Julia von Heinz

Theater- und Veranstaltungstechnik – Praxissemester als Türöffner

Fundierte Basis – praxisnahes Studium – ein Garant für Erfolg

Während ihrer Ausbildung beim WDR fand Julia von Heinz ihren Traumberuf: Sie wollte Filme machen. Zum Studium der Audiovisuellen Medien (heute Screen Based Media) kam sie an die TFH und realisierte schon während ihres Studiums mehrere mehrfach preisgekrönte Kurzfilme.

Viel beachteter Erfolg

Richtig Fuß fasste die Alumna 2005, als sie den Filmemacher Rosa von Praunheim kennenlernte. "Er war mein Mentor und eröffnete mir viele Möglichkeiten und Kontakte", erzähl sie. Ihren erster Spielfilm „Was am Ende zählt“, feierte auf der Berlinale 2007 Premiere und erhielt mehrere Auszeichnungen erhielt. Ihr 2008 gedrehter Dokumentarfilm „Standesgemäß“ über die alltäglichen Widrigkeiten im Leben adeliger Singlefrauen, erregte viel Aufsehen.

Jeder Film ist eine Herausforderung

2012 kam ihr Kinderfilm Hanni & Nanni 2 ins Kino. "Kinder zu unterhalten, diese Chance wollte ich nutzen. Es war die Möglichkeit, einmal in einer ganz anderen Erzählform zu arbeiten“, erzählt die Mutter dreier Kindern.
Das Hypathia-Stipendium der Beuth Hochschule ermöglichte es ihr, im Jahr 2012 zu promovieren. Ihr Ziel: Filme für die große Leinwand zu machen und das Publikum wieder für das Kino zu begeistern. 2015 kam ihr Film „Ich bin dann mal weg“, nach dem Bestseller von Hape Kerkeling, ins Kino.

Julia von Heinz ist Mitbegründerin der „Kings & Queens Filmproduktion“: kings-and-queens-filmproduktion.de