeitig motiviert StudyDrive die Studenten durch ein Belohnungssystem zur Zusammenarbeit und Interaktion auf der Plattform. StudyDrive beruht auf einem nachhaltigen Monetarisierungskonzept, in dem es Unternehmen die perfekte Möglichkeit für das gezielte Bewerben von Studenten bietet und dadurch ein kostenloses Angebot für die Nutzer langfristig sichert.

Nach einer erfolgreichen, zweimonatigen Betaphase an der Universität Maastricht im April, sind wir seit September an fünf Unis in ganz Europa expandiert und haben unterschiedliche Expansionskonzepte getestet. Parallel dazu haben wir im hub:raum Accelerator Programm weiter unser Business Model geschliffen und expandieren nun, mit ersten realisierten Einnahmen in der Tasche, an Zieluniversitäten in ganz Deutschland.

Das Gründungsteam besteht aus Sven, Philipp und Julian, die sich bereits aus ihrem International Business Studium in Maastricht kennen, sowie Julians Bruder Daniel. Der kaufmännische Betrieb und die Organisation der Gesellschaft werden durch Philipp und Sven geleitet. Julian ist verantwortlich für das Produkt, Design und Marketing. Daniel komplementiert das Team und ist für die technische Entwicklung verantwortlich.

Weitere Infos: www.studydrive.net
Gründerteam: Sven Gasper, Philipp Mackeprang und Julian Hansmann

tictaptoe

tictaptoe entwickelt eine Flatrate Plattform für Mobile Games ("Spotify of Mobile Games"). Wir wollen Qualitätsspiele, die Spaß machen erwerben und unseren Nutzern für eine geringe monatliche Gebühr anbieten. Unsere Nutzer sollen so viele Spiele aus unserem Portfolio herunterladen und spielen können, wie sie möchten, ohne über die Kosten nachdenken zu müssen.

Dieses Flatrate-Geschäftsmodell blüht im Musik- ("Spotify") und Filmmarkt ("Netflix") und wir sind der Überzeugung, daß es an der Zeit ist, dieses Modell auf den Mobile Games Markt zu übertragen. Wir fokussieren uns auf einen wachsenden Mobile Games Markt, der im Jahr 2012 ein weltweites Umsatzvolumen von 12,2 Milliarden US-Dollar umfasst hat und für das Jahr 2016 23,9 Milliarden US-Dollar prognostiziert werden.

tictaptoe wurde von »Business Hacker« Kilian Eckle und dem "Spielealchemisten" Eduardo Ponz im Februar 2013 gegründet. Im gleichen Jahr stießen unser "Tech-Guru" Robert Goldbach und "Rechtsanwaltsentrepreneur" Christian Eustermann zu uns. Die Diversität unserer Fähigkeiten und Expertise erfüllt unsere kurz- und mittelfristigen Personalbedürfnisse. Wir haben bereits jetzt Vereinbarungen mit verschiedenen Content-Anbietern und weiteren Geschäftspartnern, die an unserer Plattform interessiert sind und sind in Kürze bereit live zu gehen. Unser Fokus für die kommenden Monate liegt in der Weiterentwicklung unserer Technologie, dem Zukauf weiteren Contents und weitere Partner mit ins Boot zu holen.

Weitere Infos: www.tictaptoe.com
Gründerteam: Robert Goldbach, Kilian Eckle, Eduardo Ponz und Christian Eustermann

Clubmotion

Entstehung der Idee: Die Clubszene in Deutschland hat sich in den letzten Jahren technologisch kaum weiterentwickelt. Es werden nach wie vor Gästelisten in Papierform eingesetzt, die für das Türpersonal mühselig zu durchsuchen und auszuwerten sind. Dem gegenüber stehen Partygänger, die sich mit einem immer größeren Angebot an unterschiedlichen Veranstaltungen konfrontiert sehen. Die Suche nach interessanten Partys mit attraktiven Angeboten, die zu den eigenen Präferenzen passen, ist meistens mit großem Aufwand verbunden. Unsere Lösung ist ein auf mobilen Apps basierendes Softwaresystem, das durch Interaktion der einzelnen Anwendungen die Probleme beider Seiten löst:

Clubpass ist eine Smartphone App für regelmäßige Partygänger, mit der sie Zugang zu exklusiven Parties und Gästelisten erhalten. Der Nutzer erstellt sich hierzu ein persönliches Party-Profil (den Clubpass in Form eines QR-Codes) und kann diesen zum vereinfachten Check-in im Club nutzen.

Clubware ist eine iPad App für Veranstalter und bildet das Gegenstück zu Clubpass. Mit Clubware werden nicht nur die QR-Codes der Nutzer abgescannt, sondern auch sämtliche Gästelisten digitalisiert und verwaltet. Der Veranstalter hat die Möglichkeit kurzfristig Angebote für Clubpass Nutzer zu verschicken und so noch Einfluss auf den Erfolg seiner Party zu nehmen.

Das Gründerteam um Sven Frauen, Matthias Heicke, Silas Bübel und Florian Kühne bringt in seiner Zusammensetzung sämtliche Erfahrungen und Kompetenzen mit, die für eine erfolgreiche Entwicklung und Vermarktung von mobilen Apps benötigt werden.

Weitere Infos: www.clubpassapp.com und www.clubwareapp.com
Gründerteam: Florian Kühne, Sven Frauen, Silas Bübel und Matthias Heicke

chariteam

Immer mehr Menschen empfinden es als selbstverständlich, dass Unternehmen sich über Auswirkungen, die sie auf die Umwelt und Gesellschaft haben, bewusst sind und Verantwortung dafür übernehmen. Dieses gesellschaftliche Engagement (Corporate Social Responsibility) ist für große multinationale Konzerne eine Selbstverständlichkeit und wird auch für kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend zu einem Kriterium der Konkurrenzfähigkeit. Die Zusammenarbeit von Unternehmen mit sozialen Projekten beeinflusst die Kaufentscheidung von Kundinnen und Kunden sowie die Wahl des Arbeitgebers.

chariteam hilft Unternehmen, sich für die Gesellschaft und Umwelt einzusetzen und das Firmenengagement zu kommunizieren. Für jede Unternehmensstrategie werden passende gemeinnützige Kooperationspartner vermittelt und die richtigen Kommunikationskanäle bespielt. Beispiele sind die Durchführung eines Ehrenamtstages für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine Spendenaktion oder ein eigenes soziales Projekt.

chariteam verfügt über die größte Datenbank mit Non-Profit-Organisationen in Deutschland und eine Vermittlungs-Software, die für jede individuelle Firmenanfrage die bestmöglichen Projekte findet. Die Nutzerinnen und Nutzer der chariteam-Plattform, sowie Stakeholder der Unternehmen können in Form von interaktiven Wettbewerben aktiv beteiligt werden. Unternehmenskunden zahlen eine jährliche Mitgliedsgebühr und optional für zeitlich begrenzte Aktionen. Durch das teil-automatisierte Angebot von chariteam können Unternehmen Zeit und Geld für aufwändige Recherchen sparen und nicht zuletzt eine hohe Wirkung für Umwelt und Gesellschaft erzielen.

Weitere Infos: www.chariteam.de
Gründerteam: Robin Spaetling, L. Keller, Alexander Hain und Jana Rekittke

trinckle 3D

Das Gründerteam trinckle 3D hat sich zum Ziel gesetzt, moderne 3D-Druck-Technologie einer breiten Öffentlichkeit auf einfache Art und Weise zugänglich zu mache. Dazu stellt das Start-Up seinen Kunden  einen Online-3D-Druckdienst mit integrierten Marktplatz und hoher Usability zur Verfügung. Von diesen Angeboten profitieren einerseits professionelle Kunden aus Bereichen wie Architektur, Produktdesign oder Ingenieurwesen aufgrund der einfachen und schnellen Bestellabwicklung und dem breiten Angebot an professionellen 3D-Druckmethoden. Andererseits steht mit der Marktplatzfunktion erstmals auch Endkunden die Möglichkeit offen, eigene 3D-gedruckte Modelle zu erwerben. Produktdesignern wird darüberhinaus eine Plattform zur Endkundenvermarktung ihrer Entwürfe gegeben.

In weiteren Schritten wird trinckle seinen Kunden in zunehmenden Maße Möglichkeiten zur Analyse, Reparatur sowie zur individuellen Gestaltung ihrer Produkte zur Verfügung stellen. Die Grundlage dazu bildet eine neuartige 3D-Software-System, das von dem Team mit Unterstützung der Freien Universität Berlin und der Beuth Hochschule für Technik Berlin entwickelt wird.

Dr. Gunnar Schulze und Dr. Marlene Vogel haben durch ihre universitäre Forschungsarbeit fundierte Kenntnisse im Bereich Softwareentwicklung und CAD-Systeme. Zusammen mit dem Betriebswirt Florian Reichle, der umfassende Kenntnisse in den Bereichen Zukunftsmärkte, Marketing und Finanzierung hat, bilden sie das trinckle-3D-Gründungsteam.

Weitere Infos: www.trinckle.com
Gründerteam: Dr. Marlene Vogel, Dr. Gunnar Schulze und Florian Reichle

Blue Biolabs

Auch Trinkwasserbrunnen können krank werden und der Betreiber merkt es meist erst, wenn es schon zu spät ist. Spezielle, für den Menschen harmlose, Grundwasserbakterien (sogenannte Eisenbakterien) können sich im Brunnen massenhaft vermehren, eisenhaltige Ablagerungen bilden und so auf Dauer schwere, technische Probleme verursachen. Man spricht hierbei auch von "Verockerung", da die Bakterien, bedingt durch ihren Stoffwechsel ockerfarbene, eisenhaltige Beläge bilden. Um diese Massenentwicklung von Bakterien frühzeitig zu erkennen zu können, hat das Team von Blue Biolabs eine völlig neue Lösung entwickelt. Das als MIDAS (Molekular Ironbacteria Detection And Screening) bezeichnete, neu entwickelte System ermöglicht mit Hilfe einer einfachen Wasserprobe das Wachstum der im Brunnenumfeld vorhandenen eisenablagernden Bakterien genau zu beobachten und so präzise Aussagen über das Ausmaß und die Entwicklung der Verblockungen treffen zu können. Da der Brunnen hierfür nicht abgeschaltet und auch die Pumpe nicht gezogen werden muss, ist das System sehr einfach und kostengünstig einsetzbar. Dem Brunnenbetreiber wird es dadurch möglich, seine Kosten drastisch zu senken und seine Planungssicherheit deutlich  zu erhöhen.

M.Sc. Manuel Popiol studierte an der Beuth Hochschule für Technik Berlin Biotechnologie, fertigte jedoch noch zusätzlich zu seiner Diplomarbeit auch eine Masterarbeit am Fachgebiet Umweltmikrobiologie der TU Berlin an. Hierbei lernte er den Mitgründer Oliver Thronicker kennen, der sich bereits viele Jahre mit den im Grundwasser vorkommenden Eisenbakteriengemeinschaften beschäftigt hat. Da das Thema der mikrobiellen Brunnenverockerung für Wasserversorger auf der ganzen Welt von großer Bedeutung ist, entschieden sie sich die Blue Biolabs GmbH zu gründen und das neue Monitoringsystem kommerziell zu vermarkten.

Weitere Infos: www.bluebiolabs.de
Gründerteam: Manuel Popiol und Oliver Thronicker

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Gründerwerkstatt V

room in a box

Moderne Lebensentwürfe von Studenten und Young Professionals der Gegenwart weisen starke Unterschiede zu jenen auf, die man noch vor zehn Jahren vorgefunden hat. Globale Arbeitsmärkte, die erhöhte Mobilität und die Bologna-Reform bringen neue Anforderungen an die Lebensgestaltung mit sich, bieten jedoch gleichzeitig die Möglichkeit, den geografischen Lebensmittelpunkt flexibel zu wählen. Bestehende Wohnkonzepte werden dieser Entwicklung nicht gerecht. room in a box entwickelt und vertreibt innovative Alternativen zu etablierten Wohnkonzepten. Das Resultat ist eine flexible Möglichkeit des mobilen Lebens mit Hilfe von Möbeln aus nachhaltigen Rohstoffen.

Die Produkte von room in a box sind zu 100 Prozent recycelbar und verfügen über eine günstige CO2-Bilanz, weshalb sie auch unter ökologischen Aspekten punkten können. Trotz der guten Wiederverwertbarkeit der Materialien ist room in a box nicht als Wegwerfprodukt, sondern als gleichwertige Alternative zu bereits vorhandenen Wohnlösungen konzipiert. Ziel der Unternehmung ist es, eine ökologisch korrekte, bequeme und sehr kostengünstige Art der Möbelbeschaffung über das Internet zu etablieren. Dabei werden die Möbel über die Website von room in a box geordert und direkt an die heimische Tür geliefert. Bei room in a box treffen Kreativität, Organisationstalent und Know-how über die verwendeten Rohstoffe sowie im Bereich Design aufeinander. Von der Konzeption über die Entwicklung bis hin zum fertigen Produkt werden alle benötigten Kompetenzen im Team abgebildet. Kurze Kommunikationswege und flache Hierarchien ermöglichen dem Team, flexibel zu agieren und auch auf individuelle Kundenwünsche, im Endkunden- sowie im B2B-Geschäft, einzugehen.

Weitere Infos: www.roominabox.de
Gründerteam: Gerald Dissen, Lionel Palm und Simon Weiss

PaulCamper

Was ist PaulCamper? PaulCamper ist eine onlinebasierte Vermittlungsplattform für privates Camper-Sharing, welche die Vermietung von Campervans zwischen privaten Haltern und Mietinteressenten einfach, sicher und bedürfnisorientiert ermöglicht.

Warum brauchen wir PaulCamper? Einerseits, weil das bestehende Angebot an preisgünstigen, einfachen und kompakten Wohnmobilen, so genannten Campervans, weder quantitativ noch qualitativ der Nachfrage entspricht. Andererseits, weil private Halter eines Campervans mit der Bereitschaft diesen mit anderen Menschen zu teilen, keine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Vermittlungsplattform finden. Hier setzt PaulCamper mit seinem neuartigen Vermietkonzept an.

Was haben die Kunden davon? Die Mieter erhalten einen Zugang zu einem neuartigen und größeren Angebot an Campervans und damit zu spezieller Mobilität, Freiheit und einem besonderen Abenteuer. Das Angebot ist im Vergleich zum Wettbewerb günstiger, transparenter und persönlicher. Komplizierte Preissysteme gehören der Vergangenheit an. Die Mieter finden den für sie passenden Camper. Die Vermieter können durch das Teilen ihres Campervans ihre Haltungskosten reduzieren. Die Spezialisierung der Plattform ermöglicht ein passgenaues Versicherungsangebot, hilft gezielt Mieter anzusprechen und sich unternehmerisch zu betätigen. Personen ohne eigenen Campervan können sich durch das neue Vermietkonzept überhaupt erst einen eigenen Camper anschaffen.

