Veranstaltungen

Termine

OKT
07

07.10.2019 - 01.02.2020

Veranstaltung im Rahmen des Studium generale

OKT
24

Do, 24.10.2019, 17:00 Uhr

Studentinnen und Berufstätige berichten

OKT
30

Mi, 30.10.2019, 15:00 Uhr

Qualifikationsanforderungen, Berufungsverfahren und Berufsleben

NOV
12

Di, 12.11.2019, 14:00 Uhr

Workshop für Studentinnen

NOV
18

18.11.2019 - 22.11.2019

Ausstellung: Weibliche Fankulturen im Fußball

NOV
20

Mi, 20.11.2019, 14:00 Uhr

Thema: Netzwerken


Weiterbildung: Interkulturelle Kompetenz in der Lehre. Sicher und souverän kommunizieren im Lehralltag.

Datum: Montag, 23.09.2019, 09:00-15:30 Uhr

Ort: Haus Beuth, Raum A 318, Lütticher Straße 38, 13353 Berlin

Aufgrund begrenzter Platzzahl wird um vorherige Anmeldung bis Sonntag, 08.09.2019 unter gutz[at]beuth-hochschule.de gebeten.

Wir sehen die Welt durch eine eigene „kulturelle Brille“ und nicht immer ist uns bewusst, wann genau wir diese Brille tragen und wie diese wirkt. Menschen unterscheiden sich durch soziale Herkunft, Sprachniveau, Mehrsprachigkeit, und vieles andere mehr. Um mit dieser Vielfalt gerecht zu werden braucht es Mut, die „kulturelle Brille“ abzusetzen, sich der eigenen Position und Prägung bewusst zu werden, um letztlich sensibel und professioneller handeln zu können.

Was ist mit interkultureller Kompetenz gemeint? Sind Missverständnisse kultureller Art oder gibt es andere Interpretationsmöglichkeiten? Wie relevant ist es, wo Menschen geboren und sozialisiert sind? Anhand dieser Fragestellungen und konkreter Situationen aus der Lehre können in der Weiterbildung Lösungswege aufgezeigt werden, um ein besseres Verständnis für einander zu erreichen.

Diese Weiterbildung richtet sich gezielt an Lehrende der Beuth Hochschule für Technik. Das Seminar ist interaktiv gestaltet, d.h. die theoretischen Grundlagen werden durch praktische Übungen erlebbar gemacht. Die Bereitschaft durch die Brille der anderen zu schauen, ermöglicht einen Perspektivwechsel. ‚Selbstverständliches‘ relativiert sich und das eigene Handlungsrepertoire vergrößert sich. Die Weiterbildung gibt umfassend Raum, um von den Teilnehmenden eingebrachte Situationen aus dem Lehralltag zu bearbeiten.

Inhalte der Weiterbildung

  • Interkulturelle Kompetenz und Zielgruppenunterscheidung – wer und was ist gemeint?
  • Sensibilisierung für Zuschreibungen
  • Verschiedene (länderspezifische) Unterschiede (z.B. Kommunikation, Feedback, Führungsstil)
  • Selbstreflexion meiner Position als Lehrende*r – Unsicherheiten mit interkulturellen Studierenden
  • Bearbeitung eigener Fragestellungen sowie Erfahrungsaustausch und Vernetzung der Teilnehmenden

Leitung

Yüksel Gök, Coach und Trainerin, arbeitet seit 15 Jahren freiberuflich für verschiedene Unternehmen zu den Themenschwerpunkten (interkulturelle) Kommunikation/Zusammenarbeit, Teamentwicklung, Konflikt- und Stressmanagement. Mehr Details finden Sie auf der Webseite der Trainerin: Hier klicken.


