Qualitätsfachingenieur/-in

Studienziel

  • Vermittlung von Qualitätsmanagement-Methoden zum Aufbau, zur Pflege und Optimierung des Qualitätsmanagementsystems sowie zur Verbesserung des Qualitätsniveaus auch unter Berücksichtigung von Kostenaspekten

Abschluss

Qualitätsfachingenieur/-in (Zeugnis, Urkunde)

Lehrinhalte

  • Qualitätsmanagementsysteme
  • Qualitätskosten
  • Qualitätsförderung
  • Qualitätsdatenverarbeitung
  • Verfahren zur Prozessbeherrschung

Wahlpflichtfächer (inklusive Produkthaftung)

  • Business Excellence gemäß EFQM Excellence Modell
  • Qualitätssicherung in der Elektronik
  • Qualitätssicherung in der Kunststofftechnik
  • Qualitätssicherung in der Lebensmitteltechnologie
  • Qualitätssicherung im Maschinenbau
  • Qualitätssicherung in der Schweißtechnik

Art und Umfang des Materials

  • 6 Kurseinheiten (ca. 900 Seiten DIN A4)
  • 6 Einsendeaufgaben

Durchführung

Dauer: 3 Semester
Beginn: April, Oktober
Anmeldung: Jederzeit zum nächsten Beginn
Präsenzphase: 2,5 Tage je Semester

Nutzungsgebühr

2.925,- Euro gesamt (975,- Euro pro Semester)

Zugangsvoraussetzungen

  • Ingenieur/-in (auch Bachelor oder Master in ingenieurwissenschaftlicher Disziplin)
    und
  • Qualitätstechniker/-in (Beuth Hochschule für Technik Berlin) oder DGQ-Statistiker/-in für Wirtschaft, Industrie und Technik (DGQ QII)

Besonderheiten

Im 3. Semester ist ein Wahlpflichtfach zu belegen.

Die Abschlüsse Qualitätstechniker/-in (Beuth Hochschule für Technik Berlin) und DGQ-Statistiker/-in für Wirtschaft, Industrie und Technik (QII) der Deutschen Gesellschaft für Qualität e. V. sind gleichwertig und werden gegenseitig anerkannt.

Eine Parallelbelegung der Fernstudiengänge Qualitätstechniker/-in und Qualitätsfachingenieur/-in ist möglich.

Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Qualität e. V. (DGQ)

Absolventinnen und Absolventen des Fernstudienkurses Qualitätsfachingenieur/-in können sich optional der Personalzertifizierungsprüfung bei der Deutschen Gesellschaft für Qualität e. V. (DGQ) zum „DGQ-Qualitätsmanager“/„EOQ-Quality Systems Manager“ stellen (es gilt die Prüfungsgebühr der DGQ). Die DGQ erkennt auf Basis des Kooperationsvertrags mit der Beuth Hochschule die beiden Fernstudienkurse Qualitätsmanager/-in und Qualitätsfachingenieur/-in als Prüfungsvorleistung an.

ZFU-Zulassung

Der Fernstudienkurs ist unter der Zulassungsnummer 524892 von der Staatlichen Zulassungsstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und zugelassen. 

Detaillierte Informationen

Aufbau und Ablauf des Fernstudienkurses

Der Fernstudienkurs erstreckt sich einschließlich der schriftlichen Prüfungen über einen Zeitraum von drei Semestern (Regelstudienzeit).

Der Fernstudienkurs Qualitätsfachingenieur/-in umfasst insgesamt 11 Kurseinheiten, von denen Sie 5 Kurseinheiten als Pflichtfächer und 1 Kurseinheit als Wahlpflichtfach belegen müssen. Da als Zugangsvoraussetzung für diesen Fernstudienkurs der Abschluss Qualitätstechniker/-in erforderlich ist, ist eine Parallelbelegung der Fernstudienkurse Qualitätstechniker/-in und Qualitätsfachingenieur/-in möglich.

