Baumaßnahmen

Haus WAL (Wedding Advanced Laboratories)

Die Baumaßnahmen für unser neues Laborgebäude WAL (Wedding Advanced Laboratories) auf dem Beuth-Hügel werden voraussichtlich im Herbst diesen Jahres starten. Die ersten Anzeichen (bauvorbereitende Maßnahmen) werden Sie bereits ab Ende Januar/Anfang Februar beobachten können.

Zur Erinnerung:

Um dem hohen Sanierungsbedarf hinsichtlich der Labortechnik sowie den daraus resultierenden Belegungseinschränkungen zu begegnen, sollen Im WAL-Gebäude ab 2024 alle nasschemischen Labore vereint werden. In einem Architektenwettbewerb lobte der Senat den Entwurf der Architekten Müller-Reimann aus: Die Jury entschied sich für einen fünfgeschossigen Baukörper mit umlaufenden großen Fensterbändern und einem verglasten Foyer, das viel Licht ins Innere lässt und sich zur Mensa und zum Haus Grashof öffnet. Das Gebäude wird als Senatsbaumaßnahme entstehen und – hoffentlich – eine Bereicherung für den Campus darstellen.

Im Zeitraum von Ende Januar bis Ende Februar 2020 werden die ersten Vorarbeiten für dieses Bauprojekt stattfinden.

Auf dem Hügel werden Rasterfeldbeprobungen vorgenommen werden, entlang der Luxemburger Straße wird es Suchschachtungen geben. Als Vorbereitung für die Baugrube müssen 5 Bäume auf dem Hügel gefällt sowie die anderen Bäume beschnitten werden. Während dieser Arbeiten kann es für alle Nutzer der Esplanade zu kurzfristigen Einschränkungen kommen, weil der Hügel in diesem Zeitraum nicht betreten bzw. gequert werden kann.

Der gesamte „WAL-Hügel“ vor Haus Grashof wird während der Bauzeit (voraussichtlich ab Sommer 2020) gesperrt sein. Baustellen-Einrichtungs-Container werden auf der Parkplatzfläche vor dem Atze-Musik-Theater stehen. Bedauerlicherweise wird es nicht ausgeschlossen sein, dass es während der Bauzeit zu Beeinträchtigungen in diesem Bereich kommt – wir bitten dafür um Verständnis.

Sobald genauere Termine für den Baubeginn feststehen, werden wir Sie selbstverständlich informieren.


Haus Bauwesen (D)

Innensanierung mit Fokus auf Brandertüchtigung

Inhalt der geplanten Maßnahme ist die Ertüchtigung des vorbeugenden baulichen Brandschutzes des gesamten Hauses Bauwesen. Nach der Abnahme der Brandschutzertüchtigung wird die Nutzung der zentralen Hallen als Versammlungsräume möglich sein.
Die Bauherrenschaft/Koordination liegt bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen.

In 2018 hat SenStadt die mit der Umsetzung der Trockenbauarbeiten (Wandertüchtigungen, Verkleidung Elektroverteiler und abgehängte Unterdecken) beauftragte Firma gekündigt. Da es sich bei den Trockenbauarbeiten um essentiell wichtige Arbeiten zur Brandschutzertüchtigung des Hauses Bauwesen handelt, kommt dies einem Baustopp gleich, obwohl alle anderen Gewerke noch eingeschränkt tätig sind.

Die ausstehenden Trockenbauleistungen wurden durch SenStadt neu ausgeschrieben und vergeben.
Neuer Terminplan: Die Wiederaufnahme der Arbeiten ist für Ende Mai 2019 bei laufenden Betrieb vorgesehen. Die ersten regulären Bauabschnitte nach Wiederaufnahme der Arbeiten sind  die Bereiche K.02 und 4.02 ab 01. August 2019. Hierfür sind wiederum Freizüge zu organisieren. Die Koordinatoren der Abteilung III werden sich frühzeitig mit den betroffenen Nutzern in Verbindung setzen, um notwendige Ausweichflächen und Umzugsleistungen zu organisieren.

Im Mai 2019 wird der abnahmefähige Leistungsstand durch gerichtlich bestellte Sachverständige festgestellt. Es kann in diesem Zeitraum zu Begehungen einzelner Räume durch die Gutachter kommen.

Bei Fragen/Problemen sowie Beeinträchtigungen Ihrer Arbeit durch diese Baumaßnahme steht Ihnen die Nutzervertretung der Beuth Hochschule zur Seite. Betroffene werden im Vorfeld über mögliche Auswirkungen informiert und es werden ggf. Ausweichflächen in Absprache mit Ihnen zur Verfügung gestellt.

Kontakt der Nutzervertretung der Beuth Hochschule:

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Haus Kurfürstenstraße (K)

Innensanierung mit baulicher Brandschutzertüchtigung

Die Gesamtmaßnahme „Innensanierung mit baulicher Brandschutzertüchtigung“ in der Kurfürstenstraße geht mit einer Umorganisation der Flächen einher. Es sind 5 Bauabschnitte geplant. Schwerpunkte der Maßnahmen sind:

  • Abdichtung von Kellermauerwerk,
  • Erneuerung der kompletten Haustechnik,
  • Ertüchtigung des Brandschutzes entsprechend des Brandschutzkonzeptes,
  • Umsetzung der Auflagen des Denkmalschutzes (betrifft die Treppenhäuser, die Säle im Seitenflügel sowie die Hallen im Hinterhaus),
  • Rückbau nicht mehr genutzter Laborbereiche und haustechnischer Einbauten,
  • Erneuerung der Wand-, Decken- und Bodenoberflächen,
  • Grundrissänderungen zur effizienten Flächennutzung,
  • Erneuerung der vorhandenen WC-Bereiche (Seitenflügel),
  • Errichtung eines neuen WC-Kerns.

Die Abdichtungsarbeiten im Kellergeschoss/Hinterhaus wurden bereits Ende 2018 begonnen. Mit Beginn des Jahres 2019 werden im 1. Bauabschnitt (BA) die Unterrichts- und Büroräume im Hinterhaus entsprechend den Brandschutzanforderungen bei laufendem Betrieb saniert. Die Nutzung des Gebäudes ist mit den Arbeiten am 1. BA massiv eingeschränkt. Der Studiengang Augenoptik/Optometrie ist temporär mit den Labor- und Unterrichtsräumen im Vorderhaus und Seitenflügel untergebracht und wird nach Beendigung der Arbeiten am 1. BA komplett in die sanierten Räume des Hinterhauses zurückziehen.

Mit dem 2. BA werden die vorhandenen WC-Anlagen im Seitenflügel erneuert und ein neuer WC-Bereich über dem Heizungsraum (Hinterhaus) geplant. Die Festlegung der weiteren Bauabschnitte erfolgt baubegleitend.

Bei eventuellen Einschränkungen des Hochschulbetriebes z. B. durch Staub- oder laute Geräuschentwicklung bittet die Abteilung III um kurzfristige Benachrichtigung, um rechtzeitig entsprechende Maßnahmen einleiten zu können.

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