Mutter-Tochter-Programmierkurs: Creative Coding

Datum: 21. Juni 2019, 9:30 - 13:00 Uhr

Ort: Beuth Hochschule für Technik, Wedding

Treffpunkt: vor dem Jobcenter-Mitte, U-Bahnhof Leopoldplatz 

Dieser Workshop lädt Mädchen von 8-12 Jahren und ihre Mütter zu einem spannenden Ausflug in die digitale Welt ein. Unterstützt von erfahrenen Trainerinnen erkunden sie die kreativen Möglichkeiten der Programmiersprache „Scratch“ und lernen, in interaktiven Schritten ein eigenes Spiel zu programmieren. Im Zentrum des Workshops stehen das gemeinsame Erlebnis und das Entdecken digitaler Technologie.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Spaß ist garantiert!

Anmeldung:

E-Mail an gutz[at]beuth-hochschule.de mit Name, Klasse und Schule

Telefon & WhatsApp: (030) 4504 5240

Der Kurs findet in den Schulferien statt und ist kostenlos. Die Kurssprache ist Deutsch. Alle notwendigen Materialien werden bereitgestellt.

Die Beuth Hochschule ist Teil des Weddings und mit diesem eng verbunden. Wir möchten daher mit dem Kurs vor allem Familien ansprechen, die die Beuth Hochschule vielleicht noch nicht so gut kennen, sich aber dafür interessieren.

Der Workshop ist barrierefrei.

Eine Zusammenarbeit mit der Zentralen Frauenbeauftragten.

Download Flyer: Hier klicken (PDF-download)


Karriereweg Professur: "Was heißt eigentlich Praxis?"

Workshop zur Vorbereitung auf den Bewerbungsprozess gemäß BerlHG § 100 (4)

Termin: 7. Juni 2019, 14:00 - 18:30 Uhr

Veranstaltungsflyer: Hier klicken (PDF download)

Die Berufung auf eine Professur an einer Hochschule setzt mehrere Jahre Praxiserfahrung voraus, was eine hohe Hürde darstellen kann. Der Workshop vermittelt, worauf im Land Berlin spezifisch geachtet wird und was es im Vorfeld einer möglichen Bewerbung zu beachten gilt. Was heißt dies für die eigene Planung, inwieweit kann eine Bewerbung vorbereitet werden? Welche Mittel stehen zur Verfügung, um im persönlichen Gespräch den eigenen Werdegang überzeugend zu präsentieren?

Dieser Workshop richtet sich an Interessentinnen mit Promotion, die gerne lehren und Interesse an einer Professur an einer Hochschule haben. Wir laden insbesondere diejenigen ein, die freiberuflich tätig sind bzw. die geforderte Praxiszeit im Umfang von 5 Jahren noch nicht haben. Die Durchführung des Workshops erfolgt durch die zentrale Frauenbeauftragte in Zusammenarbeit mit dem Gender- und Technik-Zentrum (GuTZ).

Ziele
  • (Verbesserte) Planung von Praxisphasen
  • Plausible Darstellung des individuellen Karrierewegs
  • Stärkung Selbstwirksamkeitserwartung - Empowerment
Programm

„Was heißt Praxis?“ Übersetzung des BerlHG § 100 (4)

  • Welche Zeiten werden wie angerechnet?
  • Wie wird freiberufliche Tätigkeit angerechnet?

Aufbereitung für die Bewerbungsmappe – Tipps und Tools

  • Lebenslauf, Anschreiben, Zeugnisse

Das Berufungsverfahren als Personalauswahlprozess: Eigenarten und Nebenwirkungen

  • Ablauf von Berufungsverfahren
  • Interpretation Ausschreibungsprofile
Teilnahme

Der Workshop ist offen für Frauen (FNTI), die sich für das Berufsbild Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften interessieren und sich gegebenenfalls bereits auf eine Professur beworben haben bzw. dies konkret planen.


Diskriminierungsschutz an Hochschulen

Vortrag: Wie kann die HAW aktiv werden?

Termin: Dienstag, 14. Mai 2019 14-16:00 Uhr

Ankündigung zur Veranstaltung: Hier klicken (PDF download)

Seit 2006 gilt in Deutschland das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Dieses schützt Menschen vor Diskriminierung im Arbeitsleben und bei Alltagsgeschäften.

