FAQ für Mitarbeitende

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[Stand der Informationen]

Informationen zum Coronavirus

Als häufigste Krankheitszeichen werden in Deutschland Husten und Fieber berichtet. Es sind aber auch eine Reihe weiterer Krankheitszeichen wie Schnupfen, Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, allgemeine Schwäche, Magen-Darm-Beschwerden sowie Hautausschlag möglich. In europäischen Studien wird auch sehr häufig von einer Beeinträchtigung des Geruchs-/Geschmackssinns berichtet.

Eine Infektion kann ohne Krankheitszeichen ablaufen, es sind aber auch Krankheitsverläufe mit schweren Lungenentzündungen bis hin zu Lungenversagen und Tod möglich. Nicht selten, vor allem bei schwerem Verlauf, leiden die Erkrankten an weiteren Infektionen. Am häufigsten (vermutlich mehr als 80 Prozent) sind jedoch milde Krankheitsverläufe.

Zu möglichen Langzeitfolgen von COVID-19 liegen bisher nur wenige belastbare Informationen vor. Neue Studien weisen darauf hin, dass unter anderem neurologische Langzeitfolgen auftreten können.

— Quelle: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/fragen-und-antworten/krankheitsverlauf-und-immunitaet.html

Die Bundeszentrale für Gesundheit informiert aktuell zu wichtigen Fragen rund um die Erkrankung und persönliche Vorbeugemaßnahmen: www.infektionsschutz.de/coronavirus 

Stand: 13.05.2020

Im Falle der Rückkehr aus einem Risikogebiet oder begründetem Verdacht einer Ansteckung bleiben Sie bitte zu Hause und halten Sie eine 14-tägige Quarantäne ein, um eine Ansteckung Ihrer Kommiliton*innen (bzw. Ihrer Kolleginnen und Kollegen) zu vermeiden (aktuelle Hinweise zu den Risikogebieten).

Sollten Sie nachweislich am Coronavirus erkrankt sein, bitten wir Sie dringend, Ihr Dekanat zum Zweck der statistischen Erfassung anonym in Kenntnis zu setzen. Diese Meldung dient der Fall-Lokalisierung an der Hochschule. 

Bei akuten Gesundheitsfragen steht Ihnen auch die Hotline der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit täglich 8:00–20:00 Uhr unter der Rufnummer 030 9028-2828 zur Verfügung.

Die Bundeszentrale für Gesundheit informiert aktuell und beantwortet wichtige Fragen rund um die Erkrankung und persönliche Vorbeugemaßnahmen: www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html 

Weitere Informationen und Informationsstellen finden Sie auf unseren Informationsseiten zum Coronavirus.

Stand: 13.03.2020

Corona: Erkrankung, Verdachtsfall, Risiko

Eine Quarantäne im Sinne des Infektionsschutzgesetzes kann – auch, wenn noch keine Krankheitszeichen vorliegen - nur durch eine amtliche Stelle, also durch einen behandelnden Arzt, das Gesundheitsamt etc. nach Bewertung des Risikos der Ereignisse und des Umfeldes ausgesprochen werden.

Eine amtlich verordnete Quarantäne gilt als objektives Leistungshindernis im Arbeitsverhältnis. In der Regel wird diese Quarantäne dann vorsorglich amtlich ausgesprochen oder bis zur Beendigung der vorzunehmenden Testreihe verhängt. Nach amtlich ausgesprochener Quarantäne oder bei einem aus Absonderungsgründen erteilten Beschäftigungsverbots erhälten  Beschäftigte eine Nettoersatzleistung gem. §§ 30 oder 31 in Verbindung mit § 56 Infektionsschutzgesetz, das dem durchschnittlichen Nettogehalt entspricht. Dieses wird allerdings nicht für die Zusatzversorgung angerechnet.

Stand: 31.03.2020

Ein objektiv begründeter Verdacht  einer Corona-Virus-Erkrankung besteht dann, wenn der/die Beschäftigte Kontakt zu einer infizierten Person hatte, aus einer Risikoregion zurückgekehrt ist oder Symptome aufweist, die dem Bereich des Corona-Virus zugeordnet werden können. In diesem Fall hat eine amtliche Stelle noch kein Beschäftigungsverbot oder eine Quarantäne ausgesprochen. Allerdings kann die Fürsorge für weitere Beschäftigte es gebieten, dass die fragliche Person trotzdem dem Betrieb fernbleibt, quasi im Vorgriff auf eine Absonderung von Amts wegen.

Ein Aufsuchen des Betriebes sollte zum Schutz der/des Beschäftigten und der Kollegen vermieden werden. Hierbei sollte der/die Beschäftigte angehalten werden, sich testen zu lassen und die Versuche, sich testen zu lassen, zu dokumentieren. Es muss dann entschieden werden, ob der/die Beschäftigte eine Arbeitsleistung erbringen kann (beim Vorliegen von Krankheitszeichen sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen), ob sinnvolle Arbeitspakte für das Arbeiten an einem anderen Ort definiert werden können und ob die notwendigen infrastrukturellen Bedingungen für das mobile Arbeiten realisiert werden können. Ist dies nicht gegeben, kommt in zweiter Linie die Freistellung unter Fortzahlung der Vergütung in Betracht.

Die Fortzahlung der Vergütung ist dann unstrittig, wenn die Ansteckungsgefahr unverschuldet verursacht wurde. Eine solche Freistellung kann auch gegen den Willen der/des Beschäftigten ausgesprochen werden. Eine Befreiung vom Dienst bis zur Dauer von sechs Wochen wird unter den besonderen Bedingungen der Pandemie derzeit als tolerabel angesehen.

Liegt eine Arbeitsunfähigkeit vor, erfolgt Entgeltfortzahlung.

Stand: 31.03.2020

... Dürfen mein/-e Vorgesetzte/-r oder andere Arbeitgebervertreter/-innen erfahren, worin das Risiko besteht? Und was passiert, wenn sich an der Hochschule ein Corona-Fall (bestätigt oder in Verdacht) ereignet?

Der/dem Beschäftigten steht es frei, seinen/ihren Arbeitgeber über die besondere Gefährdung durch eine Coronavirus-Infektion zu informieren. Hier stehen neben dem/der Fachvorgesetzten insbesondere diejenigen Akteure bereit, die auf Fragen der Gesundheit ohnehin ein besonderes Augenmerk haben: die Schwerbehindertenvertretung, der/die Obmann/Obfrau der Schwerbehindertenvertretung auf Arbeitgeberseite, die Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, ggf. auch die/der Beauftragte für das betriebliche Eingliederungsmanagement oder der arbeitsmedizinische Dienst dr Hochschule. Die genannten Personen können dabei helfen, die sensible und einzelfallbezogene Kommunikation mit den Vorgesetzten zu gestalten. Aus Gründen der Fürsorgepflicht werden auch hier Erwägungen zur Arbeit an anderem Ort/Home Office an erster Stelle stehen, in zweiter Linie eine bezahlte Freistellung. Den Betroffenen wird in jedem Fall das Einholen des Votums des behandelnden Arztes (möglichst telefonisch!) empfohlen.