Das in gedruckter Form vorliegende Studienmaterial wird Ihnen semesterweise zugesandt. Themen der Kurseinheiten sowie deren Zuordnung zu den einzelnen Semestern, können Sie dem Studienplan entnehmen. Weiterhin gehören zum Fernstudienkurs Einsendeaufgaben, die Ihnen zur Bearbeitung ebenso zugesandt werden.

Jedes Fernstudiensemester endet mit einer 2 ½-tägigen Präsenzveranstaltung inklusive Prüfung.

Ziel des Fernstudienkurses Qualitätsfachingenieur/-in ist die Vermittlung von Qualitätsmanagement-Methoden zum Aufbau, zur Pflege und Optimierung des Qualitätsmanagementsystems sowie zur Verbesserung des Qualitätsniveaus auch unter Berücksichtigung von Kostenaspekten.

Das schriftliche Studienmaterial ist im Hinblick auf die Anforderungen eines Fernstudiums didaktisch aufbereitet. So finden Sie in jeder Kurseinheit zahlreiche Beispiele und Übungsaufgaben, die der Vertiefung des Erlernten und einer Selbstkontrolle des eigenen Lernfortschritts dienen.

Zu jeder Kurseinheit gehört eine Einsendeaufgabe, die von den Teilnehmenden innerhalb der angegebenen Einsendefrist zu bearbeiten ist. Sie werden von unseren Korrektoren korrigiert, bewertet und den Teilnehmenden zurückgeschickt.

Bei erfolgreicher Bearbeitung aller zu einem Semester gehörenden Einsendeaufgaben werden Sie zur Präsenzphase zugelassen und eingeladen. Sollte eine Einsendeaufgabe einmal als „nicht bestanden“ beurteilt worden sein, kann sie durch Bearbeitung einer Ergänzungs-Einsendeaufgabe ausgeglichen werden. Gegebenenfalls wird Ihnen gleichzeitig mit der korrigierten Einsendeaufgabe die Ergänzungs-Einsendeaufgabe zugesandt.

Die Präsenzphasen haben zum Ziel, die Lehrinhalte in Seminarform zu ergänzen und zu vertiefen. Insbesondere sollen offene Fragen zu den Kurseinheiten und Einsendeaufgaben geklärt werden. Darüber hinaus fördern sie den Kontakt der Teilnehmer/-innen untereinander und zu den Lehrkräften.

Die Präsenzphasen finden jeweils am Ende eines Semesters in der Regel in den Räumen der Beuth Hochschule statt und schließen mit einer dreistündigen schriftlichen Prüfung, in der die Mitbenutzung sämtlicher eigener Unterlagen einschließlich des Fernstudienmaterials erlaubt ist.

Für die erfolgreiche Teilnahme an einem Semester erhalten Sie eine benotete Bescheinigung. Die Semesternote (N) ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der Beurteilung der Einsendeaufgaben (E) sowie der Beurteilung der schriftlichen Prüfung (Pr) mit zweifacher Gewichtung wie folgt:

N = (E + 2 Pr) / 3

Die Semesterbescheinigung wird aber nur ausgestellt, wenn die Einzelnoten der Einsendeaufgaben und der schriftlichen Prüfung in dem betreffenden Semester jeweils mit mindestens „ausreichend“ beurteilt wurden. Das Gesamtprädikat Ihrer Leistungen wird durch das arithmetische Mittel der ungerundeten Endnoten (N1 bis N3) aller drei Semester gebildet.

Nach deren erfolgreicher Beendigung des Fernstudienkurses erhalten Sie dann ein von der Beuth Hochschule für Technik Berlin zertifiziertes Zeugnis mit Angabe der Lehrinhalte und des Gesamtprädikats sowie eine auf den gewählten Abschluss Qualitätsfachingenieur/-in ausgestelltes Zertifikat.

