Strategie

Zielsetzungen

Ziel ist es, allen Hochschulmitgliedern ein möglichst diskriminierungsarmes Arbeits-, Lehr- und Studienumfeld zu schaffen. Den Fokus legt die Hochschule auf folgende Punkte.

  1. Wertschätzende Zusammenarbeit

  2. Gegenseitiger Respekt

  3. Verantwortung jedes Mitgliedes der Hochschule

  4. Diskriminierungsfreiheit

  5. Inklusive Hochschule

Diese strategischen Zielsetzungen wurden durch die Arbeitsgruppe Diversity und Chancengleichheit erarbeitet und sind in einer Richtlinie verankert. Dadurch soll die Umsetzung der Ziele in der Hochschulpraxis ermöglicht werden.

Auf einen Blick - Die wichtigsten Inhalte der Richtlinie

Die Richtlinie beschreibt verschiedenen Formen von Diskriminierung und benennt Verantwortlichkeiten. Durch die Richtlinie erfahren die Hochschulmitglieder, welche Rechte sie haben, wenn sie von Diskriminierung betroffen sind oder Diskriminierungen beobachten. Außerdem werden einfache und schnelle Unterstützungsangebote entwickelt. Dazu werden unter anderem Hochschulmitglieder der verschiedenen Statusgruppen als Konfliktberater*innen geschult und offiziell durch das Präsidium benannt. Das Angebot ist auf der Webseite des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ausführlich dargestellt. 

Weitere vorbeugende Schutzmaßnahmen:

  • Sensibilisierungstrainings für Führungskräfte durch Nutzung der Personal- und Organisationsentwicklung
  • Einrichtung einer Antidiskriminierungskommission, um die Themen langfristig in der Hochschule zu festigen 

Nähere Informationen enthält die Richtlinie für ein respektvolles, diskriminierungsfreies Miteinander.

Aktuell arbeiten die Arbeitsgruppe Diversity und Chancengleichheit und die Antidiskriminierungskommission gemeinsam. Kontakt können Sie via E-Mail aufnehmen: diversity[at]beuth-hochschule.de