Weitere Infos: www.PaulCamper.com
Gründerteam: Dirk Fehse und Franziska Schulz

Portrait Datalyze Solutions

Datalyze Solutions entwickelt und vermarktet Anwendungssoftware (eine sogenannte Spatial Business Solution), die eine effiziente, webbasierte Visualisierung raumbezogener Daten von Unternehmen, Behörden oder Organisationen mit dynamischem Mapping ermöglicht. Eine zentrale Marktneuheit mit einem zugleich signifikanten Kundennutzen ist die im Vergleich zu existierenden Produkten einfache Handhabung der Software durch den Nutzer. Hierdurch ist es möglich, komplexe Datensätze auch ohne Expertenkenntnis benutzerfreundlich zu erschließen sowie zusätzliche wertvolle Informationen zügig zu gewinnen. Datalyze Solutions schafft für seine Kunden eine optimale Basis zur effizienteren Kommunikation und Ableitung von Handlungsempfehlungen, die dem Anwender eine hohe Zeit- und Kostenersparnis versprechen.

Die Software wird dem Markt über ein Webportal angeboten, auf dem der Kunde beziehungsweise Nutzer eigene Organisations-, Unternehmens- oder Standortdaten mit frei verfügbaren Geodaten kombiniert, sie visualisiert und analysiert. Diese Dienstleistung wird mit Hilfe von Cloud Computing als "Portal as a Service" (PaaS) angeboten.

Das oberste Unternehmensziel von Datalyze Solutions besteht in der Entwicklung und Vermarktung von Geographischen Informationssystemen und Werkzeugen zur intuitiven Visualisierung und Analyse von Geodaten im Web. Diese stellen die wesentlichen wertschöpfenden Tätigkeiten des Unternehmens dar.

Weitere Infos: www.datalyze-solutions.com
Gründerteam: Jan Rentsch und Matthias Ludwig

Primal Shield

Primal Shield entwickelt eine smartes, interaktives Tool, mit dem sich die digitale Identität steuern lässt. Es ermöglicht Internetnutzern ihre digitalen und physikalischen Daten zu verwalten, inklusive Informationen über das, was sie bereits gekauft haben oder was sie vorhaben zu erwerben. Der Internetnutzer kann diese Informationen verwalten und mittels Statistiken und Empfehlungen eine Hilfestellung bei der Optimierung erhalten. Zusätzlich kann der Nutzer seine persönlichen Daten monetarisieren und den Zugang zu seinem digitalen Profil verkaufen. Unternehmen können diese Informationen benutzen, um Angebote zu personalisieren. Was das Nutzenversprechen von Primal Shield darüber hinaus noch vollkommen macht ist die Tatsache, dass Primal Shield die Privatsshpäre und Datensicherheit innerhalb und ausserhalb seiner Plattform in den Fokus rückt.

Das Gründerteam: Marcus Tonndorf, schwedischer Abstammung, hat mehr als 17 Jahre internationale Business Erfahrung. Er hat einen MBA der Berlin School of Economics sowie einen BA in Brand Design der London University of Communication. Marcus startete seine erste Firma 1995 und gründete seitdem Unternehmen in vier verschiedenen Ländern (Schweden, Japan, Deutschland und England).

Elad Leschem verfügt über langjährige Erfahrung in Beratung und Forschung. Er beriet die israelische Regierung und andere öffentliche sowie private Organisationen in strategischen Fragen und Fragen zur Organisationsentwicklung. Elad hat einen MBA der European School for Management and Technology in Berlin, einen MBA in Jura von der Bar-IIan University in Israel und einen BA in Philosophie, Politikwissenschaften und Ökonomie der Hebrew University in Israel.

Weitere Infos: www.primalshield.com
Gründerteam: Marcus Tonndorf und Elad Leschem

TalentBridge

TalentBridge ist ein in 2012 konzipiertes webbasiertes Recruiting-Tool, mit dem Ziel, Bewerber in verschiedenen europäischen Staaten anzuwerben, vorauszuwählen und gezielt in einem jeweils anderen europäischen Land vermitteln zu können. Am Anfang vermittelt TalentBridge ausschließlich Bewerber nach Deutschland, da hier am meisten Fachkräfte gesucht werden.

Die Alleinstellung von TalentBridge ist die Entwicklung einer webbasierten Plattform aus bereits bestehenden SaaS-Komponenten verbunden mit einem hoch innovativen und effizienten Vorqualifizierungsprozess der Kandidaten. Damit können hochqualifizierte ausländische Kandidaten aus Ländern mit Fachkräfteüberschuss erstmals an Unternehmen in Regionen mit Fachkräftemangel vermittelt werden.

Zielgruppen sind vorwiegend kleine und mittlere Unternehmen (KMU) die Schwierigkeiten haben, offene Stellen mit hochqualifizierten Fachkräften zu besetzen und in der Lage sind, nicht deutsch-sprachige Fachkräfte mit entsprechenden Kenntnissen einzustellen. Offene und schwierig zu besetzende Stellen werden mit qualifizierten, ausländischen Fachkräften gefüllt.

Für Bewerber reduzieren sich die Transaktionskosten von Bewerbungsverfahren und steigt die Transparenz. Gleichzeitig sparen sie viel Zeit. Wir reduzieren Barrieren für Europäisches Talent.

Weitere Infos: www.talent-bridge.eu
Gründerteam: Nora Neumann und Oscar Garcia Guerra

WeGreen

WeGreen ist die Meta-Suchmaschine für Nachhaltigkeit im Internet. Wir haben eine Nachhaltigkeitsampel entwickelt, die einfach und fundiert anzeigt, wie nachhaltig ein Unternehmen oder ein Produkt ist. Die Berechnung der Nachhaltigkeitsampel erfolgt automatisch durch Bündelung von Einzelbewertungen und weiteren Informationen aus unabhängigen Quellen. Damit löst WeGreen ein zentrales Problem beim Einkauf von nachhaltigen Produkten: Ein Großteil der Verbraucher ist mit den Kennzeichnungen und Labels im Bereich des nachhaltigen Konsums überfordert. Viele Konsumenten würden gern bewusster und nachhaltiger handeln, trauen jedoch der Berichterstattung von Unternehmen kaum und sind durch die große Anzahl verschiedener Nachhaltigkeitssiegel verunsichert. In Verbindung mit einem zentralen Marktplatz für nachhaltige Produkte bietet WeGreen dem Nutzer eine glaubwürdige und unabhängige Informationsplattform als Ausgangspunkt seiner Kaufentscheidung. Außerdem stellen wir dem Nutzer in unseren Rankings die nachhaltigsten Unternehmen, Produkte und Marken in jeder Wirtschaftsbranche vor. Eine Alpha-Version von WeGreen ist bereits online. Eine wesentlich verbesserte Version von WeGreen wird im Mai 2013 gelauncht.

Weitere Infos: www.wegreen.de
Gründerteam: Moritz Marker, Maurice Stanszus und Helmut Hoffer von Ankershoffen

Photocircle

Die Idee: Ein gelungenes Foto braucht einen geschickten Fotografen, den richtigen Moment und ein besonderes Motiv. Fotografen reisen um die ganze Welt, um so außergewöhnliche Bilder aufzunehmen. Die Ergebnisse werden in Galerien und auf Online-Plattformen veröffentlicht und verkauft. Der Fotograf wird mit Geld und Anerkennung entlohnt, der glückliche Käufer erwirbt sein eigenes Kunstwerk für zu Hause. Das Motiv jedoch hat keinen Anteil an diesem Kreislauf. Das wollen wir ändern.

Photocircle ist eine Online Plattform für Fine-Art-Fotografie, auf der Fotografen und Käufer die Chance bekommen, den Motiven ihrer Fotos etwas zurückzugeben. Bei jedem Kauf fließt ein Teil des Erlöses in ein soziales Projekt aus der Region, in der das jeweilige Foto aufgenommen wurde. Dabei möchte Photocircle nicht nur eine große Zahl an sozialen Projekten unterstützen, sondern eine bewusstere Auseinandersetzung mit dem Motiv bei Fotograf und Käufer fördern. Durch den direkten Bezug zum Motiv, den Photocircle herstellt, wird der Kreislauf geschlossen und das Motiv zum festen Bestandteil der Fine-Art-Fotografie.

Auf Photocircle wählen Kunden ihr Lieblingsfoto von ausgewählten Fotografen aus, bestimmen das gewünschte Medium (Alu Dibond, Acryl Glas, Leinwand) und dessen Größe und bekommen das Kunstwerk bereit zum Aufhängen nach Hause geliefert. Auch eigene Bilder können hochgeladen und als Kunstdrucke bestellt werden.

Photocircle stellt hohe Ansprüche an die Qualität seiner Produkte und garantiert somit einen doppelten Mehrwert.

Weitere Infos: www.photocircle.net
Gründerteam: Thomas Benjamin Heinrich und Francesco Laddomada

CATalogoMania

CATalogoMania ist ein User-Generated-Content-Portal (UGC) für Text-Bild-Struktur-Kataloge im weitesten Sinne mit Social Media Network Elementen. Um Privat- und Geschäftsleuten die Katalogerstellung auf einfachste Art und Weise zu ermöglichen entwickeln wir außerdem unter Verwendung neuester Browsertechnologie die Browser-Software CATalog dEASYgner.

Diese abonnierbare Software-as-a-Service-Webapplikation (SaaS) ermöglicht die kollaborative Erstellung und Verwaltung von Datenlisten basierten strukturierten Bild-Text-Darstellungen (Kataloge, Verzeichnisse, Register, Exposés, Inventuren, Berichten etc.) und zwar absolut flexibel bezüglich Design und Inhalten (aufgrund umfangreicher Sortier-, Gruppier,- Filterfunktionen).

Im vertrauten MS-Office-Look-and-Feel bekommt der Anwender die Gelegenheit sich per Drag & Drop verschiedene Layouts zusammenzustellen. Das Ganze geschieht kinderleicht im WYSIWYG-Prinzip mit einer intuitiv verständlichen Bildersprache. Die Daten können auf beliebig viele Datensätze verteilt werden. Nach der Erstellung kann man seine »Kataloge« Freunden, Bekannten, Geschäftsleuten oder Kunden online zur Verfügung zu stellen. Auch die Ausgabe in ein hochauflösendes PDF ist möglich.

Weitere Infos:  www.catalogomania.de
Gründerteam: Dirk Osswald-Obst, Torsten Stemmler, Nicolas Seifert und Alexander Klimke

Mixunderstanding

"KAPABLI" ist ein innovatives, webbasiertes Lernsystem, das Lernen rund um Gast und Genuss einfacher, flexibler und wirksamer macht. Das breitgefächerte Kursangebot erstreckt sich von Einstiegskursen über Spezialthemen bis hin zu professioneller Weiterbildung und ist auch auf mobilen Endgeräten verfügbar. Alle Schulungen setzen sich dabei aus modularen Mikrolerneinheiten zusammen und können so auf die individuellen Bedürfnisse des Lernenden zugeschnitten werden. Allen Genussmenschen, vom Hobbykoch bis zum professionellen Bartender, bietet das integrierte Lernkonzept eine völlig neue Möglichkeit zur kulinarischen Weiterbildung. Im Vergleich zu herkömmlichen Angeboten sind Schulungen nach dem System von "KAPABLI" deutlich effizienter und effektiver. Unternehmen aus dem Gastgewerbe profitieren darüber hinaus von einem zentralen, individualisierbaren System für Personalentwicklung.

Das Ziel von "KAPABLI" ist es durch enge Verknüpfung von Inhalt, Methodik, Medien und Technologie Lernerlebnisse zu schaffen die nicht einfach nur Wissen vermitteln, sondern echtes Können fördern. Alle Schulungsangebote von "KAPABLI" stellen daher konsequent den Lernenden und dessen Nutzen in den Mittelpunkt. Die Kursinhalte werden sorgfältig recherchiert, nach Relevanz gefiltert und hirngerecht aufbereitet. Das Wissen wird durch multisensorische Medien vermittelt und in interaktiven Anwendungen verankert. Transferaufgaben, praktische Übungen und Präsenzkurse stellen sicher, dass das Gelernte auch tatsächlich zur Anwendung geführt wird.

Weitere Infos: www.mixunderstanding.com
Gründerteam: Florian Jonathan Ulrich und Niels Malte Thierbach

tricider

tricider ist ein Online-Dienst für Umfragen, bei denen die Teilnehmer eigene Ideen beisteuern, diskutieren und abstimmen. Die Umfrage und das Ergebnis können auch über Soziale Netzwerke verbreitet werden. Sucht eine Gruppe beispielsweise ein Geschenk für einen Geburtstag, erstellt jemand die Frage »Was schenken wir Nico zum Geburtstag?«. Den Link zu der Frage schickt er an die Freunde. Sie machen Vorschläge und stimmen über das Geschenk ab.

tricider bietet eine einzigartige Kombination aus Brainstorming und Abstimmung und liefert dadurch qualitativ hochwertige Ergebnisse. Einmalig ist die Option, die Teilnehmer von Umfragen für Ideen zu belohnen. Für Unternehmen ist tricider ein neuer Kanal, um einfach und strukturiert mit Kunden und Interessenten zu kommunizieren. Ein Ideenwettbewerb ist ein hervorragendes Marketing-Instrument. Durch die enge Verdrahtung mit Sozialen Netzwerken bietet tricider die Chance, mit geringem Aufwand eine hohe virale Verbreitung zu erreichen. Die generierten Inhalte werden zur Produktverbesserung genutzt.

tricider stellt modulare Web-Plattformen für einfaches, gruppendynamisches Crowdsourcing zur Verfügung. Das Modul »Motivation« ermöglicht, aus der Ideensammlung einen Ideenwettbewerb zu machen und Teilnehmer mit realen Preisen zu belohnen oder spielerisch über Punktesysteme und Expertenlevels zu animieren. Im Modul »Nutzergruppen« werden geschlossene Frageräume zu schaffen, die sowohl intern in Firmen oder Vereinen als auch extern mit Kunden geteilt werden können. In den Gruppen können die Mitglieder Ideen zu Produkten oder Innovationen sammeln, diskutieren und bewerten. Das dritte Modul »Integration« umfasst die Einbindung von tricider in Plattformen wie Facebook, Google, etc. aber auch in Unternehmens-Intranets, Webseiten und Blogs.

Weitere Infos: www.tricider.com
Gründerteam: Stephan Eyl und Nicolas Graf von Kanitz

Resonic

Resonic entwickelt Systeme zur gleichzeitigen Messung der Masse, der Schwerpunktkoordinaten und des Trägheitstensors mechanischer Strukturen. Diese Eigenschaften bilden ein vollständiges Modell des dynamischen Starrkörperverhaltens und sind beispielsweise zur Steuerung von Satelliten und zur Optimierung von Fahrwerksparametern von essentieller Bedeutung. Bisherige Messmethoden sind durch aufwendige Versuchsabläufe und simple Berechnungen gekennzeichnet. Die Resonic-Methode hingegen basiert auf einem hochkomplexen Berechnungsalgorithmus, der einfache und schnelle Versuchsabläufe ermöglicht: Gemessen werden freie Starrkörperschwingungen in allen sechs Freiheitsgraden gleichzeitig. Resonic-Messsysteme sind hochgenau, mobil und lassen sich beliebig in der Größe skalieren.