DGQ-Qualitätsmanager/-in können direkt zum 3. Semester des Fernstudienkurses Qualitätsfachingenieur/-in zugelassen werden, wenn Sie berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/-in zu tragen und die Prüfung zum/zur Qualitätstechniker/-in (Beuth Hochschule für Technik Berlin) oder zum DGQ-Statistiker für Wirtschaft, Industrie und Technik (QII) der Deutschen Gesellschaft für Qualität e. V. bestanden haben.

Sollten Sie den Kurs zeitlich oder inhaltlich nicht planmäßig schaffen, können Sie Einsendeaufgaben, Präsenzphasen und schriftliche Prüfungen nach- bzw. wiederholen. Einsendeaufgaben können nur einmal nach- bzw. wiederholt werden. Die Wiederholung einer schriftlichen Prüfung ist innerhalb von drei Jahren zweimal möglich.

Lehrinhalte im Überblick

KE 1 Qualitätsmanagementsysteme

Die Kurseinheit (KE) behandelt das Umfeld und die Inhalte sowie die interne und externe Auditierung von QM-Systemen auf der Basis der international anerkannten Normenreihe ISO 9000. Dabei werden insbesondere Kenntnisse vermittelt, die dazu befähigen, in einem Unternehmen ein QM-System aufzubauen.

KE 2 Qualitätskosten

„Qualitätskosten“ sind diejenigen Kosten, die durch Fehler verursacht werden, bei der Prüfung des Erzeugnisses auf Fehler entstehen und die für Maßnahmen zur Verhütung des Auftretens von Fehlern aufgewendet werden müssen. Wenn es gelingt, diese Kostenanteile aus den Gemeinkosten, in denen sie lange Zeit hindurch untergegangen sind, zu isolieren, dann erweisen sie sich als sehr wirksames Führungsmittel im Interesse der Qualitätsförderung. Zu diesem Zweck müssen die Qualitätskosten budgetiert und in ihrer Gesamtheit optimiert werden.

In dieser Kurseinheit, die sich an Führungskräfte des Qualitätswesens richtet, wird dargestellt, wie man Qualitätskosten definiert, erfasst, verarbeitet und zu Berichten verwendet.

KE 3 Qualitätsförderung

Deutsche Wertarbeit hat einen guten Ruf in der Welt. Gefährlich wäre es aber, sich darauf zu verlassen, dass es immer so bleibt. Es ist eine der wichtigsten Führungsaufgaben eines Unternehmens, neben der Vorsorge für eine ausreichende Qualifikation der Mitarbeiter/-innen das Qualitätsbewusstsein anzuregen und wachzuhalten. Qualitätsmotivation ist für die Existenz des Unternehmens von entscheidender Bedeutung.

Die Kurseinheit „Qualitätsförderung“ vermittelt die psychologischen Grundlagen sowie die arbeitsorganisatorischen Maßnahmen und Methoden, Hilfsmittel und Fertigkeiten, mit denen Qualitätsverbesserung erreicht werden kann.

KE 4 Qualitätsdatenverarbeitung

Qualitätsdaten entstehen in fast allen Abteilungen eines Unternehmens, z. B. in der Fertigung, Prüfung, Kostenrechnung, im Vertrieb oder im Kundendienst. Das Qualitätsmanagement hat die Aufgabe, allen maßgebenden Führungskräften des Unternehmens die Qualität seiner Erzeugnisse so transparent zu machen, dass daraus im Bedarfsfall im Interesse der Verbesserung der Qualität die richtigen Konsequenzen gezogen werden können.

Zu diesem Zweck muss ein System aufgebaut werden, das es ermöglicht, die Qualitätsdaten überall, wo sie anfallen, sorgfältig zu erfassen, zu ordnen, aufzubereiten und den verantwortlichen Führungskräften so rechtzeitig und übersichtlich zuzuleiten, dass daraus die erforderlichen Entscheidungen abgeleitet werden können.