Für den Fall einer bestätigten Corona-Virus-Infektion unter Beschäftigten, Studierenden oder Beauftragten der Beuth Hochschule werden unter Einschaltung des zuständigen Gesundheitsamtes alle gebotenen Maßnahmen gemäß Infektionsschutzgesetz und begleitender Richtlinien und Empfehlungen zügig umgesetzt. Dies umfasst die schnellstmögliche wirksame Isolation der Erkrankten, die zügige Ermittlung aller Kontaktpersonen, die Abschätzung des Risikos für alle Personen im Umfeld sowie alle gebotenen Maßnahmen zur nachfolgenden Sicherung des Arbeitsumfeldes (Desinfektion, Reinigung). Der vom Bereich Arbeitssicherheit und Umweltschutz erstellte Pandemieplan sichert ab, dass der Qualitätsstandard von Meldeketten und Eindämmungsmaßnahmen unverzüglich greift und auf jeden Einzelfall flexibel angepasst werden kann.

Stand: 31.03.2020

Die Infektion mit dem Corona-Virus (COVID 19) ist eine meldepflichtige Erkrankung gemäß Infektionsschutzgesetz. Die Fürsorge für die Personen in der Umgebung gebietet zudem (über die gesetzliche Verpflichtung hinaus) nicht erst über eine bestätigte, sondern auch über eine vermutete Infektion zu informieren. Der Arbeitgeber sichert hierbei zu, dass die mit dem Erkrankungsgeschehen verbundenen persönlichen Daten unter Ansehung der Erforderlichkeit und eines so eng wie möglich gefassten Adressatenkreis lediglich zur Eindämmung der Corona-Pandemie verwendet, aufgezeichnet und gespeichert werden.

Stand: 31.03.2020

Die Infektion mit dem Corona-Virus (COVID 19) ist eine meldepflichtige Erkrankung gemäß Infektionsschutzgesetz. Die Fürsorge für sich und andere gebietet zudem (über die gesetzliche Verpflichtung hinaus) auch einen objektiven Erkrankunsverdacht zu kommunizieren. Der Arbeitgeber sichert hierbei zu, dass die mit dem Erkrankungsgeschehen verbundenen persönlichen Daten unter Ansehung der Erforderlichkeit und eines so eng wie möglich gefassten Adressatenkreis lediglich zur Eindämmung der Corona-Pandemie verwendet, aufgezeichnet und gespeichert werden.

Stand: 31.03.2020

Über die Identität der von einer Corona-Virus-Erkrankung betroffenen Person werden Sie insoweit etwas erfahren, als es nötig ist, um abzuschätzen, ob ein Erkrankungsrisiko vorliegt und wie groß dieses zu bemessen ist.

Das heiß, die Beuth Hochschule für Technik wird darüber informieren, bei welchem Anlass bzw. welcher Organisationseinheit der Vorfall lokalisiert wurde und ob ein unmittelbares oder auch mittelbares Kontaktrisiko bestand. Dies ergibt sich allein bereits aus der von dem/der Infizierten ausgehenden Recherche der Kontaktsituationen.

Auch über ggf. besonders zu behandelnde (z.B. zu desinfizierende) Areale wird informiert werden, sodass selbst diejenigen Personen Informationen hierüber erhalten, bei denen jeglicher (also auch nur ein mittelbarerer) Kontakt mit der erkrankten Person ausgeschlossen war, die jedoch die betroffenen, angrenzende oder gemeinsam genutzte Räume (Teeküchen, Sanitärräume) üblicherweise betreten.

Darüber hinaus unterliegen die Gesundheitsdaten von betroffenen Personen selbstverständlich dem besonderen Schutz.

 

Derzeit ist es leider nicht möglich, im Rahmen der betriebsärztlichen Versorgung eine vorsorgliche Impfung gegen Pneumokokken oder Keuchhusten für im eingeschränkten Betrieb vor Ort befindliche Personen anzubieten. Dies ist unabhängig von der Tatsache, ob ein/-e Beschäftigte/-r zu einem stärker gefährdeten Personenkreis gehört oder nicht.

Im Falle einer erhöhten Gefährdung wird in jedem Fall empfohlen, mit dem behandelnden Arzt (telefonisch!) Kontakt aufzunehmen, um die Notwendigkeit vorbeugender Impfungen zu erörtern. Ist eine stärker gefährdete Person für das Arbeiten vor Ort vorgesehen, wird zudem bereits im Vorfeld empfohlen, die objektiv vorliegende Gefährdung zu kommunizieren und zu erwägen, ob nicht andere Arbeitsformen wie mobiles Arbeiten angeraten sind.

Die Heranziehung von Vertretungsreserven und Rotationspartnern für die Erfüllung der Schlüsselfunktion ist ebenso zu prüfen wie die Schaffung besonderer räumlicher Gegebenheiten (Einzelbüro, rigide innerbetriebliche Kontaktbeschränkungen entsprechend den aktuell publizierten Hygienevorschriften oder sogar darüber hinausgehend), falls vom Arbeiten vor Ort nicht abgesehen werden kann. In der Abwägung der Aufrechterhaltung des Betriebes und des individuellen Erkrankungsrisikos wird im Sinne der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers immer eine Lösung zu bevorzugen sein, die das Erkrankungsrisiko für die betroffene Person (und hiermit auch für Beschäftigte in deren Umfeld) größtmöglich minimiert.

Gespräche mit verschiedensten Akteuren der Hochschule zeigen auch, dass die aktuelle und ggf. noch langfristig andauernde Situation unter Beachtung sozialer Gesichtspunkte und unter Berücksichtigung der nachhaltigen Gesunderhaltung bewältigt werden sollte.

Stand: 15.05.2020

Arbeitsunfähigkeit allgemein

Auch unter den besonderen Rahmenbedingungen der Corona-Pandemie gelten die Regelungen des Entgeltfortzahlungsgesetzes, nach der ein/-e Beschäftigte/-r den Arbeitgeber unverzüglich über das Vorliegen einer Arbeitsunfähigkeit und über deren voraussichtliche Dauer zu informieren hat. Dies ist nicht – etwas im Sinne eines sich selbst außer Dienst Setzens – abgeschafft. Unverändert muss spätestens am vierten Kalendertag der Erkrankung eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorgelegt werden und die Entgeltfortzahlung im Falle einer unverschuldeten Arbeitsunfähigkeit ist (abgesehen von einigen Bestandsschutzfällen) in der Regel auf sechs Wochen begrenzt.

Allerdings gelten während der besonderen Bedingungen der Corona-Pandemie erleichterte Bedingungen für die Vorlage der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Diese kann auch digital übermittelt werden und gilt dann als fristgerecht eingereicht. Das Original muss trotzdem nachfolgend per Post eingesendet werden.

Stand: 31.03.2020

Während der besonderen Ausnahmesituation der Corona-Pandemie hatte die Kassenärztliche Bundesvereinigung erlaubt, dass bei leichten Erkrankungen der oberen Atemwege eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für die Dauer von maximal vierzehnTagen auch telefonisch von einem behandelnden Arzt ohne persönliche Vorstellung angefordert werden kann.

Diese Reglung ist allerdings mit Ablauf des 31.05.2020 außer Kraft getreten. Die Ausstellung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung setzt nun wieder die Konsultation einer Ärztin/eines Arztes voraus.

