Informationen zum Coronavirus

COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

Sehr geehrte Mitglieder der Hochschule, über diese Webseite erhalten Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus.


Häufig gestellte Fragen

Auf folgenden Seiten finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen:

Bitte senden Sie weitere Fragen an den Krisenstab: cv-info[at]beuth-hochschule.de 

Dringende Bitte an alle Mitglieder der Hochschule:
Bitte prüfen Sie regelmäßig die Webseite sowie Ihre E-Mail Postfächer. Es können sich jederzeit weitere notwendige Maßnahmen ergeben.

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Eingeschränkter Betrieb

Stand: 13.05.2020

Mit der durch den Berliner Senat beschlossenen sechsten Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 können die Berliner Hochschulen seit Montag, 11. Mai, vom „Präsenznotbetrieb“ in einen „eingeschränkten Betrieb“ übergehen.

Was bedeutet das für den Betrieb an der Beuth Hochschule?

Unter Gewährleistung geeigneter Vorkehrungen und Regeln zur Hygiene, inklusive verstärkter Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen, zur Steuerung des Zutritts sowie zur Vermeidung von Ansammlungen von Menschen und zur Sicherung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen, ergeben sich durch die neue Verordnung folgende Änderungen: 

  • Der Zugang für den Forschungsbetrieb kann gestattet werden.
  • Der Zugang für den Verwaltungsbetrieb kann in begründeten Fällen gestattet werden.
  • Präsenzprüfungen können zugelassen werden.
  • Praxisformate, die spezielle Laborräume erfordern, können in begründeten Fällen genehmigt und durchgeführt werden.

Informationen zur Beantragung von Präsenzformaten in der Lehre und eines eingeschränkten Präsenzbetriebs​​​​​​

  • Präsenzlehre und Publikumsverkehr wird es an unserer Hochschule somit auch weiterhin noch nicht geben, die Lehrveranstaltungen und Prüfungen finden – bis auf die o.g. Ausnahmen - digital statt. Diese „digitale Lehre“ wird sich über die gesamte Vorlesungszeit des Sommersemesters erstrecken. 
     
  • Mitarbeitenden in Forschung und Verwaltung der Beuth Hochschule kann, wenn deren Anwesenheit vor Ort erforderlich ist und unter Beachtung der Hygieneregeln, der Zugang zum jeweiligen Arbeitsplatz gestattet werden.
     
  • Präsenzformate:
    • Mündliche Prüfungen und Klausuren sollen auch weiterhin vorzugsweise digital durchgeführt werden. Ist eine Online-Prüfung nicht möglich, kann in begründeten Fällen eine zwingend erforderliche Präsenzprüfung beantragt und, unter strenger Beachtung der Hygieneregeln, zugelassen werden. Hierzu zählen insbesondere mündliche Abschlussprüfungen und praktische Prüfungen, in Ausnahmefällen auch Klausuren.
    • Zwingend erforderliche Praxisformate, die spezielle Laborräume erfordern, können in begründeten Fällen und unter strenger Beachtung der Hygieneregeln genehmigt und durchgeführt werden.

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(Lehr-)Veranstaltungen an der Beuth Hochschule

Stand: 13.05.2020

  • Der Beginn der Vorlesungszeit in diesem Sommersemester wurde auf den 20. April verschoben, daher wurde auch der Belegzeitraum angepasst. Dieser dauert bis zum 06. Mai 2020. Statt der üblichen Präsenzlehrveranstaltungen wird es zunächst Online-Lehrveranstaltungen geben.
  • Alle Konferenzen, Tagungen und Veranstaltungen für die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 (bis 20.07.2020) sind abgesagt. Das gilt auch für Veranstaltungen Dritter.

Auf die folgenden Zeitpunkte des Studienablaufs haben sich die Berliner Hochschulen geeinigt:

  • Ende der Vorlesungszeit des Sommersemesters 2020: 18. Juli 2020
  • Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters 2020/21: 2. November 2020 (wie von KMK vorgeschlagen) für Erstsemester. Der Vorschlag der Universitäten ist es, denselben Vorlesungsbeginn für Studierende aller Semester festzulegen. Die Fachhochschulen halten am 1. Oktober 2020 als Vorlesungsbeginn für höhere Semester fest.
  • Ende der Vorlesungszeit des Wintersemester 2020/21: 27. Februar 2021 für die Universitäten und 20. Februar 2021 für die Fachhochschulen. Kürzere Vorlesungszeiten für Erstsemester können an Fachhochschulen durch zusätzliche Online-Formate, -Sprints oder andere Maßnahmen ausgeglichen werden.
  • Ab dem Sommersemester 2021 soll zum regulären Takt und zu der üblichen Dauer der Vorlesungszeit zurückgekehrt werden. 
  • Die Prüfungszeiträume könnten wahrgenommen werden. Der an einigen Hochschulen verkürzte oder ganz ausgefallene Prüfungszeitraum März/April 2020 würde ab Mai/Juni 2020 bis Ende der Vorlesungszeit nachgeholt werden, also parallel zum digitalen Vorlesungsbetrieb. (Abweichend von dieser Vereinbarung können gemäß AS-Beschluss an der Beuth Hochschule Prüfungen des 2. Prüfungszeitraums des Wintersemesters 2019/20 bis zum 30.9.2020 nachgeholt werden.)
  • Für die Fristen für Prüfungen/Abschlussarbeiten war ein Moratorium mit Beginn des Präsenznotbetriebs festgelegt worden. Die LKRP schlägt vor, dass die Regelungen zunächst weiterlaufen: Die Abgabefristen für Abschlussarbeiten, Hausarbeiten oder sonstige schriftliche Arbeiten im Rahmen von Bachelor-, Master- und Diplomstudiengängen werden weiterhin bis zur Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes gehemmt, d.h. die Abgabefristen laufen derzeit nicht weiter, so dass die Studierenden mit Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes, der die Wiederöffnung der Bibliotheken (über den Leihbetreib hinaus) und der PC-Pools umfasst, den vollen Rest der Abgabefrist wahrnehmen können, und ihnen somit keine Nachteile entstehen.

Die Hochschulen werden die weitere Entwicklung der Virusausbreitung beobachten und zu einem späteren Zeitpunkt in Rücksprache mit der Senatskanzlei entscheiden, wann wieder ein regulärer Studienbetrieb eingeführt werden kann.

Alle jetzt geplanten Maßnahmen stehen unter dem Vorbehalt der ständigen Prüfung der Virusausbreitung.

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    Regelungen zu Prüfungen und Abschlussarbeiten

    Stand: 21.04.2020

    Prüfungen des 2. Prüfungszeitraums des Wintersemesters 2019/20

    In enger Abstimmung mit der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung sind, aufgrund der besonderen Situation, einzelne Bestimmungen der Rahmenstudien- und -prüfungsordnung (RSPO 2016) temporär außer Kraft gesetzt.

    Insbesondere gilt:

    • Prüfungen des 2. Prüfungszeitraums des Wintersemesters 2019/20 können bis zum 30.9.2020 nachgeholt werden. Finden die Prüfungen nach dem 17. April statt, müssen die Studierenden vier Wochen vor der Prüfung darüber informiert werden. 
    • Die Prüfungsform kann (bzw. wird häufig) von der im Belegzeitraum ursprünglich angegebenen Prüfungsform abweichen, z.B. können E-Klausuren angeboten werden. Ab dem 27.04. können aber auch zwingend erforderliche Präsenzprüfungen wieder durchgeführt werden.
    • Für die Studierenden werden die Belegungen im Wintersemester 2019/20 nicht gezählt, sofern kein Prüfungsversuch stattfand.

    Abschlussarbeiten/mündliche Abschlussprüfungen

    Die Abgabefristen für Abschlussarbeiten im Rahmen von Bachelor-, Master- und Diplomstudiengängen sind seit dem 12.03.2020 bzw. werden bis zur Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes (mindestens aber bis zum 11.05.2020) gehemmt, d.h. die Abgabefristen laufen derzeit nicht weiter, sodass Studierende mit Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes, der die Wiederöffnung der Bibliotheken umfasst, den vollen Rest der Abgabefrist wahrnehmen können und ihnen somit keine Nachteile entstehen.

    Hinweis, falls Sie als Studierende/-r betroffen sind: Für die Umsetzung dieser Maßnahme ist von Ihrer Seite kein Antrag erforderlich!

    Mündliche Abschlussprüfungen können in Form einer „Videokonferenz“ oder – falls zwingend erforderlich – als Präsenzprüfung stattfinden. Zu Einzelheiten wenden sich Studierende bitte an ihre betreuenden Lehrkräfte.

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    Maßnahmen und Verordnungen des Berliner Senats

    Stand: 13.05.2020

    Forschung und Verwaltung an Hochschulen unter Auflagen wieder möglich – Lehre findet weiterhin digital statt
    Pressemitteilung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung vom 07.05.2020

    Geänderte Eindämmungsverordnung für Wissenschaftseinrichtungen
    Pressemitteilung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung vom 21.04.2020

    Berliner Sommersemester 2020: Hochschulen starten ab 20. April in die digitale Vorlesungszeit
    Pressemitteilung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung und der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP)vom 03.04.2020

    Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gehen in Präsenznotbetrieb über / Präsenzprüfungen werden ausgesetzt
    Pressemitteilung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung vom 18.03.2020

    Neue Verordnung des Senats zur Corona-Krise aus der Senatssitzung vom 17. März 2020
    Pressemitteilung vom 17.03.2020, Verordnung tritt am 18. März in Kraft