KE 5 Verfahren zur Prozessbeherrschung

Qualitätsorientierte Unternehmensführung erfordert ein prozessorientiertes Konzept zur Zielsetzung und dem Controlling von Qualitätszielen. Prozesskennzahlen in den Leistungsprozessen eines Unternehmers machen Qualität messbar.

In der vorliegenden Kurseinheit werden nun die am häufigsten genutzten Methoden zur Absicherung von Prozessergebnissen erklärt. Dabei wird bewusst die statistische Mathematik nur soweit herangezogen, wie sie für das Verständnis der beschriebenen Methoden benötigt wird.

KE 6B Business Excellence gemäß EFQM Excellence Modell

(Wahlpflichtfach, Mindestteilnehmerzahl: 2)

Viele Unternehmen, die bereits in den 90er Jahren begonnen haben, ein QM-System nach DIN EN ISO 9001 oder vergleichbaren anderen, branchenspezifischen Normen einzuführen, sind im Laufe der Jahre an den Punkt gekommen, an dem sich die Frage stellte: Und was nun? Das QM-System war etabliert, wurde gelebt, die Zertifizierungen und Re-Zertifizierungen hatten lange ihren Schrecken für die Mitarbeiter/-innen verloren. Aber trotzdem fehlte etwas. Es fehlte der inspirierende Ausblick auf weitere Entwicklung, auf Wachstum und neue Ziele.

In dieser Phase suchen und finden nicht wenige Unternehmen den Weg zu Managementsystemen, die weit über den reinen Qualitätsgedanken hinausgehen. Im (neu-)deutschen Sprachgebrauch wurde in dem Zusammenhang oft von Total Quality Management, auch TQM gesprochen. Durchgesetzt hat sich erst in letzter Zeit der Begriff von „Exzellenz“, auch als ganzheitliche Unternehmensqualität oder Business Excellence bezeichnet. In Europa hat sich dazu das EFQM Excellence Modell etabliert. Es stellt einen Managementansatz für eine ganzheitliche Unternehmensausrichtung auf Spitzenleistungen im Wettbewerb dar. Organisationen, die sich auf die Reise zur Excellence aufmachen, bietet das EFQM-Modell ein Orientierungsrahmen und Bewertungsinstrumentarium gleichermaßen, um den eigenen Stand durch Selbstbewertungen zu ermitteln. Im Ergebnis einer Selbstbewertung werden Stärken und Verbesserungspotentiale einer Organisation in Bezug auf Excellence dokumentiert, die als Ausgangspunkt für eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens genutzt werden können.

Das Wahlpflichtfach vermittelt die Grundlagen des EFQM-Modells und veranschaulicht dessen Umsetzung durch die Bearbeitung von Auszügen einer Fallstudie im Rahmen der Einsendeaufgabe und von vertiefenden Übungen während des Präsenztages. Es wendet sich mit einer kurz gehaltenen Kurseinheit an Teilnehmende aller Branchen, die Interesse an einer selbständigen und kreativen Erarbeitung des gedanklichen Konzepts haben.

KE 6E Qualitätssicherung in der Elektronik

(Wahlpflichtfach)

In dieser Kurseinheit wird neben den bekannten Methoden der Qualitätssicherung für die Entwicklung und Produktion von Hardwarekomponenten die Methodik der Qualitätssicherung im Software-Entwicklungsprozess dargestellt. Die notwendigen Maßnahmen zur Sicherung der Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit werden dargelegt und Möglichkeiten zur Berechnung der Ausfallrate von Baugruppen aufgezeigt. Das Qualitätsmanagement von Zulieferungen schließt sich an. Weiterhin werden für die Produktnutzungsphase Wege für ein Beschwerde- oder Reklamationsmanagement beschrieben.