Stand: 02.06.2020

Die Infektion mit dem Corona-Virus bzw. COVID-19 ist eine meldepflichtige Erkrankung gem. Infektionsschutzgesetz. Allgemein gilt jedoch sowohl bezüglich dieser Erkrankung als auch bezüglich des Aufenthaltes in einer Corona-Krisenregion lediglich ein Negativfragerecht, d.h. der Arbeitgeber darf nur fragen, ob man an COVID-19 erkrankt ist oder sich in einer besonders stark befallenen Region aufgehalten hat und muss die abschlägige Antwort akzeptieren. Der Arbeitgeber darf trotz der Meldepflicht einer Corona-Erkrankung weder darauf beharren, zu erfahren, woran man erkrankt ist noch wo man sich aufgehalten hat.

Unter dem Eindruck der jüngsten Entwicklung ist dieser Grundsatz des bloßen negativ-Fragerechtes jedoch insoweit aufgeweicht worden, als nun der Aspekt der Meldepflicht auf Seiten des/der Beschäftigten stärker betont wird. Sollte der Arbeitgeber jedoch flächendeckende Maßnahmen wie z.B. Fiebertests einführen wollen, so wäre dies mitbestimmungspflichtig.

Stand: 31.03.2020

Mit Rücksicht auf die mögliche symptomatische Schnittmenge von Erkältungssymptomen, Influenza und COVID-19 sollten Sie die Entwicklung aufmerksam beobachten und bei Verschlechterung Ihres Befindens oder auch mit Rücksicht auf Kolleginnen/Kollegen, die aufgrund ihres Alters oder ihrer gesundheitlichen Disposition ggf. stärker gefährdet sind, auf die Möglichkeit der kürzeren Arbeitsunfähigkeit zurückgreifen.

Sie zeigen Verantwortung und Fürsorge, wenn Sie bereits im Vorfeld im Team ansprechen, dass sie ggf. vertreten werden müssen. Die Erfüllung der Schlüsselaufgaben vor Ort ist eine wichtige Aufgabe, noch wichtiger ist jedoch der Schutz Ihrer sowie der Gesundheit Ihrer  Kollegeninnen/Kollegen.

Stand: 31.03.2020

Arbeitsleistung und Entgelt

Rechtlich vollzieht sich das Arbeitsverhältnis als Leistungsaustausch von geschuldeter Arbeitsleistung (im Rahmen der arbeitsvertraglich vereinbarten Arbeitszeit und der übertragenen Aufgaben, die mindestens in mittlerer Art und Güte erfüllt werden müssen) gegen die Zahlung der Vergütung.

Daher ist in jedem Fall entscheidend, wer die Störung des Leistungsaustausches zu verantworten hat. Entzieht sich der/die Beschäftigte der Aufgabenerfüllung (z.B. durch unabgestimmtes Fernbleiben von der Arbeit) verwirkt er/sie das Anrecht auf die Vergütung. Ist der Arbeitgeber dagegen nicht in der Lage, dem Wunsch des/der Beschäftigten nach Aufgabenerfüllung bzw. Verrichtung der Arbeit nachzukommen (z.B. dadurch, dass er das Betreten des Betriebes verhindert und keine Möglichkeiten der Erfüllung an anderem Ort anbieten kann) setzt die Erklärung des/der Beschäftigten, arbeitsbereit zu sein, den Arbeitgeber in den sog. Annahmeverzug:

Der/die Beschäftigte hat nach Angebot der Arbeitskraft ein Anrecht auf Vergütung, selbst dann, wenn tatsächlich keine Arbeitsleitung erbracht wurde. Nach diesem Grundmuster richten sich alle rechtlichen Fragen, die auch im Gefolge der Corona-Krise aufgeworfen werden.

Stand: 31.03.2020

Die Erkrankungsfurcht allein, etwa dadurch, dass man die Arbeitsstelle durch ggf. weite und kontaktträchtige Fahren mit dem öffentlichen Personennahverkehr aufsuchen muss, rechtfertigt kein Fernbleiben vom Dienst. Vor allem darf der/die Beschäftigte dem Dienst nicht ohne Rücksprache mit der/dem Fachvorgesetzten fernbleiben. Hiermit wird das Anrecht auf Vergütung verwirkt oder andere disziplinarische Folgen werden riskiert.

Es wird ausdrücklich empfohlen, mit dem/der direkten Vorgesetzten oder mit anderen Akteuren des Vertrauens (Personalrat, Schwerbehindertenvertretung,  Obmann*Obfrau der Schwerbehindertenvertretung auf Arbeitgeberseite,  Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, ggf. auch BEM-Beauftragte oder der arbeitsmedizinische Dienst des Betriebes) Befürchtungen und Ängste zu thematisieren und sie nach Möglichkeit auf einen objektiven Kern zurückzuführen, um eine rechtskonforme Lösung zu finden. Hierbei können folgende Fragen helfen: Ist die Erkrankungsfurcht in einer speziellen erhöhten Gefährdung begründet? Kann die Beratung (möglichst telefonisch!) mit dem behandelnden Arzt helfen, das Gefährdungspotential objektiver abzuklären? Gibt es noch weitere Alternativen, die Arbeit zu verrichten oder den Arbeitsort aufzusuchen (mobile Arbeit, Fahrgemeinschaften, Fahrrad etc.).

Grundsätzlich ist es gerade in Zeiten mit dynamischer Gefahrenlage wichtig, sich mit dem/der Vorsetzten und/oder Teamkolleginnen/-kollegen möglichst kurzfristig zu vernetzen (dienstliche sichere Nachrichtenkanäle, Gruppen, E-Mails), um auch proaktiv plötzlich auftauchende Organisationsfragen zu klären.

Stand: 31.03.2020

Grundsätzlich liegt das Risiko, den Weg zur Arbeit erfolgreich und pünktlich zurückzulegen, bei dem/der Beschäftigten. Hilfreich zur Verdeutlichung der Lage sind zwei Fallkonstellationen außerhalb der Ausnahmesituation der Corona-Pandemie, die es auch immer wieder gibt:

  • Ein Stau verhindert das pünktliche Erscheinen am Arbeitsort: Dem/der Beschäftigten ist es zuzurechnen, eine hirneichende Zeitreserve aufgrund der Erfahrungswerte und der aktuellen Nachrichtenmeldungen einzuplanen.
  • Oder auch: Streik des ÖNPV: Dem/der Beschäftigten ist es auferlegt, alternative Möglichkeiten, den Arbeitsort zu rechtzeitig erreichen, einzuplanen. Ggf. muss ein Tag ohne Vergütung, alternativ ein freier Tag unter Inanspruchnahme von vorher zu beantragendem Urlaub oder Zeitausgleich eingeplant werden.

Stand: 31.03.2020

Kurzarbeit ist ein Instrument, das in der Regel nicht Behörden und Dienststellen nicht zur Verfügung steht. Auf der Ebene des Bundespersonalvertretungsgesetzes ist es nicht möglich, Kurzarbeit betrieblich zu regeln, dies ist der Regelungskompetenz des Zusammenspiels von Dienststelle und Personalrat somit entzogen. Einige Länder haben jedoch eine Regelung eingeführt, hierüber mitzubestimmen.