    Weitere Maßnahmen für Berlins Wissenschaft: Hochschulen stellen Präsenzveranstaltungen ein / Sonderregelung für Prüfungen
    Pressemitteilung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung vom 13.03.2020

    Sofortmaßnahmen für die Berliner Wissenschaft gegen die Verbreitung des Coronavirus
    Pressemitteilung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung vom 11.03.2020

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    Krisenstab

    Stand: 25.03.2020

    Der Präsident der Beuth Hochschule hat im Rahmen der bestehenden Corona-Pandemie einen Krisenstab eingerichtet, der die aktuelle Lage aus unterschiedlichsten Perspektiven beurteilt, verschiedene Szenarien vorbereitet und Maßnahmen einleitet. Ziel ist der Schutz aller Hochschulmitglieder sowie der Schutz der Umwelt und aller Vermögens- und Sachgüter.

    Dem Krisenstab gehören neben dem Ersten Vizepräsidenten Mitarbeiter/-innen folgender hochschulrelevanter Bereiche an: Arbeitssicherheit und Umweltschutzschutz, Facility Management,Personal,Öffentlichkeitsarbeit,Stab des Präsidiums. Sie erreichen den Krisenstab über die zentrale E-Mail-Adresse cv-info[at]beuth-hochschule.de.

    Um Fragen aus dem Bereich „Studium und Lehre“ schnell klären zu können, wurde eine weitere Arbeitsgruppe unter Leitung des Vizepräsidenten für Lehre eingerichtet. Dieser gehören derzeit der Leiter des Studierendenservice (Herr Opper) sowie der Vorsitz des AStA (Herr Arms) an.

    Per Rundmail - zentral über den Präsidenten und die Persönliche Referentin - werden wichtige neue Entwicklungen und Maßnahmen an alle Statusgruppen kommuniziert. Eine Sammlung der Antworten auf die häufigsten Fragen steht online zur Verfügung und wird fortlaufend aktualisiert.

    Der Krisenstab, die Arbeitsgruppe „Studium und Lehre“ sowie viele weitere Einrichtungen und Einzelpersonen darüber hinaus setzen sich dafür ein, schnellstmöglich Lösungen für auftretende Probleme zu finden und Sie umfassend zu informieren.Da die die Dynamik der Ereignisse nur schwer vorhersehbar war und ist, danken wir für Ihr Verständnis, wenn es hier und da zu Reibungen und Verzögerungen kommt.

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    Rückkehrende aus Risikogebieten, Dienst- und Studienreisen

    Stand: 18.03.2020

    • Sämtliche Dienstreisen, unabhängig von ihrem Anlass oder Reiseziel im Inland oder im Ausland, werden nicht genehmigt und etwaige Genehmigungen zurückgenommen. 

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    Corona-Infektionen von Mitgliedern der Hochschule

    Stand: 13.03.2020

    Am 11. März 2020 haben wir erfahren, dass ein erstes Mitglied der Beuth Hochschule sich mit dem Corona-Virus infiziert hat. Das zuständige Gesundheitsamt hat unter verantwortungsvoller Mitwirkung des Betroffenen 15 Personen, mit denen die Person in direktem Kontakt war, in 14-tägige Quarantäne versetzt. Wir stehen mit den Personen in Kontakt.

    Sollte es weitere Fälle geben, sind wir als Beuth Hochschule sehr gut vorbereitet. Der Krisenstab hat Szenarien erarbeitet und stimmt sich in täglichen Abständen mit den anderen Universitäten, Hochschulen und der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung ab.

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    Hinweise, Informationen und Hilfe

    Coronavirus: Informationen, Risikogebiete, Reisenhinweise

    Fragen und Antworten zum neuartigen Coronavirus
    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) | www.infektionsschutz.de

    Informationen zu COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) 
    Robert Koch Institut (RKI)

    Risikogebiete
    Robert Koch Institut (RKI)

    Offizielle Reisehinweise des Auswärtigen Amtes
    Informationen für Reisende und zu Rückholungen von Deutschen

    Hygienetipps

    Allgemeine Hygienetipps
    BZgA | www.infektionsschutz.de

    Plakat zum Ausdrucken: Die 10 wichtigsten Hygienetipps
    BZgA | www.infektionsschutz.de

    Medizinische Vorsorge und Beratung

    Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat eine Hotline für Menschen geschaltet, die befürchten, sich angesteckt zu haben. Bei Verdacht auf Infektion mit dem Coronavirus sollte niemand unangekündigt Arztpraxen oder Rettungsstellen aufsuchen, sondern sich zunächst telefonisch melden. Die Hotline ist mit Fachleuten besetzt und täglich von 8:00–20:00 Uhr unter 030 9028-2828 zu erreichen.

    Fragen zum Infektionsschutz können an folgende E-Mail-Adresse gerichtet werden:
    infektionsschutz[at]sengpg.berlin.de