KE 6K Qualitätssicherung in der Kunststofftechnik

(Wahlpflichtfach)

In dieser Kurseinheit werden eingangs die Grundlagen der Kunststofftechnik behandelt und die Kriterien für die Qualität von Rohstoffen beschrieben. Anhand der drei Kunststoffgruppen Elastomere, Plastomere und Duromere werden Verarbeitungshinweise sowie Konstruktionskriterien aus Sicht der Qualitätssicherung dargestellt.

KE 6L Qualitätssicherung in der Lebensmitteltechnologie

(Wahlpflichtfach)

In dieser Kurseinheit werden eingangs die grundlegenden Begriffe der Lebensmitteltechnologie erläutert sowie die erforderlichen Qualitätssicherungsmaßnahmen vor der eigentlichen Produktion, wie z. B. Umweltbedingungen, Gestaltung und Ausstattung von Gebäuden zur Lagerung und Produktion von Lebensmitteln aufgezeigt. Die Bedeutung der Hygiene und mögliche Gesundheitsschäden werden beschrieben.

Im Kapitel „Qualitätssicherung bei der Produktentstehung“ werden die Themen Verfahren zur Haltbarmachung, Anforderungen an Rohstoffe, Prüfungen von Lebensmitteln und Verpackungsmaterialien behandelt.

KE 6M Qualitätssicherung im Maschinenbau

(Wahlpflichtfach)

Diese Kurseinheit vermittelt die erforderlichen Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Entwicklungs- und Fertigungsphase. Es werden die verschiedenen Maß-, Form- und Rauheitstoleranzen behandelt sowie Möglichkeiten zur Berechnung von Toleranzen aufgezeigt.

Ausführlich wird die Fertigungsmesstechnik behandelt, wozu neben den allgemeinen Grundlagen die verschiedenen Prüfverfahren zur Ermittlung geometrischer Größen gehören. Die Themen „Überprüfung von Werkzeugmaschinen“ und „Kalibrieren von Messgeräten“ vervollständigen die Kurseinheit Qualitätssicherung im Maschinenbau.

KE 6S Qualitätssicherung in der Schweißtechnik

(Wahlpflichtfach)

Das Ziel dieser Kurseinheit ist die Vermittlung von Kenntnissen über die verschiedenen Schweißverfahren und Methoden zur Sicherung der geforderten Qualität. Eingangs werden die grundlegenden Begriffe erläutert und danach die erforderlichen Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Entwicklungsphase, wie z. B. schweißgerechte Gestaltung, Auswahl geeigneter Grundwerkstoffe und Hilfsstoffe u. a. beschrieben.

Die verschiedenen Schweißverfahren und Prüfverfahren für Schweißnähte sowie mögliche Fehlereinflüsse werden erläutert. Abschließend wird auf die erforderlichen Eignungsnachweise für die Schweißprüfung eingegangen und auch die rechtliche Seite wird behandelt.

Hinweise zum erfolgreichen Lernen

Zu Beginn des Fernstudienkurses tragen wir Sie als Teilnehmer/-in in unsere Online-Lernplattform Moodle ein. Dort können Sie mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Ihres Kurses in Kontakt treten.

Aus unserer Erfahrung macht das Lernen in der Gemeinschaft mehr Freude und wirkt durch Gedankenaustausch untereinander eventuell auftretenden Denk- oder Lernblockaden entgegen.

Ein Fernstudium verlangt dennoch einen hohen Grad an Selbstorganisation. Sie müssen den Stoff aufnehmen, verarbeiten und sollten ihn mit Ihrem bisherigen Wissen verknüpfen. Hierzu werden wir Ihnen zu Beginn des Kurses einige Ratschläge geben, wie Sie zu einem aktiven Lernen gelangen.

Lernen geht um so leichter vonstatten, je größer die Lernbereitschaft ist. Ein Stoff, der interessiert, wird schneller und leichter aufgenommen.

Beratung und Anmeldung

Jutta Werner
+49 (0)30 4504-2173
werner[at]beuth-hochschule.de


Studienkoordination und -entwicklung

Jörg Theurer


Anmeldung

Online-Anmeldung