Der Ursprung der Resonic-Technologie sind langjährige Forschungsaktivitäten des Structural Dynamics Design  Laboratory am Institute of Technology unter Leitung von Prof. Masaaki Okuma. Dem vierköpfigen Resonic-Team um den Erfinder Dr. Robert Klöpper gehören  je zwei Alumni des Tokyo Tech und der TU Berlin an. Die Weiterentwicklung zum kommerziellen Produkt erfolgt  in Zusammenarbeit mit Prof. Jörg Krüger, dem Leiter des  Fachgebiets für Industrielle Automatisierungstechnik am Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb.

Weitere Infos: www.resonic.de
Gründerteam: Dr. Robert Klöpper, Tomasz Gingold, Arno Mitritz und Takayuki Kawaguchi

UPcload GmbH

UPcload hat eine Technologie zur Erfassung der Körpermaße einer Person mit einer Standard-Webcam entwickelt. Dabei misst UPcload wie ein persönlicher Maßschneider. Anwendung findet die Applikation vor allem im Maßkonfektionsbereich und im Modesegment. Durch den Abgleich der berechneten Körpermaße mit der Kleidung wird den Nutzern ihre passende Konfektionsgröße beim Kleidungskauf im Internet empfohlen. Damit wird das größte Problem im Kleidungs-E-Commerce gelöst: UPcload reduziert signifikant die Retouren und erhöht die Sicherheit für die User beim Online-Kauf von Kleidung.

Die Lösung kann sowohl in Webseiten (Online-Version) als auch in stationären Stores (Offline-Version) integriert werden. Der gesamte Vermessungs-Prozess durch die handelsübliche Webcam dauert für den User nur wenige Minuten. Er kann zu Hause oder im Laden durchgeführt werden und ist damit wesentlich schneller und komfortabler als das traditionelle Maßnehmen.

UPcload’s Technologie wurde von Dezember 2011 bis Januar 2012 im Rahmen der Beta-Phase unter anderem mit The North Face in den USA und einigen Bekleidungsunternehmen in Deutschland erfolgreich in den Markt eingeführt. Der offizielle Launch in Deutschland ist für Ende Januar 2012 angesetzt.
UPcload hat bislang zahlreiche Preise gewonnen. Unter anderen den Innovationspreis des BMWi (30 000 Euro), den europäischen Entrepreneurship-Wettbewerb UNICA (20 000 Euro) und den Rising Star des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (10 000 Euro). Ferner wurde UPcload als »Startup des Jahres 2011« (deutsche-startups.de) ausgezeichnet.

Weitere Infos: www.upcload.com
Gründerteam: Asaf Moses, Sebastian Schulze und Johann Philipp Strathausen

queergucker

queergucker ist eine Internetplattform, auf der sich Schwule und Lesben deutschlandweit über Angebote in der Szene informieren können. Auf queergucker machen Unternehmer  aus der schwul- lesbischen Szene kostenlos Werbung  für ihre Produkte, Dienstleistungen und Veranstaltungen. Die queere Szene informiert sich auf unserer Plattform gezielt über das aktuelle Angebot. queergucker wird mit Web-2.0-Technologie umgesetzt. Jeder Nutzer hat somit die Möglichkeit, Informationen individuell einzustellen, zu aktualisieren und zu konsumieren. Bereits genutzte Kommunikations- und Marketingmöglichkeiten, wie zum Beispiel Facebook werden in das System über eine Schnittstelle integriert. Das unterscheidet queergucker von allen verfügbaren Angeboten im Internet- und Printbereich: es gibt noch kein deutschlandweites Informationsportal mit selbst-generiertem Inhalt.

Über einen Premium-Account können Zusatzfeatures erworben werden, wie zum Beispiel die Anpassung des Auftritts an die eigene Corporate Identity oder den Aufbau eines eigenen Shopsystems. Dafür werden in der Administrationsoberfläche einfach zu nutzende Einstellungsmöglichkeiten geschaffen. Online-Veranstaltungen, wie zum Beispiel Sprachkurse flankieren das Angebot. Das Highlight von queergucker ist einen Eventkalender, der durch Filterfunktionen spezifische gewünschte Veranstaltungen anzeigt. Die Zeiten der Orientierungslosigkeit gehören somit der Vergangenheit an.

Claudia Pritzkow hat als Medieninformatikerin an der Beuth Hochschule für Technik den E-Learning- Bereich mitentwickelt. queergucker wird von ihr konzeptioniert und programmiert. Sie wird begleitet von Elena Breschkow, die für das Marketing und den Vertrieb zuständig ist

Weitere Infos: www.queergucker.de
Gründerteam: Claudia Pritzkow und Elena Breschkow

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Gründerwerkstatt IV

suxeedo

suxeedo realisiert für seine Kunden komplexe Online-Marketing-Projekte. Der Fokus des Unternehmens ist ein Teilbereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO), der immer wichtiger wird: der organische Linkaufbau. Webseiten auf den obersten Plätzen in den Suchergebnissen zu platzieren ist das Ziel unserer Kundenaufträge. Dafür arbeiten unsere Mitarbeiter mit einem Pool von mehreren Hundert Freiberuflern mit solider Kompetenz in der Online-Kommunikation zusammen: unsere Crowdworker.

Das innovative Konzept Crowdengine, unsere Crowdworking-Software, ermöglicht eine sehr viel größere Flexibilität in der Produktion von großen und komplexen Kampagnen. Wir erreichen dadurch ein effektives, zielgruppenorientiertes und messbar erfolgreiches Online-Marketing. Die Produktkönigin ist dabei die Infografik: eine spannende, überraschende oder lehrreiche Illustration bestehend aus exklusiv recherchierten Informationen und Daten, grafisch professionell aufbereitet. Eine gezielte Platzierung bei Multiplikatoren verteilt die Information im ganzen Web und generiert eine große Zahl von positiven Referenzen. suxeedo bietet seine Leistungen bereits in drei Ländern – Deutschland, Großbritanien und Frankreich – an. Weitere europäische Sprachräume folgen 2012, ebenso die Erweiterung um das Social-Media-Marketing.

In unserem Unternehmen treffen Kreativität, Organisationstalent und Know-how im Online-Marketing aufeinander. Von der Werbeagentur über den Mittelständler bis hin zum DAX-Konzern reicht das Spektrum unserer zufriedenen Kunden. Kurze Kommunikationswege und flache Hierarchien machen uns zum perfekten Partner im schnelllebigen und anspruchsvollen Online-Geschäft.

Weitere Infos: www.suxeedo.de

Nutcity

Wir möchten Spiele entwickeln, die die Möglichkeiten des Smartphones als uns ständig begleitendes Spielzeug voll ausreizen. Es ist mobil, permanent online und kann jederzeit die Position des Spielers übermitteln. Diese technischen Möglichkeiten wollen wir in Multiplayerspielen einsetzen, sodass sich ein ganz neues und fesselndes Spielerlebnis ergibt.

Bei klassischen Multiplayerspielen kommen die Mitspieler aus der ganzen Welt. Dadurch ist die Motivation, seinen Gegner zu besiegen, vergleichsweise gering. Limitiert man die Mitspieler allerdings räumlich auf die Umgebung, so spielt man plötzlich gegen Leute, die ebenfalls vor Ort sind – vielleicht Freunde, Kollegen und Nachbarn. Diese kann man über das interne Nachrichtensystem auch kontaktieren, Treffen für Verhandlungen vereinbaren  oder chatten. Das Spielerlebnis geht weit über die rein virtuelle Welt eines klassischen elektronischen Spieles  hinaus und das vorhandene soziale Umfeld der Spieler wird nicht nur mit einbezogen, sondern kann sogar real erweitert werden. Sind die Spieler stark mit ihrer Spielwelt verbunden, ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, Umsatz zu erzielen.

Unser Team besteht aus vier Akademikern, die die für den Anfang notwendigen Bereiche abdecken. Martin Nonnenmacher und Simon Joecks sind Diplominformatiker, die sich auf mobile Anwendungen spezialisiert haben. Markus Oppermann ist Kommunikationsdesigner und sorgt für ein optisch ansprechendes Spielgefühl. Für den kaufmännischen Teil ist Christian Paulus als Wirtschaftsingenieur im Team.

SmartConvent

SmartConvent ist eine konsequent neu gedachte und richtungsweisend umfassende Plattform für Kongressveranstalter und Teilnehmer.

Mit SmartConvent beginnt ein Kongress mit der ersten Idee schon lange vor der Einladung und bleibt auch nach dem letzten Meeting für die Teilnehmer ständig präsent. Veranstalter verfügen mit SmartConvent über eine mächtige Plattform, mit der sie lückenlos von der Vorbereitung über die Durchführung bis hin zur Nachbereitung und Auswertung Kongresse und Veranstaltungen abbilden können. Für die Teilnehmer bietet SmartConvent ein smartes Tool, mit dem ein Kongress ab dem ersten Tag der Einladung zum Event wird.

SmartConvent ist eine webbasierte Plattform, die Veranstaltern und Teilnehmern einen lückenlosen Informationsaustausch vor, während und nach einem Kongress sichert. Die Plattform für alle mobilen und stationären Endgeräte bietet durchdachte und wirksame Werkzeuge, mit denen Organisatoren effektiv Veranstaltungen managen können. Während des Events nutzen die Teilnehmer SmartConvent als ihren persönlichen Navigator und können zum Beispiel in Echtzeit auf Informationen und Content der einzelnen Präsentationen zugreifen und sofort mit anderen Gästen und Dozenten interagieren. Mit der Abschlussveranstaltung ist der Kongress mit SmartConvent aber nicht vorbei – SmartConvent ist die omnipräsente »Stay-in-Touch«-Plattform, um auch nach dem Kongress weiter das neue und alte Netzwerk zu pflegen und auszubauen.

Weitere Infos: www.smartconvent.de

viasto

Die viasto GmbH mit Sitz in Berlin hat es sich zur Aufgabe gemacht Rekrutierungsprozesse in Unternehmen unterschiedlicher Größe mit Hilfe von Videointerviews effizienter, flexibler und zuverlässiger zu gestalten. Zu diesem Zweck wurde die viasto interview suite entwickelt: Eine innovative, browserbasierte HR-Software für strukturierte Personalauswahlverfahren. Durch die asynchrone Videotechnologie der viasto interview suite erhalten Unternehmen anhand strukturierter Videointerviews bereits vor dem persönlichen Treffen ein stellenspezifischen Eindruck von den konkreten Kompetenzen und Kenntnissen eines Bewerbers.

Das Besondere: Die Videointerviews sind zeitversetzt und die Bewerber führen ihre Videointerviews eigenständig durch; Videointerview und Evaluation sind daher zeitlich und örtlich unabhängig voneinander. Die viasto interview suite ermöglicht somit eine schnelle, kosteneffiziente und treffsichere Auswahl von Kandidaten.

Weitere Infos: www.viasto.com

Vescape

VESCAPE entwickelt eine Spielkonsole für professionelle Fitnessgeräte. Die Spielkonsole ist an jedem Cardiogerät (Fahrradergometer, Stepper, Crosstrainer und Laufbänder) einfach anschließbar und macht das Training zum abwechslungsreichen Entertainment. VESCAPE bietet unterschiedliche interaktive Videospiele und ermöglicht den Fitnessstudiomitgliedern gegeneinander anzutreten oder miteinander zu spielen.

Das erste Spiel Vescape Cycle Racing ist ein 3D-Fahrradwettrennen mit vier Strecken. Eine höhere Trittfrequenz resultiert in einer höheren Geschwindigkeit im Spiel, dass heisst, wenn der Benutzer langsamer oder schneller fährt, dann fährt auch sein 3D-Avatar in dem entsprechenden Tempo. Der Pedalwiderstand hängt von der Steigung der virtuellen Strecke ab. Bei einer Steigung der virtuellen Strecke wird es zum Beispiel somit schwieriger sein zu fahren.

Jedes Fitnessstudio kann auf Vescapes Internetplattform Programme und Spiele aus einer großen Palette auswählen und herunterladen und somit die Motivation der Mitglieder beim Training steigern.

Weitere Infos: www.vescape.com

Kaiorize

„KAIORIZE – Celebrity Lounge to go“ schafft durch die Einführung eines webbasierten Celebrity Product Placements eine innovative Plattform, auf der Celebrities monatlich eine festgelegte Anzahl an Produkten gratis auswählen dürfen, für die sie von Unternehmen im Vorfeld freigeschaltet wurden. Wenn ein Celebrity mit den via KAIORIZE bestellten Produkten (öffentlichkeitswirksam) abgelichtet wird beziehungsweise selbst ein entsprechendes Foto einschickt, löst er damit eine Spende für einen wohltätigen Zweck aus. Diese Spende wird von KAIORIZE getragen und vom Celebrity an eine Charity-Organisation seiner Wahl allokiert.

Während bereits die reine Mitgliedschaft bei KAIORIZE sowohl für Celebrities als auch Unternehmen komplett unentgeltlich ist, entstehen dem Unternehmen auch dann keine Kosten, wenn ein Celebrity ein Produkt bestellt. Erst wenn der Celebrity bei der Verwendung des Produktes in den Medien abgelichtet wird, fällt eine erfolgsorientierte Vergütung an, die sich nach der Bekanntheit des Celebrities sowie nach dem Umsatz des Unternehmens bemisst. Schickt der Celebrity ein eigenes Foto ein, so wird dem Unternehmen diese erfolgsorientierte Vergütung ebenfalls berechnet.

Weitere Infos: www.kaiorize.com

Laubwerk

Aus dem Kino sind wir an extraterrestrische Bäume in 3D-Qualität längst gewöhnt – rein imaginäre Welten wie die im Film „Avatar“ wirken dort dank riesiger Budgets und enormer Rechnerleistung sehr realistisch. Ähnliche Ansprüche werden heute auch an Architekten gestellt, die ihre Entwürfe so realitätsnah wie möglich ins Bild setzen wollen. Das war aber bisher so zeitaufwendig, dass die 3D-Visualisierer oft notgedrungen auf unzulängliche 2D-Fotomontagen für Pflanzendarstellungen im Entwurf zurückgreifen mussten. Die Gründer von Laubwerk bieten nun erstmals zügiges Arbeiten mit detailreichen und authentischen Pflanzenmodellen bei der Gestaltung von 3D-Szenen.

Das interdisziplinäre Team hat eine neue Software-Technologie und ein kompaktes Speicherformat entwickelt, um die 3D-Pflanzenmodelle im jeweils erforderlichen Detailgrad zu berechnen. Die Laubwerk Softwareerweiterungen (Plug-ins) für gängige 3D-Softwareprogramme wenden sich in der ersten Entwicklungsphase in erster Linie an Architekturvisualisierer, Architekten und Landschaftsarchitekten. Die Kunden können aus einem großen Sortiment an Pflanzen aus unterschiedlichen Klimazonen wählen, sparen Zeit und Kosten und werden den gewachsenen Ansprüchen an virtuelle Darstellungen mühelos gerecht.