Im Bereich des Personalvertretungsgesetzes Berlin wurde entschieden, dass auch Dienstvereinbarungen zu innerdienstlichen Angelegenheiten zugelassen sind, die auch die Vereinbarung von Kurzarbeit umfassen könnten. Konkrete Vorstöße hierzu sind im Bereich des öffentlichen Dienstes lediglich im Geltungsbereich des TVöD erfolgt, für die Heranziehung dieses Instrumentes für die Gruppe der Hochschulen des Landes Berlin gibt es derzeit keine Evidenz.

Stand: 15.05.2020

Zunächst steht derzeit ein Zurückgreifen auf Urlaub oder Mehrstunden nicht im Raum. Derzeit werden alle auftretenden Fallkonstellationen mit folgenden Arbeitsformen bzw. Instrumenten gelöst: Eingeschränkter Betrieb, mobiles Arbeit an anderem Ort als der Betriebsstätte, Freistellung unter Fortzahlung der Vergütung.

Falls die Corona-Krise sehr lange dauert und hierdurch die finanziellen Mittel des Arbeitgebers einer nicht mehr tragbaren Belastung ausgesetzt werden sollten, könnte als nächstfolgende Möglichkeit das Einsetzen von Urlaub oder Mehrstunden von den Beschäftigten erwartet werden. Hierbei ist jedoch eine Rangfolge zu beachten. Die Beschäftigten können zunächst verpflichtet werden, Mehrstunden oder Vorjahresurlaub ganz oder teilweise abzubauen.

Der Verpflichtung, den Urlaub des aktuellen 2020 Jahres abzubauen, um den Arbeitgeber finanziell zu entlasten, setzt auch die arbeitgeberseitige Rechtsauffassung höhere Hürden entgegen, denn der Urlaub soll in erster Linie der tatsächlichen Regeneration dienen.

Eine Heranziehung von Mehrstunden oder Urlaub steht allerdings dann als nächster Schritt zur Debatte, wenn die zehn durch Entgeltfortzahlung abgedeckten Kinderbetreuungstage ausgeschöpft sind.

Stand: 15.05.2020

Es ist derzeit nicht notwendig, die Arbeitsbereitschaft formell (schriftlich oder gar durch Erscheinen am Arbeitsort) zu bekunden (siehe zum Grundsatz bei einem streitigen Fall des Leistungsaustausches der Beginn des FAQ-Abschnittes „Arbeitsleistung und Entgelt“).

Innerhalb der aktuellen Phase des eingeschränkten Betriebes wird unterstellt, dass die Beuth Hochschule für Technik Berlin denjenigen Mitarbeitenden, die nicht am Präsenzbetrieb teilhaben oder denen sinnvolle bzw. infrastrukturell realisierbare Aufgaben im mobilen Arbeiten übertragen werden können, das Entgelt fortzahlt.

Sollten sich die Rahmenbedingungen ändern, wird die Hochschulleitung hierzu eine allgemeine Mitteilung an die Beschäftigten herausgeben.

Stand: 15.05.2020

Kinderbetreuung

Normalerweise liegt das Risiko der Kinderbetreuung bei dem/der Beschäftigten. Ein Betreuungsnotstand eines nicht erkrankten Kindes vor Vollendung des 12. Lebensjahres unterliegt nicht der Entgeltfortzahlung, ist kein Sonderurlaubstatbestand und grundsätzlich von der/dem Beschäftigten selbst zu tragen. Dies gilt selbst für längere Phasen, beispielsweise für einen Kitastreik.

Unter Berücksichtigung der außergewöhnlichen Situation der Kita- und Schulschließungen infolge der Kontaktbeschränkungen im Rahmen der Eindämmung der Corona-Krise, ist nun folgende Regelung erlassen worden:

Mit dem Rundschreiben vom 17. März 2020 hat die Senatsverwaltung für Finanzen unter den besonderen Bedingungen der Corona-Krise eine zeitlich begrenzte Möglichkeit geschaffen, die nicht durch andere Personen zu leistende Kinderbetreuung als zulässigen Grund eines erlaubten Fernbleibens vom Dienst unter Fortzahlung der Dienstbezüge bzw. des Entgelts zu deklarieren. Die Regelungen basieren auf § 59 Landesbeamtengesetz Berlin und § 29 Abs. 3 TV-L Berliner Hochschulen.

Diese erweitere Fortzahlung der Bezüge und Vergütungen umfasst maximal zehn Arbeitstage.

Folgende Voraussetzungen sind verbindlich für die bezahlte Freistellung:

  • Tatsächliche Schließung einer Gemeinschaftseinrichtung, wie Kindertagesstätte, Tagesgroßpflegestelle, Eltern-Kind-Initiative (o. ä.), Schule usw. in Reaktion auf die Ausbreitung von „COVID-19“,
  • die von der Schließung betroffenen Kinder haben das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet,
  • eine alternative Betreuung des Kindes oder der Kinder kann ansonsten nicht sichergestellt werden und
  • dienstliche Gründe stehen dem erlaubten Fernbleiben vom Dienst nicht entgegen.

Vorher ggf. bereits in Anspruch genommene Sonderurlaubstage unter Fortzahlung der Bezüge bzw. Vergütungen zu Zwecke der Kinderbetreuung sind hierbei auf die Anzahl von insgesamt zehn Arbeitstagen anzurechnen.

Stand: 31.03.2020

Für die Beuth Hochschule für Technik wurde die Regelung getroffen, dass bis zu 10 Arbeitstage unter Fortzahlung der Bezüge auf Antrag gewährt werden. Zur Klarstellung möchten wir darauf hinweisen, dass die 10 Tage Freistellung nicht zusammenhängend in Anspruch genommen werden müssen. Ist diese Freistellung zur Kinderbetreuung erschöpft, kann durch die Inanspruchnahme von Resturlaub oder Mehrarbeit bzw. aktuellen Urlaubsansprüchen der sich anschließende Zeitraum sichergestellt werden. Die Inanspruchnahme des Gleitzeitkontos zur Sicherstellung der Kinderbetreuung ist auch möglich, wenn das Gleitzeitkonto kein ausreichendes Guthaben aufweist. Entsprechende Defizite sind in Absprache mit den zuständigen Führungskräften/Vorgesetzten in einem Zeitraum von 6 Monaten auszugleichen.

UPDATE: Die 10 Arbeitstage zur Dienstbefreiung zur Kinderbetreuung wurden um weitere 10 Tage auf 20 Tage erhöht.

Stand: 05.06.2020

Die kostenlose Kindernotbetreuung für Studierende, Mitarbeiter/-innen und Lehrende der Beuth Hochschule ist ab sofort wieder möglich.

Fachpersonal der Agentur KidsMobil betreut die Kinder im Alter von 4 Monaten bis 12 Jahren – entweder im Haushalt der Eltern oder auf dem Campus der Beuth Hochschule (im hygienegerecht bereitgestellten Raum E00, Haus Bauwesen).

Die Betreuung ist für begrenzte Zeiträume außerhalb der regulären Betreuungszeit oder z. B. zur Prüfungsvorbereitung kurzfristig möglich. Folgende Zeiten sind auf dem Campus möglich:

  • Montag bis Freitag 06:30-19:30 Uhr
  • Samstag nach Absprache.

Der Antrag wird über das Frauen- und Gleichstellungsbüro gestellt.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an frauenbeauftragte[at]beuth-hochschule.de.

