Neuer Name

Die Beuth Hochschule bekommt einen neuen Namen

Ein neuer Name für die Beuth Hochschule für Technik Berlin: Die Mitglieder der Akademischen Versammlung stimmten im Januar 2020 für die Umbenennung. Vorausgegangen war ein Diskurs über den Namensgeber C. P. W. Beuth und seinen Antisemitismus.


    Namensfindung

    Der Präsident der Beuth Hochschule, Prof. Dr. Werner Ullmann, hat alle Hochschulmitglieder aufgerufen, Namensvorschläge einzureichen und sich somit kreativ in den Prozess einzubringen. 

    Die Mitglieder des Akademischen Senats haben sich in ihrer 604. Sitzung am 18. Juni 2020 der folgenden Empfehlung der AG „Neuer Hochschulname“ angeschlossen:

    „Von einem Personen-Namen (Namenspatron/-in) im neuen Hochschulnamen wird Abstand genommen.“

    Wir bitten Sie, diese Empfehlung bei weiteren Namensvorschlägen zu berücksichtigen.

    • Vorschläge für einen neuen Hochschulnamen
      Offenkundig ausfallende und unsachliche Vorschläge wurden von der Liste entfernt. Die Übersicht ist einsehbar für Mitglieder der Hochschule, Login erforderlich. (Stand: 22.07.2020)

    AG  „Neuer Hochschulname"

    Im Mai 2020 hat die vom Akademischen Senat (AS) eingesetzte Arbeitsgruppe „Neuer Hochschulname" ihre Arbeit aufgenommen. Die Namensvorschläge werden die Mitglieder der AG in einem transparenten Prozess zunächst diskutieren und dem AS vorlegen – idelaerweise noch im Sommersemester 2020. 

    Mitglieder der Arbeitsgruppe

    Gruppe der Professorinnen und Professoren:

    • Prof. Franziska Loh (FB VI)   
    • Prof. Marcel Springmann (FB VIII)   

    Gruppe der Lehrbeauftragten:

    • Nadia Elghobashi-Meinhardt (FB II)   
    • Sebastian Knöchel (FB I) 

    Gruppe der Mitarbeitenden aus Technik und Verwaltung:

    • Monika Jansen (Presse und Öffentlichkeitsarbeit)   
    • Sandra Biering (Zentrale Studienberatung: Netzwerk Schule – Hochschule) 
    • Corinna Kleesiek (Akademisches Auslandsamt)  

    Gruppe der Studierenden:

    • Dario Brinkmann
    • Paul Jerchel