Weitere Infos: www.laubwerk.com

Loverty

In fast allen Internet-Branchen gibt es große, innovative Portale, die eine kostenlose Nutzung erlauben. Die existierenden deutschen Player für die Partnersuche im Netz aber sind vor allem eines: sehr teuer. Der Online-Dating-Markt ist also hochgradig reformbedürftig. Der Bezahlzwang sorgt dafür, dass viele potenzielle Nutzer von vornherein ausgeschlossen werden.  

Das gilt für beide Typen von Datingseiten: Online-Partnervermittlungen, die über Algorithmen Vorschläge generieren und Singlebörsen, in denen Nutzer selbst nach Partnern suchen. Auf dem Gebiet der Online-Partnervermittlungen gibt es ein Oligopol von fünf großen Anbietern, die sich sehr ähnlich sind und durch einen massiven Einsatz klassischer Werbung eine künstliche Unterscheidung schaffen müssen. Sie sind typische Goliaths, groß, siegesgewiss und schwerfällig. Die Online-Partnervermittlung Loverty will den David spielen und den Markt aufmischen: durch ein faires Preismodell, durch einen verbesserten Matching-Algorithmus und durch innovative Features.

Möglich wird das Loverty-Konzept durch ein Freemium-Modell, das sich bereits in vielen Branchen bewährt hat – die Basisfunktionen sind kostenlos nutzbar, wobei sich Loverty über Premium-Nutzer finanziert, die für Zusatzfunktionen bezahlen. David gegen Goliath? Das klingt größenwahnsinnig, die Vision basiert aber auf unserem tiefen Vertrauen in die Transformationskraft des Netzes. Denn egal wie zementiert die Postion der etablierten Anbieter scheint, eine Webseite, die nutzerfreundlicher und beweglicher als die Konkurrenz ist, wird immer gewinnen.

Weitere Infos:www.loverty.de und www.loverty.de/blog

Medizin-Dreidimensional

Bei wissenschaftlichen Untersuchungen wurde festgestellt, dass sich nur ein Drittel der Patienten ausreichend informiert fühlt. Außerdem können Patienten einen großen Teil der ärztlichen Informationen zu Diagnose und Therapie medizinisch nicht richtig verstehen. Medizin-Dreidimensional bietet 3D animierte Filme zur Patientenaufklärung an, die es dem Arzt ermöglichen, seinen Patienten komplexe medizinische Zusammenhänge verständlich zu machen und Behandlungsalternativen darzulegen. Zunächst richtet sich Medizin-Dreidimensional an den niedergelassenen Arzt. Für die medizinischen Animationsfilme gibt es zwei Anwendungsbereiche. Zum einen kommt der Film direkt im Arzt-Patientengespräch zum Einsatz. Insbesondere gibt es einen sehr großen Einsatzbereich für das Wartezimmer.

Zunächst konzentriert sich Medizin-Dreidimensional auf den Bereich Ophthalmologie. Dieses Fach eignet sich sehr gut für den Einstieg, denn die Komplexität des Auges bietet reichlich Potential zur näheren Veranschaulichung von komplizierten Erkrankungen und medizinischen Eingriffen.

Beispielsweise für die Glaukom-Erkrankung – der häufigsten Ursache für Erblindung – zeigt sich, dass es notwendig ist, Menschen besser zu informieren. Deutschlandweit gibt es neben 500 000 Glaukompatienten etwa drei Millionen unerkannte Fälle. Diese erschreckend große Zahl resultiert daraus, dass Vorsorgemaßnahmen als unwichtig und unverständlich eingestuft werden und selten in Anspruch genommen werden. Genau an dieser Stelle setzt Medizin-Dreidimensional an.

Auf Grund ihres Designstudiums und der mehr als dreijährigen Berufserfahrung im audiovisuellen Medienbereich verfügt die Gründerin Sandra Neugärtner über solide Kenntnisse der Software für die Erstellung von dreidimensionalen Animationen. Zusätzlich hat sie sich während ihres wirtschaftswissenschaftlichen Studiums an der LMU München und der HU-Berlin betriebswirtschaftliches Wissen aneignen können.

reqorder

Self-Service-Geschäftsmodelle werden immer populärer – auch in klassischen Wirtschaftszweigen. Diese Entwicklung ist mit einem Problem verbunden: Es fehlt der Rückkanal. Kunden haben kaum eine Möglichkeit, sofort Feedback zu Produkt, Service und Marke zu geben. Für Unternehmen ist das ärgerlich. Denn Kunden sind Experten und haben ein umfassendes Bild von Produkten und User Experience. Sie haben differenzierte Meinungen zu Problemen und Verbesserungsmöglichkeiten, die in die Produktentwicklung integriert werden können.

Genau hier setzt reqorder an. reqorder ist eine Anwendungsplattform zur Online-Marktforschung und wird in bestehende Websites, Mobile Apps und Social Apps eingebunden. Nutzer können über das reqorder-Widget die Website oder App bewerten. Unternehmen, können dazu mit reqorder Abstimmungen und Befragungen anbieten. Wiederkehrende und daher besonders wichtige Nutzer der Website oder App werden erkannt. So steht den reqorder-Kunden langfristig jederzeit eine Focus Group online zur Verfügung.

Über reqorder erfasstes Feedback kann an vorhandene Ticket-, CRM- und ERP- Systeme weitergeleitet werden. Im Administrations-Interface können reqorder-Nutzer Feedbacks ihrer Kunden priorisieren, beantworten und Kunden, die einem Feedback folgen, automatisch per Email über Statusänderungen informieren.

reqorder ist eine offene und modulare Anwendungsplattform. Alle Module bieten Funktionen wie Analyse, Workflow und Benchmarking. Voll einsatzfähig sind heute (Mai 2011) die Module „Survey“, „App-Alert“ und „Feedback-Forum“.

Weitere Module sowie eine mandantenfähige Version erscheinen bis Ende 2011. reqorder kann als datenschutzkonforme White-Label-Lösung betrieben werden.

Weitere Infos: www.reqorder.com

palupas

Individualisierung von Sandalen/Schuhen. Flip Flops und Sandalen sind allseits sehr beliebt und haben über Alter, Geschlecht sowie sozialen Status in den vergangenen Jahren triumphiert und sich als Schuhwerk fest etabliert. Auf palupas.de haben Kunden die Möglichkeit, sich online ihre individuellen Flip Flops/Sandalen selbst zu designen. Ähnlich wie durch Tattoos, Handy Skins oder eine Myspace-Website können Kunden bei palupas zeigen, wer sie sind: durch das, was sie tragen. palupas versteht sich somit als Reaktion auf den Wunsch nach individueller Sommerschuhmode und dem wachsenden Bedürfnis nach Personal Branding in einer Gesellschaft mit immer heterogener werdenden Kundenwünschen, in der klassische Kategorisierungen von Konsumenten-Millieus nicht mehr funktionieren.

Der Kunde durchläuft auf der Website palupas.de als „Co-Designer“ beziehungsweise „Prosumer“ einen nutzeroptimierten Prozess, innerhalb dessen er sein Produkt anhand ausgewählter Features individualisieren kann. Welches Feature in welcher Reihenfolge dem eigenen Geschmack angepasst wird, bleibt dem User selbst überlassen. Der Schuh mit den geänderten Eigenschaften wird dem Anwender aus verschiedenen Perspektiven dargestellt, sodass jederzeit sichtbar ist, wie der selbst designte Flip Flop aussehen wird.
Der Onlineproduktkonfigurator zeichnet sich dabei insbesondere durch folgende Eigenschaften aus:

  • Keine Registrierung, Softwareinstallation oder -kenntnisse vom Kunden erforderlich
  • Unmittelbarer Start des Produkt Konfigurators ohne Uploadwartezeit
  • Intuitive und klar gegliederte Bedienungsoberfläche
  • Ganzheitliche Design- und Prozessübersicht sowie Produkt Zusammenfassung
  • Browserunabhängigkeit
  • Unmittelbare Produktvisualisierung aus verschiedenen Perspektiven

Weitere Infos: www.palupas.de

Ondango

Facebook ist mit mehr als 600 Millionen Nutzern das größte soziale Netzwerk der Welt. Viele Facebook-Nutzer versuchen, Produkte über die Plattform zu verkaufen, da sie so auf einfache Weise alle ihre Freunde und sogar Freunde ihrer Freunde ansprechen können. Bis heute bietet Facebook keine geeignete Standardfunktion dafür an. Dieses Problem löst Ondango.

Ondango ist ein Shopping-System, das zu 100 Prozent innerhalb von Facebook existiert, und so sämtliche Funktionen zur viralen Verbreitung von Informationen ausnutzt, die das soziale Netzwerk anbietet. Jeder Facebook-Nutzer kann mit Ondango in wenigen Schritten einen Shop auf einer Facebook Fan-Page erstellen. Die einzigartige Verbindung von sozialem e-Commerce, die End-to-End Kaufabwicklung innerhalb von Facebook und die Kaufanreize mit Facebook Credits bilden die wichtigsten Differenzierungsmerkmale Ondangos.

Der Markt für e-Commerce innerhalb von Facebook ist beträchtlich: Er beträgt heute drei Milliarden US-Dollar und wird in 2014 mehr als acht Milliarden US-Dollar umfassen. Ondango ist, zusammen mit Konkurrenten wie Payvment und Social Store, einer der Vorreiter in diesem wachsenden Markt. Ondangos Geschäftsmodell basiert auf einer von der Verkaufssumme abhängigen Provision.

Das Team besteht aus José Matías del Pino, Wirtschaftsingenieur und MBA, und Claudio Bredfeldt, Medieninformatiker und erfahrener Webentwickler. Beide haben bereits Erfahrung als Gründer von Internet Startups gesammelt und verfügen über zahlreiche Kontakte in der Branche.

Weitere Infos: www.ondango.com

Coyando

Neue Möglichkeiten Kunststoffe mit Digitaldrucken zu individualisieren.

Wir, die Gründer der Coyando GmbH, Dr. rer. nat Konstanze Schäfer und Dipl.-Ing. Jan Reinicke, entwickeln und vertreiben ein Verfahren für die hochwertige und dauerhafte Bebilderung von Kunststoffen.

Die Zielgruppe von Coyando sind Hersteller von Kunststoffprodukten aus unterschiedlichen  Anwendungsgebieten. Kunststoffe sind für viele Produkte auch in Zukunft das vorzugsweise eingesetzte Material. Parallel dazu steigen die Ansprüche der Endverbraucher an ein  anspruchsvolles und individualisiertes Design. Diese Anforderung stellt die Hersteller von Kunststoffprodukten vor große Herausforderungen. Genau dafür bietet das von Coyando entwickelte Verfahren eine Lösung.

Die speziellen Coyando-Bildaufnahmeschichten und das patentierte Verfahren ermöglichen den Kunden je nach Anwendungsgebiet

  • ein individuelles Design von Kunststoffprodukten, deren Bebilderung bisher unmöglich war
  • eine wesentliche Vereinfachung der Verfahrenstechnik und damit Kostenreduktion bei der Bebilderung von Kunststoffprodukten
  • die Herstellung dauerhaft haltbarer und qualitativ hochwertiger bebilderter Kunststoffprodukte.

Unser Geschäftsmodell beinhaltet die Vermarktung der entwickelten kunststoffspezifischen Bildaufnahmeschichten. Nach erfolgreichem Markteintritt in das Anwendungsgebiet Kunstdrucke ist die sukzessive Ausweitung in weitere Anwendungsgebiete geplant.

LICHTrat.

Die Lichtbedürfnisse des Menschen finden bei gewöhnlichen Lichtplanungen generell zu wenig Beachtung. Wie jedoch eine Vielzahl von wissenschaftlichen Studien (z. B. aus Medizin, Schlafforschung und Chronobiologie) belegt, ist Licht (z. B. Lichtfarben, Lichtverteilungen und Beleuchtungsstärken) ein elementarer Faktor für die Wachheit am Tage, den erholsamen Schlaf bei Nacht, Stimmung und Konzentration. Falsch geplante Beleuchtungsanlagen und allgemein falsch geplante Räume wirken sich auch deshalb negativ auf Gesundheit, Wohlbefinden und Performance (Leistungsfähigkeit) aus.

LICHTrat. hat einen Leitfaden für die Architekturlichtplanung entwickelt, der durch den Einsatz von biologisch wirksamem Kunstlicht in Verbindung mit der Tageslichtplanung Synergien herstellt. Nur so kann die optimale Gesunderhaltung von Menschen in Räumen vor allem mit Daueraufenthalt (z. B. Bürolandschaften, Schulen, Kliniken) unterstützt werden. Dienstleistungsgegenstand des Unternehmens ist also die gesundheitsorientierte Lichtplanung nach aktuellem Stand der Wissenschaft. Mit speziellen projektbezogenen Seminaren sensibilisiert LICHTrat. seine Kunden zudem für ein optimales Verhalten in ihrer Lebens- und Arbeitsumwelt. Ergänzt wird das Angebot durch eine umfassende gesundheitsorientierte Raumgestaltung (z. B. Raumausstattung). Die beiden Diplom-Ingenieurinnen für Lighting-Design streben zusammen mit Kooperationspartnern aus den Bereichen Architektur, Arbeits- und Umweltsicherheit, Gebäudesystemtechnik und Produktdesign einen integralen Planungsansatz an, der dem Kunden zukünftig nachhaltige und intelligente Lösungen aus „einer Hand“ anbieten soll.

Metabolomic Discoveries

Als Dienstleistungsanbieter der biochemischen Forschung bietet das Team von Metabolomic Discoveries Unternehmen sowohl aus der Agrar- und Lebensmittelindustrie als auch aus der industriellen Biotechnologie einen einzigartigen Service: Die umfassende Analyse von Stoffwechselprodukten. Mit Hilfe der so genannten Metabolitenanalyse kann zum einen die Qualität von Lebensmitteln verbessert, zum anderen können auch biotechnologische Prozesse optimiert werden, indem z. B. der Stoffwechsel eines Mikroorganismus untersucht und detailliert beschrieben wird. Dadurch lässt sich die Ausbeute von Prozessen erhöhen.

Das Konzept beruht auf großer Expertise im Bereich der Agrar- und Biotechnologie. Bei der Metabolitenanalyse werden anhand einer einzigen Messung hunderte bis tausend Stoffwechselprodukte einer biologischen Probe, beispielsweise von Obst oder Gemüse, untersucht und interpretiert. Da die Metaboliten chemische Moleküle wie Zucker, Vitamine, Aminosäuren oder Hormone sind, die den Geschmack und den Nährwert von Lebensmitteln ausmachen, ist das Verfahren besonders aufschlussreich.