Der Vortrag gibt eine Einführung in das AGG und klärt, welche Handlungsanforderungen das AGG an Hochschulen als Arbeitgeber stellt und wie Hochschulen Diskriminierungsschutz für alle Hochschulmitglieder sicherstellen können.

Dabei wird im Vortrag u.a. auf folgende Fragestellungen eingegangen:

  • Welches Ausmaß hat Diskriminierung an Hochschulen in Deutschland?
  • Was bedeutet eigentlich Diskriminierung nach dem AGG?
  • Wer ist geschützt und welche Merkmale umfasst das Diskriminierungsverbot?
  • Wie können Hochschulen aktiv werden, um den Diskriminierungsschutz zu verbessern?

Darüber hinaus wird anhand praxisnaher Beispiele aufgezeigt, was Hochschulen konkret zur Prävention von und Intervention bei Diskriminierung an der Hochschule tun können. Für  Rückfragen und Diskussionen wird Raum gegeben.

Teilnahme: Der Vortrag ist offen für alle Beuth-Mitglieder und richtet sich gezielt an Beuth-Beschäftigte. Es ist kein Vorwissen erforderlich. Eine Teilnahme während der Arbeitszeit ist für Beuth-Mitarbeiter*innen nach vorheriger Abstimmung mit der*dem Vorgesetzten möglich.

Referent*in: Nathalie Schlenzka aus dem Forschungsreferat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.


Weiterbildung für Professor*innen, Gastdozent*innen und Lehrbeauftragte: Umgang mit Vielfalt

Termin: 25.01.2019, 09:00-16:30 Uhr, Haus Beuth, Raum A 51, Lütticher Straße 38, 13353 Berlin 

Der Anspruch an Lehrende, Lehre geschlechts- und diversitätssensibel zu gestalten, ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Tatsächlich zeigen Forschungsergebnisse, dass die Vielfalt der Studierenden in Bezug auf Alter, Bildungsstatus, Ethnizität oder Geschlecht neue Anforderungen an Hochschullehrende stellen.

Auch an der Beuth Hochschule geben beispielsweise circa 39 Prozent der Studierenden an, eine zweite Muttersprache zu sprechen. Etwa 15,5 Prozent der Studierenden haben Kinder und der Altersdurchschnitt ist mit durchschnittlich 26 Jahren relativ hoch. Im aktuellen Wintersemester haben 37,5 Prozent weibliche und 62,5 Prozent männliche Studierende ein Studium an der Beuth Hochschule aufgenommen.

Diese Weiterbildung richtet sich gezielt an Lehrende der Beuth Hochschule für Technik. Es wird relevantes Grundwissen zu den Bereichen Geschlecht und Vielfalt vermittelt. Ein Fokus liegt auf der Anwendung von abwechslungsreichen Lehrmethoden, um Studierende zu aktivieren und Vielfalt gewinnbringend zu nutzen.

Sie bekommen konkrete didaktische Methoden für die Lehre, die sie in unterschiedlichsten Fächern und Lehrbereichen einsetzen können. Darüber hinaus werden Ansätze von Konfliktmanagement vermittelt und es können schwierige Situationen aus Ihrem Lehralltag analysiert werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, welche Aufgaben Ihnen in Ihrer professoralen Rolle zufallen und welche Handlungsoptionen Ihnen den Umgang mit Studierenden erleichtern.

Inhalte der Weiterbildung
  • Sensible und bedarfsorientierte Lehre und Beratung
  • Grundwissen und Schlüsselkompetenzen zu Geschlecht und Vielfalt
  • Planung eines Seminares im Hinblick auf Diversitätssensibilität
  • Bearbeitung eigener Fragestellungen sowie Erfahrungsaustausch und Vernetzung der Teilnehmenden
Dozent*innen

Anja Goetz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Gender- und Technikzentrums der Beuth Hochschule. Als ausgebildete Trainerin bietet sie Beratung und Weiterbildung zu den Themen Antidiskriminierung und gender- und diversitätssensibler Hochschule an.

Melanie Ebenfeld ist Diplom-Pädagogin und selbstständige Gender Trainerin, Dozentin, Beraterin und Moderatorin. Darüber hinaus leitet sie das Projekt „Gender in der Lehre“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin.