Hilfe für Eltern

Entwurf eines Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite (PDF)

Informationen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Finanzielle Unterstützung

Stand: 23.06.2020

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat eine Infografik zur Einschätzung von Krankheiten bei Kindern bereitgestellt.

Stand: 17.09.2020

Eingeschränkter Betrieb

Mit der durch den Berliner Senat beschlossenen sechsten Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 können die Berliner Hochschulen seit Montag, 11. Mai, vom „Präsenznotbetrieb“ in einen eingeschränkten Betrieb übergehen.

Der Umfang des derzeitigen eingeschränkten Betriebes ist im Pandemieplan festgelegt worden. Diesen Festlegungen sind eingehende Abstimmungen mit den einzelnen Organisationseinheiten vorausgegangen. Zum Teil sind diese Prozesse anforderungsbedingt bereits nachjustiert worden.

Hierzu kommen geprüfte Fälle der erweiterten Präsenz im Rahmen der derzeitigen Lockerungen der Kontaktbeschränkungen gem. der Covid-Eindämmungsverordnungen hinzu. Weiterhin werden die systemrelevanten Kernprozesse der Hochschule aufrechterhalten und die Anzahl der in der Hochschule anwesenden Personen aufgrund der primären Intention, die Ausbreitung des Corona-Virus wirksam zu verhindern, in angemessener Weise beschränkt.

Priorität hat weiterhin die Verlagerung des Lehrbetriebes auf die virtuelle Lehre im Laufe des Sommersemesters 2020.

Stand: 15.05.2020

Die Hochschulleitung publiziert die Informationen zum eingeschränkten Betrieb zum vertraulichen und betriebsinternen Gebrauch. Aus dieser Übersicht wird auch ersichtlich, welche Prozesse weitgehend unabhängig von den äußeren Rahmenbedingungen erledigt werden. Hierbei ist in Betracht zu ziehen, dass der Betrieb noch immer mit reduzierter Personenstärke bewältigt wird und eine Konzentration auf die wichtigsten betrieblichen Prozesse verpflichtend ist. Die letzten Wochen haben zudem gezeigt, dass aufgrund weitreichender Verlagerung der Arbeit an andere Orte der Koordinations- und Kommunikationsaufwand höher als im Normalbetrieb ist. Dies bedeutet, dass die Abarbeitung sonstiger eingereichter Vorgänge sich zeitlich verschieben kann. Hierbei gehen Ihnen fristgebundene Ansprüche nicht verloren, da der Eingang vermerkt wird.

Nehmen Sie mit der Organisationseinheit per E-Mail oder gern auch telefonisch Kontakt auf, um arbeitsökonomisch Sachverhalte und Zeithorizonte zu klären. Bedenken Sie, dass die Mitarbeitenden im Präsenzbetrieb durch Ihre Arbeitsleistung trotz derzeit moderater Infektionsraten vor Ort ein nicht völlig zu minimierendes Risiko eingehen.

Stand: 15.05.2020

Während der besonderen Bedingungen des eingeschränkten Betriebes akzeptieren wir Anträge und Unterlagen, die außerhalb von Vertragsabschlüssen zu unterzeichnen sind, auch in digitaler Form. Bevorzugt scannen Sie hierbei ein unterzeichnetes PDF-Dokument ein. Hilfsweise akzeptieren wir statt einer Unterschrift auch eine Einverständniserklärung, die in Textform (E-Mail) erteilt wird, wobei zu bevorzugen ist, dass es sich um eine E-Mail mit zertifiziertem, somit personalisiertem Absender handelt. Dies schließt aus, dass eine andere als die unterzeichnende Person Absender der E-Mail ist.

Bei Vertragsunterlagen versenden wir den ausgefertigten und geprüften Vertrag als PDF per E-Mail und erbitten einen fristgerechten Rücklauf per Post. Als schnelle Möglichkeit der Rücksendung außerhalb des direkten Publikumsverkehrs hat sich bewährt, die unterzeichneten Verträge bei der Poststelle der Hochschule einzuwerfen. Die Poststelle befindet sich an der nordwestlichen Langseite des Hauses Bauwesen. Dieser von außen zugängliche Briefkasten funktioniert unabhängig von den Funktionszeiten des eingeschränkten Betriebes.

Stand: 15.05.2020

Weiterhin werden Arbeitsverträge wie unter normalen Bedingungen geschlossen. Dies gilt insbesondere für Arbeitsverhältnisse, bei denen künftige Beschäftigte sonst von Arbeitslosigkeit bedroht sind, ggf. bereits vorher bestehende Arbeitsverhältnisse gekündigt oder aufgelöst haben.

In diesem Rahmen werden im tariflichen Bereich angestoßene Auswahlverfahren in der Regel bis zum Vertragsabschluss zu Ende geführt, Vertragsverhältnisse mit studentischen Hilfskräften sind zum 01.04.2020 ebenso begründet worden.

Etwas anderes gilt lediglich im begründeten Einzelfall, wenn beispielsweise unter den Bedingungen des erweiterten Präsenzbetriebes auch in Form der mobilen Arbeit keine sachgerechte Betreuung oder Einarbeitung stattfinden kann oder die gesundheitliche Disposition des/der Beschäftigten keine risikolose Arbeitsaufnahme ermöglicht. Insbesondere kann die Realisierung der stufenweisen Wiedereingliederung (sog. Hamburger Modell) derzeit beeinträchtigt sein.

Stand: 15.05.2020

Auch für beamtenrechtliche Dienstverhältnisse gilt das in der vorigen Fragen Dargelegte entsprechend. Unabhängig vom Pandemiestatus werden deshalb auch Ernennungen von Hochschullehrenden durchgeführt. Hierbei wird im Sinne der Vorgaben der zuständigen Senatsbehörde ein Verfahren gewählt, das dem hinreichenden Infektionsschutz Rechnung trägt.

Im derzeitigen eingeschränkten Betrieb sind sowohl Berufungsverhandlungen als auch Ernennungen unter Berücksichtigung der geltenden Hygieneregeln auch in physischer Zusammenkunft möglich. Sollten Sie dies aus Gründen einer individuellen Gefährdung als zu risikoreich einschätzen, wenden Sie sich bitte an das Präsidialsekretariat der Beuth Hochschule.

Stand: 15.05.2020

Unabhängig davon, wie lange Sie vor Ort im Rahmen des Präsenzbetriebes Dienst tun und ob sie dies nur an einigen Tagen der Woche tun: Sie erhalten über die Zeitart „Notbetrieb“ das volle individuelle Tagessoll gemäß Ihrer vertraglichen Arbeitszeit angerechnet.

Aus versicherungstechnischen Gründen bitten wir Sie trotzdem, bei der Arbeit vor Ort das Zeiterfassungssystem wie üblich zu Beginn und Ende der Arbeitszeit zu betätigen. Hiermit sind die Arbeitsphase vor Ort und der kürzestes direkte Weg hin und weg zur Beuth-Hochschule für Technik unfallversicherungstechnisch abgesichert.