Dr. Nicolas Schauer und Dr. Sandra Trenkamp gründeten 2009 nach gemeinsamer Arbeit am Golmer Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie ihr Unternehmen. Mit hauseigener Datenanalyse-Software und einer umfassenden Datenbank bietet Metabolomic Discoveries heute ein in Europa einzigartiges Expertenwissen im Bereich der biotechnologischen Forschung an.

Weitere Infos:www.metabolomicdiscoveries.com

NeuroNation

„Mit uns lernen Sie schneller zu denken – und das spielend leicht!“ lautet das Motto von NeuroNation, einer einzigartigen Internetplattform und Community, auf der man spielerisch mit Freunden sein Gehirn trainiert.

Angeboten werden kleine Übungen, die direkt im Browser gespielt werden und meistens unter Zeitdruck den Nutzer vor eine einfache, alltägliche Aufgabe stellen, z.B. die Berechnung des Rückgelds beim Einkauf. Der Fortschritt aller Übungen wird festgehalten und es wird eine Art laufender IQ-Wert ermittelt, sodass ein anspornender Wettkampf zwischen den Nutzern entstehen kann. NeuroNation ist aber auch ein Netzwerk, dass Nutzern ermöglicht miteinander zu kommunizieren, einander herauszufordern und virtuelle Freundschaften zu knüpfen.

In Zeiten, wo unsere geistigen Fähigkeiten das teuerste Gut geworden sind und eine Investition in die Zukunft auch eine Investition in die Bildung bedeutet, versucht NeuroNation mit seriösem und unterhaltsamen Gehirntraining die Brücke zwischen Unterhaltung und Nutzen zu schlagen und dem Nutzer eine sinnvolle Art der Entspannung zu bieten.

Das Gründerteam besteht aus den beiden Informatikern und langjährigen Freunden Ilya Shabanov und Rojahn Ahmadi, die NeuroNation im Rahmen eines Hobbyprojekts entwickelt und Ende 2008 veröffentlicht haben. Seit Abschluss des Studiums 2010 widmen sich beide nun vollständig dem Ausbau und Verbesserung von NeuroNation.

Weitere Infos: www.neuronation.de

Ninzini

Das Internet befindet sich im Umbruch. Soziale Netzwerke sind zu Publikumsmagneten geworden und wachsen im Vergleich zum „traditionellen“ Internet überdurchschnittlich stark. Dieser Trend setzt sich weiter fort. Social Games sind zurzeit das erfolgreichste Geschäftsmodell in den sozialen Netzwerken.     

Vor diesem Hintergrund haben sich die Gründer von Ninzini, Michael Becker und Guido Bröge, zusammengetan um mit Ninzini Playground eine Spiele-Plattform für Social Games zu konzipieren und entwickeln, die als Applikation auf verschiedenen sozialen Netzwerken aufsetzt.

Becker und Bröge arbeiten seit mehreren Jahren zusammen und teilen seit ihrer Jugend die Leidenschaft für Computerspiele. Die Vision, die sie mit Ninzini realisieren wollen sind Spiele in einer technisch-innovativen und ergonomischen Umgebung, die die Qualität und Sicherheit bietet, die sie selbst als Nutzer und Entwickler von Online-Spielen wünschen.

Ninzini Playground steht somit für hochwertige Social Games mit vertrauenswürdigen Bezahlsystemen und regelmäßig neuen Spieleinhalten. Dabei stellt Ninzini Playground Schnittstellen für die Punkt-, Belohnungs- und Auszeichnungssysteme der Spiele sowie zur Verwaltung von Nachrichten bereit. Darüber hinaus beinhaltet die Plattform Monetarisierungs-Schnittstellen für den Einsatz einer allen Spielen übergeordneten virtuellen Währung. Somit ist es möglich, Anpassungen nur einmalig für die gesamte Plattform vorzunehmen, statt wie bisher für jedes einzelne Spiel.

Weitere Infos: www.ninzini.com

www.pictrs.com

Die Pictrs GmbH entwickelt und vermarktet die Online-Plattform www.pictrs.com. Deren Hauptprodukt ist ein Shopsystem für Fotografen, welches der Zielgruppe einen neuen und eigenen Distributionskanal sowie zusätzliche Verdienst- und Präsentationsmöglichkeiten bietet. Fotografen können einen eigenen Onlineshop kostenfrei eröffnen, eigene Fotos in Galerien laden und verwalten, den Shop völlig individuell gestalten und Fotos zu selbst definierten Preisen verkaufen. Dabei handelt es sich vorrangig um die Verkaufsmöglichkeit von Fotoprodukten wie Poster, Leinwände und Fotoprints; aber auch Digitale können über den Shop des Fotografen vertrieben werden.

Mit Pictrs Webshop erhalten Fotografen eine Möglichkeit, die Gesamtheit der sich im „Long Tail“ befindlichen Kunden effizient zu bearbeiten. Der Fotograf erhält eine Zeitersparnis, die zur Konzentration auf das Kerngeschäft genutzt werden kann. Dies führt zu hohen Effizienz- und Umsatzsteigerungen beim Vertrieb eigener Fotos.

Die Einrichtung eines individuellen Shops setzt beim Anwender weder Programmier- noch Grafikerkenntnisse voraus, sondern lässt sich in wenigen Schritten intuitiv durch vorbereitete Module und verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten umsetzen.

Pictrs übernimmt für Fotografen somit die Infrastruktur für Hosting und Darstellung der eigenen professionellen Webgalerie, die Produktion und Versand von Kundenaufträgen sowie die gesamte Bestellabwicklung bis zur Auszahlung des Verdienstes an die Fotografen.

Weitere Infos: www.pictrs.com

VUVoptics

VUVoptics entwickelt und produziert hochwertige optische Komponenten und Lichtquellen für den Spektralbereich von zirka 120 bis 380 nm. Anwendungsfelder für die Produkte finden sich bei Hightech-Forschungseinrichtungen im Bereich Optischer Technologien, der Raumfahrt, Medizintechnik, Biotechnologie und der Halbleiterindustrie.

Für die Herstellung der optischen Komponenten kommt ein neuartiges Hybridbeschichtungsverfahren im Ultrahochvakuum zum Einsatz. Dieses Verfahren und der hohe Grad der Spezialisierung des Unternehmens gewährleisten gegenüber den Produkten der Wettbewerber entscheidende Vorteil

  • höherer Reflexionsgrad
  • längere Lebensdauer und eine
  • höhere Zerstörschwelle der optischen Komponenten

Für den Kunden ergibt sich daraus folgender Nutzen:

  • Kostenreduktion durch verkürzte Messzeiten
  • höhere Produktivität durch effizientere Nutzung seiner Lichtquellen
  • höhere Reproduzierbarkeit seiner Messungen

Die beiden Gründer Matthias Vetterlein und Enrico Dietz bringen fundierte Erfahrungen aus Oberflächenphysik und optischen Technologien in das Unternehmen ein. Dieses umfangreiche Know How sichert die stetige Weiterentwicklung innovativer und zukunftsweisender Produkte.

arteporta

Arteporta ist eine webbasierte Plattform, die Angebot und Nachfrage im Bereich darstellender Künste effektiv und effizient zusammenführt. Umfassende Werkzeuge unterstützen die Künstler bei ihrer Arbeit und erleichtern Selbstdarstellung, Auftragsakquise, Vernetzung mit Partnern und die Projektkoordination in einem integrierten System. Auftraggebern dient Arteporta als leistungsstarkes Rechercheinstrument, mit dem ein konkreter Bedarf schnell und unkompliziert befriedigt werden kann. Das Auffinden, Vergleichen, Verwalten und Kontaktieren von Künstlern wird in bisher einmaliger Weise erleichtert. Als Schnittstelle zwischen Künstlern und Auftraggebern stellt Arteporta für beide Seiten ein hilfreiches und effizientes Werkzeug dar.

Die beiden Gründer Johannes Zapotoczky und Daniel Barth zeichnen für Konzeption, Gestaltung und Implementierung der Plattform verantwortlich. Unterstützt werden sie dabei von einem Team freier Mitarbeiter sowie durch externe Berater. Neben ihrer fachlichen Expertise und unternehmerischen Erfahrungen bringen die Gründer umfassende Kenntnis der Zielgruppe und ihrer Bedürfnisse in das Unternehmen ein.

Weitere Infos: www.artoporta.com

B&G code solutions UG

Die weitere Verbreitung von QR-Codes im täglichen Leben und die damit verbundene Fülle an Möglichkeiten ist die Vision der B&G code solutions UG (codesolutions.de). Die vom Gründer Tobias Bungers ins Leben gerufene Firma wird schon bald verschiedene webbasierte Dienstleistungen auf einer Internetplattform zugänglich machen, um so jedem Kunden eine passende Lösung anzubieten.

QR-Codes (engl. für „Quick response“) sind spezielle, zwei-dimensionale grafische Codes, die man mit der Fotokamera des Handys oder des Smartphones scannen kann, um so einen Link auf eine Internetseite und damit zusätzlichen Information zu erhalten.

Für verschiedene Kunden wird die B&G code solutions UG bald standardisierte und maßgeschneiderte Software entwickeln, denn für vielerlei Betriebe und Einzelkunden bietet der QR-Code die Möglichkeit, die reale Welt mit der digitalen zu verknüpfen: Werbeplakate lassen sich mit Mehr Informationen ausstatten, die das beworbene Produkt auf dem mobilen Endgerät multimedial darstellen. Aussteller, Galerien und Museen können ihre Kunstwerke durch digitale Hintergrundinformationen in Zukunft auf dem Smartphones des Benutzers zu einem zweiten Leben erwecken lassen und Zeitungsartikel lassen sich durch die Benutzung von QR-Codes mit weiteren Inhalten wie Videos, Bildern und Audiodateien schmackhafter machen.

Das Team von B&G code soltutions hat sich darauf spezialisiert, mit mobilen Applikationen und der Einbindung von QR-Codes jedem Kunden das richtige Konzept zu bieten, um sie beim Einstig in das mobile Internet weiter zu beschleunigen. Die Gründerwerkstatt der Beuth-Hochschule, in der sie seit Februar 2010 aktiv sind, bietet für ihr Vorhaben die idealen Voraussetzungen.

Weitere Infos: www.codesolutions.de

Einfach-machen-lassen

Lokale Dienstleistungen online buchen. Die Gründer Alexander Keck und Volker Rantz machen lokale Dienstleistungen online handelbar. Lokale Services sollen im Internet kaufbar werden wie derzeit nur Produkte. Fokus ist dabei auf Dienstleistungen rund um IT Hardware, Software und Internet.

 

Einfach-machen-lassen erweitert Elektronik-Webshops um den attraktiven Zusatznutzen eines persönlichen Kundenservice vor Ort. Kunden können zusätzlich zu ihrem Computer oder Laptop Serviceprodukte wie persönliche Einrichtung und Schulung dazu buchen. Der Kunde erhält Produkt und Service aus einer Hand (one stop shop), der Online-Handel kann einen strategischen Wettbewerbsnachteil gegenüber dem stationären Handel wettmachen.

Durch genaue Definition der Serviceleistungen und den Aufbau eines bundesweiten Servicenetzwerkes geben wir den Dienstleistungen den Produktcharakter, den es braucht, um Services online handelbar zu machen. Damit verbinden wir die Online- mit der Offline-Welt; wir verbinden die Vorteile des Internets wie Erreichbarkeit und Vergleichbarkeit mit denen des stationären Händels, vor allem der stärkeren Serviceorientierung.

 Die beiden Gründer Alexander Keck und Volker Rantz bringen weitreichende Managementerfahrungen mit, zum einen aus der Konsumgüterindustrie, zum anderen aus der Führung eines EDV-Systemhauses.

Playotope GmbH

Das Berliner Start-up Playotope entwickelt Social Games mit innovativen Interaktionsmöglichkeiten für die Spieler. Mit playotope.de brachten die drei Gründer bereits ein neuartiges Spieleportal im Netz, das die Idee von Games 2.0 ohne Kompromisse umsetzt. Die User können dabei ihre eigenen Spiele erstellen, spielen und mit anderen teilen. Zur Zeit arbeitet das Team an einer umfassenden Erweiterung des Angebots. Der Fokus liegt dabei auf der Integration in die großen Sozialen Netzwerke wie Facebook, MySpace und StudiVZ. Auf dem Spieleportal playotope.de stehen den Usern verschiedenen Spielewelten zur Verfügung. Über 200 Spielelemente sind frei kombinierbar und bieten unzählige Möglichkeiten für die Gestaltung eigener Spiele. Verschiedene Spielcharaktere sowie mehr als 20 verschiedene Gegner sorgen für Abwechslung. Dazu zählen die Comicfiguren Treasure Joe und Emerald Lilly ebenso wie Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier und weitere Spitzenpolitiker. Für die individuelle Gestaltung der Spiele stehen zahlreiche Kulissen zur Auswahl. Von Südseestränden über Dschungellandschaften bis zu Vulkaninseln ist für jeden Geschmack etwas dabei. Alle Gegenstände lassen sich durch einfaches Drag & Drop ins Spiel ziehen und können dort mühelos mit der Maus platziert werden.

Gegründet wurde das Unternehmen von Sebastian Bacher, Tilmann Jäger und Anjin Anhut. Alle drei sind begeisterte Computerspieler mit einer Vorliebe für Casual und Social Games. Außerdem bringen sie solide berufliche Erfahrung in den Bereichen Game Design und Game Art, Softwareentwicklung und Marketing mit. Sie werden von einem kreativen Team unterstützt, das sie Dank der persönlichen Vernetzung in der Berliner Entwicklerszene leicht für das Projekt gewinnen konnten.

Die Zukunft des Unternehmens sehen die Gründer im boomenden Markt der Social Games. „In diesem Bereich gibt es derzeit fantastische Chancen für innovative Spieleentwickler. Der Markt wächst rasant, und viele Nischen sind noch überhaupt nicht besetzt. Hier können wir als kleines Team mit wenig Aufwand sehr viel erreichen.“

Weitere Infos: www.playotope.de

TheNutritionShop

TheNutritionShop ist ein Online-Shop für Sportnahrung und stellt personalisierte Sportnahrung her. Zu Beginn werden erste Erfahrungen im E-Commerce aufgebaut und durch den Verkauf herkömmlicher Sportnahrung unter TheNutritionShop.de auch erste Umsätze generiert. In einem zweiten Schritt widmen sich die beiden Gründer Daniel Verst und Adrian Wilhelm der Produktion und dem Verkauf der personalisierten Sportnahrung. Hierbei hat der Kunde letztlich, dass entscheidende Wort über die Zusammensetzung seiner persönlichen Sportnahrung, ohne jedoch über Expertenwissen verfügen zu müssen. Vielmehr wird diese Funktion durch ein innovatives Tool von TheNutritionShop übernommen. Über das eigentliche Produkt hinaus werden dem Kunden weitere umfangreiche Informationen bereitgestellt. Dieser innovative Ansatz wird bisher nicht im Segment Sportnahrung, dem wachstumsstärksten Bereich (mehr als 25 Prozent Zuwachs pro Jahr) innerhalb der Ernährungsbranche, umgesetzt.

