Kommission bringt Digitalisierung voran

Stärkung didaktischer Qualität, Unterstützung studentischer Diversität, Begleitung in vernetze Arbeitswelten – dies sind die Ziele der „Strategie zur Digitalisierung in der Lehre“ der Beuth Hochschule. Die Digitalisierungskommission arbeitet daran, sie umzusetzen und weiterzuentwickeln.

Mitglieder der Digitalisierungskommission mit dem aktuellen Vorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Michael Kramp
Mitglieder der Digitalisierungskommission mit dem aktuellen Vorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Michael Kramp (links) Bild: Anna Schwarz

Die Digitalisierungskommission der Beuth Hochschule entstand im Rahmen des Projektes „Digitale Zukunft“. Sie bildet zusammen mit dem Kompetenzzentrum Digitale Medien die zentralen Organisationsstrukturen, um die Dachstrategie sowie die Fachbereichsstrategien zur Digitalisierung umzusetzen. Sie trägt so zur Entwicklung einer offenen Kultur im Einsatz digitaler Medien in der Lehre und im kollegialen Austausch bei. Gleichzeitig ist die Kommission hochschulweit Ansprechpartner  und ein wichtiger Multiplikator für alle Fachbereiche: Hier werden neue Entwicklungen digitaler Medien und mögliche Synergien aufgedeckt und in die Hochschule kommuniziert.

Eingesetzt wurde die Digitalisierungskommission durch den Akademischen Senat (AS) im Juli 2018 – vorerst für eine Dauer von zwei Jahren. Ihr aktueller Vorsitzender, Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales Prof. Dr.-Ing. Michael Kramp, hat an der Entstehung mitgewirkt und zur Entwicklung der Digitalisierungsstrategie seit 2014 beigetragen. Im Juni 2019 fand die letzte Kommissionssitzung unter dem Vorsitz des ausscheidenden Vizepräsidenten statt. Die Mitglieder der Digitalisierungskommission danken Prof. Kramp für Unterstützung bei den Bestrebungen zur Digitalisierung in der Lehre.

Die ständigen Mitglieder der Digitalisierungskommission umfassen die Digitalisierungsbeauftragten der acht Fachbereiche sowie Vertreter/-innen der Studierenden, der Mitarbeitenden aus dem Qualitätsmanagement (QM), dem Hochschulrechenzentrum (HRZ) und dem Labor Online-Learning sowie der Akademischen Mitarbeitenden.

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