Sollte Ihr Dienstgeschäft vor Ort die individuelle Tagesarbeitszeit übersteigen, werden Ihnen auch im eingeschränkten Betrieb Mehrstunden gutgeschrieben. Bedenken Sie aber hierbei, dass der eingeschränkte Betrieb ausschließlich für die Erledigung systemrelevanter Kernprozesse (und nicht zur Erledigung aller möglichen anfallenden Arbeiten) vorgesehen ist. In diesem Rahmen gelten auch die Bestimmungen der Dienstvereinbarung zur geltenden Arbeitszeit und zur elektronischen Zeiterfassung weiter. Sollte der Präsenznotbetrieb die Anweisung von Überstunden erforderlich machen, gelten alle Regelungen des Tarifvertrages und der o.g. Dienstvereinbarung weiterhin fort.

Stand: 15.05.2020

Die bislang von deutschen Behörden verhängten Kontaktverbote, Ausgangsbeschränkungen, Ausgehverbote und Ausgangssperren haben das Ziel Gruppenbildungen und Personenkontakte im öffentlichen Raum zu verhindern. Gemäß den am 22. März 2020 von Bund und Ländern erweiterten „Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte“ ist es in Deutschland weiterhin erlaubt, einzukaufen, zum Arzt und zur Arbeit zu gehen. Der Weg zum Arbeitsplatz an der Beuth Hochschule bleibt damit bis auf weiteres erlaubt und ohne behördliche Einschränkung.

Die bereits ausgestellten Beschäftigungsnachweise (Passierscheine) müssen also aktuell noch nicht mitgeführt werden. Wir stellen deshalb vorerst keine weiteren Passierscheine aus.

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass die behördlichen Ausgangssperren verschärft werden sollten, ist der Krisenstab vorbereitet.  

Stand: 07.04.2020

An der Beuth Hochschule können Vorgesetzte für Mitarbeitende, deren Anwesenheit in Ausnahmefällen zwingend erforderlich ist, den Zutritt zu dem jeweiligen Arbeitsplatz beantragen. Hochschullehrer/-innen, deren Anwesenheit im Ausnahmefall zwingend erforderlich ist, stellen ihren Antrag über den Dekan/die Dekanin. 

Alle Anträge müssen eine Begründung enthalten, warum die Arbeit nicht vom Homeoffice aus zu erledigen ist, und werden final durch den Bereich Arbeitssicherheit und Umweltschutz genehmigt.

Antragsformular Präsenzformate

Bei vorliegender Genehmigung dürfen Büros nur in Einzelnutzung belegt werden, bei großen Räumen unter Wahrung des Sicherheitsabstandes im Notfall auch zu zweit oder, bei großen Laboren, mit mehreren Personen.

Bei Betreten der Gebäude ist eine Anmeldung an der Pförtnerloge zwingend erforderlich, geöffnet sind nur die Haupteingänge der Gebäude.

Stand: 28.04.2020

Arbeiten am anderen Ort (Homeoffice)

Grundsätzlich sind die Beschäftigten auch im Homeoffice verpflichtet, während der gesamten vereinbarten Arbeitszeit ihren Arbeitsaufgaben nachzugehen. Die Abwicklung angestammter Kernaufgaben sowie die Vorbereitung eines virtuellen Studienbetriebes für das SoSe 2020 haben Vorrang.

Falls die Beschäftigten für die vereinbarte Arbeitszeit zu wenige Aufgaben zugewiesen bekommen, werden sie gebeten, eigeninitiativ ihre/ihren jeweilige/-n Vorgesetzte/-n zu kontaktieren und abzustimmen, welche weiteren Aufgaben bearbeitet werden können. Hierbei können auch Vorschläge unterbreitet werden, welche Aufgaben übernommen werden können. Dies können sämtliche Arbeiten sein, die im Zusammenhang mit der vereinbarten Arbeitsleistung stehen, beispielsweise die Ausarbeitung von neuen Formularen, die Überarbeitung bestehender Dokumente, die Erstellung von Texten für die Website, die Teilnahme an Online-Seminaren, telefonische Abstimmungen, das Durcharbeiten von Fortbildungsunterlagen, das Aktualisieren von Tabellen, das Erstellen von Statistiken oder das Ausarbeiten von Arbeitshilfen/Wikis etc..

Die Arbeitgeberin kann den Beschäftigten auch Ersatzarbeiten im Sinne von geringerwertigen Aufgaben im Sinne der Entgeltordnung zuweisen, ohne dass in der Phase des Präsenznotbetriebs deren Bearbeitung Folgen für die Vergütung des Beschäftigten haben darf.

Ausschließlich dann, wenn der/die Arbeitgeber/-in die Mitarbeiter/-innen mangels Aufgaben ausdrücklich nicht mehr sinnvoll beschäftigen kann, erfolgt eine bezahlte Freistellung.

Stand: 07.04.2020

Alle Mitarbeiter/-innen, außer den im Notpräsenzbetrieb notwendigen, sind von dem Präsidenten mit Wirkung zum 20. März 2020 in Arbeit an anderem Ort versetzt worden und müssen dazu keinen gesonderten Antrag stellen, unbeschadet bereits gestellter Anträge.

Die Erfordernisse der Antragstellung gem. Dienstvereinbarung zum alternierenden mobilen Arbeiten an der Beuth Hochschule für Technik sind damit ausgesetzt für die Dauer des Notbetriebes.  

Stand: 07.04.2020

Um den großen Videokonferenzen-Bedarf abzudecken, stehen an der Beuth Hochschule in der Coronakrise vier webbasierte Systeme zur Verfügung.  Neben dem DFNconf-Dienst (Adobe Connect und Pexip) hat das Hochschulrechenzentrum MS Teams (für den Gebrauch innerhalb der Verwaltung) und das intern gehostete Jitsi (für den Gebrauch in der Lehre) eingerichtet. Die Open Source Plattform Big Blue Button wird zudem in Kürze in Moodle eingebunden.

Bei allen Produkten ist es wichtig, dass gewisse Voreinstellungen modifiziert werden, um die datenschutzrechtlichen Anforderungen von uns als Hochschule sicherzustellen. Ein Teil der Einstellungen wird zentral vorgenommen werden, für andere wird es eine Anleitung geben. Pexip, Jitsi und MS Teams eignen sich insbesondere für typische Online-Meetings, in denen Kamera, Ton, Chat und Präsentationen geteilt werden; während Adobe Connect eine Reihe von zusätzlichen Optionen bietet, die komplexere didaktische Szenarien für die digitale Lehre ermöglichen. Bitte sehen Sie von eigenen Installationen von Videokonferenz-Plattformen im Hochschulnetz ab, eine Installation ist ohne Genehmigung nicht gestattet. Grund hierfür sind Haftungsfragen und die Netzbelastung der Hochschule. 

Neben den Videokonferenz-Angeboten wird für vorab aufgezeichnete vorlesungsartige Lehrformate die Software Camtasia bereitgestellt, mit der Bildschirmaufzeichnungen produziert werden. Sie ermöglicht es Studierenden, sich in Lernvideos selbständig mit Lerninhalten auseinanderzusetzen. 

Bei Fragen rund um die Digitalisierung in der Lehre ist Dr. Martina Mauch vom Kompetenzzentrum für digitale Medien die zentrale Anlaufstelle. Fragen zu Lizenzen und zur Nutzung der bereitgestellten Medien können über das Ticketsystem an das HRZ gestellt werden.