Weitere Infos: www.thenutritionshop.de

The-T-Shirt-Issue

The-T-Shirt-Issue hat durch die Kombination von Software aus dem 3D-Cad- und Animationsbereich eine neuartige Methode zur Konstruktion von Bekleidung entwickelt. Wir betten diese Methode in ein browserbasiertes Tool und ermöglichen dem Kunden, spielerisch mit unserer vereinfachten CAD-Applikation ihr persönliches Bekleidungsstück zu gestalten. Die entstandenen Entwürfe können auf der Webseite veröffentlicht werden, woraufhin deren Besucher durch Mehrheitsbeschluss wählen, welches Teil produziert und anschliessend auf der Webseite vertrieben wird.

Schnittkonstruktiv sind diese Kleidungsstücke bisher einzigartig und beruhen auf einem Prinzip das in der Bekleidungstechnik die gängigen Regeln durchbricht und damit eine ungewöhnliche und einzigartige Ästhetik entstehen lässt. Zusätzlich dazu geben wir unseres Usern die Gelegenheit das Schnittmuster für ihr persönliches Shirt erwerben zu können, um es in Eigenanfertigung herzustellen, womit wir individuellen Kundenwünschen gerecht werden können. Unsere Kunden und Benutzer werden in eine kreative Community eingebunden, in deren Rahmen sie ein soziales Netzwerk bilden, das im regen Austausch über die eingereichten Entwürfe und das spielerische Umfeld unserer Anwendung steht.

Somit machen wir unsere User zu interaktiven Wertschöpfern unseres Unternehmens und beteilgen sie an unserer Innovationskraft.

Weitere Infos: www.the-t-shirt-issue.com

UniFreePrint GbR

Die Gründer der Firma UniFreePrint GbR haben das Konzept, eine Brücke zwischen werbetreibenden Unternehmen und ihrer wichtigsten Zielgruppe, den Studenten an deutschen Hochschulen, zu schlagen. Studenten sind die Entscheider von Morgen und haben das höchste finanzielle Entwicklungspotential aller Zielgruppen. Um die beliebte Zielgruppe Studenten zu erreichen, werben viele Firmen bereits auf Plakaten in Universitäten, an Litfasssäulen in Mensen oder in kostenlosen Studentenzeitschriften. Dabei wird ihr Ziel aus unterschiedlichsten Gründen jedoch meist verfehlt. Studentenzeitschriften liegen ungelesen, stapelweise in Hochschulen und Plakate werden längst nicht mehr intensiv wahrgenommen. Mit Hilfe von UniFreePrint soll Werbung dort platziert werden, wo es die Studenten am besten erreicht: in ihren Lernmaterialien. Das Konzept sieht dabei vor, dass die werbetreibenden Unternehmen die Lernmaterialien der Studenten finanzieren und die Unternehmen dadurch als  Sponsoren wahrgenommen werden. Somit stehen die jeweiligen Unternehmen in einem positiven Licht. Gleichzeitig erreichen die Werbetreibenden eine beliebte Zielgruppe so nachhaltig und langfristig wie nie zuvor.

Das Gründerteam besteht aus Jonas Weiland (Betriebswirtschaftler) und Oleg Shmykov (Grafik Designer), die das Konzept in der Gründerwerkstatt vorantreiben. Mehr Informationen zu UniFreePrint ist der Seite www.unifreeprint.net zu entnehmen.

Weitere Infos: www.unifreeprint.net

simcopack

Mit der Geschäftsidee, der Entwicklung und dem Vertrieb einer neuartigen Komponentenpackung für Lebensmittel greift simcopack moderne Trends der Verpackungstechnik auf, um der Entwicklung hin zum Convenience im Ernährungsverhalten der Verbraucher nachzukommen.

Die Verpackung, die die getrennte Aufbewahrung einzelner Komponenten bis zu einem gewünschten Zeitpunkt erlaubt, wurde von den Gründern Herrn Dipl.-Ing. Sönke Bock und Frau Dipl.-Ing. (FH) Manuela Meiß an der TU Berlin am Institut für Lebensmittelverfahrenstechnik mitentwickelt und besitzt seit 2007 patentrechtlichen Schutz.

Das geplante Geschäftsfeld ist der Einsatz der Verpackung bei Sandwiches. Hier kann durch die getrennte Lagerung von Backwaren und Belag eine bessere Frischhaltung der einzelnen Komponenten gewährleistet werden, und das Durchweichen des Brotes/Brötchens während der Lagerung zwischen Herstellung und Verzehr wird verhindert. Das Geheimnis der Verpackung liegt darin, dass sich der Belag bis zum Zeitpunkt des gewünschten Verzehres in einem Beutel befindet und erst beim Öffnen der Verpackung mit dem Brot in Kontakt kommt.

Das Verpackungskonzept vereint Vorzüge einer modernen Verpackung, gepaart mit dem Erlebnis, ein mit knackigem Salat frisch belegtes, knuspriges Brötchen genießen zu können.

Die vom Gründerteam neu entwickelte Verpackungslösung, die unter dem Markennamen Mei Bomello vertrieben werden soll, ist ein neuer Snack für zwischendurch, welchen es bisher in dieser Art noch nicht zu kaufen gibt.

Das Entwicklungspotenzial der Innovation erstreckt sich über den Bereich von Lebensmittel hinaus: Zahlreiche Produktideen bestehen bereits.

Weitere Infos: www.simcopack.de

VIARDI Interactive

Die VIARDI Interactive GmbH ist ein junges Unternehmen und entwickelt, betreibt und vertreibt innovative multifunktionale Verkaufs-, Informations- und Werbeautomaten im Premiumbereich. Das Gründerteam besteht aus Kliment Vidolov, Patrick Isermann, Arne Puschkar und Daniel Cizek. Im VIARDI.3E – dem ersten Produkt der Firma – verschmelzen digitale Werbeflächen, ein interaktives Informationsportal und eine Verkaufsplattform ansprechend miteinander. Werbekampagnen werden nun direkt mit dem Vertrieb verknüpft. Werbung und Informationen werden dort angeboten, wo auch das Produkt erhältlich ist. Statt Werbung am Point of Sale (PoS), ist nun Werbung im Point of Sale möglich. Ursprünglich für Einkaufszentren und Flughäfen konzipiert, ist der VIARDI.3E auch auf Events und Messen einsetzbar. Der frei im Raum positionierbare Design-Automat ist somit auch für Galas oder edle Produktpräsentationen interessant.

Auf Events strahlt der Automat Image-Clips aus und bietet im Informationsportal Details zum Veranstalter oder den Sponsoren. Produktpräsentationen sind nicht nur auf neue Getränke beschränkt. Abhängig von der Größe sind Mobiltelefone und MP3-Player über die Plattform zu vertreiben.

Weitere Highlights des VIARDI.3E ist die Fähigkeit Inhalte, wie Wallpaper oder kleine Videos per Bluetooth an Mobiltelefone zu versenden und das Vorhandensein eines Rückkanals. Nutzer können somit den Werbetreibenden oder dem Veranstalter direkt Feedback geben. Das Design des Automaten lässt sich dem Corporate Design des Auftraggebers anpassen.

Das Unternehmen wurde auf der CeBIT 2009 im Rahmen des „Gründerwettbewerb Multimedia“ vom Bundesministerium für Wirtschaft ausgezeichnet und erhielt für den VIARDI.3E den „Display Superstar Gold“, als bestes Langzeit-Display seiner Klasse.

Weitere Infos: www.viardi.eu

Conveloper

Conveloper bietet zukunftsweisende Webanwendungen, mit denen der Nutzer jederzeit Zugriff auf seine Projekte hat, mit seinem Team einen gemeinsamen Wissensstand teilt und in einer einheitlichen Umgebung gemeinsam seine Projektaufgaben bearbeiten kann. Dies vereinfacht die Zusammenarbeit und Koordination und ermöglicht eine effizientere Arbeitsweise von wissensintensiven Projekten. Als Webservice (SaaS) sind die orange-Produkte insbesondere für Projekte mit örtlich verteilten Partnern geeignet.

Mit dem Basisprodukt orangeDoc können die Projektmitarbeiter neu gewonnenes Wissen zentral ablegen, organisieren und austauschen, ob im Labor, am Arbeitsplatz, auf Reisen, oder zu Hause. Die Inhalte (Texte, Quellen, Bilder, Diagramme, Formeln, Quellcode, Filme) sind für alle Nutzer verfügbar und können jederzeit synchron bearbeitet werden. Die Dokumentation kann von Anfang an vorgenommen werden und erleichtert die spätere Erstellung von Berichten und Präsentationen.

Mit orangeProject können die Teammitglieder zusätzlich alle wichtigen Aufgaben der Projektarbeit unter einer einheitlichen Oberfläche durchführen. Es bietet Wissens-management, Dokumentenmanagement, Projektmanagement, sowie Webkonferenzen. orangeScience ist die zukünftige orange-Project-Variante für ingenieurstechnische Projekte, insbesondere des Fachgebietes Chemieingenieurwesen. Besondere Funktionen: branchen-spezifische Tools wie Datenanalyse, visuelle Auswertung und Prozessmodellierung.

Conveloper, das sind Dipl.-Ing. Alexander Grote und Dr.-Ing. Andreas Klein. Beide haben an der Technischen Universität Berlin studiert und arbeiten seit vielen Jahren in unterschied-lichen ingenieurstechnischen Projekten wie auch in IT-Projekten zusammen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit entstand die Idee zu Conveloper. Das Team hat umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet des Wissensmanagements als auch in der Abwicklung von Ingenieurprojekten.

Conveloper … und Projektarbeit wird einfach!

Weitere Infos: www.conveloper.com

Syracos

Mittelständische Unternehmen sehen sich gestiegenen Anforderungen und Compliance in den Bereichen Qualität, Umweltschutz, Sicherheit und Unternehmensrisiken der verschiedensten Stakeholder gegenüber. Die dafür benötigten Managementsysteme erfordern bei den Pflege- und Routinetätigkeiten einen hohen zeitlichen und infomationstechnischen Aufwand. Diese Komplexität wird durch ineffiziente technische Unterstützung sowie die knappen finanziellen, zeitlichen und personellen Ressourcen verstärkt.

Mit der Softwareplattform CasSys erhalten mittelständische Unternehmen eine leistungsstarke, webbasierte Software zum Verwalten, Koordinieren und Analysieren ihrer komplexen Managementsysteme. Das modular aufgebaute IT-System verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und umfasst verschiedenste Managementbereiche wie Qualitäts-, Umwelt-, Sicherheits-, Risiko- und Wissensmanagement.

Durch die Plattform reduziert sich der Verwaltungsaufwand der Managementsysteme beträchtlich, wodurch Kosten-, Zeit- und Effizienzvorteile generiert werden können. Der Aufwand für die Konformitätseinhaltung und der Risiken, bspw. in den Bereichen Organisationsverschulden, und Haftungsrisiko, wird zusätzlich minimiert. Das Führungsteam der Syracos Managementsysteme GmbH besteht aus Stefan Krautz und Santoso Supantia. Beide sind Masterabsolventen der HTW Berlin und konnten praktische Erfahrungen im Bereich des Qualitäts-, Umwelt-, Risiko- und Wissensmanagements in Projekten bei namenhaften Unternehmen und Instituten, wie der Volkswagen AG, der Vattenfall AG und dem Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik, sammeln.

Zur Stärkung der Unternehmung wurde ein strategischer Beirat involviert, der mit namhaften Fachleuten aus Wissenschaft und Wirtschaft besetzt wurde.

Für die Pilotphase wurden bereits mehrere Unternehmen gewonnen, in denen der Prototyp von CasSys mit verschiedenen Modulen getestet wird.

Weitere Infos: www.syracos.com

GIC – Generators for Intelligent Cooking

GIC steht für innovative Komplettlösungen rund um das Thema professionelles Kochen in der Gastronomie und Einrichtung eines wirtschaftlicheren Systems in Gaststätten. Das Umweltbewusstsein und die Energieeffizienz, die heute eine immer größer werdende Rolle spielen, werden dabei aufgegriffen. GIC sieht hier eine Möglichkeit Energiebewusstsein mit Wirtschaftlichkeit in Gaststätten zu verbinden.

Es werden Methoden vorgestellt, die eine schnellere und präzisere Bedienung des Kunden ermöglichen. Ziel ist es eine höhere Zufriedenheit, des zu bedienenden Kunden und Gewinn steigernde Methoden für den Gaststätteninhaber zu treffen.

GIC arbeitet zudem an Techniken und Verfahren, wie Sie in modernen Kochgeräten zu finden sein werden. Diese werden neue Funktionen und Möglichkeit anbieten, die die Kochmethoden deutlich erweitern und zu einem ganz neuen Kocherlebnis beitragen. Um den Kochvorgang zu beschleunigen und zu optimieren wartet GIC ebenso mit neuen Lösungsvorschlägen, wie z.B. die hygienische Temperaturerfassung von Speisen, um die Garzeiten zu beschleunigen und zu optimieren. Dadurch wird die Garzeit präzisiert und in den Speisen wichtige Vitamine und Nährstoffe beibehalten. Der Nutzer kann den Kochvorgang individuell steuern und jedesmal eine gleichbleibende Qualität gewährleisten.

Der Markteintritt ist zum Juli 2001 geplant. GIC ist ein Unternehmensvorhaben, das sich für den Standort Berlin festgelegt hat. GIC hat mit der Gründerwerkstatt an der Beuth-Hochschule einen wichtigen Anfang gefunden, um die Möglichkeiten und die Ziele zu ermöglichen, um innovativ und erfolgreich zu sein.

sofatutor

sofatutor ist eine Videoplattform, die sich strikt auf Bildungsvideos fokussiert. Im Zentrum stehen kurze Tutorials, die pointiert in wenigen Minuten prüfungsrelevantes Wissen vermitteln. sofatutor sammelt diese Videos und macht sie für Lernende auffindbar nach Fach und Klassenstufe.

Zweite Säule des Angebots sind interaktive Tests, die nach jedem Video angezeigt werden. Mit ihnen lässt sich der Lernfortschritt überprüfen und der Nutzer erhält die Möglichkeit, das Gelernte in der Anwendung zu üben. Die Videos und Tests auf sofatutor werden von Nutzern erstellt. Das gleiche Arbeitskräfteangebot, das auch für Nachhilfeunterricht und Tutorien genutzt wird (Schüler, Studierende, Pensionäre, arbeitslose Akademiker, Lehrer, Trainer etc.), wird in die Produktion von langfristig verwertbaren Bildungsvideos, Arbeitsblättern und interaktiven Tests überführt. Für ihre Arbeit erhalten alle Videoproduzenten eine Beteiligung an den Umsätzen.

Mit einer Flatrate erhalten die Nutzer unbeschränkten Zugriff auf alle Videos. Die Videos beinhalten den Schulstoff Mathematik der Klassen 7-13, Videos zu Naturwissenschaften und Sprachen und Videos zu Mathematik und Statistik für Wirtschaftswissenschaftler und Ingenieure.