Grüne Start Ups und Gender

Termin: Dienstag, 18. Dezember 2018, 10:00 bis 12:00 Uhr in Haus Gauß, Raum B 542

Diese Veranstaltung findet im Zuge des bundesweiten Aktionstages Gender Studies statt.

In Ihrem Vortrag präsentiert die Wirtschaftswissenschaftlerin Dr. Yasmin Olteanu Ergebnisse ihrer Forschung zum Thema Gender in grünen Start-ups. 

Inhalt

Grüne Gründungen leisten mit ihren Produkten und Dienstleistungen gezielt einen Beitrag zu den nachhaltigen Zielen einer Green Economy. Der Teilgruppe der besonders innovativen und wachstumsorientierten Gründungen ("Start-ups") wird dabei sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch ein besonderes Potenzial zugeschrieben. Dr. Olteanu beleuchtet die Geschlechterzusammensetzung der Gründungsteams, und die damit zusammenhängenden Merkmale und Unterschiede der gegründeten Start-ups. Anschließend diskutieren wir gemeinsam mögliche Maßnahmen zur Stärkung von Gründerinnen im grünen Gründungsgeschehen.

Über die Referentin

Dr. Yasmin Olteanu ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit und forscht zum Thema Sustainable Entrepreneurship. Zuvor sammelte sie vielfältige internationale Erfahrung am Schnittpunkt zwischen finanzieller, sozialer und ökologischer Unternehmenszielsetzung: als Trainerin und Managerin in Madagaskar, Nigeria, Ruanda, Tansania und Kenia, und als Investment Officer in Peru.

Was ist der Aktionstag Gender Studies?

Zahlreiche Wissenschaftszentren, Universitäten und Hochschulen beteiligen sich am 18. Dezember an dem Aktionstag Gender Studies, der von der Fachgesellschaft für Geschlechterforschung/Gender Studies ins Leben gerufen wurde. Unter dem #4genderstudies wird auf die Relevanz von auf Gender bezogene Forschung sowie Leistungen und Ergebnisse, die durch Gender Studies erbracht werden aufmerksam gemacht. Aktuelle Infos zum Tag finden sich auch auf dem Twitter-Account des GuTZ: @GuTZentrum


Karrieretag für Studentinnen und Alumnae: Promovieren mit FH-Abschluss

Promovieren als FH-Absolventin – Wie geht das? Wagnis und Chancen einer Promotion

Welche Promotionsformen gibt es? Wie finanziere ich eine Promotion? Promotion – ja oder nein? Was ist meine Motivation?

Das Programm gestalten:           
  • Andrea von Kopp, Zentrale Studienberatung
  • Susanne Plaumann, zentrale Frauenbeauftragte
  • Martina Dömling, Gender- und Technik-Zentrum

Lesen Sie mehr über die Veranstaltung: Hier klicken

Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme!


Berufsperspektive: Professorin an einer Fachhochschule

Termin: 9. Oktober 2018, 16 - 19:30 Uhr an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin)

Qualifikationsanforderungen und Berufungserfahrungen

Im Rahmen einer kooperativen Veranstaltung erläutern die Zentralen Frauenbeauftragten der drei Hochschulen gemeinsam mit Professorinnen qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen den Beruf der Hochschullehrerin und zeigen den Weg zu einer erfolgreichen Berufung auf. 

Folgende Fragen werden auf der Veranstaltung thematisiert:
  • Welche Qualifikationsanforderungen müssen erfüllt sein?
  • Wie läuft ein Berufungsverfahren ab?
  • Welche Pflichten und Freiräume sind mit einer Fachhochschul-Professur verbunden?
  • Was ist mit Praxiserfahrung gemeint?
  • Wie wichtig sind hochschuldidaktische Fähigkeiten?

Lesen Sie Näheres zu der Veranstaltung: Hier klicken

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Frauenbeauftragten der Beuth Hochschule Susanne Plaumann, der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dr. Sünne Andresen und der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Viola Philipp.