Stand: 07.05.2020

E-Mail

Die Beschäftigten sind weiterhin verpflichtet, während des eingeschränkten Betriebes zweimal werktäglich ihre persönliche Hochschul-E-Mail-Adresse zu prüfen, um über den Stand des eingeschränkten Betriebes informiert zu bleiben und in dringenden Angelegenheiten kontaktierbar zu sein.

Besteht kein Zugang zu der E-Mailbox, ist der/dem Vorgesetzten eine Telefonnummer zu hinterlegen, über die der Kontakt hergestellt werden kann. 

Die Verpflichtung, zweimal täglich die E-Mail Korrespondenz zu überwachen gilt nicht während der Inanspruchnahme von Urlaub oder Freizeitausgleich.

Hinweise auf eingeschränkten Betrieb

Bitte nutzen Sie automatische E-Mail-Antworten nur, wenn Sie E-Mails nicht beantworten können, z. B. wenn Sie krank sind oder während Ihres Urlaubs. Sofern Sie im Homeoffice arbeiten, können Sie auf Ihre E-Mails zugreifen. Sollten Sie dabei Probleme haben, kontaktieren Sie bitte hrz[at]beuth-hochschule.de. Sinnvoll ist gegebenenfalls ein Hinweis auf den eingeschränkten Betrieb und die eingeschränkte telefonische Erreichbarkeit und/oder eingeschränkte Sprechzeiten in Ihrer E-Mail-Signatur.

Beispiel: 
Aufgrund der Corona-Pandemie befindet sich die Beuth Hochschule bis auf Weiteres im eingeschränkten Betrieb. Sie erreichen mich in dieser Zeit via E-Mail (sowie telefonisch unter ...).
www.beuth-hochschule.de/coronavirus 

Zusätzlich können Sie unter https://selfservice.beuth-hochschule.de ihre Sprechzeiten oder andere Besonderheiten zur Erreichbarkeit selbst eintragen bzw. bearbeiten. Diese sind dann in Ihrer „digitalen Visitenkarte“ auf unserer Homepage sichtbar. (Bitte beachten Sie: Die Änderungen werden etwas verzögert auf der Webseite angezeigt.)

Stand: 15.05.2020

Für die Zeit der Arbeit am anderen Ort (bisher bezeichnet mit Homeoffice) ist die Arbeitszeit in Interflex nicht zu erfassen. Bitte keine individuellen Zeitbuchungen vornehmen! Die Erfassung erfolgt grundsätzlich zentral in der Personalabteilung in Höhe der individuellen Sollarbeitszeit, auch wenn Sie Aufgaben im Präsenznotbetrieb an der Hochschule nachgehen.

Sollten für einzelne Personen Korrekturbuchungen/Anpassungen erforderlich werden (z.B. zwingende und unabweisbare erforderliche Mehrarbeit über die vereinbarte Arbeitszeit bis zu zehn Stunden täglich hinaus), wie ausdrücklich nur im Fall der für die digitale Lehre unabdingbar erforderlichen Bereiche des HRZ und des Kompetenzzentrums für Digitale Medien gegeben, ist eine entsprechend begründete Information mit Benennung der betreffenden Personen über die Führungskraft an das Personalreferat (E-Mail: gruenberg[at]beuth-hochschule.de) zu geben. Die Erfassung erfolgt in dem Fall nach Prüfung ausschließlich zentral.  

Für Beschäftigte gilt für den Zeitraum des Präsenznotbetriebs: Generell wird der zeitliche Korridor der Arbeitszeit, die gutgeschrieben werden kann, auf die Zeit von 6:00 Uhr bis 21:00 Uhr erweitert. Dabei muss trotzdem die notwendige Ansprechbarkeit jeder Organisationseinheit gewährleistet sein. 

Die Hochschulleitung sieht in diesen Regelungen eine geeignete Möglichkeit, die Gesundheit der Mitarbeiter/-innen durch Einhaltung der Arbeitszeit sicherzustellen bei gleichzeitiger Sicherstellung des Notbetriebs.

Durch die erhöhte Flexibilisierung in der Phase des Präsenznotbetriebs dürfen die Beschäftigten sich ihre Arbeitszeit in Absprache mit dem Vorgesetzten selbst einteilen. Diese, durch die/den jeweilige/-n Vorgesetze/-n beaufsichtigte Arbeitszeitgestaltung kann aus unserer Sicht helfen, Stress einzudämmen und ausreichend Ruhezeiten zu gewährleisten.

Stand: 07.04.2020

Viele von Ihnen haben bereits vor längerer Zeit Urlaub oder sonstige Freistellungen beantragt. Soweit diese Anträge bewilligt wurden, gelten die Genehmigungen fort! 

Urlaubsstornierungen oder Rücknahme von Urlaub bedürfen der Genehmigung/Zustimmung der Dienststelle. Diese Zustimmung/Genehmigung zur Stornierung/Rücknahme des genehmigten Urlaubs bzw. Freistellung wird vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Lage in der Regel nur erteilt, wenn sie im Interesse des Dienstherren oder der Arbeitgeberin ist und die Arbeitsleistung der Mitarbeitenden unabweisbar nötig ist, um die Funktionsfähigkeit des Hauses im Notbetrieb zu gewährleisten. Die Rücknahme des eingereichten und genehmigten Urlaubs bedarf dabei neben der Zustimmung durch den Vorgesetzten auch der Zustimmung des nächsthöheren Vorgesetzten.

Dies bedeutet: Grundsätzlich wird eine Streichung von Urlaub oder sonstigen Freistellungen auf Antrag der Mitarbeitenden in der Zeit der besonderen Corona-Lage nicht genehmigt. 

Ausnahmen gibt es nur, wenn in zwingendem Interesse der Dienststelle die Arbeitsleistung unabweisbar erforderlich ist. Darüber hinaus ist eine Verlagerung des bereits genehmigten Urlaubs zur Sicherstellung der Kinderbetreuung während der aktuellen Schul- bzw. Kitaschließungen möglich. 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht in den Notbetrieb eingebunden sind und über Resturlaub aus dem Jahr 2019 verfügen, sind angehalten, diesen möglichst in der Krisenzeit zu nehmen. Gleiches gilt für den Abbau von Überstunden.

Bitte beachten Sie dazu auch die Ergänzung zum zweiten Infobrief vom 7. April 2020

Stand: 07.04.2020

Wie beim Arbeiten vor Ort in der Beuth Hochschule für Technik Berlin muss hierfür auch im Bereich der mobilen Arbeit ein Antrag auf Urlaub oder Freizeitausgleich gestellt und dessen Genehmigung bzw. zustimmende Kenntnisnahme durch den/die direkten Vorgesetzte/-n abgewartet werden. Andernfalls könnte das Anrecht auf Vergütung für den fraglichen Tag verwirkt oder zumindest strittig werden. Auf die Möglichkeiten einer kurzfristigen Kontaktaufnahme mit dem/der Vorgesetzten wird hingewiesen.

Stand: 07.04.2020

Die gesetzliche Unfallversicherung hat mitgeteilt, dass es sich bei der Möglichkeit während der Corona-Krise für einen begrenzten Zeitraum im Home-Office zu arbeiten, in der Regel nicht um Telearbeit im Sinne der Arbeitsstättenverordnung, sondern um mobile Arbeit handelt. Für mobile Arbeit gelten die allgemeinen Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes und des Arbeitszeitgesetzes, spezielle Regelungen wie bei der Telearbeit gibt es jedoch nicht.