Individualisierte Suchfunktionen auf der Basis einer Lehrplandatenbank für Schüler und Studierende, exzellente Lerninhalte und ein Preis, der jede Live-Alternative deutlich unterbietet prädestiniert sofatutor zu einer Ergänzung oder zu einem Substitut für Nachhilfeunterricht, Tutorien, Repetitorien und Weiterbildungsseminare.

Weitere Infos: www.sofatutor.com

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Gründerwerkstatt III

3d-berlin

Jeder kennt es … Sobald ein komplexes Gebäude wie ein Flughafen, Krankenhaus, Universität betreten wird, versagen alle GPS-Navigationslösungen, die im Außenbereich mittlerweile Standard sind. Hier helfen bisher statische Übersichtspläne, die mühsam interpretiert werden müssen und bei einer Wegfi ndung eingeschränkt helfen. 3d-berlin entwickelt und vermarktet das weltweit erste Browser-gestützte indoor-Wegeleitsystem auf der Basis von Virtual Reality-Technik. Das System Guide3D zeichnet sich gegenüber der Konkurrenz besonders dadurch aus, dass der Raum, der Weg und das gewählte Ziel verständlich präsentiert werden. Durch die Patentierung des Systems, dem erstmaligen Einsatz einer sinnvollen Darstellungsform im Bereich Indoor-Navigation, aber auch der Möglichkeit eine Vielzahl unterschiedlicher Ausgabegeräte (Browser, Kiosksysteme, portable Geräte usw.) erreichen zu können, der Möglichkeit der Aktualisierung der Inhalte durch den Gebäudebetreiber oder -mieter sowie dem bestehenden Entwicklungsvorsprung sieht sich das gründende Unternehmen exzellent aufgestellt.

Weitere Infos: www.3d-berlin.com

Augmented Photography

Interaktive Fotografie mit einer sehenden Lichtquelle. Das Gründerprojekt Augmented Photography (engl. „erweiterte Fotografie“) entwickelt und produziert den digitalen Lichtformer, ein neuartiges Effektgerät für das Lichtdesign in der professionelle Studiofotografie. Für die Lichtinszenierung in der Fotografie werden verschiedene Lichtquellen, bzw. Fotoblitze, miteinander kombiniert. So genannte Lichtformer werden verwendet um das Licht auf ästhetische Weise zu verändern und zu formen. Hier gibt es zum Beispiel Reflektoren, die das Licht ablenken und eine indirekte Beleuchtung möglich machen. Ein anderes Beispiel sind Diffusoren, die die Struktur des Lichtkegels verändern. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Lichtformern die das Licht farbig färben können oder optisch fokussieren, etc. Grundsätzlich lässt sich hierbei feststellen, dass alle herkömmlichen Lichtformer mechanische Geräte sind, die manuell und statisch für die jeweilige Situation eingestellt werden müssen. Bei jeder Veränderung der Szene muß die Lichttechnik manuell neu ausgerichtet werden. Dieser Arbeitsprozess ist somit sehr zeitaufwendig und dadurch auch ein wichtiger Kostenfaktor einer Fotoproduktion. Der digitale Lichtformer von Augmented Photography nutzt das Potential aktueller Computertechnik um die Gestaltungsmöglichkeiten des Lichtdesigners enorm zu steigern. Das Gerät besteht aus einer digitalen Projektionseinheit und einer Computersoftware, in Kombination mit einem externen, handelsüblichen Studioblitz. Mit Hilfe der Anwendersoftware gestaltet der Fotograf das Design der Lichtatmosphäre direkt am Computer. Aus einer großen Zahl an grafischen Hilfsmitteln lassen sich eine Vielzahl an Lichteffekten individuell zusammenstellen. Der Gestaltungsfreiheit sind quasi keine Grenzen gesetzt. Zusätzlich reagiert der Computer dynamisch und interaktiv auf jede Veränderung der räumlichen Inszenierung. Diese Technologie ermöglicht ein deutlich schnelleres Arbeiten, mit gleichzeitiger Steigerung der Designmöglichkeiten und Präzision der Lichteinstellung.

ed bicycles

Das Fahrradfahren in der Stadt stellt verschiedene Ansprüche an das Fahrrad. Es sollte möglich sein lange Strecken in kurzer Zeit zurückzulegen, Steigungen mühelos hinaufzufahren, aber eben auch kürzere stecken bequem zu bewältigen oder Spazierfahrten zu machen. Das Unternehmen ed bicycles und der Gründer Philipp Becker entwickeln ein solches Fahrrad für die Stadt. Das melt_1 vereint die sportlichen Fahreigenschaften von Trekkingrädern mit den komfortablen Eigenschaften eines Cruiserbikes. Es bietet seinem Fahrer die Möglichkeit sich sowohl schnell, als auch entspannt durch die Stadt zu bewegen und dabei cool auszusehen. Üblicherweise gibt es Fahrräder die entweder die einen (Rennrad, Mountainbike, Trekkingrad...), oder die anderen Fahreigenschaften (Comfortbikes, Cruiser...) bieten. Diese Räder zeichnen sich durch eine feste Rahmengeometrie aus. Die Position des Fahrers auf dem Fahrrad und dessen Fahreigenschaften sind durch die Rahmen¬geometrie vorgegeben und beschränken sich somit auf die Möglichkeiten des jeweiligen Fahrradtyps. Diese Starrheit bricht das melt_1. Die Kombination zweier Fahrradtypen in einem Rad wird mit einem verstellbaren Rahmen realisiert, der es ermöglicht die Rahmengeometrie und somit die Fahreigenschaften des Fahrrades den jeweiligen Bedürfnissen anzupassen. Das Verstellsystem ist im Rahmen der melt_1 integriert und wird über einen Auslöser am Lenker des Rades gesteuert. So kann der Fahrer während der Fahrt per Knopfdruck stufenlos zwischen den Einstellungen Speed- und Cruisermodus wechseln.

Weitere Infos: www.ed-bicycles.com

Hörsport

Sport treiben ist schon anstrengend genug. Deshalb muss Trainieren so bequem wie möglich sein – und genau dafür entwickeln wir Hörsport.

Hörsport nutzt die Möglichkeiten des modernen Internets und kombiniert sie mit spielerischen Elementen und sportwissenschaftlichen Erkenntnissen. Mit Hörsport erreichen die Nutzer ihre Fitnessziele.

Hörsport entsteht in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Potsdam und natürlich der Beuth Hochschule für Technik Berlin.

Weitere Infos: www.hoersport.de

Laserlight Showdesign

Wir machen Laser klein! Lasershows und Lasereff ekte fi ndet man heute auf Events, in Freizeitparks und im Theater. Dabei werden Laserstrahlen synchron zur Musik animiert und durch Nebel sichtbar gemacht. Es entstehen farbige, dreidimensionale Gebilde im Raum, die dem Betrachter ein einzigartiges emotionales Erlebnis bieten. Auch frei defi nierbare Graphiken können dargestellt werden. Bislang fi nden noch hauptsächlich Gaslaser Anwendung bei der Erzeugung des mehrfarbigen Laserlichts. Diese sind jedoch relativ groß und schwer und benötigen zum Betrieb Starkstrom und eine Wasserkühlung. Laserlight Showdesign entwickelt, fertigt und vertreibt Laserprojektoren auf Basis von modernen Festkörperlasern, die durch ihre deutlich geringere Größe bei entsprechend kleinerem Gewicht den technischen und zeitlichen Aufwand einer Laserinstallation deutlich senken. Auf einen Starkstromund Wasseranschluss kann verzichtet werden. Dadurch sind Lasereff ekte technisch wie auch ökonomisch in ganz neuen Anwendungs-Szenarien denkbar. Anwender können ihre Kosten durch den Einsatz von Festkörperlasern reduzieren. Laserlight Showdesign treibt die Weiterentwicklung der Technik mit dem Ziel voran, dass Festkörperlaser in den nächsten Jahren die Gaslaser nahezu vollständig ablösen können. Weiterhin übernimmt Laserlight Showdesign die Konzeption und Realisierung von Lasershows für Veranstaltungen, wo die eigenen Laserprojektoren zum Einsatz kommen, so wie die Belieferung von Forschungseinrichtungen und Universitäten mit Laserquellen.

Weitere Infos: www.laserlight.de

mashero

mashero macht Content relevanter. Jeder hat das Recht, von irrelevanten Inhalten verschont zu werden. Schluss mit nervigen Werbebannern! Schluss mit Nachrichten, die den Zuschauer nicht interessieren! Mashero entwickelt einen Service, mit dem Web- und IP-TV, aber auch Werbebanner auf JEDEN EINZELNEN Zuschauer abgestimmt werden. Sender und Agenturen können mit dem Online-Tool von mashero Content zielgerichtet planen und produzieren. Davon profitieren alle: die Sender und Webseitenbetreiber binden ihre Zuschauer und erhöhen ihre Werbeeinnahmen, die Agenturen finden mehr Aufmerksamkeit mit ihrer Werbung und die User sehen Content, der für sie relevant ist. Die beiden Gründer Guido Brand (Werbefachwirt, M.A.) und André Gräf (Dipl.-Informatiker) entwickeln den Service seit 2007 im Rahmen des EXISTProgramms. Sie haben beim bundesweiten Gründer- wettbewerb Multimedia 2008 gewonnen und sind seit Januar 2009 Stipendiaten der Gründerwerkstatt. mashero macht Fernsehen zum persönlichen Ereignis.

Weitere Infos: www.mashero.com

monopluqx

monopluqx entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für die professionelle Film- und Fernsehton- Postproduktion, die den sehr hohen Qualitätsansprüchen des Filmtons genügen. monopluqx ist eine Neugründung von Absolventen der Filmhochschule Potsdam. Auf der 25. Tonmeistertagung im November 2008 präsentierte sich monopluqx erstmals der Öffentlichkeit. monopluqx Souffleur erkennt Sprachanteile in Tonaufnahmen und erlaubt als erste Software deren automatisiertes Bearbeiten. Der Benutzer kann dabei Bearbeitungsvorschlägen zustimmen oder Änderungen entscheiden. Dies führt zu einer dramatischen Verkürzung der benötigten Arbeitszeit. Die Gründer: Dipl.-Tonmeister Martin Kautzsch und Dipl.-Toningenieur (FH) Rolf Holowenko haben an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam Ton studiert, zahlreiche Projekte gemeinsam realisiert. Zu den von ihnen tongestalteten Filmen zählen der 2005 mit einem silbernen Bären auf der Berlinale ausgezeichnete Animationsfilm „Jam Session“ und der 2004 mit dem Samsung Innovationspreis ausgezeichnete Dokumentarfilm „400 km Brandenburg“. Darüber hinaus waren beide lange als Musiker und freie Tongestalter tätig (z.B. Staatsoper unter den Linden Berlin, Philharmonie Berlin, Bundespresseball, Salzburger Festspiele).

Weitere Infos: www.monopluqx.de

OMQ

In der IT-Industrie steigt die Relevanz für Software Support. Trotz der auf dem Markt verfügbaren Support unterstützenden Software, ist der Support-Prozess immer noch geprägt durch hohen Zeitaufwand, viel manueller Arbeit und ungenauen Informationen. OMQ leitet die nächste Generation für Software Support ein. Die revolutionäre Grundidee ist es, durch das neuartige Verfahren der Software Endoscopy, Anwendungen beim Ablauf von Innen zu betrachten. Dabei werden Problemreports automatisch erzeugt, bekannte Fehler automatisch erkannt und bekannte Lösungen automatisch vorgeschlagen. Vergleichbar ist dieses Verfahren mit medizinischen Diagnosemethoden. Die Entwicklung ging hierbei weg von der Untersuchung des menschlichen Körpers von Außen hin zu der von Innen. Durch das Röntgen bzw. die gezielte Endoskopie können Krankheiten besser und schneller erkannt werden. Auf Basis dieser Technologie werden Support Produkte für Software Häuser erstellt, die den Prozess aktiv unterstützen und so Teile automatisieren. Es wird mit Optimierungen von 10-30% im Support Bereich der Software Hersteller gerechnet. OMQ entwickelt Produkte, die den Support von Softwarehersteller automatisieren. Die beiden Gründer Matthias Meisdrock und Sven Engelmann teilen die Vision Softwaresupport neu zu definieren. Gemeinsam mit Ihrem Team arbeiten sie an der nächsten Generation von Supportsystemen.

Weitere Infos: www.omq.de

Clasoft GmbH

Über 12 Millionen Menschen in Deutschland vertragen keine Milch. Zwei Drittel der Erwachsenen müssen auf Ihre Cholesterinwerte achten und entsprechend sparsam mit tierischen Produkten umgehen. Bedeutet dies gleich das Aus für Kuchen, Torten und cremige Süßspeisen? Nein! Rezeptefuchs.de bietet die Lösung: Die Rezepte- und Ernährungsplattform hat sich auf leckere Gerichte und Speisen ganz ohne tierische Inhaltsstoffe spezialisiert. Hier finden Sie viele Rezepte für Kuchen und Torten, aber auch für herzhafte Gerichte und Salate. Die Anfänge der Plattform gehen zurück bis in die 90er Jahre, als eine damalige Mitschülerin der späteren Gründerin Irina Itschert sich einen Käsekuchen ohne Milch und Ei wünschte. Nach vielen Experimenten, Backwaren ohne Milch und Ei herzustellen, kam allerdings kein Käsekuchen heraus – aber ein Rezept für leckere Schokoladenplätzchen. Diese Schokoladenplätzchen erfreuten sich einer immer größeren Beliebtheit: Mütter von Mitschülerinnen entdeckten Sie als ideales Kaffeegebäck für die von hohen Cholesterinwerten geplagten Ehemänner, kleine Geschwisterkinder durften den Teig naschen ohne dass die Eltern Salmonellenprobleme durch Eier befürchten mussten. Also wurden die Rezepte auf kleine Kärtchen gedruckt und verteilt. Nach und nach kamen immer mehr Rezepte ohne tierische Inhaltsstoffe hinzu, die mittlerweile auch per Email und SMS verschickt wurden. Die beiden Gründer Irina Itschert und Malte Clasen entwickelten das Konzept und die Software für eine vegane Rezepte- und Ernährungsplattform im Internet: Rezeptefuchs. de. Hier können die Nutzer nicht nur Rezepte suchen, sondern sich auch aktiv beteiligen: Rezepte und Fotos eingeben, diese bewerten und sich mit anderen Nutzern austauschen.