Erfolgreich in Berufungskommissionen arbeiten

Termin: 26. und 27. September 2018, 9 - 15 Uhr

Inhalte und Ziele des Seminars
  • Allgemeine Kriterien von Personalauswahl / Eignungsdiagnostik
  • Praktische Werkzeuge an der Beuth Hochschule
  • Anwerben von Bewerberinnen
  • Rechtssicheres Handeln
  • Stellenprofil und Fragenkatalog
Dozierende
  • Prof. Dr. Antje Ducki (Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie und Personalmanagement)
  • Susanne Grünberg (Personalreferatsleiterin)
  • Benedikt Frie (Planungsreferent des Präsidiums)
  • Susanne Plaumann (Frauenbeauftragte)

Die Weiterbildung richtet sich an Mitglieder von Berufungskommissionen an der Beuth Hochschule für Technik Berlin. Organisiert wird die Veranstaltung vom Fernstudieninstitut (FSI).


Workshop: Selbstpräsentation im Berufungsprozess

Termin: 7. Juli 2018, 9 bis 14 Uhr

In diesem ganztägigen Workshop werden Berufungsverfahren als Prozess an Hochschulen für angewandte Wissenschaften beleuchtet und die einzelnen Verfahrensschritte erörtert. Im zweiten Teil erhalten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, ihre Selbstpräsentationen vor der Gruppe zu üben und qualifiziertes Feedback zu erhalten.

Das Ganze in lockerer und vertraulicher Atmosphäre.


Informationsveranstaltung: Face to Face: Promovieren – ist das etwas für mich?

Termin: April 2018, 16:30 bis 18:30 Uhr

Informationen und Erfahrungsberichte für Beuth-Studentinnen:
  • Sie hatten schon mal die Idee, dass Sie promovieren könnten?
  • Sie möchten aus erster Hand wissen, wie der Weg zu einer Promotion als FH-Absolventin abläuft?
  • Sie interessiert, welche Möglichkeiten Sie an der Beuth Hochschule haben, in ein Promotionsverfahren einzusteigen?
Informationen rund um die Promotion
  • Voraussetzungen
  • Zeitlicher und formaler Ablauf
  • Finanzierungsmöglichkeiten
  • Stipendien und Promotionsstellen an der Beuth Hochschule
  • Unterstützungs- und Beratungsangebote
Berichte aus der Praxis

Im 2. Teil haben wir eine Promovendin und eine Professorin eingeladen, die über ihren jeweiligen Karriereweg berichten:

  • Sabine Przybilla, M. Eng., Promovendin am Fachbereich VIII, wissenschaftliche Projektmitarbeiterin im CIP - Labor für Computereinsatz in der Produktion der Beuth Hochschule, finanziert durch das Berliner Hochschulprogramm für Wissenschaftlerinnen „DigGiTal – Digitalisierung: Gestaltung und Transformation“
  • Prof. Dr. Katharina Gläsener, Gastprofessorin an der Beuth Hochschule im FB I Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften

Eine Veranstaltung des Gender- und Technik-Zentrums in Zusammenarbeit mit dem Alumni-Programm.


Face to Face: Berufung statt Beruf! Oder: Wie wird man eigentlich Professorin?

Termin: 14. Dezember 2017, 16 bis 18 Uhr

Berufsziel Fachhochschulprofessur
  • Wie wird man Professorin an einer Fachhochschule?
  • Wie sieht der Arbeitsalltag einer Professorin aus?
  • Welche Berufsschritte sind nötig, um Professorin werden zu können?
Zu Gast

Prof. Dr. Ute Wagner, Professorin für Mathematik/CAD am Fachbereich Mathematik – Physik – Chemie der Beuth Hochschule Berlin. Prof. Dr. Wagner berichtet über ihren beruflichen Werdegang und ihre Erfahrungen auf dem Weg zur Fachhochschulprofessur. Sie spricht über die Herausforderungen, denen sie begegnet ist, über ihre persönlichen Erfolgsstrategien und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Anschließend beantwortet sie Fragen der Studierenden.