Für ein gesundes Arbeiten empfehlen wir Ihnen folgende Tipps zu berücksichtigen:

How to Homeoffice:
www.certo-portal.de/arbeit-gestalten/artikel/zuhause-arbeiten-how-to-homeoffice

Tipps gegen Falschmeldungen:
www.sueddeutsche.de/medien/coronavirus-informationstipps-1.4846836

Stand: 31.03.2020

Weitere Fragen

Von Dienstreisen wird weiterhin abgeraten!

Wir bitten bis auf Weiteres darum, weiterhin von Dienstreisen innerhalb Deutschlands, in Mitgliedstaaten der Europäischen Union, in Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein) sowie in das Vereinigte Königreich abzusehen. In Ausnahmefällen, in denen eine dringende dienstliche Erforderlichkeit für die Durchführung einer Dienstreise besteht, kann unter Abwägung der Risiken und auf Antrag eine Einzelfallentscheidung getroffen werden. Alternative Kommunikationsmöglichkeiten wie bspw. die Durchführung von Video- und Telefonschaltkonferenzen sind vorrangig zu prüfen.

Bitte beachten Sie die Reisewarnungen und -hinweise des Auswärtigen Amtes und des Robert-Koch-Instituts. Das Außenministerium weist darauf hin, dass diese Hinweise auch zum Inhalt haben können, dass von Reisen weiterhin abgeraten wird und behält sich weiterhin vor, ggf. sehr kurzfristig wieder Reisewarnungen auszusprechen, wenn das Infektionsgeschehen dies erfordert. Die Reisewarnung für Staaten außerhalb Europas bleibt zunächst gültig.

Weiterhin ist mit drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen.

Im Rahmen des Dienstreiseantrags an den/die Dekan/in oder den Präsidenten sind die konkreten Ausnahmetatbestände der Dienstreise darzulegen. Bitte bedenken Sie bei Ihren Planungen, dass sich die Situation bei Reisen aufgrund neuer Entwicklungen jederzeit ändern kann.

Stand: 29.06.2020

Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde noch keine schädigende Wirkung des Corona-Virus für das werdende Kind beobachtet, auch nicht in der Frühschwangerschaft. Sollten Sie als werdende Mutter einer Risikogruppe angehören oder die Schwangerschaft selbst bereits risikobehaftet sein, setzen Sie sich mit Ihrem behandelnden Arzt in Verbindung (telefonisch!). Beachten Sie auch als Schwangere selbstverständlich die umfassend geltenden Regelungen zum physical distancing.

Sollten Sie als Schwangere z.B. im Home Office mobil arbeiten, beachten Sie bitte, dass die Regelungen des Mutterschaftsgesetzes und der Mutterschutzverordnung auch beim Arbeiten am anderen Ort gelten, insbesondere, was die Regelungen zu Mehr-, Überstunden, der Arbeit zu ungewöhnlichen Zeiten und zu Pausen und Kurzpausen angeht. In individuellen Problemlagen gehe ich davon aus, dass die Zentrale und die dezentralen Frauenbeauftragten für eine Beratung zur Verfügung stehen.

Stand: 31.03.2020

Wenden Sie sich in diesem Fall mit Ihrer Anfrage an die E-Mail-Adresse des Corona-Krisenstabes der Beuth-Hochschule für Technik: cv-info[at]beuth-hochschule.de.

Der Corona-Krisenstab ist über den Präsenznotbetrieb oder das mobile Arbeiten tätig, ansprechbar und untereinander vernetzt. Er ist für Ihre Anregungen dankbar, da auch Ihre Frage hilft, die FAQs ständig zu aktualisieren und an die Bedürfnisse der Mitarbeitenden anzupassen.

Stand: 31.03.2020

Campus

Hochschulen einschließlich ihrer Einrichtungen dürfen bis einschließlich 30. September 2020 nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden. In begründeten Fällen (u.a. im Rahmen von Einstellungs- und Berufungsverfahren, vertraglich gebundene Dienstleister und Kooperationspartner) können sie Personen begrenzten Zutritt gestatten.

Stand: 07.08.2020

Die Lerrnräume bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Stand: 13.03.2020

Die Bibliothek der Beuth Hochschule für Technik Berlin ist unter Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen eingeschränkt geöffnet.
Bitte beachten Sie, dass im Haus Bauwesen nur der Haupteingang geöffnet ist; dort befindet sich auch die Loge des Wachschutzes.

Aktuelle Beschränkungen und Services:

  • Öffnungszeiten ab 20.07.20: Mo – Fr  von 09:00 bis 15:00
  • Es besteht  Maskenpflicht in der Hochschulbibliothek.
  • Der Besuch der Bibliothek sollte so kurz wie möglich gehalten werden.
    • Lernplätze bleiben für die Benutzung gesperrt.
    • Die Medienrückgabekiste bleibt geöffnet.
    • Ein Selbstverbucher steht zur Verfügung.
    • Der Zugang in die Bibliothek wird reguliert, d.h. es darf sich nur eine bestimmte Personenanzahl gleichzeitig in der Bibliothek aufhalten.
    • Medien können auf Anfrage zurückgelegt und zu einem bestimmten Zeitpunkt abgeholt werden.
  • Ab dem 20.07.2020 (Beginn vorlesungsfreie Zeit) ist die Mahnroutine wieder eingesetzt und es werden bei verspäteter Abgabe Gebühren entsprechend der Gebührenordnung erhoben.
  • Die maximale Anzahl der Verlängerungen beträgt ab dem 20.07.20 fünf. Sie haben die Möglichkeit, über den webOPAC Ihre Ausleihen einzusehen und zu verlängern.
  • Die Bedingungen für den Zugriff und Zugänge zu Online Medien gelten wie bisher.

Bitte recherchieren Sie vorab über unseren WebOPAC, damit es vor der Bibliothek  nicht zu unnötigen Staus kommt.
Medienrückgaben sollten über die Medienrückgabekiste erfolgen.

Laufzettel: Bitte wenden Sie sich zuerst an Ihr Dekanat/Sekretariat  Ihres Fachbereiches und dann an die Hochschulbibliothek.

Bei Fragen wenden Sie sich weiterhin bevorzugt per E-Mail oder telefonisch unter 030 4504-2507 an unsere MitarbeiterInnen. Bei E-Mail-Anfragen benutzen Sie bitte unbedingt Ihre Beuth-E-Mailadresse.

Die Mensen (Campus und Kurfüstenstraße) und die Coffeebars im Haus Grashof und Haus Bauwesen der Beuth Hochschule sind geschlossen. 

Aktuelle Informationen des Studierendenwerks Berlin 

Stand: 22.07.2020

Programm des Hochschulsports der Beuth Hochschule

Sportkurse des Hochschulsports der Beuth Hochschule können– unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln – ab August 2020 wider stattfinden. 

Kurse finden und buchen

adh bietet Online-Hochschulsport

Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) möchte auch in Zeiten von Corona die Studierenden und Hochschul-Mitarbeitenden weiter in Bewegung halten und hat verschiedene Mitmach-Videos gelistet:

www.adh.de/service/hsp-onlinekurse/

Stand: 22.07.2020