Weitere Infos: www.rezeptefuchs.de

seeyou

seeyou – Innovative Außenwerbung. seeyou ist ein Informations- und Werbeportal, welches orts- und zeitgesteuert Inhalte im Öffentlichen Raum anzeigt. Intelligente Software in Verbindung mit GPS macht es möglich, Zielgruppen punktgenau zu informieren. Auf Kraftfahrzeugen wie Taxis installiert, nimmt seeyou am öffentlichen Leben teil und präsentiert auf Augenhöhe einen ansprechenden Sendeinhalt, welcher in seiner Gestaltung erstmals die neuen Möglichkeiten der dynamischen Außenwerbung vollständig nutzt. Eine hohe Treffsicherheit und ein geringer Einstiegspreis bieten für seeyou-Werbepartner einen hohen Anreiz. Der Passant und Besucher Berlins findet die richtige Information wo er sie sucht und benötigt – auffallend und zeitgemäß präsentiert. Die Idee zu seeyou entstand im Masterstudiengang Veranstaltungstechnik und -management an der Technischen Fachhochschule Berlin. Der Stipendiat der Gründerwerkstatt Martin Diebel untersucht zusammen mit Michael Gaese in der gleichnamigen Masterarbeit die Markteinführung von seeyou. Das Agenturgeschäft im Bereich Video Footage welches auch auf weiteren Digital Signage Formaten funktioniert finanziert die Hard- und Software der Anzeige.

Weitere Infos: www.seeyouberlin.de

Yolk

Yolk bietet Freiberuflern und kleineren Teams webbasierte Software zur Abwicklung interner Prozesse wie Arbeitszeiterfassung, Rechnungsstellung oder Projektmanagement. Angenehme und effiziente Bedienbarkeit stehen im Fokus der im Subskriptionsmodell vertriebenen Webanwendungen. Erstes Produkt aus dem Hause Yolk ist „mite“, ein schlankes Tool zur Erfassung und Auswertung von Arbeitszeit. Sechs Monate nach Markteinführung wird die deutschsprachige Version – erreichbar unter mite.yo.lk – von über 2.000 Anwendern aktiv eingesetzt. Sebastian Munz (27) und Julia Soergel (26) bilden das Gründerteam. Beide sind Diplom-Ingenieure der Druck- und Medientechnik der TFH Berlin und seit mehreren Jahren in der IT-Branche tätig. Herr Munz, der sich schwerpunktmäßig um die technische Umsetzung der Applikationen kümmert, entwickelt seit 2001 Branchensoftware. Vor Gründung der Yolk GbR betreute er in einem Hamburger Softwarehaus hauptverantwortlich eine webbasierte Lösung für international operierende Werbeund PR-Agenturen. Frau Soergel, die sich im Kern produktstrategischer und kommunikativer Belange annimmt, war von 2000 bis 2005 in unterschiedlichen Agenturen als Entwicklerin und Grafikerin tätig. Danach startete sie in die Freiberuflichkeit: Redaktionell betreute sie die Öffentlichkeitsarbeit internationaler Kunden wie Procter & Gamble, Electronic Arts, Warner Music oder der CeBIT.

Weitere Infos: www.mite.yo.lk

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Gründerwerkstatt II

CLShape

Mehr als die Hälfte aller Deutschen sind auf Sehhilfen angewiesen. Immerhin 5% der Bevölkerung hat sich für das gelegentliche oder permanente Tragen von Contactlinsen entschieden. Standardlinsen sind inzwischen problemlos und preiswert über das Internet erhältlich. Nicht alle Kunden kommen jedoch mit solchen Linsen gut zurecht. Ihnen werden von Contactlinsenspezialisten individuell Linsen angepaßt. Der beratungsintensive Anpaßvorgang ist heute noch sehr aufwendig und führt nicht immer zum Erfolg. Hier setzt die Idee der CLShape an. In ihr wird ein neuartiges Verfahren zur großflächigen Vermessung der Augenoberfläche entwickelt und erprobt. Anhand der Meßdaten kann der Linsenhersteller automatisch eine optimal passende Linse fertigen. Der Anpaßaufwand wird dadurch radikal reduziert, so daß die Kunden schneller zu einer optimal passenden Lösung kommen. Der Contactlinsenspezialisten kann ein höherwertiges Produkt anbieten und verschafft sich damit Vorteile gegenüber seinen Wettbewerbern. Für die Contactlinsenhersteller ergeben sich neue Absatzchancen. schruend(at)beuth-hochschule.de

enmasys GmbH & Co. KG

Die enmasys GmbH & Co. KG entwickelt elektronische Energiemanagementsysteme (Steuergeräte) für die bedarfsgeführte Heizungssteuerung. Der Nutzen des Systems liegt neben der Heizenergieeinsparung im Komfortgewinn. Das Geschäftsmodell beinhaltet neben kundenspezifischen Anpassungen die Inbetriebnahme und die Betriebsführung des Systems. Schwerpunkt der Unternehmenstätigkeit ist der mehrgeschossige Wohnungsbau, öffentliche Gebäude und Gewerbeeinrichtungen.

Weitere Infos: www.enmasys.de

ExactCODE

ExactCODE bietet Ihnen rundum alles für Ihre Soft- und Hardwareentwicklung im Embedded Systems Bereich an. Sei es Ihre Entwicklungsabteilung benötigt temporär Verstärkung oder aber sie haben Interesse an Projektoutsourcing, dann reden Sie mit uns. Wir beraten und begleiten Sie gerne auf dem Weg zu Ihrem individuellen Produkt.

Weitere Infos: www.exactcode.de

eye on media / goldmedia

Unser mediales Zeitalter ist ein andauernder Kampf um Aufmerksamkeit: Werbung und Informationen zu beliebiger Zeit an jedem nur denkbaren Ort. Doch wer von uns achtet dabei überhaupt noch auf welche Botschaft? Was nimmt man wahr von der Flut, die tag-täglich auf einen einströmt? „eye on media“ kann die Aufmerksamkeit von Menschen mit einer ganz neuen Methode, der High-Speed-Pupillometrie, messen – unkompliziert, genau und effizient. Medienschaffende sind so imstande, die Wirkung ihrer Produkte zu überprüfen und zu verbessern. Sie sparen damit viel Zeit und Geld. Dass die Pupille des Menschen auf mentale Reize reagiert, ist seit Jahren bekannt. Bisher jedoch hat der Lichtreflex der Pupille den mentalen Effekt überlagert. Erst das von „eye on media“ entwickelte und zum Patent angemeldete Verfahren der Datenaufarbeitung, der so genannte Mental-Workload-Analyzer, ermöglicht eine exakte Messung. Die Medienwirkungen (Richtung und Stärke) kann so genau aufgezeichnet und nachvollzogen werden.

Weitere Infos: www.goldmedia.de

GLI

GLI entwickelt Software zur Nutzungswahrung künstlerischer Werke. Unsere Produkte regeln dabei primär die Verwaltung von Nutzungseinräumungen, deren physische Ausgabe und den Schutz des Urheberrechts. Dabei liegt der Hauptnutzen der Software darin, die Nutzung transparenter dem Kunden zu vermitteln, die Vergütungsformalita zu vereinfachen, sowie gängiger zu kommunizieren und die Vergütung durch Neulizenzierungen zu maximieren. Das Vertriebsmodell von GLI eröffnet dabei auch geringverdienenden Künstlern die Möglichkeit zur Nutzung der Software.

meta.morph

Das Zusammenwachsen von Fernsehen und Internet schreitet voran und eröffnet ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation. Dabei stehen vor allem zwei Themenkomplexe im Mittelpunkt: Individualisierung und Interaktivität.

In Zukunft wird sich der Zuschauer sein Programm nach Wunsch zusammenstellen. Und er wird nicht nur Informationen empfangen, sondern – wie im Internet – auch zurücksenden können.

Vor diesem Hintergrund haben sich Björn Münchau und Götz Giesser zusammengetan und das Unternehmen Metamorph gegründet. Ziel ist es, Softwarelösungen speziell für das Fernsehen von morgen zu entwickeln. Auf Basis von Metadaten soll zunächst eine Plattform entstehen, die diesen Informationsaustausch zwischen Sender und Zuschauer ermöglicht – parallel zum laufenden Programm. Somit kann jede Sendung mit Zusatzinformationen versehen werden, die der Zuschauer direkt abrufen kann.

Dadurch entsteht ein doppelter Mehrwert. Sowohl für den Zuschauer, der eine neue Möglichkeit der Informationsbeschaffung erhält, als auch für werbetreibende Unternehmen oder Nachrichten- und Edutainment-Sendungen. Denn die individuellen Interessen eines jeden Zuschauers können erfasst und Informationen punktgenau an die jeweiligen Zielgruppen gesendet werden. Ein entscheidender Schritt vom Massenmarketing zur personalisierten Verbraucheransprache.

Weitere Infos: www.meta-morph.tv

ROB

ROB ist ein Controller, spezialisiert auf Echtzeit-Multimedia-Anwendungen. Solche Anwendungen sind beispielsweise 3D-Rendering-Programme, Musiksoftware, Sequenzer sowie VJ-Software. Ein weiterer Anwendungsfall wäre das digitale interaktive Fernsehen, wie es auch durch das Projekt meta.morph in der Gründerwerkstatt vertreten ist. In Zukunft wird das interaktive Fernsehen und die Medienkunst von Commander ROB gesteuert.

Weitere Infos: www.rob.otnik.com

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Gründerwerkstatt I

Clindara

Clindara ist im Bereich Datenmanagement bei der Entwicklung neuer Medikamente tätig. Die angebotene Dienstleistung umfasst alle Schritte, welche beim Datenmanagement von Klinischen Prüfungen entstehen, d.h. alle Aufgaben der Planung, dem Entwurf der medizinischen Fragebögen, der Dateneingabe, der Datenvalidierung, der Datenkodierung und der Konvertierung der Daten in gängige Praxisformate. Der Kundennutzen liegt darin, dass der Kunde alle Leistungen im Zusammenhang mit Datenmanagement Klinischer Prüfungen aus einer Hand erhält.

CryoSnow

CryoSnow ist ein produzierendes Berliner Maschinenbauunternehmen. Die im Januar 2005 von Felix Elbing und Marc Knackstedt gegründete Firma entwickelt, produziert und vertreibt Reinigungs- und Vorbehandlungsgeräte zum CO2-Schneestrahlen. Die umweltfreundliche Technologie des CO2-Schneestrahlens arbeitet trocken und lösungsmittelfrei und stellt eine kostengünstige Innovation für die Oberflächentechnik dar. Das Verfahren wird zum industriellen Reinigen und Vorbehandeln von Bauteilen, Maschinen und Anlagen sowie Werkzeugen und Formen eingesetzt. Hierfür werden sowohl manuelle Strahlgeräte als auch automatisierte Großanlagen angeboten. Anwendung findet das Verfahren insbesondere in der Automobil- und Verkehrstechnik, der Kunststoff- und Gummiproduktion, der metallverarbeitenden Industrie und der gesamten Lackiertechnik. Inzwischen werden die Geräte von CryoSnow jedoch auch von Dienstleistungsunternehmen zur Elektro- und Brandsanierung, Autoaufbereitung und Restauration eingesetzt.

Weitere Infos: www.cryosnow.com

Planaris

Die Planaris GbR entwickelt mit dem Softwareprodukt „Die Huggles“ ein Online-Spiel mit integrierten Mehrwertdiensten. Sei es die Nutzung von Informations- und Kommunikationsdiensten, das Sammeln von Gutscheinen oder der Zugang zu exklusiven Produkten – über „Die Huggles“ wird das angenehme Spielerlebnis um nützliche Zusatzfunktionen erweitert.

Weitere Infos: www.huggles.de

Produktivbüro

Das *produktivbüro konzeptioniert, gestaltet und produziert integrierte Medien mit Mehrwert. Werkzeuge, die Unternehmen besser darstellen und helfen Arbeitsprozesse zu erleichtern. Integriert ist für uns ein abgestimmtes, über alle Medienkanäle gleich anmutendes, positives Erscheinungsbild jedes Unternehmens. Auf moderne Arbeitsstrukturen und -werkzeuge, Qualität, individuelle Beratung und zugeschnittene Lösungen zu nachvollziehbaren Kosten haben wir unseren Fokus gesetzt. *produktivbüro – einfach machen!

Weitere Infos: www.produktivbuero.de

Red Squirrel

Red Squirrel konzipiert und entwickelt individuelle, digitale Dienstleistungen für mobile Endgeräte. Wir bieten Software, die  textindividualsierte, visuell hochwertige Animationen erstellt, und für einen Massengebrauch, z. B. für E-Mailversand oder Handys geeignet ist. Unser Kernprodukt „The Letterer“ wird seit Januar 2006 erfolgreich eingesetzt, und von der renommierten Berliner Agentur  „Digiden“ vertrieben.

Weitere Infos: www.red-squirrel.de

Reventix

Die reventix GmbH entwickelt Lösungen und Konzepte zur Integration innovativer Kommunikationssysteme im Unternehmen. Hierfür wurde eine universelle Kommunikationsplattform entwickelt, mit der auch sehr umfangreiche Kundenanforderungen realisiert werden können. Zudem arbeitet das Unternehmen als Voice-over-IP Telefonieanbieter für die Öffentlichkeit und betreibt eine selbst entwickelte Plattform für Internettelefonie. Mit den Kommunikationslösungen von reventix SIPbase können nicht nur Telefongesprächskosten und Grundgebühren eingespart werden. In der eigenen Entwicklungsabteilung werden zudem laufend neue Produkte entwickelt und individuelle Kommunikationsprojekte realisiert.

Weitere Infos: www.reventix.de

SimQ

Aufgrund der hohen Komplexität industrieller Produktionssysteme und der damit verbundenen Prozesse ist ein effektives und effizientes Vorgehen im Planungs- und Entscheidungsfindungsprozess notwendig. Die Simulationssoftware SimQ gibt Planungsingenieuren die Möglichkeit, Fertigungsanlagen durch Produktsimulation auf Wirtschaftlichkeit zu untersuchen und Optimierungspotential aufzudecken. SimQ besticht neben Funktionsvielfalt und Leistungsfähigkeit durch geringe Kosten und hohe software-ergonomische Qualität.

Weitere Infos: www.simq.de

Serkani

Arash Serkani ist Kommunikationskünstler. Er hat an der Technischen Fachhochschule Berlin Architektur studiert. Sein Motto ist: „Ideen formen, Konzepte entwickeln, Projekte gestalten“. Serkani ist mit 15 Jahren alleine aus dem Iran nach Deutschland ausgewandert. Er beherrscht die deutsche Sprache und sieht darin das Rezept seines Erfolges. Sein Geschäft ist die Kommunikation in Öffentlichem Raum. Serkani stellt sich neue Herausforderungen mit einem hohen Maß an Anspruch. Serkani kreiert aus eigenen Quellen einzigartige Ansätze für neue außergewöhnliche Projekte, die zweifelhaft außer Konkurrenz stehen. Kulturelle Events oder künstlerische Inszenierungen sind nur ein Teil seines Tätigkeitsfeldes. 2005 hat er das Panoramaprojekt 180°Berlin am Brandenburger Tor nach zweijähriger Vorbereitung realisiert und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Weitere Infos: www.serkani.com

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Bruni Raffael S. | Wirtschaftsingenieur/in Umwelt und Nachhaltigkeit (Bachelor)